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Montag, 14 Oktober 2024 14:20

Dem Ersten Weltkrieg auf der Spur

OSZ Schlanders - Exkursionen und Vorträge zum Thema Südfront im Ersten Weltkrieg lassen den Unterricht rund um die Kriegsjahre 1914-1918 spannender werden, zumal dieser Krieg sprichwörtlich vor der eigenen Haustür stattgefunden hat. So erwanderten sich die Schüler*innen der 5A und 5B der TFO Schlanders in der vergangenen Woche einen Teil der Geschichte bei einem Ausflug vom Stilfser Joch bis zur Furkelhütte, während die 5AB der WFO die Präsidentin des Ortler Sammlervereins, Melanie Platzer, zu Besuch hatte.
„Mein Urgroßvater war während des Ersten Weltkrieges im Einsatz an der Königsspitze und starb dort 1917 im Zuge eines Blitzeinschlags in die Telefonleitung“, erzählte Frau Platzer den Schüler*innen bei ihren Ausführungen, „und wahrscheinlich könnten viele von euch die eigene Familiengeschichte auch mit den Ereignissen an der sogenannten Ortlerfront in Verbindung bringen.“
Zweiter Weltkrieg FundstückeEin „Schatzkistl“ mit lauter Fundstücken vom Rayon I, dem Abschnitt zwischen Stilfser Joch und Cevedale, brachte die Präsidentin des Vereins für ihren Vortrag mit an die Schule. Von einer Trinkflasche, Geschirr, Helmen, einem gestrickten Handschuh und einem einzelnen Schuh bis hin zu Granaten, Konservendosen und sogar einer Gasmaske konnte die Klasse alles in Augenschein nehmen und sich ein Bild vom Leben und Sterben in Gletscher und Eis machen.
Auf Spurensuche vor Ort machten sich hingegen die Schüler*innen der TFO mit Benjamin Tragust, der ebenfalls Mitglied im Ortler Sammlerverein Erster Weltkrieg ist. Die Wanderung führte vom Stilfser Joch über das sogenannte Lempruchlager bis zum Goldsee. Auf den Zwischenstopps wurden die Schüler*innen u. a. über die Strategie auf italienischer und österreichischer Seite informiert, sahen sich die Fundamente der Baracken im Lempruchlager – benannt nach dem Kommandanten des Verteidigungsabschnittes Ortlerfront – an und konnten sich beim Blick auf den Kristallkamm ein Bild von den Herausforderungen eines Stellungskrieges auf dieser Höhe machen. Beim Goldsee selbst erkennt man noch heute die Reste von Kanonenstellungen und Unterkünften. 

Montag, 14 Oktober 2024 14:20

40 Jahre jung

Glurns/Jugenddienst - Bereits seit nunmehr 40 Jahren gibt es den Jugenddienst Obervinschgau und dies wurde just zum Tag der Gründung, den 4. Oktober im Citytreff Glurns gebührend gefeiert. Claudia Habicher, die Vorsitzende des Jugenddienstes Obervinschgau begrüßte die zahlreichen Gäste, bedankte sich bei allen die den Dienst zu dem machten, was er heute ist, und lud zu einer Zeitreise durch die Räumlichkeiten, wo anhand von Bildern und Dokumenten die 40-jährige Geschichte des Dienstes nacherzählt wurde. Musikalisch umrahmt wurde die „Fete“ von den „Flatmates“ rund um Robin Diana. Philipp Tappeiner, Geschäftsführer des JD Obervinschgau, betonte, dass der Jugenddienst mittlerweile auch im oberen Vinschgau etabliert wurde und eine Institution darstellt. Vor ca. 40 Jahren begann man die Tätigkeit der Jugendarbeit, welche damals noch größtenteils religiös geprägt war. Damals veranstaltete man vor allem Jugendwallfahrten, Ausflüge oder verschiedene Sommeraktivitäten. Über die Jahre entstanden immer neue Jugendzentren und Jugendräume, welche meist eigenverantwortlich geführt und vom Jugenddienst unterstützt werden. Mittlerweile wird die Jugendarbeit in der Gesellschaft als sehr wichtig eingestuft, so verfügt der Jugenddienst heute über 13 hauptamtliche Mitarbeiter allein im Obervinschgau zwischen Prad und Glurns. Letzthin wurde auch die mobile Jugendarbeit lanciert. Mit zwei Mitarbeitern will man dadurch den Dienst noch näher an die Jugendlichen bringen. Für die Zukunft sieht der Jugenddienst vor allem Schwierigkeiten in der Personalfindung und dem immer schneller werdenden Wandel von Jugendkultur, bedingt durch Digitalisierung und soziale Medien. Letzthin sei es immer schwieriger geworden junge Erwachsene zu finden welche sich für die Jugendarbeit begeistern können, so Tappeiner. (uno) 

Montag, 14 Oktober 2024 14:18

Tag der Freude für die Pfarrgemeinde

Schluderns - Von einem Tag der Freude für die Pfarrgemeinde sprach Ortspfarrer Werner Mair beim Festgottesdienst am Sonntag, 13. Oktober 2024. Gleich drei gelungenen Projekte konnten gesegnet werden. Das Kirchendach der Pfarrkirche samt Fassade und die vier Katakombenheiligen im Altar waren restauriert worden. Und im Friedhof wurde die neue Urnenwand ihrer Bestimmung übergeben. Bürgermeister Heiko Hauser stellte die Projekte vor und danke allen, die in irgeneiner Form zu deren Verwirklichung beigetragen hatten.
Die Renovierung des Kirchendaches war notwendig geworden, weil es undicht war. Die Gesamtkosten von 463.563 Euro wurden von der Gemeinde, mit Landesbeiträgen, mit Unterstützung der Raiffeisenkasse Prad-Taufers, der Stiftung Sparkasse und mit privaten Spendern abgedeckt. In diesem Zusammenhang war auch die Fassade erneuert worden. Die Katakombenheiligen waren arg verschmutzt und bedurften dringend einer Restaurierung. Die Gelder dafür (165.181 Euro) kamen zu 80 & aus dem Leaderprogramm der EU. Den Rest bezahlte die Gemeinde. Bei den Skelettfiguren handelt es sich um unbekannte Personen aus der Zeit des frühen Christentums, deren Gebeine zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert in großer Zahl aus den Katakomben in Rom entnommen und später als Reliquien mit Gold, Edelsteinen und Stickereien verziert ausgestellt wurden. Die vier Heiligen in Schluderns tragen die Namen Theodorius; Benedictus, Victorius und Fidelis.
Die Errichtung einer Urnenwand war längst notwendig geworden, weil sich immer mehr Menschen für eine Einäscherung entscheiden. Zudem waren viele Menschen mit der Form der bisher zur Verfügung stehenden Urnenschächte nicht glücklich. Nachdem der Gemeinderat grünes Licht gegeben hatte, kam es zur Gründung einer Arbeitsgruppe um BM Heiko Hauser und VizeBM Peter Trafoier. Diese schaute sich Urnenwände im Vinschgau an. In mehreren Aussprachen mit dem Architekten Jürgen Wallnöfer wurde nach einer idealen Form für die Urnenwand im Friedhof von Schluderns gesucht und auch gefunden. Die Betrachterinnen und Betrachter zeigten sich bei der Einweihung durchwegs erfreut über die gelungene Ruhestätte. Es waren viele positive Stimmen zu hören. Die Kosten von 151.862 Euro trug die Gemeinde.
Der Festtag wurde vom Kirchenchor, der Musikkapelle, von Abordnungen der Feuerwehr und der Schützen umrahmt. (mds)

Montag, 14 Oktober 2024 14:17

Amateurfilme im VUSEUM

Schluderns/Vuseum - Historische Amateurfilme sind wertvolle Quellen für die Geschichtswissenschaft. Sie dokumentieren Ereignisse aus einem persönlichen Blickwinkel und machen Vergangenheit lebendig. So steht es auf der Einladung zu zwei Filmabenden im VUSEUM. Die Filme sollen nicht verstauben. Der erste Abend am 4. Oktober war dem Schludernser Amateurfilmer Franz Lutt (1937 – 2008) gewidmet. Er hatte 2003 die Einweihung der neuen Schludernser Grundschule, die Seniorenwanderung zu Kirche am Tartscher Bichl und die Martinsfeier in der Burgkapelle Matsch festgehalten. Seine Frau Brigida hatte dem VUSEUM die Filme ihres Mannes überlassen. Präsident Toni Patscheider dankte ihr dafür. Am 18. Oktober mit Beginn um 20.00 Uhr sind Filme von Rudi Sagmeister, dem „Weifner Rudi“ (1939 – 2012) aus Mals zu sehen. Diese drehen sich um das dortige Dorfgeschehen von 1971 – 1975, um Skisport am Watles, um Veranstaltungen rund um Brauchtum und Freizeitbeschäftigung. (mds) 

Montag, 14 Oktober 2024 14:17

Kinderfest mit Herz

Partschins - Am 20. September fand ein besonderes Kinderfest statt, das nicht nur für strahlende Kinderaugen sorgte, sondern auch einen wohltätigen Zweck erfüllte. Im Rahmen der Veranstaltung wurde Erich Meraner, dem Präsidenten des Vereins Comedicus ein Scheck in Höhe von 1.424,68 Euro überreicht. Comedicus ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Clowntherapie widmet. Die speziell ausgebildeten Clowns des Vereins besuchen regelmäßig Krankenhäuser, Seniorenheime und andere Einrichtungen, um mit Humor und Empathie Freude und Lachen zu den Patienten zu bringen. Ihre Arbeit trägt dazu bei, den Heilungsprozess zu unterstützen und Leichtigkeit in den Alltag zu bringen.
Partschinser Einheimische und Gäste haben diese Summe im Rahmen der jährlichen Konzerte des Tourismusvereins gespendet. Ein weiterer Höhepunkt des Kindernachmittags war die Erfüllung eines besonderen Wunsches: Sarah Profanter aus Terlan wurde mit einem Koala-Plüschtier überrascht. Sarah hatte im Rahmen eines Jugendprojekts einen Luftballon mit einer Wunschkarte steigen lassen, der es bis nach Partschins geschafft hatte.
Die Comedicus Clown-Frauen Gaby und Dolcella verzauberten mit ihren Performances Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Das abwechslungsreiche Programm im Widumgarten bot zudem lustige Spiele und musikalische Unterhaltung durch die „Partschinser Spitzbuam“.
Der KFS Rabland (Katholischer Familienverband Südtirol) sorgte mit kreativer Gesichtsbemalung für viele wunderschöne Kindergesichter.
Ein herzlicher Dank geht an den KFS für die Mithilfe und wertvolle Unterstützung des gemeinsamen Kinderfestes.

Montag, 14 Oktober 2024 14:15

Bildungszug: Literaturrunde Laas

Donnerstag, 24. Oktober 2024

19.00 Uhr

Bibliothek Laas

 

Bildungsausschuss Laas-Eyrs-Tschengls-Tanas-Allitz

Montag, 14 Oktober 2024 14:13

Bildungszug: Nibelungentage

19. Oktober 2024 - Sagenzauber für Kinder

23. Oktober 2024 - Gestärkt in die kalte Jahreszeit

24.+25. Oktober 2024 - Hofmuseum

29. Oktober 2024 - Notfälle erkennen und richtig handeln

 

Bildungsausschuss Goldrain/Morter

Donnerstag, 24. Oktober 2024

19.00 Uhr

Glurns/Rathaus/Dachgeschoss

 

Bildungsausschuss Glurns-Taufers i.M.

Donnerstag, 07.11.2024

19.00 Uhr

 

Bildungsausschuss Kastelbell-Tschars

Gespräch mit Georg Schwabl
Mittwoch, 06. November 2024
im Josefshaus Laas um 19.00 Uhr

 

Bildungsausschuss Laas-Eyrs-Tschengls-Tanas-Allitz


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AKTUELLE AUSGABE

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BILDER

Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

WINDMAGAZINE

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  • Schließen Sie die Augen und träumen Sie vom perfekten Winterurlaub mit der Familie … Text: Stephan GanderFotos: Lucas Pitsch / Sebastian Stip In Trafoi, mitten im Nationalpark Stilfserjoch erlebt man…
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  • Die Tage werden kürzer, die Luft frischer, und die Landschaft erstrahlt in reinem Weiß – der Winter in der Ferienregion Reschensee ist da! Eingebettet im malerischen DreiländereckItalien-Österreich-Schweiz erwartet euch ein…
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  • Wo die heimischen Alpen in ein winterliches Wunderland verwandelt werden! Dieses Gebiet bietet nicht nur erstklassige Skimöglichkeiten, sondern ist auch ein Ort, der Tradition und Gemeinschaft inmitten der atemberaubenden Natur…
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  • Latsch-Martelltal Zwischen kristallklaren Bergseen, dem ursprünglichen Martelltal, dem kargen Sonnenberg und dem sattgrünen Nörderberg liegt das Feriengebiet Latsch-Martell - unterschiedlicher könnte es nicht sein. Als wahres Skitouren Eldorado ist das…
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