Administrator

Administrator

Die Regionalregierung Trentino-Südtirols hat den Gesetzentwurf des Regionalassessors für lokale Körperschaften, Franz Locher, genehmigt, der dringende Änderungen des Gemeindegesetzes der Region vorsieht.

Der Gesetzentwurf sieht– im Einklang mit der jüngsten Rechtsprechung des Verfassungsgerichts – die Anpassung an die geltende staatliche Gesetzgebung vor, die eine Aufhebung der Mandatsbeschränkung in kleinen Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern vorsieht. Die Begrenzung auf drei Amtszeiten bleibt hingegen in Gemeinden zwischen 5.001 und 15.000 Einwohnern bestehen, während für Gemeinden mit mehr als 15.000 Einwohnern eine Begrenzung auf zwei Amtszeiten eingeführt wird. Zudem wird die Amtszeitbeschränkung für Gemeindereferenten vollständig aufgehoben. Diese Neuerungen wurden auf Vorschlag des zuständigen Regionalassessors Franz Locher, auch nach Kenntnisnahme der Gutachten der beiden Gemeindenverbände von Trient und Bozen, die eine Abweichung von der besagten staatlichen Norm vorschlagen, gutgeheißen.

„Es ist notwendig, den Gesetzgebungsprozess umgehend einzuleiten, um klare Regeln für die kommenden Wahlen zu gewährleisten und für Rechtssicherheit zu sorgen“, erklärte der Präsident der Region Trentino-Südtirol, Arno Kompatscher. „Mit den für Mai angesetzten Wahlen ist die Zeit knapp und wir glauben, dass wir auf diese Weise den Gesetzgebungsprozess beschleunigen können, während wir auf die Entscheidungen aus dem Ministerrat warten. Sobald der Ministerrat eine Entscheidung über die Durchführungsbestimmungen getroffen hat, wird es Aufgabe des Regionalrats sein, das neue Gesetz schriftlich festzuhalten und die getroffenen Entscheidungen in einen Gesetzestext zu übersetzen, der rechtzeitig für die kommenden Wahlen angewendet werden kann.“

„Am 4. Mai 2025 werden die neuen Gemeindeverwaltungen in 111 Gemeinden in Südtirol und 156 Gemeinden im Trentino gewählt“, kommentierte Regionalassessor Franz Locher. „Deshalb müssen wir bereits jetzt die Voraussetzungen und die rechtliche Sicherheit schaffen, um einen ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen gewährleisten zu können.“

 

ELEZIONI COMUNALI, APPROVATA LA MODIFICA AL CODICE DEGLI ENTI LOCALI

 

La giunta della Regione Trentino – Alto Adige/Süditirol ha approvato il disegno di legge dell’assessore regionale agli enti locali Franz Locher che prevede modifiche urgenti al codice degli enti locali della Regione.

 

Il disegno di legge - in ossequio alla recente giurisdizione della Corte Costituzionale- prevede il recepimento della normativa vigente a livello statale con la cancellazione del limite del mandato nei piccoli comuni inferiore a 5.000 abitanti, il mantenimento del limite di tre mandati nei comuni da 5.001 a 15.000 abitanti, l’introduzione del limite di due mandati per i comuni con più di 15.000 abitanti e la cancellazione di qualsiasi limite di incarico per gli assessori di ogni comune. Sono queste, in sintesi, le proposte del disegno di legge recante modifiche urgenti al Codice degli enti locali presentate dall’assessore regionale Franz Locher e approvate in giunta regionale dopo aver preso atto anche dei pareri dei Consorzi dei comuni di Bolzano e Trento che hanno anche avanzato richieste per discostarsi dalla legge nazionale.

 

“È un atto dovuto avviare tempestivamente l’iter legislativo per garantire e dare regole certe al prossimo turno elettorale nel pieno rispetto del diritto e della certezza giuridica – ha spiegato il Presidente della Regione Trentino Alto Adige Südtirol Arno Kompatscher – con le elezioni fissate a maggio i tempi sono stretti e crediamo in questo modo di dare un’accelerata al percorso legislativo in attesa delle decisioni che verranno prese da Palazzo Chigi. Una volta che il Consiglio dei ministri avrà preso la propria decisione sulla norma di attuazione statutaria, sarà compito del Consiglio regionale mettere nero su bianco la nuova legge, traducendo le decisioni prese in un testo normativo che possa essere applicato in tempo utile per le prossime elezioni."

 

 "Il 4 maggio 2025 verranno eletti i nuovi amministratori comunali in 111 comuni dell'Alto Adige e 156 comuni del Trentino - ha commentato Franz Locher - Perciò dobbiamo creare già ora i presupposti ovvero le certezze giuridiche per garantire uno svolgimento regolare delle elezioni".

Die langen Wartezeiten für Facharztvisiten werden durch die Einführung eines staatlich verordneten zusätzlichen Gremiums bei einem vorsintflutlichen Informatiksystem sicher nicht abgebaut werden. Davon ist Dr. Franz Ploner (Team K) nach Bekanntgabe der Mitglieder der Task Force durch die Landesregierung überzeugt. Gesundheitslandesrat Hubert Messner hatte die Einführung dieses Gremiums als Korrektiv zum Abbau der langen Wartezeiten für Facharztvisiten angekündigt. 

Auf die Anfrage von Franz Ploner, noch vor der Ernennung des Gremiums bezüglich Aufgaben dieser Einheit, antwortete der Landesrat sehr vage: “Die Einheit wird ihre Aufgaben in den ersten Sitzungen bestimmen. Ob es einen Aufgabenkatalog geben wird, wird von der Einheit in ihren ersten Sitzungen festgelegt.” Auf die Frage, ob die Task Force auch Entscheidungsbefugnisse zur Eindämmung der Wartezeiten habe, antwortete der Landesrat ebenso karg wie ausweichend: “Ja, sie habe Entscheidungsbefugnisse. Sie erarbeitet Vorschläge zur Eindämmung der Wartezeiten”.


“Wenn es stimmt, dass Landesrat Messner die Hauptursache für die zum Teil bis zu einem Jahr umfassenden Wartezeiten bei den Hausärztinnen und Hausärzten ortet, die ihre Patientinnen und Patienten angeblich zu unnötigen Visiten ins Krankenhaus schickten, dann dürfte die Task Force, in der zum Glück auch eine Hausärztin sitzt, wohl in erster Linie als Überwachungsorgan der Basismedizinerinnen und -mediziner fungieren und nicht so sehr als Regulativ zum Abbau der Wartezeiten in den Fachambulanzen. Das Problem der ausufernden Wartezeiten muss endlich an der Wurzel angegangen werden. Das bedeutet eine eingehende Analyse und Reorganisation des Vormerksystems,  ein zeitgemäßes Informatiksystem im Südtiroler Sanitätsbetrieb und Autonomie der einzelnen Strukturen und Ambulanzen vor Ort wie zu früheren Zeiten”, sagt Dr. Franz Ploner vom Team K.

Biotope, die eines besonderen Schutzes bedürfen, können vom Land Südtirol angekauft werden – Landesregierung genehmigt Kriterien

BOZEN (LPA). Zur langfristigen Sicherung von Schutzgebieten ist es dem Land Südtirol möglich, Grundstücke anzukaufen. Dazu hat die Landesabteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung Kriterien für den Ankauf von Biotopen ausgearbeitet. Auf Vorschlag des zuständigen Landesrates für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz und Raumentwicklung Peter Brunner hat die Landesregierungdiese Kriterien heute (1. Oktober) genehmigt.

"Angekauft werden können Gebiete, die aufgrund ihrer besonderen Merkmale und natürlichen Gegebenheiten eines besonderen Schutzes bedürfen", erklärt Landesrat Brunner. "Dieser ist am besten gewährleistet, wenn das Land das Eigentum an dem Gebiet erwirbt."

Das Gebiet, das erworben werden soll, muss mindestens eine der folgenden Eigenschaften erfüllen: Es muss einen durch das Naturschutzgesetz geschützten Lebensraum darstellen oder sensible Tier- und Pflanzenarten beherbergen, die durch das Naturschutzgesetz, die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH) oder die Vogelschutzrichtlinie der EU geschützt sind; es muss unmittelbar an ein bestehendes Schutzgebiet (Biotop, Naturpark, Naturdenkmal) angrenzen und als Pufferzone für das Schutzgebiet geeignet sein oder einen potenziell ökologisch wertvollen Lebensraum darstellen; es muss ein natürliches und ökologisch wichtiges Element des Schutzgebietsnetzes im Sinne der FFH-Richtlinie darstellen oder durch Renaturierung in einen geeigneten Lebensraum umgewandelt werden können.

Mit einem Gutachten stellt das Landesamt für Natur das Vorhandensein dieser Voraussetzungen fest. Für den Ankauf von Biotopen stehen jährlich maximal eine Million Euro zur Verfügung. Sollte zwischen mehreren Flächen gewählt werden müssen, haben jene Vorrang, durch deren Ankauf und Renaturierung der größtmögliche ökologische Mehrwert für den Erhalt der geschützten Pflanzen- und Tierarten sowie Lebensräume gewährleistet werden kann.  

mpi

Dienstag, 01 Oktober 2024 16:46

Bei der Bildung darf nicht gespart werden!

Schlanders/Vinschgau - Wann kommt die Tiefbauhalle in Schlanders, Frau Direktorin? Diese Frage war unter anderem Anlass für ein Interview mit Virginia Tanzer, der Direktorin des Berufsbildungszentrums Schlanders. Tanzer sagt, dass an der Berufsschule Schlanders per sofort die beruflichen Weiterbildungen eingestellt werden. Weil das Personalamt eine dazu dringend notwendige Verwaltungsstelle verweigert.

 

Vinschgerwind: Frau Direktorin, Sie sind eine Großherzige...
Virginia Tanzer: Das stimmt. In jeder Hinsicht. Leider.

Vinschgerwind: Vor ein paar Jahren haben Sie dem Neubau der TFO den Vorzug gegenüber der Tiefbauhalle für die Berufsschule gegeben. Weil beide gleichzeitig geplant waren, die Geldmittel für beide aber nicht ausgereicht haben.
Virginia Tanzer: Das würde ich so nicht mehr machen. Vielleicht war das ein Fehler, auch weil wir immer noch auf die Tiefbauhalle warten. Hätten wir damals die Baulose beisammen gelassen, so hätte es etwas mehr Zeit für die TFO gebraucht, aber wir wären gleichzeitig mit der Tiefbauhalle fertig gewesen.

Vinschgerwind: Wie weit ist man denn aktuell mit der Tiefbauhalle?
Virginia Tanzer: Noch sieht man leider nichts davon. Aber laut Auskünfte, laut Sitzungen, denen ich seit 2010 beiwohne, soll die Bauleitplanänderung demnächst kommen und 2025 soll die Planung gemacht werden und der Baubeginn soll mit Ende 2026 starten. Ich sage, das geht gut. Denn 2026 gehe ich in Pension und vielleicht kann ich noch den Grundstein legen.

Vinschgerwind: Ist das nicht frustrierend?
Virginia Tanzer: Sehr frustrierend. Wenn man sich 10 Jahre lang um den Bau bemüht und 10 Jahre lang nach Bozen zu den Sitzungen fährt und man zusehen muss, dass das Projekt immer wieder vor sich hergeschoben wird, ist das frustrierend. Vor allem müssen wir uns in der Schule nach der Decke strecken. Der Tiefbau hat sich in den letzten Jahren fast vervierfacht. Wir haben große erste, zweite und dritte Klassen. Früher mussten die Klassen mit anderen Sparten zusammengelegt werden. Wir müssen mit dem alten Bauhof vorliebnehmen. Moderner und feiner wäre es natürlich, vor allem im Winter mit einer Überdachung, wie es eine Tiefbauhalle bieten würde, arbeiten zu können. Das Fachgebiet Bautechnik und die Tiefbauer müssen derzeit mit wenig Platz auskommen. Bei den Gesellenprüfungen zum Beispiel können wir nur 6 Anwärter annehmen. Auf der anderen Seite sind die Baggerkosten enorm.

Vinschgerwind: Die Lehre im Hoch- und Tiefbau hat sich also enorm entwickelt. Von daher müsste einer Tiefbauhalle in Schlanders in Südtiroler und Vinschger Wirtschaftskreisen große Bedeutung zukommen.
Virginia Tanzer: Die Tiefbauer kommen ja von ganz Südtirol zu uns. Deshalb hätte die Halle große Bedeutung. Aber letztendlich ist die Schule nur ein Teil der gesamten Ausbildung. Vielleicht wird sie von der Wirtschaft nicht ganz so ernst genommen.

Vinschgerwind: Von der Wirtschaft nicht ernst genommen oder von der Politik?
Virginia Tanzer: Ich weiß nicht, ob die Wirtschaft mehr Druck machen könnte. Die Tiefbauer haben auch politisch oft viel zu sagen. In unserem Fall erlebe ich sie eher still. Ich spüre schon, dass die landesweite Berufsgemeinschaft der Tiefbauer hinter der Schule steht. Auch habe ich einen guten Draht zu allen Berufsgemeinschaften. Aber in Bezug auf die Halle, empfinde ich sie eher hilflos.

Vinschgerwind: Die Landesberufsschule Schlanders ist das kompetente Bildungszentrum in den Bereichen Handwerk, Industrie und Dienstleistungen im Vinschgau – so die Eigendefinition der Schule. Handwerk hat bekanntlich goldenen Boden. Ist das nach wie vor so?
Virginia Tanzer: Absolut. Das ist meine Überzeugung seit ich in der Berufsbildung angefangen habe. Das Handwerk gewinnt meiner Meinung nach immer mehr an Bedeutung. Schauen Sie sich an, wie lange Sie oft auf einen Handwerker warten und wie gut Sie den dann bezahlen müssen. Handwerk hat Zukunft. Für eine gute Zukunft legt die Ausbildung den Grundstein, sei es die duale Ausbildung oder auch die Fachschule. Wer diese Berufsbildung durchlaufen hat, auch jene mit Matura, ist für die handwerkliche Karriere oder auch für ein Architektur- oder Ingenieursstudium hervorragend gerüstet. Die kennen die Praxis und die Theorie. Die wissen, wovon sie reden. Ich bin überzeugt, dass Handwerk Zukunft hat. Die Frage wird sein, wo kommen die Leute her, wo kommen die Fachkräfte her.

Vinschgerwind: Sie heißen Schüler:innen aus allen Teilen Südtirols willkommen. Gibt es einen Aufwärtstrend?
Virginia Tanzer: Wenn wenig Lehrstellen sind, haben wir mehr Fachschüler - und umgekehrt. Nach dem ersten Jahr, der Grundstufe, entscheiden sich die Schüler:innen für die duale Ausbildung oder für die Fachausbildung. Im Moment ist die duale Ausbildung im Aufwind, vor allem im Bausektor. Dort ist viel los, so dass viele Lehrstellen mit guter Entlohnung angeboten werden.

Vinschgerwind: Seit 2023 ist die offizielle Bezeichnung für die Landesberufsschule „Berufsbildungszentrum“. „Wir bieten laufend Kurse im Bereich Bau, Arbeitsicherheit, Befähigungsnachweise für Baumaschinen, Baubiologie, Fenstermonteure, Schweissen, Marketing und Verkauf an.“ Sind das Interesse und der Bedarf für berufliche Weiterbildung von Seiten der Wirtschaft groß?
Virginia Tanzer: Ja. Es hat Jahre gegeben, in denen wir mindestens 1000 Kursteilnehmer an unserer Schule hatten. Obwohl wir kein Bildungshaus sind. Aufgrund von Personalmangel im Verwaltungsbereich, im Bereich Abrechnungen und Buchhaltung für die Kurse, musste ich sukzessive die Kurse abbauen. Das Interesse von Seiten der Wirtschaft ist ungebrochen. Wir könnten Schweißkurse für die Hoppe in der Erwachsenenbildung machen, wir haben Verkaufsseminare für Verkäufer angeboten, wir haben Ausbildungen wie die Fenstermonteure, wie die Baubiologie. Ja, die Nachfrage ist gegeben, auch weil wir ein gutes Preis-Leistungsanbot haben.

Vinschgerwind: Personalmangel?
Virginia Tanzer: Ich bekomme keine Stelle nachbesetzt. Nach wie vor. Wir behelfen uns seit Jahren. Wir haben mit internen kreativen Lösungen Jahr für Jahr weitergemacht. Heuer geht das nicht mehr, heuer ist gar nichts mehr möglich. Das Personalamt verweist auf den Personalstopp seit 2014. Deshalb muss ich die Reißleine ziehen. Ich mache keine berufliche Weiterbildung mehr, ausgenommen die Baubiologie, die mir am Herzen liegt und die genau an unsere Schule passt. Der Kernbereich der Berufsschule Lehrlinge und Schüler bleiben natürlich, das ist keine Frage. Die Weiterbildung? Wenn keine lebenslange Weiterbildung angeboten wird, heißt das Stillstand. Das ist eigentlich absurd.

Vinschgerwind: Sie haben sämtliche materiellen Ressourcen zur Verfügung, die Wirtschaft wäre über das ortsnahe Angebot froh...
Virginia Tanzer: Das stimmt. Aber ich bekomme keine Stelle für eine entsprechende Sekretärin. Das Personalamt sagt, dass die Stelle nicht nachbesetzt wird.

Vinschgerwind: Hinzu kommt, dass einer Ihrer Mitarbeiter, Peter Spechtenhauser demnächst in Pension geht. Spechtenhauser hat viele Kurse an der Berufsschule aufgebaut, betreut und gemanagt.
Virginia Tanzer: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die Stelle vom Peter kann ich nachbesetzen. Unabhängig davon, dass der Peter ausgezeichnete Arbeit vor allem im Bereich der Arbeitssicherheitskurse geleistet hat. Er hat sich leidenschaftlich für Schule und Wirtschaft eingesetzt. Natürlich kann ein solch wertvoller Mitarbeiter nicht eins zu eins ersetzt werden. Aber diese Stelle per se ist nicht gefährdet. Die kann nachbesetzt werden. Das ist nicht das Thema. Das eigentliche Thema ist die entsprechende Sekretariatsstelle. Aber ja, beide Themen treffen jetzt zufällig zeitgleich zusammen. Wenn ich eine Sekretärin bekomme, sagen wir im Jänner, dann läuft die berufliche Weiterbildung natürlich weiter. Vielleicht etwas anders.

Vinschgerwind: Haben Sie diese personelle Notlage in der beruflichen Weiterbildung Ihren Partnern in der Wirtschaft bereits mitgeteilt?
Virginia Tanzer: Die es unmittelbar betrifft, die einen unmittelbaren Bedarf haben, denen hab ich das mitgeteilt. Aber ein allgemeines Rundschreiben habe ich nicht gemacht.

Vinschgerwind: Letzte Frage: Ihr großer Wunsch an Lokal- und Landespolitik?
Virginia Tanzer: Ich wünschte mir, dass die Bildung wichtiger genommen wir. Dass die Bildung an Stellenwert dazugewinnt. Die Bildung müsste eines der ersten Anliegen sein, die jegliche P0litiker zu verfolgen haben. Wir sehen, was europaweit gerade passiert. Bildung ist für die Zukunft und für das Weiterkommen etwas vom Wichtigsten. Vernachlässigen wir die Bildung, sehe ich schwarz. Und wenn ich den Fall des Berufsbildungszentrums Schlanders hernehme, dann habe ich schon das Gefühl, dass Bildung vernachlässigt wird. Wenn mir eine Stelle verweigert wird, damit ich gut arbeiten kann, wenn ich Jahrzehnte um eine Halle kämpfen muss, die - im Vergleich - wenig kostet. Bei der Bildung darf nicht gespart werden.


Interview: Erwin Bernhart

Dienstag, 01 Oktober 2024 16:08

Zurechtbiegen

Schlanders - Die Ärztepraxis am Stainerparkplatz ist verriegelt, davor stehen leere Blumen-Tröge aus Cortenstahl. Innen ist alles ausgebaut, die Gemeinde zahlt monatlich 3000 Euro Miete. Was ist da los? Hat die Gemeinde völlig daneben geplant?

von Erwin Bernhart

Was ist los mit der Ärzte-Gemeinschaftspraxis in Schlanders? Warum ist die geschlossen? Wie viel Geld hat die Gemeinde Schlanders ausgegeben? Der Vinschgerwind hat den Schlanderser BM Dieter Pinggera mit all den Fragen rund um die Gemeinschaftspraxis konfrontiert. Pinggera sagt, man habe mit den drei in Schlanders tätigen Allgemeinmedizinern bislang keine Einigung erzielt. Der Basisarzt Hryhorii Zhurenko habe eine kostenlose Praxis im Sprengel, Berthold Moser habe kein Interesse und für die provisorische Ärztin Natalia Ivannikova sei es eine Kostenfrage. Die Frage nämlich, ob die Miete und auch die Nebenkosten vom Sanitätsbetrieb übernommen würden.
Die Gemeinde Schlanders hat sich bei der Ärztepraxis ein mehrfaches Dilemma geschaffen. Vom Land gefördert werden bislang nämlich nur Neubauten zu 75 %, so wie in Mals etwa, und eben nicht Sanierung und Kauf. Die Gemeinde Schlanders ist derzeit mit der Ärztepraxis in Miete bei Pohl Immobilien und zahlt pro Monat 3000 Euro. „Wir beabsichtigen die Immobilie zu kaufen. Die derzeitige Miete wird vom Kaufpreis abgezogen“, sagt Pinggera. Um allerdings für den Kauf in den Genuss einer Landesförderung kommen zu können, müsste das Land die gesetzlichen Rahmenbedingungen ändern.
Die Gemeinde Schlanders hat auf Versprechen von LH Arno Kompatscher hin investiert und hofft, dass die Bestimmungen angepasst, das Fördergeld reserviert und so alles ein gutes Ende finden kann. Das Versprechen ist, dass es statthaft sei, auch Sanierungen bzw. Adaptierungen bzw. Kauf samt Inneneinrichtung zu 75 % zu fördern.
„Wir gehen davon aus, dass die Geldmittel im Haushalt des Landes vorgesehen werden, sodass ein Kauf der Immobilie im Frühling 2025 über die Bühne gehen kann“, sagt Pinggera. Rund 1,2 Millionen Euro soll die gesamte Operation kosten, 850.000 die Immobilie und rund 300.000 die Einrichtung.
Das ist das eine Dilemma. Das andere ist, ob der Sanitätsbetrieb, sobald die Gemeinde Schlanders im Besitz der Immobilie sein wird, eine mögliche Miete und auch mögliche Nebenkosten wie Strom, Wasser, Müll und Heizung als Rückvergütung für die Ärzte übernehmen wird. Auch auf dieser Schiene laufen die Verhandlungen, die Sondierungen mit dem Sanitätsbetrieb. Für die Rückerstattung einer Miete, auch von Teilen der Miete, gibt es derzeit sanitätsinterne Regelungen - für die Nebenkosten nicht.
Bis die Rahmenbedingungen so zurechtgebogen sind, dass den Schlandersern die Rechnung aufgeht, werden Mieten für eine ungenutzte Immobilie weiterfließen. Und die Tröge vor den Toren bleiben leer.

 

Dienstag, 01 Oktober 2024 12:42

Fix ist nix, aber die BASIS kommt

Laas/Vinschgau - Applaus für die Bürgerliste Laas. Von der SVP. Applaus, Komplimente und ein Bravo.
Bürgerlistlerin Andrea Perger hatte am Ende der jüngsten Gemeinderatssitzung in Laas am 25. September 2024 für den Höhepunkt gesorgt. Mit einem Vorschlag zur Disko Fix. „Wir haben uns auf dem Weg gemacht und die Frage gestellt: Wie bekommen wir einen zeitgemäßen Diskobetrieb her, wo Jugendliche sicher sind und die Möglichkeit haben ihre Jugend auszuleben? Wir haben ein Gebäude. Direkt verpachten ist kritisch. Es braucht eine Stelle dazwischen“, sagte Perger zu den Laaser Gemeinderäten. Und weiter: „Wir haben uns an BASIS Vinschgau gewendet.“ Denn: Mit BASIS Vinschgau sitzt die Kompetenz im Nachtleben hier im Vinschgau vor Ort. Zahlreiche Gespräche hätte es mit dem BASIS-Geschäftsführer Hannes Götsch und mehreren BASIS-Mitarbeitern gegeben. Das Ergebnis: „Ja, sie könnten uns helfen, uns unterstützen als Netzwerker, um zu einem qualitätsvollen Diskobetrieb zu kommen.“ Forum Prävention ist einer der Netzwerkpartner von BASIS Vinschgau. Konkret könnte BASIS Konzeptarbeit leisten, schauen, was es an Finanzierungsmöglichkeiten gibt, möglicherweise ein Pilotprojekt lancieren – im Rahmen etwa des Nachtkulturplanes der Landesregierung, der momentan erarbeitet wird. Perger: „Wir haben die Struktur, BASIS hat das Netzwerk und die Erfahrung. Wir sollten diese einmalige Chance nicht verstreichen lassen.“ Denn: Momentan ist das Gebäude Fix in der roten Zone. Rote Zone heißt Gefahr für Menschen in und außerhalb des Gebäudes. Mindestens zwei Jahre dauert die Verbauung hier. In diesen zwei Jahren passiert hier, im Fix, nix. Diese Zeit, so Perger, könnte man für ein qualitätsvolles Diskokonzept nutzen – auch mit jenen drei Bewerbern, die sich bereits Gedanken gemacht und Konzepte eingereicht haben. (ap)

Dienstag, 01 Oktober 2024 12:41

Alarmstufe Rot

Eyrs - Der Bau der Feuerwehrhalle Eyrs steht still. Die Aushubarbeiten Anfang Juli mussten nach kurzer Zeit wieder eingestellt werden. Der Grund: Wassereintritt. Das, was im Vorfeld viele befürchtet und vorausgesagt hatten, ist eingetreten. BM Verena Tröger bei der Ratssitzung am 25. September 2024: „Das hängt wahrscheinlich mit dem Nachbargebäude zusammen, die Wasserläufe haben sich verändert und auch mit dem regenreichen Frühjahr. Beides hat dazu beigetragen, dass da mehr Wasser gekommen ist, als die ganzen geologischen Gutachten im Vorfeld ergeben haben.“ Die Situation ist ungut. „Die einzige Möglichkeit, dass wir mit dem Bau weitermachen können, ist die Null-Quote um 70 bis 80 Zentimeter zu erhöhen und den Bau „zu lupfen.“ Dazu braucht es eine Bauleitplanänderung. Die Baudichte muss von 3,5 auf 4,3 Kubik pro Quadratmeter aufgestockt werden. Und: Ein Varianteprojekt muss gemacht werden. Tröger: „Wenn alles klappt, dann kommt die Bauleitplanänderung Anfang November in den Gemeinderat und zwei Wochen später kann das Varianteprojekt beschlossen werden. Eine Weiterführung des Baus ist frühestens nach Dreikönig möglich.“
Außerdem muss eine Bodenverbesserung mit Mikropfählen gemacht werden. Das ist überhaupt die Voraussetzung für alle weiteren Bauarbeiten. Am Untergeschoss wird festgehalten. „Aufgrund der jüngsten Pumpversuche, ist es möglich das Untergeschoss zu bauen. Das sind die Aussagen von den Technikern und Geologen“, sagt Referent Julius Schönthaler. VizeBM Franziska Riedl: „Wir haben nur diese Fläche zur Verfügung. Wir können nicht anders bauen.“ Die Sorge im und außerhalb des Gemeinderates bleibt: Dass man Wasserprobleme auch nach dem Bau haben werde. (ap)

Dienstag, 01 Oktober 2024 12:40

Um ein Haar

Val Müstair - Gabriella Binkert Becchetti (SVP) verpasste mit 361 Stimmen das Absolute Mehr um eine Stimme. Das Absolute Mehr ist die Hälfte der als gültig abgegebenen Stimmen plus eine Stimme. In der Val Müstair haben am 22. September 722 Stimmbürger eine gültige Stimme abgegeben. Genau die Hälfte ist 361 - also fehlt gerade mal eine Stimme. Ein zweiter Wahlgang wird erforderlich. Ihre Mitbewerber Thomas Schadegg (Mitte) erhielt 281 Stimmen und Ivo Lamprecht (parteilos) 100 Stimmen. Am 13. Oktober werden also die Stimmbürger:innen eine Stichwahl zwischen Binkert Becchetti (links) und Schadegg (rechts) vornehmen. Es bleibt spannend, vor allem wie sich die Wähler:innen von Ivo Lamprecht im zweiten Wahlgang verhalten werden.
Im Vorfeld der Wahlen haben 116 Unterschreibende in einem offenen Brief an den Gemeindenvorstand der Val Müstair die schnellstmögliche Renovierung und Öffnung der Jugendherberge in Sta. Maria gefordert. Auch weil die Nächtigungen dort nicht unwesentlich zum Tourismus im Tal beitragen und weil heutige Jugendliche morgige finanzstarke Gäste bedeuten. Auch aus dieser Optik werden die Stich-Wahlen spannend. (eb)

Dienstag, 01 Oktober 2024 12:40

Kunst Biennale in Venedig

Vom Wind gefunden - Am 20. April 2024 eröffnete die 60. Kunstbiennale in Venedig, die noch bis zum 24. November besucht werden kann. Seit 1895 findet die Kunstbiennale alle zwei Jahre statt und gehört zu den wichtigsten internationalen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Unter dem Titel „Foreigners Everywhere“ (Stranieri Ovunque - Fremde überall) geht es um die Themen Kolonialgeschichte, Identität und Herkunft. Als künstlerischer Leiter und Kurator der Zentralausstellung wurde Adriano Pedrosa engagiert. Neben der Ausstellung im Arsenale und den Länderpavillions in den Giardini gibt es in der ganzen Stadt verteilt noch rund 30 Nebenausstellungen. Werke von 332 Künstler:innen und Kollektiven werden präsentiert. Teil der Biennale sind auch 87 nationale Beteiligungen in den historischen Pavillons in den Giardini, im Arsenale und im Stadtgebiet von Venedig. Das erste Mal dabei sind Benin, Äthiopien, Tansania und Timor-Leste. Der Titel Foreigners Everywhere hat eine doppelte Bedeutung. Erstens, dass man, egal wo man hingeht und wo man ist, immer auf Fremde trifft. Zweitens, dass man, egal wo man sich befindet, immer, tatsächlich und tief im Inneren, ein Fremder ist. Der Schwerpunkt liegt also auf Kunstschaffende, die selbst Fremde, Immigranten, Exilierte oder Flüchtlinge sind — insbesondere solche, die sich zwischen dem globalen Süden und dem globalen Norden bewegt haben. Migration und Entkolonialisierung sind hier zentrale Themen. Weitere Informationen: https://www.labiennale.org/it/arte/2024 (hzg)

Dienstag, 01 Oktober 2024 12:39

Verbauung Sportzone Trai in Laas

Rund drei Millionen kosten die Verbauungen oberhalb der Sportzone Trai, wo Sportplatz, Fernheizwerk und Disko Fix stehen. Laut Gefahrenzonenplan ist ein Teil hier Rote Zone. Patscheider & Partner ist mit der Machbarkeit beauftragt worden und hat ein Projekt mit Ablenkungsdämmen, Steinschlagschutz, Versickerungsbecken usw. vorgelegt. Das größte Problem: Das Wasser zwischen Fix und Fernheizwerk abzuleiten. Drainagerohr, Dissipationsbehälter, drei Schächte, Ableitung bis zur Unterführung und dann ein unterirdisches Umleitungsrohr plus Rückgabe in den bestehenden Graben ist Plan und Sorgenkind. (ap)


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /www/htdocs/w00fb819/vinschgerwind.it/templates/purity_iii/html/com_k2/templates/default/user.php on line 260

SÜDTIROL AKTUELL

AKTUELLE AUSGABE

  • Wer darf/kann BMin?

    Wer darf/kann BMin?

    Schlanders - In der Marktgemeinde Schlanders stehen bei den Gemeinderatswahlen im Mai die größten Änderungen im Vinschgau an. Schlanders bekommt in

    Read More
  • Alpoma gegründet

    Alpoma gegründet

    Vinschgau/Burggrafenamt/Südtirol - Alpoma nennt sich der Zusammenschluss zwischen VIP, VOG und VOG Products. Am vergangenen 27. März erfolgte der „Start in

    Read More
  • Zwei WM-Helden und ihr Moment für die Ewigkeit

    Zwei WM-Helden und ihr Moment für die Ewigkeit

    Die Weltmeisterschaften im Engadin werden für zwei heimische Sportler unvergessen bleiben: Snowboarderin Jasmin Coratti holte sich die Silbermedaille, während Skicrosser

    Read More
  • 1

KLEINANZEIGEN

kla icons

BILDER

Impressionen 2025

impression_1-25

Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-25

Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-25

Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-25

Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_5-25

Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_6-25

Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_7-25

Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

impression_1-24

Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_10-24

Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_11-24

Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_12-24

Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_13-24

Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_14-24

Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_15-24

Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_16-24

Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_17-24

Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_18-24

Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_19-24

Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-24

Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20-24

Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_21-24

Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_22-24

Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_23-24

Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_24-24

Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_25-24

Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-24

Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-24

Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_5-24

Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_6-24

Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_7-24

Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_8-24

Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2023

impression_1-23

Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_10-23

Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_11-23

Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_12-23

Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_13-23

In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_14-23

Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_15-23

Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_16-23

Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_17-23

Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_18-23

Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_19-23

Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-23

In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20-23

Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20bis-23

Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_21-23

Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_22-23

Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_23-23

Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_24-23

Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_25-23

Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-23

Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-23

Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_5-23

Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_6-23

„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_7-23

Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_8-23

Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_9-23

St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

WINDMAGAZINE

  • Warm und trotzdem atmungsaktiv. Funktionsbekleidung ermöglicht es uns, selbst bei klirrenden Temperaturen den Schnee und die traumhafte Winterlandschaft zu genießen, ohne ins Frösteln zu kommen. Baumwolle, Fleece oder Daunen? Was…
    weiterlesen...
  • Die tierischen Protagonisten aus der Weihnachtsgeschichte an den Futterkrippen anzutreffen, war einigermaßen überraschend. Weniger unerwartet war, dass ihre Landwirte auch im Winter tüchtig sind. Ein bisschen Zeit für die Ofenbank…
    weiterlesen...
  • Der junge Vinschger Martin Fahrner ist seit 2018 Chef der World Racing  Academy WRA. In der Skisaison 2024/2025 ist er mit 12 Athleten im  internationalen Skizirkus unterwegs. Sein Vater Hans…
    weiterlesen...
  • Promenaden verfügen standesgemäß über besondere Flanierqualitäten, bieten interessante Blickbeziehungen und dienen in der Regel dem Lustwandeln.  Der fünf Kilometer lange Rundweg um den Haider See im Vinschger Oberland vereinigt diese…
    weiterlesen...
  • Ein paar winterliche Überlebensstrategien von Alpentieren und -pflanzen stelle in diesem Beitrag vor. Vereinfacht und in einer systematisierenden Übersicht kann man aktive und passive Überwinterer unterscheiden. Von Wolfgang Platter, dem…
    weiterlesen...
  • Un racconto per immagini di Gianni Bodini   La Val Venosta offre agli amanti degli sport invernali diversi centri ben attrezzati, ma anche per chi si “accontenta” della natura non…
    weiterlesen...
  • Die magische Geschichte der „VALANGA AZZURRA“ („blaue Lawine“),  dem damals erfolgreichsten Ski-Team der Welt rund um Gustav Thöni wurde  verfilmt. Vorgestellt wurde der Kino-Film jüngst am Filmfestival in Rom. von…
    weiterlesen...
  • Unvergessliche Pistenerlebnisse Atemberaubendes Panorama und 44 bestens präparierte Pistenkilometer: In Sulden sind Wintersportträume Wirklichkeit.   Das Skigebiet in Sulden ist kein Geheimtipp, Sulden ist höchstes Niveau, Sulden ist „First Class“:…
    weiterlesen...
  • Schließen Sie die Augen und träumen Sie vom perfekten Winterurlaub mit der Familie … Text: Stephan GanderFotos: Lucas Pitsch / Sebastian Stip In Trafoi, mitten im Nationalpark Stilfserjoch erlebt man…
    weiterlesen...
  • Eine Oase der Ruhe, ein Ziel für Wanderungen, ein beliebter Treffpunkt für Genießer, auch zum Feiern, Ausgangspunkt für Skitouren, eingebettet in einer wunderbaren Bergkulisse: das ist die Berghütte Maseben. Die…
    weiterlesen...
  • Wusstest du, dass die Nährstoffe in Äpfeln die gesundheitliche Wirkung von anderen Lebensmitteln verstärken? VIP hat spezielle Kombinationen mit Vinschger Apfelsorten entwickelt, die überraschend gut schmecken und die Gesundheit fördern.…
    weiterlesen...
  • Die Tage werden kürzer, die Luft frischer, und die Landschaft erstrahlt in reinem Weiß – der Winter in der Ferienregion Reschensee ist da! Eingebettet im malerischen DreiländereckItalien-Österreich-Schweiz erwartet euch ein…
    weiterlesen...
  • Wo die heimischen Alpen in ein winterliches Wunderland verwandelt werden! Dieses Gebiet bietet nicht nur erstklassige Skimöglichkeiten, sondern ist auch ein Ort, der Tradition und Gemeinschaft inmitten der atemberaubenden Natur…
    weiterlesen...
  • Latsch-Martelltal Zwischen kristallklaren Bergseen, dem ursprünglichen Martelltal, dem kargen Sonnenberg und dem sattgrünen Nörderberg liegt das Feriengebiet Latsch-Martell - unterschiedlicher könnte es nicht sein. Als wahres Skitouren Eldorado ist das…
    weiterlesen...

Winterwind 2024

zum Blättern

Winter Magazin - Winterwind 2024 - Bezirk Vinschgau Südtirol - Skigebiete Skifahren Rodeln Langlaufen Winterwandern Schneeschuhwandern Eislaufen Schöneben Haideralm Sulden Trafoi Watles Ferienregion

KULTURHAUS

THEATER

VERANSTALTUNGEN

interreg banner

BILDUNGSZUG

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.