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Montag, 02 Oktober 2023 12:43

Bildungszug: Perlaggerkurs

Montag, 06.11.2023

19.30 Uhr

Seminarraum Basis Schlanders

 

Bildungsausschuss Schlanders

Montag, 02 Oktober 2023 12:38

Bildungszug: Sprachencafé

14., 21., 28. Oktober 2023

11., 18., 25. November 2023

 2. Dezember 2023

10:00 – 11.30

in der Bibliothek Schlandersburg

 

Bildungsausschuss Schlanders

Dr. Paul Siefert, Wissenschaftler am Institut für Bienenkunde Oberursel (D), hat eine Methode entwickelt die es ihmermöglichte hochauflösende Aufnahmen der Bienen und derenVerhaltensweisen innerhalb des Bienenvolkes zu machen.
Diese spektakulären Videoaufzeichnungen sollte jeder Imkerund Bieneninteressierte gesehen haben, denn sie bietenspannende Einblicke ins Dunkel des Bienenstocks, die bisherweitgehend verborgen waren!

Samstag, 07.10.2023
20.00 Uhr
Aula Magna der Wirtschaftsfachoberschule (WFO) Schlanders

Eintritt kostenlos

 

 

 

Bildungsausschuss Schlanders

Dienstag, 10. Oktober 2023
20.00 Uhr
im Bürgerhaus Martell

Autorenlesung mit AUTORIN
Sabine Peer

 

 

Bildungsausschuss Martell

Laas - Eine Woche lang konnten interessierte Erwachsene das weiße Gold schmieden und ihr schöpferisches Potential entfalten. Steinbildhauermeister Torsten Andres vermittelte grundlegende Kenntnisse der handwerklichen Marmorbearbeitung und leitete zum kreativen Arbeiten an. Neun Frauen nahmen dieses Angebot der GWR Vinschgau in Zusammenarbeit mit der Lasa Marmo gerne an und so entstanden kleine und größere Kunstwerke. Aufgrund der guten Resonanz wird das Angebot für Erwachsene im kommenden Jahr wieder ins Bildungsprogramm aufgenommen und auch Männer sind eingeladen, Hammer und Meißel in die Hand zu nehmen und mit dem weißen Gold schöpferisch tätig zu werden. (lu)

Montag, 02 Oktober 2023 12:35

Abschiedsfest auf der „Außeren Alm“

Schluderns - Am 15. Juni 2023 hatten die Bauern vom Schludernser Berg und einige aus dem Dorf ihr Jungvieh auf die Weide der „Außeren Alm“ aufgetrieben. Bei den 40 Tieren handelt es sich um das so genannte Galtvieh. Das sind zwei- und dreijährige Jungrinder. Auch drei Haflinger Pferde kamen später dazu. Pferde eignen sich gut für die Weiden, weil sie dank ihrer Fresstechnik an den von Rindern abgefressenen Grasbüschel noch knabbern können. Die Almweide bei der „Außeren Alm“ umfasst ein größeres Gebiet mit der Almhütte auf 1.800 Metern als zentraler Punkt und reicht bis über die Waldgrenze auf rund 2.700 Metern. Seit drei Jahren kümmert sich der Pensionist Raimund Pali um die Tiere. Sein Auftraggeber war Andreas Hilber, vom „Marseilhof“ als „Alpmeister“. Zwei bis dreimal in der Woche stieg Pali auch heuer wieder zur Bergweide hoch und machte seine Runden. Er zählte die Tiere, hielt Ausschau nach Vermissten, brachte diese zur Herde zurück und legte gelegentlich Salz aus. „Ma muaß als Hirt olm olz in Aug hobm“, erklärt er. Begleitet wurde Pali hie und da von seinem „Kleinhirten“ Franz Sapelza. Regelmäßigen Besuch erhielt Pali auch von Roman Telser, dem Obmann der Brauviehzuchtgenossenschaft Schluderns und Schludernser Berg. Am Sonntag, den 17. September 2023 ließ Pali die Almsaison mit einem Fest vor der Almhütte ausklingen. Zu Gast waren Bauern, Verwandte Freunde und Bekannte. Alle genossen das herrliche Spätsommerwetter, das Gegrillte, zubereitet vom Koch Andreas Lingg, und das Bier vom Fass. Bis spät abends stießen Almverantwortliche und Gäste auf den Abschluss des Almsommers an.
Das Resümee des Sommers fiel positiv aus. Der nasse Juni und regelmäßige Niederschläge hatten für grüne Weiden gesorgt. Keines der Tiere war abgestürzt, und Wolf war auch keiner aufgetaucht.
Nun grasen die Tiere auf den Hofweiden, bis sie nach dem Kälteeinbruch in den Ställen verschwinden. Den Winter über warten die meisten von ihnen dort, bis sie 2024 wieder in die Freiheit der Almweiden entlassen werden. (mds) 

pr-info Stiegen zum Himmel

Kirchen, Klöster, Burgen und Schlösser: Am „Tag der Romanik“ am 14. Oktober 2023 öffnen 31 Kulturstätten in ganz Südtirol ihre Tore für kostenlose Führungen.
Stumme Zeugen aus Stein erwachen zum Leben. Leise flüstern sie den Besucherinnen und Besuchern ihre Geheimnisse ins Ohr: Geschichten von Bischöfen, Rittern und Burgdamen, Sagen und Legenden von Meerjungfrauen und Zentauren.
Lassen Sie sich auf ein Abenteuer ein und entdecken Sie die Geheimnisse 31 mystischer Denkmäler und Sakralbauten aus der Romanik – bei kostenlosen und exklusiven Führungen. Erstmals gibt es auch eine Radrundfahrt mit kulturellen Highlights, Führungen im Marmorwerk, ein Barockkonzert und eine Weinverkostung. Die Zeitreise in die Romanik führt vom Vinschgau über das Burggrafenamt und Unterland bis ins Pustertal: zu kleinen Kirchen wie St. Benedikt in Mals, zu Burgen wie Hocheppan und zu bedeutenden Baudenkmälern wie den Klöstern Johann in Müstair und Marienberg bei Burgeis. Sie alle haben ihre ganz eigenen Geschichten zu erzählen.

Programm sowie Details
zu allen Führungen und
Sonderveranstaltungen:
www.stiegenzumhimmel.it

Montag, 02 Oktober 2023 12:33

Wainer Vaccari auf Schloss Kastelbell

Schloss Kastelbell - Die diesjährige Herbstausstellung auf Schloss Kastelbell hat das Kuratorium dem Maler, Bildhauer und Zeichner Wainer Vaccari aus Modena gewidmet.
Die Eröffnung der Ausstellung fand am 16. September statt. Obmann Gerold Tappeiner stellte in seiner Begrüßung den Künstler folgendermaßen vor. „Wainer Vaccari ist ein Künstler von außergewöhnlicher und beständiger Originalität. Seine Hinwendung zur gegenständlichen Malerei hat ihre Wurzeln in der Rückkehr zur Figuration, welche die 1980er Jahre prägte und die er teilweise vorwegnahm. In der träumerischen, schwebenden Dimension seiner Gemälde zeigt Vaccari eine bewusste Anlehnung an die deutsche Neue-Sachlichkeit, die Metaphysik sowie den Magischen Realismus“.
Wainer Vaccari hat schon immer gemalt. Er war schon als Kind verliebt in die Ölgemälde der Alten Meister. Diese Technick im Blick behaltend hat er sich weiterbewegt und sein eigenes visuelles Universum geschaffen. „Stringo sempre l‘occhio al passato ma un pò anche a un presente, un presente che sfugge un pochettino e non si sa bene dove collocarlo“ sagt er im Interview. Die Bilder von Wainer Vaccari erzählen von einer Traumwelt mit hintergründiger Erotik, sexuellen Anspielungen, mit surrealen Darstellungen und metaphysischen Szenarien. Es ist eine ganz eigene, außergewöhnliche Bildsprache. (pt)

 

Die Ausstellung ist noch zugänglich bis 29. Oktober 2023. Öffnungszeiten 14 – 18 Uhr Dienstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr sonn- und feiertags.

von Maria Raffeiner

Neun Mal ging der Franz-Tumler-Literaturpreis (FTLP) bereits an eine:n Schriftsteller:in. 45 Romandebüts waren insgesamt schon nominiert, neun von ihnen wurden ausgezeichnet. Mindestens neun Mal wurde Laas vorübergehend zum Zentrum der deutschsprachigen Erzählkunst. JuryAm 22. September 2023 erhielt die Schweizer Autorin und Sprachphilosophin Tine Melzer den Preis, er umfasst 8.000 Euro und einen Schreibaufenthalt in Laas. Ihr Werk „Alpha Bravo Charlie“ hatte die Juror:innen nachdrücklich überzeugen können. Es handelt von einem schrulligen Ich-Erzähler namens Johann Trost, der nach seiner Pensionierung als Kurzstreckenpilot seine Welt neu ordnen möchte. Der nach innen gekehrte Einzelgänger bastelt am Küchentisch an einer Modelllandschaft, an deren Rändern er allein, aber nicht einsam ist. Verlässt er die Wohnung, beobachtet er gnadenlos. Konstant zählt, sortiert und buchstabiert er.
Manfred Papst, der bekannte Publizist aus der Schweiz, hatte Tine Melzer als Juror für den Laaser Literaturwettbewerb nominiert. Nach ihrer Lesung hielt er ein Plädoyer für den Roman, der auf knapp 125 Seiten einen Tag im Leben des Johann Trost erzählt. Papst bezeichnete die literarische Figur als „wunderbar gelungen“, attestierte Melzers Werk sprachliche Makellosigkeit und verglich den lakonischen Witz mit „feinen Haarrissen in alten Gemälden“. Von den Juror:innen Robert Huez, Jutta Person, Daniela Strigl und Gerhard Ruiss kam einhellige Zustimmung. Keiner der nominierten Romane wurde kontrovers besprochen, was für das Niveau der Erstlingswerke spricht. Bei der Preisverleihung verkündete Manfred Papst die Entscheidung der Jury, Tine Melzer mit dem FTLP auszuzeichnen. Er hob die Qualität aller hervor: „Fünf herausragende Romane standen in der Endrunde für den Franz-Tumler-Preis 2023, alle hätten ihn verdient.“
Das Schöne an Laas: Der FTLP macht alle zu Fachleuten. Souverän ist, wer liest und/oder Geschriebenes aufnimmt. Lesevorlieben, Geschmäcker, Eindrücke, Gespräche – das Publikum entwickelt durch die öffentlichen Lesungen und oft auch durch das eigene Leseerlebnis eine Meinung zu den Romanen. Und ist durchaus kritisch. Es diskutiert Stil und Ton, bespricht die Figurenentwicklung, zieht Parallelen, kommentiert die Lese-Performance, gibt vor der Preisverleihung Tipps ab: Denkst du, … wird gewinnen? Oder doch …? Wer durch Laas streift, entdeckt Leseorte. Offene Bücher-Tausch-Regale laden zum Blättern ein, die Schaufenster tragen s27 melzer verleihBuchzitate. Die Kaufleute, der Bildungsausschuss, das Organisationskomitee des Preises, das Bibliothekspersonal, der Verein Vinschger Bibliotheken und die vielen Leser:innen bilden ein verzweigtes Lese-Netzwerk. Der einzige Literaturpreis des Vinschgaus entfaltet durchaus Anziehungskraft. Und strahlt aus: Wenn die Autor:innen wieder nach Bern, nach Berlin, Hamburg und Wien zurückkehren, werden sie von Laas erzählen. Zwei von ihnen kommen bald wieder. Tine Melzer wird zu den Vinschger Literaturtagen 2024 erwartet und Publikumspreisträgerin Irina Kilimnik kann einen Schreibaufenthalt auf den Rimpfhöfen einlösen. Ihr Roman „Sommer in Odessa“ hat den Leser:innen der Bibliotheken und dem Saalpublikum am besten gefallen. Wie gut, dass Laas die Dichtung des Augenblicks für alle freilegt. So entsteht Lesekultur und der FTLP wird zu einem Fixpunkt im Leseleben von vielen.

 

4 Fragen an
Franz-Tumler-Literaturpreisträgerin Tine Melzer

Vinschgerwind: Glückwunsch zum Preis! Hat ihn Ihr Protagonist Johann Trost mitgewonnen? Was würde er denn dazu sagen?
Melzer: Absolut! Er würde sich wundern und er würde sich wahrscheinlich fragen, wie viel Abstand auf der Bühne und zu den anderen der richtige wäre. Händeschütteln macht er ja, aber wir wissen aus dem Buch, dass er seine Hände meist in den Manteltaschen hat. So vielen Leuten die Hände zu schütteln, das übernehme ich für ihn. Er kümmert sich dann um den Rest.

s27 melzerVinschgerwind: Welchen Eindruck von Laas haben Sie gewonnen?
Melzer: Es ist wirklich einfach himmlisch. Ich habe manchmal das Gefühl gehabt, ich wäre wie bei „Truman Show.“ Das ist dieser sehr erfolgreiche Kinofilm, in dem alles perfekt inszeniert ist. Alle grüßen hier und sind freundlich. Ich dachte schon manchmal, das ist wirklich so perfekt als wäre es eine Kulisse von Kulturfreundlichkeit, die es auf dem Planeten gar nicht gibt. Die Organisation, die Betreuung, jeder Supermarkt hat Texte vorne auf der Scheibe, Menschen kommen und sie können lesen! Und sie können kochen! Sogar das Essen war gut in Laas. Ich bin einigermaßen überwältigt und muss sagen, das wird nicht das letzte Mal sein, dass ich da war. So viel Kultur an einem numerisch so kleinen Ort, da sagt dann auch Johann Trost: „Viertausendeinhundert – das ist statistisch eigentlich gar nicht möglich, dass es sowas gibt.“

Vinschgerwind: Wie empfanden Sie das Jurygespräch zu „Alpha Bravo Charlie“?
Melzer: Die Struktur der Jurybesprechung ist ja bekannt. So harsch das auch klingen mag, es war dann so großzügig und wohlwollend besprochen. Es ging nicht darum, mit Stichen irgendwelche Schwächen hervorzuheben, sondern alle haben sich bei jedem Werk bemüht, die Stärken zu betonen. Das ist als Klima unglaublich angenehm. Wir fünf Autor:innen haben uns auch darüber verständigt, dass wir das alle so erfahren haben und auch nicht das Gefühl hatten, wir wären fünf kurzbeinige Ponys, die gegeneinander antreten. Schon bei der Eröffnung wurde uns vermittelt, dass die Einladung zum Preis uns potentiell zu Preisträger:innen macht. Wir sind in der gleichen Liga. Letztendlich gibt es dann diese Hierarchie, jemand muss gewinnen. Aber ich hätte auf eine Kollegin gesetzt, der hätte ich es wirklich auch an den Hals gewünscht. Es ist wirklich eine Freude, die Stimmung war ausgezeichnet.

Vinschgerwind: Haben Sie sich von Ihrem Johann Trost verabschiedet und schon den nächsten Protagonisten entwickelt?
Melzer: Er wird mich wohl immer begleiten, das ist inhärent an meinem Leben. Das ist eine Figur, mit der ich viel anfangen kann, die mich auch begleitet. Auch dieses Zählen, dieses Buchstabieren, die Ordnung: Das ist mir alles nicht fremd. Es ist kein biographischer Roman, den ich einem Mann auf den Leib geschrieben habe. Da sind Elemente, die ich aus meinem Leben importiere, wie immer in der Literatur. Es gibt schon die Arbeit an einem zweiten Roman. Das Ganze hängt miteinander zusammen, aber nicht so, dass wir Herrn Trost noch einmal begegnen, es ist eine ganz andere Situation. Ohne zu viel zu verraten: Es geht immer um das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft und um die Frage, wo wir am richtigen Ort sind und wie wir was beitragen können in der Situation, in der wir uns befinden. Mein nächster Held kämpft damit. Ich halte mich an eine Regel von Peter Handke, der sagt: „Was auch immer geschieht, der Held muss gerettet werden.“ So kam es auch zur Rettung von Herrn Trost, ich kann ihn da nicht hängen lassen. Er muss irgendeine Perspektive bekommen. Auch mein nächster Held wird gerettet, ich weiß nur noch nicht, wie.

Interview: Maria Raffeiner

Montag, 02 Oktober 2023 12:27

Jugend: Vortrag - Digitale Medien

Am 14. Oktober 2023 findet im Juze Hoad ein interessanter Vortrag mit dem Referenten Mag. Matthias Jud (Kultur – und Medienpädagoge und Jugendarbeiter) zu Thema „Digitale Medien“ statt. Der Workshop für die Jugendlichen beginnt um 15.00 Uhr im Juze Hoad.
Um 20.00 Uhr sind alle interessierten Eltern zu einem Vortrag im Vereinshaus Graun eingeladen.
Die Organisatoren, die Jugendtreffs Oberland, sowie der Bildungsausschuss Graun/Vinschgau freuen sich auf euer Kommen.


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BILDER

Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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