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Allianz für Familie fordert Respekt für all jene, die unbezahlte Betreuungs- und
Pflegearbeit in den Familien leisten

Die Allianz für Familie kritisiert die Streichung der Inflationsanpassung und ergänzenden
Zahlungen der Hausfrauenrente. Diese Maßnahme verkennt all jene Frauen, die über Jahrzehnte
unverzichtbare, unbezahlte Arbeit für ihre Familien und die Gesellschaft geleistet haben.
Die Hausfrauenrente wurde vor rund 30 Jahren mit dem Ziel eingeführt, Frauen im Alter eine
gewisse finanzielle Sicherheit zu bieten. Die betro?enen Frauen haben nicht nur familiäre
Pflichten, Sorge- und Pflegearbeit übernommen, sondern auch durch Einzahlungen zur Stabilität
des Rentensystems beigetragen – oft unter größten finanziellen Entbehrungen. Die Streichung
der Inflationsanpassung sendet insofern eine klare Botschaft: Die Wertschätzung für
Familienarbeit sinkt weiter, und die soziale Absicherung von Frauen wird zugunsten
Sparmaßnahmen geopfert. Statt diese Arbeit abzuwerten, ist es die Aufgabe der Politik, sie
endlich angemessen zu würdigen. Es ist unverständlich, wie solche Einschnitte bei ohnehin
niedrigen Renten mit einem Minimum von 520,50 Euro monatlich gerechtfertigt werden können,
während gleichzeitig politische Entscheidungsträger:innen von üppigen Ruhestandsprivilegien
profitieren.
Allianz für Familie fordert Anerkennung für unbezahlte Betreuungs- und Pflegearbeit
Die Allianz für Familie fordert die längst überfällige Debatte darüber, wie die Leistungen von
Familienarbeit fair anerkannt und abgesichert werden können. Familiäre Pflege- und Sorgearbeit
muss auch einen finanziellen Wert bekommen und sich in den Renten niederschlagen. Die
Mindestrenten müssen angehoben und Familienleistungen inflationsangepasst werden.
Niemand sollte im Alter in Armut leben müssen, schon gar nicht Frauen, die unersetzliche
Beiträge für die Gesellschaft geleistet haben. Diese Renten dürfen auch nicht durch die
Hintertür entwertet werden. Die Inflationsanpassung muss eine Selbstverständlichkeit sein.

Land und Regierungskommissariat verstärken Zusammenarbeit in den Schulen - Gemeinsamer Einsatz zur Förderung und Entwicklung einer 

BOZEN (LPA). Sigrun Falkensteiner, Vincenzo Gullotta und Heinrich Videsott, die Landesschuldirektoren aller drei Sprachgruppen, haben bei einer Sitzung des Landeskomitees für öffentliche Ordnung und Sicherheit teilgenommen. Der Sitzung am gestrigen Donnerstag (28. November) im Herzogspalast stand Regierungskommissär Vito Cusumano vor, daran teil nahmen zudem die Leiter der örtlichen Polizeikräfte. Im Rahmen des Treffens wurde abgeklärt, welche Maßnahmen die Schulen der drei Sprachgruppen zur Sensibilisierung der jungen Generation für das Thema Gesetzmäßigkeit und staatsbürgerliche Verantwortung treffen. 

Die Schulen bieten eine Vielzahl von Initiativen an, die einen integrierten Ansatz zwischen Bildung, Prävention und direktem Handeln verfolgen und darauf abzielen, den Schülerinnen und Schülern konkrete Instrumente an die Hand zu geben, um ihnen die Bedeutung der Einhaltung von Regeln, des Dialogs und der aktiven Teilnahme am Gemeinschaftsleben zu vermitteln, erklärten die Vertreterinnen und Vertreter des Schulsystems und erläuterten im Detail die geplanten Maßnahmen. Es seien Bildungsprojekte in allen Schulen und Schulstufen mit interdisziplinären Ansätzen geplant, die Geschichte, gesellschaftliche Bildung und Analyse sozialer Phänomene verbinden. Geplant sind auch Treffen mit Fachleuten wie Richtern und Richterinnen sowie Vertretungen der Ordnungskräfte, die den Kindern und Jugendlichen Geschichten von Engagement und Mut aufzeigen. Geplant sind zudem Wettbewerbe zum Thema Rechtskultur und thematische Workshops, um die Debatte unter den Jugendlichen zu Themen wie Gerechtigkeit, Mobbing, Achtung der Menschenrechte und bewusste Nutzung von digitalen Technologien anzuregen. Pilotprojekte zur Wiedergutmachungsjustiz sollen das Bewusstsein für die Folgen des eigenen Handelns und die Bedeutung der konstruktiven Gegenüberstellung fördern. 

Die Bildungslandesräte Philipp Achammer, Marco Galateo und Daniel Alfreider unterstützen dieses Vorhaben und heben die Bedeutung dieser auf Schulebene durchgeführten Maßnahmen hervor. Denn diese stellen ein konkretes Engagement zur Verhinderung von Risikoverhalten dar und stärken das Gemeinschaftsgefühl, indem sie den Wert der Legalität als Grundlage einer gerechten Gesellschaft hervorheben.

tl

Montag, 02 Dezember 2024 07:26

No Women No Panel

Die Präsidentin des Landesbeirates für Chancengleichheit, Ulrike Oberhammer, sowie die Vizepräsidentin Nadia Mazzardis und der Mitarbeiter des Frauenbüros, Francesco Trevisan, trafen sich mit Bischof Ivo Muser, um das Memorandum „No Women No Panel“ zu unterzeichnen, in dem sie den Wert der von mehr als 70 Organisationen unterzeichneten Initiative teilen und mit welchem sich die Unterzeichner verpflichten, bei Kongressen, Konferenzen und Interviews eine gerechte Vertretung der Geschlechter und somit die Anwesenheit von Frauen zu gewährleisten.

Der Unterzeichnung vorausgegangen war die Übergabe eines Exemplars des Aktionsplans für die Gleichstellung der Geschlechter und eines Exemplars der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Ëres mit dem Titel „Hope - Hoffnung“, in der es genau um die Hoffnung der Frauen geht, der Gewalt zu entkommen.

Präsident Oberhammer betonte, wie wichtig das Engagement aller, auch der Kirche, bei der Bekämpfung und Verhinderung von Gewalt sei. Die Kirche kann dank ihrer weiten Verbreitung, selbst in kleinen Dörfern, die sehr wichtige Rolle einer „Wächterin“ in Gewaltsituationen ausüben und Frauen dabei unterstützen, sich zu melden, um toxische Beziehungen anzuprangern und zu beenden sowie den Frauen Hoffnung zu geben. Sie wies auch darauf hin, wie wichtig es ist, dass Männer über ihr negatives Verhalten nachdenken und dass Täter an Anti-Gewalt-Kursen teilnehmen, um zu erkennen, dass sie es sind, die falsch liegen und ihr Verhalten ändern müssen.

Vizepräsident Mazzardis erläuterte dem Bischof die kürzlich vom Beirat in Zusammenarbeit mit anderen an der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen beteiligten Organisationen durchgeführte Kampagne „Südtirol schaut hin“, die auf den notwendigen kulturellen Wandel abzielt, denn Gewalt beginnt schon vor dem ersten Schlag und hat auch mit der Vorstellung zu tun, dass Frauen in der Gesellschaft immer noch eine herausragende Rolle als Dienerinnen einnehmen, eine Rolle, die sie überwinden und mit den Männern teilen wollen.

Der Bischof stimmte dem zu und betonte auch, dass die Sprache niemals neutral ist, und wie man Dinge und Handlungen beschreibt, hat einen wichtigen Einfluss auf den kulturellen Wandel, von dem wir alle überzeugt sind, dass er dringend notwendig ist.

 

La Presidente della Commissione Provinciale Pari Opportunità Ulrike Oberhammer, insieme alla Vice Presidente Nadia Mazzardis e al Collaboratore del Servizio Donna Francesco Trevisan, hanno incontrato il Vescovo S.E.R. Mons. Ivo Muser, per la firma del memorandum No Women No Panel, condividendo il valore dell’iniziativa sottoscritta da oltre 70 organizzazioni e che impegna i firmatari e le firmatarie, in caso di convegni, conferenze, interviste a garantire un’equa rappresentazione di genere e quindi la presenza delle donne.

La firma è stata preceduta dalla consegna da parte dei vertici della Commissione al Vescovo di una copia del Piano di Azione per la Parità di genere e di una copia dell’ultimo numero della rivista Ëres, dal titolo “Speranza – Hoffnung”, in cui ci si è focalizzate proprio sulla speranza che le donne hanno di poter uscire da dinamiche di violenza.

La Presidente Oberhammer ha sottolineato l’importanza dell’impegno di tutti, anche della chiesa a contrastare e prevenire la violenza. La Chiesa, grazie alla sua diffusione capillare, anche nei piccoli paesi, può rivestire il ruolo importantissimo di “sentinella” nelle situazioni di violenza e offrire alle donne un sostegno per arrivare a denunciare e uscire da relazioni tossiche, dando alle donne speranza. Ha fatto presente anche l’importanza che gli uomini riflettano sui loro comportamenti negativi e che i maltrattanti seguano corsi antiviolenza per comprendere che sono loro che sbagliano e devono cambiare il loro comportamento. 

La Vice Presidente Mazzardis ha illustrato al Vescovo la recente campagna realizzata dalla Commissione, in collaborazione con altri stakeholder impegnati nel contrasto alla violenza contro le donne, “Südtirol schaut hin – L’Alto Adige tiene gli occhi aperti” che vuole focalizzarsi sul cambiamento culturale necessario, perché la violenza inizia prima del primo schiaffo e ha a che fare anche con l’idea che la donna abbia ancora un ruolo preminente di servizio, nella società, ruolo che le donne desiderano superare e condividere con gli uomini.

Il Vescovo ha concordato, riflettendo anche sul linguaggio, che non è mai neutrale e il come si descrivono le cose e le azioni, ha un’influenza importante su quel cambio culturale di cui tutte e tutti siamo convinti vi sia una urgente necessità.

Am Freitag, 29. Dezember wurde das Projekt Klimashow von Climate Action South Tyrol, OEW - Organisation für eine Solidarische Welt und Klimaclub Südtirol mit dem 1. Platz des Umwelt und Klima Preises 2023 der Länder Tirol und Südtirol prämiert. Im Rahmen der Preisverleihung hat Climate Action South Tyrol durch eine Flashmobaktion auf die Notwendigkeit eines Klimagesetzes aufmerksam gemacht.

Der Klimaplan 2040 der Landesregierung hat keine gesetzliche Verbindlichkeit und entsprechend trifft die Landesregierung nach wie vor Entscheidungen großer Tragweite, die unser Klima weiter belasten. Die jüngsten Zahlen des Emissionsinventars INEMAR zeigen nochmal deutlich, dass die Emissionen Südtirols zwischen 2019 und 2022 weiter angestiegen sind, anstatt zu sinken.

Aber nicht nur die Landesregierung rufen wir mit dieser Aktion dazu auf, den Klimaschutz endlich ernst zu nehmen, sondern auch alle Entscheidungsträger*innen der Partnerorganisationen, die hinter diesem Umwelt und Klima Preis stehen. Insbesondere der Südtiroler Bauernbund, der HGV, der Unternehmerverband Südtirol und die Handelskammer Bozen müssen ihre Verantwortung für echten Klimaschutz wahrnehmen.

Wir fordern ein Klimagesetz, das gerade auch für Unternehmen eine faire Wettbewerbslage schafft für Nachhaltigkeit, damit nicht nachhaltiges Verhalten endlich ein deutlicher wirtschaftlicher Nachteil wird.

Der Grüne Rat, das Koordinierungsgremium der Südtiroler Grünen, hat sich am Freitagabend in Bozen intensiv mit Zukunftsfragen auseinandergesetzt. Der Verlust von Demokratie und Solidarität wurde als größte Ängste für die kommenden Jahre identifiziert.

„Die zunehmende Polarisierung und der Rückzug ins Private machen uns Sorgen. Wir spüren, dass demokratische Werte und solidarische Strukturen auf dem Spiel stehen“, erklärte Co-Vorsitzende Elide Mussner.

Dennoch bleibt die Motivation groß: Was die Mitglieder des Grünen Rats besonders antreibt, ist die Stärke ihrer Gemeinschaft. „Unsere Solidarität innerhalb der Bewegung ist unsere größte Kraftquelle“, betonte Co-Vorsitzender Luca Bertolini.

Die Ergebnisse des Abends sollen als Grundlage für die strategische Arbeit des nächsten Jahres dienen. „Nur gemeinsam können wir den Herausforderungen begegnen und konstruktive Lösungen entwickeln“, so Mussner abschließend.

 

Coordinamento provinciale verde: Rafforzare la solidarietà in tempi di crisi della democrazia

Il Coordinamento provinciale verde, si è riunito venerdì sera a Bolzano per affrontare le principali questioni e priorità per il prossimo anno. Al centro del dibattito sono emerse le preoccupazioni più urgenti: l'indebolimentodella democrazia e della solidarietà sono state identificate come le paure più grandi per il prossimo periodo.

"La crescente polarizzazione e il ripiegamento nella sfera privata ci preoccupano. Sentiamo che i valori democratici e le strutture solidali sono in pericolo", ha dichiarato la co-portavoce Elide Mussner.

Nonostante ciò, la motivazione politica e di essere un'alternativa vera, resta forte. Ciò che spinge maggiormente i membri del Coordinamento è la forza dell'essere gruppo: "La nostra solidarietà all’interno del movimento è la nostra principale fonte di energia", ha sottolineato Luca Bertolini, co-portavoce dei Verdi Grüne Vërc.

I risultati della serata serviranno come base per il lavoro strategico del prossimo anno. "Solo insieme possiamo affrontare le sfide e sviluppare soluzioni costruttive", ha concluso Mussner.

Montag, 02 Dezember 2024 07:21

Freiheit in Gefahr?

„Sind wir oder ist die Freiheit überfordert?“, das war die Fragestellung, die im Zentrum der gestrigen Abendveranstaltung der Silvius Magnago Stiftung in der vollbesetzten Academy der Sparkasse stand. DiskussionsteilnehmerInnen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen versuchten hierauf eine Antwort zu geben.

Bereits in den Grußworten verwies die Stiftungspräsidentin Martha Stocker auf die Vielschichtigkeit und Komplexität der Fragestellung und auch darauf, dass wohl auch Angela Merkel ihre Memoiren angesichts der Weltsituation nicht umsonst unter den Titel „Freiheit“ gestellt hat. Dies geht einher mit der Frage, wer uns bewegt bzw. mit der Frage, ob wir noch selbst bewegen.

Freiheit, daran erinnerte die Moderatorin Barbara Weis zu Beginn hat unterschiedliche Bedeutungen und Facetten. Welchen Begrenzungen sie ausgesetzt ist und wie sehr wir die Möglichkeiten, die Freiheit und Demokratie bieten, dann aus unterschiedlichen Gründen nicht nutzen (können), war dann auch Inhalt des Diskussionsabends.

Buntes Podium. viele Perspektiven

Durch den spannenden Diskussionsverlauf des interdisziplinären Podiums, dem die Universitätsprofessoren Martin Andree, Ulrike Tappeiner, Kathrin Stainer Hämmerle, Kulturaktivist Simon Mariacher und Andreas Pfeifer, Studioleiter ORF Berlin (zugeschaltet) angehörten, wurde die Vielschichtigkeit des Themas nochmals unterstrichen.

Woher kommt die Gefährdung unserer Freiheit?

Martin Andree, der Autor des Buches „Big Tech muss weg“, zeichnete ein klares Bild von dem, was Big Tech mit uns macht und welche Auswirkungen dies auf Demokratie und Gesellschaft hat. Spätestens seit dem scheinbar weiterhin unaufhaltsamen Machtzuwachs von Elon Musk ist dies wohl viel mehr Menschen bewusst. Es wird so sein, dass die Mehrzahl der Menschen sich schon bald nur mehr über digitale Medien informiert und daher ist es umso wichtiger, dass hier die Kontrolle nicht bei einigen wenigen Privatunternehmern bleibt, die nicht an Medienrecht oder anderes gebunden sind. Die Freiheit des Netzes, wie 2006 angekündigt, ist immer noch möglich zurück zu holen, wir müssen es nur wirklich alle wollen!

Für Andreas Pfeifer ist die Freiheit und Demokratie in Deutschland, wo er Studioleiter des ORF ist, gefestigt. Gefestigt auch in der Nüchternheit der politisch Handelnden. Klar ist aber auch dort, dass die nächsten Wahlen entscheidend sind und dass natürlich auch er feststellt, dass Information im klassischen seriösen Sinne nicht mehr immer möglich ist wie frühet, da die Menschen oft nicht mehr bereit sind, den klassischen Medien Rede und Antwort zu stehen. Dadurch ist facettenreiches Berichten anhand von Aussagen viel schwieriger geworden. Und natürlich ist auch für ihn tendenziell einiges ins Rutschen geraten, und dies in ganz Europa, aber natürlich v.a. in den USA, wo Gewalt und Gewaltandrohungen auch von höchster Stelle zur Selbstverständlichkeit geworden sind.

Kathrin Stainer Hämmerle meinte dazu, dass man andererseits auch sehen müsse, dass Demokratie auch lebendiger geworden ist, dass mehr Menschen sich einbringen und natürlich auch entscheiden, mit wem sie reden möchten. Und dies betrifft natürlich auch die Medien. Digitale Medien haben vieles ermöglicht, wenn auch zugebenermaßen die Auswüchse nicht unterschätzt werden dürfen. Gestärkt werden Muss das Wir, das gemeinschaftliche Tun, in aller Differenziertheit.

Ulrike Tappeiner blieb bei aller Erkenntnis, dass wissenschaftliche Daten teilweise bedenkliche, teilweise auch erschreckende Daten liefern, optimistisch. Wir sind trotz allem aus Feudalsystemen, wo auch einige wenige im Besitz der Macht waren, herausgekommen. Dabei ist selbstverständlich die Gefahr nicht zu unterschätzen, dass in Zeiten, in denen Freiheit von Not nicht garantiert ist, sich Menschen jenen zuwenden, die einfache Heilsversprechen haben. Als Auftrag mitzunehmen bleibt, die Erkenntnisse der Wissenschaft nicht nur zu hören, sondern auch danach zu handeln.

Simon Mariacher ist sich bewusst, dass die Herausforderungen der Zeit der Tradition und der Vision bedürfen, dass aber auch klar sein muss, dass wir nur in der Verschränkung untereinander die Herausforderungen der Zeit bewältigen können. Dabei ist wichtig, dass man nicht nur immer sagt, die Jugend sei die Zukunft, sie braucht auch die Instrumente, für diese Zukunftsgestaltung. Grundsätzlich aber gilt: die Probleme der Gegenwart der Zukunft können in Demokratie und Freiheit nur gemeinsam, in einem generationenübergreifenden Handeln angegangen werden.  

Führungsposten bei Post und Co mehrheitlich von Italienern besetzt – Transparenz und Vorbereitungskurse als Lösung

 

Der Freie Abgeordnete Andreas Leiter Reber kann über eine Landtagsanfrage offenlegen, dass der ethnische Proporz in den staatlichen Institutionen auf Landesebene wie dem Fürsorgeinstitut NISF/INPS oder der Post bei Weitem nicht eingehalten wird, ja mehr noch – je höher die Führungs- und Gehaltsebenen, desto mehr Italiener und umso weniger deutsche Mitarbeiter lassen sich finden. Leiter Reber sieht Handlungsbedarf: „Während gut ausgebildete Südtiroler abwandern, bleiben Führungspositionen und gut dotierte Stellen im öffentlichen Dienst unbesetzt oder gehen an Beamte aus anderen Provinzen.“ Gezielte Werbung und Vorbereitungskurse auf die Stellenausschreibung sollen Abhilfe schaffen.

 

Der ethnische Proporz regelt in Südtirol den Zugang zu den öffentlichen Stellen. Gemäß der letzten Sprachgruppenerhebung sind diese anteilsmäßig zu 69 Prozent der deutschen, zu 26 Prozent der italienischen und zu 5 Prozent der ladinischen Sprachgruppe vorbehalten. 

 

„Nicht nur im Gesundheitswesen, auch bei den Einrichtungen des Staates in Südtirol wie der Agentur der Einnahmen oder dem Rechnungshof ist der Personalmangel akut, dementsprechend scheint da der Proporz manchmal zweitrangig zu sein. Doch es fällt sofort ins Auge, dass sich der Proporz auf den verschiedenen Funktionsebenen äußerst ungleich präsentiert: Während auf den untersten drei Funktionsebenen noch 68 % deutsche und ladinische und 32 % italienische Mitarbeiter beschäftigt sind, finden sich in den höchsten Funktionsebenen plötzlich 66% Italiener und nur noch 44% Deutsche. Bei der Agentur der Einnahmen ein ähnliches Bild: Die Ebene der höheren Beamten ist zu 53 % italienisch, zu 45% deutsch und zu 2 % ladinisch besetzt. Erst bei den Assistenten überwiegt knapp der Anteil der deutsch- und ladinischsprachigen Angestellten mit 51 %“, zeigt Leiter Reber auf.

 

„Ich glaube nicht, dass die deutschen und ladinischen Südtiroler schlechter ausgebildet sind oder weniger Führungsqualitäten haben als die Italiener. Die Zahlen belegen vielmehr, dass rund um die staatlichen Agenturen immer noch ein System herrscht, das die interne Hierarchie und die Karriereleiter einseitig beeinflusst“, so der Freie Abgeordnete.

 

„Wir bemängeln ständig den sogenannten „Brain-Drain“, die Abwanderung gut ausgebildeter junger Leute aus unserem Land. Gleichzeitig tun wir aber nichts dagegen, dass sogar wichtige und gut dotierte Führungspositionen unbesetzt oder von Beamten aus anderen Provinzen übernommen werden“, bemängelt Leiter Reber.

„Die Stellenausschreibungen müssen gezielter und transparenter beworben werden und das bereits an den Bildungseinrichtungen und Universitäten. Ich schlage zudem vor, dass - ähnlich wie bei den Gemeindesekretären - Vorbereitungskurse für die Stellenausschreibungen der staatlichen Agenturen angeboten werden. Da darf auch ruhig das Land aktiv werden, denn es sollte im ureigensten Interesse der Südtirolautonomie sein, dass sich junge und gut ausgebildete Südtiroler aller drei Sprachgruppen bewerben und sie sich auf allen Funktionsebenen in den öffentlichen Stellenplänen wiederfinden,“ betont der Freie Abgeordnete.

FESA CUP “Europacup” & SWISS CUP
SCHLINIG – OBERVINSCHGAU – 6-7-8.12.2024

Der FESA Cup eröffnet die Saison vom 06. Bis 08. Dezember auf den Pisten des Vinschgaus

Weltmeister stellen sich der Schwierigkeit der 2000 m

Sprint, Intervallstart und Massenstart, drei Rennen an einem Festwochenende

Die bereits verschneiten Pisten von Schlinig stehen anschließend den Wintersportlern zur Verfügung

         

Die Eröffnung des FESA-Cups, also des Europacups im Skilanglauf, findet im schönen und schneesicheren Schlinig in Südtirol statt. Von Freitag, dem 6. bis Sonntag, dem 8. Dezember, findet auf den bezaubernden und anspruchsvollen Pisten des oberen Vinschgaus im Skigebiet Watles ein dreitägiger Langlaufwettbewerb statt. 

Diese drei Wettkämpfe werden aus zahlreichen Gründen mit großer Vorfreude erwartet. Für die Senioren, die bei den ersten Einberufungen der Cup-Saison aus dem Kader der A-Nationalmannschaft gestrichen wurden, sind es wichtige Rennen, um sich mit den neu Einberufenen zu messen, für die Junioren und die U23 dienen die Wettkämpfe in Schlinig dazu, sich ein Ticket für die Weltmeisterschaften in Schilpario (BG) zu sichern, und für die U20 geht es darum, sich bei den verschiedenen Selektoren zu präsentieren. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass die Athleten, die in den von der FIS festgelegten Zeiträumen an der Spitze der Rangliste stehen, das Recht haben, als zusätzliches Kontingent in das Weltcup-Kontingent aufgenommen zu werden. Unter anderem bietet der FESA-Cup Mitte Januar einen weiteren Termin in Italien an, nämlich in Falcade in der Region Belluno, vom 17. bis 19. Januar.

Bei der kommenden Austragung in Schlinig werden die Sprintspezialisten in der freien Technik antreten, die Intervallstarter in der klassischen Technik und die Massenstarter im Skating.

Die Pisten sind bereit für die Wettkämpfe und bereits in den kommenden Tagen sind einige Delegationen aus den verschiedenen Nationen für Schneetests angekündigt, Pisten, die nach den Wettkämpfen für Fans und Athleten zur Verfügung stehen werden, die die Vorteile des Schilaufs in der Höhe nutzen wollen.

Zu den rund zwanzig Nationen, die bereits mit über 500 gemeldeten Athleten vertreten sind, gesellte sich heute, unerwartet, aber willkommen, die Mongolei hinzu. Die Langläufer aus dem Heimatland von Dschingis Khan sind keine besonderen Hochleistungssportler, aber sie gesellen sich zu denen anderer Nationen, die für schmale Skier besonders bekannt sind, wie Australien, Argentinien und Brasilien.

Einer, der die Pisten gut kennt, ist der ehemalige Azurro Tommy Moriggl, der direkt in Schlinig aufgewachsen ist und seit seiner Kindheit auf Langlaufskiern unterwegs ist, dem einzigen Zeitvertreib in den kalten Wintern für die Jugendlichen. Zwei Podiumsplätze im Weltcup für den Italiener der FFGG, der erklärt: „Die Loipen in Slingia sind sehr schön, aber wer es nicht gewohnt ist, in der Höhe zu laufen, hat es wirklich schwer. Es gibt nicht viele Strecken in großer Höhe, bei denen die Auf- und Abstiege so anspruchsvoll sind. Allerdings bereiten sich die Europacup-Athleten inzwischen auch in den Bergen vor, und ich denke, dass wir einige sehr hart ausgefochtene Rennen sehen werden: Die Tempowechsel auf 2000 Metern sind sicherlich spürbar“. Die Anmeldung ist noch für einige Stunden geöffnet. Es ist schwierig, Vorhersagen zu treffen, auch wenn bei der Veranstaltung, deren Titel Swiss-Ski gehört und die vom ASC Sesvenna und der Ferienregion Obervinschgau organisiert wird, einige Namen italienischer Azzurri auftauchen, die hoch hinaus wollen. Alle Athleten der Militärsportgruppen, die nicht bei der CdM in Lillehammer dabei waren, werden am Start sein, darunter die FFOO-Juniorenweltmeisterin Maria Gismondi, der erfahrene Dietmar Nöckler und Giandomenico Salvadori.

Paolo Rivero von der FISI hat keine Zweifel: „Sowohl bei den Junioren als auch bei den Senioren werden alle Athleten, die auf der Mannschaftsliste stehen, in Schlinig teilnehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass andere Athleten, die sich in Santa Caterina beweisen, nach Schlinig einberufen werden, wo eine schwierige Piste auf uns wartet, auch weil sie in der Höhe liegt, denn auch andere Nationen machen sich Sorgen wegen der Höhe, der Schwierigkeit und der Technik der Strecke. Allerdings haben wir letztes Jahr auch an den italienischen Meisterschaften teilgenommen. Ich denke, es ist eine großartige Strecke, um zu Saisonbeginn an den Start zu gehen, und leider müssen wir zu dieser Zeit in großer Höhe nach Schnee suchen. Die Athleten sind motiviert, sie wollen an den Start gehen, also wird es für uns auch eine Zeit sein, in der wir versuchen werden, einige Schlussfolgerungen über den Verlauf der Vorbereitung zu ziehen und zu sehen, mit welcher Grundlage wir in die Saison starten können. Schlinig wird auch dazu dienen, das Niveau der ausländischen Nationen zu beobachten und den weiteren Verlauf der Saison zu planen. 

In Schlinig wird Cristian Zorzi ebenfalls anwesend sein, zwar nicht für eine Rückkehr zum Wettkampf, aber als Trainer der Andorranerin Gina Del Rio, Weltmeisterin, sowie Silber- und Bronzemedaillengewinnerin in der Juniorenkategorie, die diese Saison mit Spannung erwartet wird.

Pflichttermin im Vinschgau, vom 6. bis 8. Dezember beim FESA-Cup, dem ersten Test der Saison. Für Fans ist die Veranstaltung kostenlos!

Inputs der Beiratsmitglieder werden an politisch Zuständige weitergegeben – Wohnraum für Familien, aber auch für sozial Schwächere und vulnerable Gruppen sichern

BOZEN (LPA). Der Familienbeirat des Landes ist ein beratendes Gremium der Landesregierung. In seiner jüngsten Sitzung hat vor allem das Thema des Leistbaren Wohnens im Mittelpunkt der Diskussion gestanden. Landesrätin und Beiratsvorsitzende Rosmarie Pamer stellte dabei den Mitgliedern des Beirates das geplante Maßnahmenpaket des Landes vor. 

Konkret wurde über das Wohnen mit Preisbindung, den Energiebonus und die Möglichkeit Wintergärten zu errichten diskutiert. Geplant sind zudem Änderungen im Bereich der Wohnbauförderung, an den entsprechenden Details wird derzeit in der zuständigen Abteilung gearbeitet. Vorgestellt wurden auch die Neuerungen, die es auf gesamtstaatlicher Ebene durch das Dekret "Salva Casa" gibt: dazu zählt unter anderem die Wiedergewinnung von Dachböden. Es sei wichtig für Familien Wohnraum, besonders auch Mietwohnraum, zur Verfügung zu haben, waren sich die Mitglieder des Beirates einig. 

"Wir müssen den diversen Bestand an sozialem und leistbarem Wohnraum sichern, bei Wohnraumversorgungskonzepten müssen immer auch soziale und inklusive Aspekte berücksichtigt werden", führte Landesrätin Pamer aus. Sie setze sich innerhalb der Landesregierung dafür ein, dass mehr Not- und Übergangswohnungen sowie flexible Übergangswohnungen geschaffen werden. Landesrätin Pamer versprach, die von den Beiratsmitgliedern vorgebrachten Inputs den politisch zuständigen Landesräten Ulli Mair (Wohnbauförderung) und Peter Brunner (Raumordnung) weiterzugeben, damit diese in den entsprechenden Regelungen Niederschlag finden.

Informiert wurde zudem über anstehende Anpassungen im Bereich der Kleinkindbetreuung (Anpassung der Qualitätskriterien), der Ferien- und Nachmittagsbetreuung (Anpassung Förderkriterien) und des Hauspflegedienstes (Stärkung ambulante Betreuung).

ck

Anlässlich der derzeit verstärkten Aufmerksamkeit für das Thema Gewalt gegen Frauen im Rahmen des Ende November stattgefundenen internationalen Aktionstages macht Sicherheitslandesrätin Ulli Mair auf einen wesentlichen Aspekt des Problems aufmerksam, der in der öffentlichen Debatte nach wie vor wenig bis gar keine Beachtung findet.

„Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter und ist in jeder Form strikt abzulehnen. Es ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag, Prävention und Intervention im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen auf allen Ebenen zu verstärken“, so die Sicherheitslandesrätin eingangs. „Bei den vonseiten des Landes und unzähligen zivilgesellschaftlichen Initiativen betriebenen Bewusstseinsbildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen, bleibt ein Kernaspekt des Problems jedoch nach wie vor weitestgehend unerwähnt: Gewalt gegen Frauen wurde und wird zu einem erheblichen Teil durch Zuwanderung importiert“, schreibt die Landesrätin.

Aktuelle Zahlen des Landesstatistikamtes sprechen eine klare Sprache: In den Beratungsstellen des Landes für Frauen in Gewaltsituationen werden zu 36 Prozent Frauen mit ausländischer Staatsbürgerschaft betreut, in den geschützten Einrichtungen sind es 61 Prozent. Fast die Hälfte aller Gewalttäter – genau 48 Prozent – sind Nichtstaatbürger. „Wenn man bedenkt, dass Nicht-EU-Bürger und Bürger aus dem europäischen Ausland in Südtirol zusammen nur rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, wird die drastische Überrepräsentation ausländischer Täter deutlich“, erklärt Mair.

„Es ist absolut unverantwortlich, dass diese Tatsache im öffentlichen Diskurs weitgehend unbeachtet bleibt und der Eindruck erweckt wird, als handele es sich bei Gewalt gegen Frauen ausschließlich um ein grundsätzliches, allgemeines Problem zwischen Männern und Frauen“, so Mair. 

„Eine ernsthaft an Lösungen interessierte gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung setzt voraus, dass wir ohne ideologische Scheuklappen und politisch korrekte Denkverbote offen und ehrlich über Gewalt an Frauen sprechen und dabei ausnahmslos alle Aspekte berücksichtigt werden“, betont die Sicherheitslandesrätin. „Dazu zählt vor allem, dass die unkontrollierte Migration aus Kulturkreisen, deren Frauenbild und Geschlechterrollen nicht mit jenen unserer Gesellschaft vereinbar sind, als gewichtige Ursache des Gewaltproblems benannt wird. Über die notwendige Symptombekämpfung hinaus müssen endlich auch die notwendigen politischen Weichenstellungen für eine grundlegend andere Zuwanderungspolitik in Angriff genommen werden“, schließt Mair.


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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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