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Dienstag, 10 Oktober 2023 09:25

Die „ungute“ Situation geht weiter

Mals - Der Südtiroler Energieverband SEV zieht gegen die Gemeinde Mals vor das Oberlandesgericht. Das Landesgericht Bozen hatte dem SEV bei seiner ersten Anklage nicht Recht gegeben. Der Streitfall ist nicht unerheblich und um die 1,1 Millionen Euro wert. Weil der Generator beim E-Werk Saldur im Sommer 2021 für zwei Monate ausgefallen ist, konnte kein Strom erzeugt werden. Der Trader, der den Strom abgenommen hat, war der SEV. Vertraglich war von Mindestmengen an kWh die Rede, die das E-WErk Saldur nicht einhalten hat können. Und nun geht das SEV gegen die Gemeinde Mals als Mehrheitseignerin des E-Werkes Saldur und gegen das VEK gerichtlich vor und will so an die 1,1 Millionen Euro kommen. Offensichtlich gibt es keine Basis für eine außergerichtliche Einigung, obwohl es aus dem SEV heißt, dass man dies anpeilen möchte.
Jedenfalls bereitet sich die Gemeinde Mals auf die Verhandlungen am Oberlandesgericht vor und der Gemeindeausschuss hat wiederum den renommierten Rechtsanwalt Karl Zeller dazu beauftragt und die voraussichtlichen Kosten mit insgesamt rund 40.000 Euro dotiert. (eb)

Dienstag, 10 Oktober 2023 09:24

BlackRock

Vom Wind gefunden - „Geld regiert die Welt“, dieses alte Sprichwort gilt besonders für die heutige Zeit. Früher hat möglicherweise noch die Politik die Welt regiert, dann große Wirtschaftskonzerte. Heute sind es die Finanzmärkte, die großen Investmentgesellschaften und Vermögensverwalter. Der weltweit größte Vermögensverwalter ist BlackRock (englisch schwarzer Fels). Keiner verfügt über mehr Geld als der amerikanische Finanzinvestor. Über zehn Billionen Dollar verwaltet der Konzern. BlackRock gilt aufgrund des wirtschaftlichen und politischen Einflusses als „heimliche Weltmacht“. BlackRock wurde 1988 als interne Finanzmanagementgruppe von Larry Fink gegründet. Es ist das geliehene Geld der Kunden, das BlackRock immense Macht verleiht. Das Geld kommt von großen Investoren, wie etwa Staatsfonds oder von Pensionskassen, ebenso wie von privaten Anlegern. Derzeit ist BlackRock Großaktionär bei Apple, Microsoft, Facebook, McDonald‘s, Siemens, BASF, Bayer und vielen, vielen mehr. BlackRocks Einfluss geht jedoch weit über Unternehmensbeteiligungen hinaus. Der Investor berät Notenbanken, Finanzminister und Staatschefs. Kein anderer Konzern und keine Behörde der Welt besitzen heute einen so umfassenden Einblick in die globale Finanzwelt wie BlackRock. In diesem Zusammenhang warnen Experten auch vor „Aladdin“, dem computergestützten Analyseprogramm des Konzerns. Dessen Algorithmen sind längst nicht mehr nur für das Risikomanagement bei BlackRock verantwortlich, sondern auch für das anderer Investoren. Dadurch wird der Markt mehr und mehr gleichgeschaltet und anfälliger für Krisen. (hzg)

Dienstag, 10 Oktober 2023 16:08

Jetzt reicht’s aber

Burgeis/Mals - Günther Ziernheld aus Burgeis hat die Schnauze voll. Ziernheld liegt seit 5 Jahren mit der Gemeinde Mals im Clinch. Es geht um’s Trinkwasser und es geht um’s Prinzip.

von Erwin Bernhart

Trinkwasser ist Angelegenheit und Oberhoheit einer Gemeinde. Die Versorgung mit sauberem Wasser muss gewährleistet sein, dafür stehen Steuergelder zur Verfügung, die mit entsprechender Umsicht vom BM, dem Ausschuss und dem Gemeinderat eingesetzt werden. Unsauberes Trinkwasser muss mit allen Mitteln vermieden und eventuelle Mängel behoben werden - im Normalfall mit Steuergeld.
Dem ist offensichtlich nicht immer so. Der Fall von Günther Ziernheld liegt rund 5 Jahre zurück: Unsauberes Trinkwasser kam aus dem Wasserhahn und das für mehrere Monate. Mit diesem Problem war Ziernheld allen. Nun kann es ja sein, dass die Ursache auf privater Seite liegen kann. Ziernheld hat in seinem Heizkeller auf Anweisung des Gemeindetechnikers Martin Eberhöfer Umbauarbeiten vorgenommen, um diese Möglichkeit ausschließen zu können. Die Umbauarbeiten haben mehrere Tausend Euro gekostet. Unsauberes Wasser ist dann trotzdem geflossen. Also lag die Fehlerquelle nicht im privaten Bereich. Dies wurde auch von der Hydraulikerfirma Bliem schriftlich bestätigt.
Die Verschmutzung wurde dann doch geortet: Weil der Anschluss für die Garage und das Haus Ziernheld am Ende einer Trinkkwasserleitung liegt, hat sich Schmutz ansammeln können. Auch eine Lösung wurde gefunden - am Ende der Trinkwasserleitung wurde ein Schlauch gelegt und damit findet eine dauernde Entwässerung statt. Letztlich eine Trinkwasserverschwendung von rund 10 Kubikmeter pro Jahr.
Ziernheld wollte bei der Gemeinde Mals die Kosten für seine Umbauten und für den 5-monatigen Ankauf von Trinkwasser zurückerstatten haben.
Und genau da beginnt die Gemeinde Mals zu bocken und will von einer Rückerstattung nichts wissen. Mit den zwei marginal reduzierten Wasserrechnungen fühlt sich Günther Ziernheld eher gefrotzelt als zufrieden. Ziernheld hat weder mit Anwälten noch mit der Volksanwaltschaft seine Forderungen einlösen können. Dabei hätte die Gemeinde Mals allen Grund dazu, den „Brandherd“ ehestmöglich zu löschen. Denn um die Trinkwasserproblematik für alle in Außerbrugg in Burgeis endlich lösen zu können, ist eine Ringleitung vonnöten. Diese ist von den Malser Gemeindeverwaltern angedacht, müsste aber ausgerechnet durch Ziernhelds Grund geführt werden. Günther Ziernheld gibt allerdings seine Zustimmung erst, wenn seine letztlich nicht notwendigen Umbauten für das Trinkwasser von der Gemeinde Mals bezahlt worden sind. „Solange die Gemeinde bockt, zahle ich keine Abwassergebühren mehr, bis der Betrag von 3.000 Euro erreicht ist“, sagt Ziernheld.

Dienstag, 10 Oktober 2023 09:23

Polarisierung schadet Südtirol

Vom Samstag auf Sonntag wurden in Naturns sämtliche Wahlplakate von den Plakatwänden heruntergerissen. Einzige Ausnahme ist jenes der Südtiroler Freiheit.„Hier sieht man das Ergebnis von polarisierender und polemisierender Rhetorik“, meint SVP-Landessekretär Martin Karl Pircher in seiner Reaktion auf diesen Vandalenakt. „Wir erleben in diesem Wahlkampf eine Vielzahl an Parteien mit Extrempositionen und mit reißerischer Rhetorik. Das schadet Südtirol. Die Volkspartei behält sich vor rechtliche Schritte einzuleiten und Anzeige bei den zuständigen Behörden zu erstatten.

Dienstag, 10 Oktober 2023 09:22

Kreisverkehr rückt näher

Töll - Am 5. Oktober hat die Landesregierung den „Entwurf für die Abänderung von Amts wegen des Bauleitplanes und des Landschaftsplanes“ den Kreisverkehr auf der Töll betreffend und das entsprechende Einleiten des Verfahrens genehmigt. Damit folgt die Landesregierung den Forderungen und Wünschen der Gemeinde Partschins und auch der umliegenden Gemeinden, die einen solchen Kreisverkehr als mittelfristige Lösung seit langem herbeipolitisieren. Die Beschlussbegründung unter anderem: „Durch die Realisierung eines neuen Kreisverkehrs im Bereich der heutigen Kreuzung soll die Anbindung an die Straße nach Partschins (LS4) und an die Gemeindestraße zum Bahnhof und zum Nördersberg verbessert werden. Gleichzeitig können die Fußgänger gesichert in der Nähe des Kreisverkehres die Staatsstraße überqueren und der Verkehr auf der Staatsstraße soll flüssiger werden.“ Ecco. Festgestellt wird auch, dass das Verfahren keiner strategischen Umweltprüfung unterliegt. Mit dem Einleiten des Verfahrens von Amts wegen kann die eine Entschärfung eines der Nadelöhre auf der Töll Schritt für Schritt näherrücken. Ein zweites Nadelöhr, jenes des Fahrradübergangs bei der Schleuse, und ein drittes Nadelöhr, jenes des Parkplatzes unterhalb der Schleuse, harren dann noch einer Lösung. Also jede Menge Nadelöhre auf der Töll, die den Verkehr mittlerweile fast das ganze Jahr über stocken lassen und Staus produzieren. (eb)

Dienstag, 10 Oktober 2023 09:22

Miar san miar

s2 erwin 2854Kommentar von Chefredakteur Erwin Bernhart - Ist Bayern Vorbild für Südtirol? Die bayrischen Landtagswahlen sind geschlagen und die CSU hat ganz wenig verloren, die Freien Wähler haben zugelegt, die AfD hat unglaublich zugelegt. Die Sozialdemokraten, die Grünen und die FDP, die als Koalition die Bundesrepublik regieren, haben allesamt Wählerstimmen verloren, die FDP hat den Einzug in den bayrischen Landtag verpasst. Legt man diese Ergebnisse auf Südtirol um, dann dürfte die SVP wenig verlieren. Söder Markus heißt in Südtirol Kompatscher Arno. Aber wer ist Südtirols Aiwanger? Die Bauernbundbauern? Und wer ist Südtirols AfD? Die Freiheitlichen? Wohl kaum. Auch nicht die Süd-Tiroler Freiheit. Während die Gelben, also die FDP, in Bayern draußen bleiben muss, dürfte dieses Schicksal den Südtiroler Gelben, dem Team K nicht treffen, im Gegenteil. Die Vorhersagen der politischen Auguren, also in Umfragen schneiden die Gelben gut ab. Und die Grünen? Auch die haben in Südtirol gute Umfragewerte.
Natürlich hinken die politischen Vergleiche Bayern-Südtirol gewaltig. Weniger hinkt Geschichtliches. 1807 führte Bayern als erstes Land eine Pockenschutzimpfung ein. Und als die Bayern diese Impfung auch im damaligen Tirol - mit drakonischen Strafen - durchsetzen wollten, trug das mit dazu bei, dass sich die Tiroler mit’n Andreas Hofer erhoben haben. Letztlich erfolglos. Was geblieben ist, ist eine doch weit verbreitete Impfskepsis. In Südtirol noch mehr als in Nordtirol. Miar sain miar?

Dienstag, 10 Oktober 2023 09:19

Vorbereitungen auf den Winter

Martell - Der nächste Winter kommt bestimmt!“ - Nach diesem Motto trainieren die Athletinnen und Athleten der Wintersportarten gerade für die bevorstehende Saison. Im Beerental haben sich in den letzten Wochen zahlreiche Biathletinnen und Biathleten, unter anderem auch von der italienischen Nationalmannschaft, für die anstehenden Wettkämpfe vorbereitet.
Noch ohne Schnee, dafür mit den Skirollern auf der Rollerbahn drehten Dorothea Wierer und ihre Kollegen kürzlich die Trainingsrunden im Biathlonzentrum „Grogg“. Das Marteller Biathlonzentrum ist sehr beliebt, wenn es um Trainingswochen geht und mit dem kürzlich eingeweihten Jugendhaus noch idealer für nationale und internationale Jugendteams. Noch liegt der Schnee aus dem Schneedepot unter einer dicken Schicht aus Hackschnitzelen, aber die Ausbringung ist für die nächsten Wochen geplant, so die Information von Seiten des Betreibers. OK-Präsident und Bürgermeister von Martell Georg Altstätter meint dazu: „Wenn die Temperaturen sinken und den Winter ankündigen sind wir bereit; unser Ziel ist es, auch heuer wieder eine rund 1,8 km lange Loipe mit dem Schnee aus der vergangenen Saison Anfang November zu öffnen. Gerade für die Trainingsgruppen aus nah und fern, ist unser Angebot interessant, denn die Athletinnen und Athleten können so zeitnah anfangen, auf Schnee zu trainieren.“ Die ersten Rennen der Saison werden im Rahmen der Coppa Italia, vom 08.-10. Dezember im Martelltal ausgetragen werden. Aktuelle Informationen zur Öffnung der Loipen und zu den Wettkämpfen im Biathlonzentrum Martell: www.martell.it

Dienstag, 10 Oktober 2023 09:18

Start mit Highlight ins Laufjahr 2024

Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns - Obwohl der Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns erst drei Mal ausgetragen wurde, hat sich die Veranstaltung aufgrund der einzigartigen Streckenführung und der tadellosen Organisation nicht nur in Südtirol bereits den Ruf eines „Klassikers“ erarbeitet. Die vierte Ausgabe des Events wird am Samstag, 6. April 2024 über die Bühne gehen und einer der ersten „Leckerbissen“ zum Auftakt der Lauf-Saison im Alpenraum sein.

Das Organisationsteam um Ulrich Stampfer, Deborah Mair und den Weltklasse-Athleten Daniel Jung setzt auch im kommenden Jahr auf die beiden bewährten Laufstrecken oberhalb von Naturns. Der Sunny Mountain Trail ist mit einer Länge von 30 Kilometern und einem Höhenunterschied von 2100 Höhenmetern die anspruchsvollere der beiden Distanzen. „Gelaufen wird vorwiegend auf Trails und Schotter mit kurzen Asphaltpassagen. Ein Höhepunkt dieser Distanz ist mit Sicherheit die 1000-Stufen-Schlucht, bei der es bergauf ziemlich knackig wird. Hier wird auch eine imposante Hängebrücke passiert, die es in sich hat“, erklärt Daniel Jung, der häufig auf dieser Strecke unterwegs ist, um sich auf seine Abenteuer rund um den Globus vorzubereiten. Die Startzeit für den Sunny Mountain Trail ist für 9 Uhr vorgesehen.

Exakt halb so lang ist hingegen das Naturns Skyrace, bei dem auf 15 Kilometern 1150 Höhenmeter herunter zu spulen sind. Gemütlich reintraben ist auf der kürzeren der beiden Distanzen aber nicht: Nach dem Start um 10 Uhr auf dem Rathausplatz geht es gleich richtig zur Sache, denn auf den ersten fünf Kilometern warten über 900 Höhenmeter auf die teilnehmenden Trail-Läuferinnen und -Läufer. „Ist die Abzweigung zum Meraner Höhenweg Nummer 24 einmal erreicht, haben die Teilnehmer schon Großes geleistet. Es gibt zwar noch kleinere Anstiege, aber kurz vor Kilometer sechs beginnt der Abstieg in Richtung Ziel, der auf dem Schlussteil mit zwei knackigen Bergauf-Passagen garniert ist“, weiß Jung.
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Grundvoraussetzung für eine Teilnahme

Die Strecke des Naturns Skyrace kann übrigens auch „Just for Fun“ und somit ohne sportärztliches Attest bewältigt werden. Da die verschiedenen Läufe auf teilweise sehr anspruchsvollen Abschnitten im Gelände ausgetragen werden, sind Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, sowie eine ausgezeichnete physische und psychische Verfassung der teilnehmenden Athletinnen und Athleten jedoch unabdingbare Voraussetzungen, um am Alpenplus Ötzi Trailrun Naturns teilzunehmen.

Worauf die internationale Trail-Szene seit Wochen fieberhaft gewartet hat, ist hingegen die Möglichkeit, sich für die 4. Ausgabe des Südtiroler Trail-Events am Samstag, 6. April 2024 einzuschreiben. Und genau das ist seit kurzem möglich. Unter https://my.raceresult.com/260848/ können sich alle Interessierten für das spektakuläre Event am Naturnser Sonnenberg anmelden. Bis zum Jahresende (31. Dezember) beträgt das Nenngeld für den Sunny Mountain Trail 45 Euro, während die Einschreibegebühr für das Skyrace Naturns und den Just-For-Fun-Lauf 40 Euro beträgt. Danach werden die Preise leicht angehoben.

Dienstag, 10 Oktober 2023 16:07

Vom Derbykönig und ersten Abstiegssorgen

Die Gruppe A der 2. Amateurliga ist die Vinschger Fußballhochburg. Wer jedoch geglaubt hat, dass dort die Mannschaften aus dem Vinschgau den Ton angeben, der hat sich geirrt. Nach fünf Spieltagen ist lediglich Schlanders an der Spitze dran und gleich zwei Teams – Morter und Prad – bilden das Schlusslicht der Liga.

Von Sarah Mitterer

Der Start in die Herbstmeisterschaft der 2. Amateurliga könnte für die sieben Vinschger Mannschaften unterschiedlicher nicht sein. Während die einen zufrieden auf die ersten Spieltage zurückblicken, schleichen sich bei manch anderem Team erste Abstiegssorgen ein. In der aktuell besten Position befindet sich der aktuelle Derbykönig Schlanders. Alle bis dato gesammelten Punkte sicherte sich die Mannschaft in Vinschger Derbys. Das Team von Stefan Federspiel ist stark in die Herbstmeisterschaft gestartet. Nach fünf Spieltagen befindet es sich auf Platz 2. Drei von fünf Spielen konnten die Schlanderser bisher für sich entscheiden. Alle Siege fuhr man gegen Vinschger Mannschaften ein, gegen Prad gelang Schlanders nach einem 0:2 Rückstand noch ein 2:2 Unentschieden. Die einzige Niederlage kassierte man gegen den aktuellen Tabellenersten Völlan Tisens.
Das Mittelfeld der Tabelle ist in Vinschger Hand. Laas, Goldrain und Kastelbell Tschars konnten bisher sieben Punkte sammeln. Neuaufsteiger Laas ist die einzige Mannschaft, die bisher den Tabellenersten schlagen konnte. In Sachen „Vinschger Derby“ gab es bisher eine Niederlage gegen Schlanders, sowie einen Sieg gegen Morter. Als einziges Team noch ungeschlagen, aber dennoch nicht an der Tabellenspitze ist Goldrain. Die Mannschaft ist der König der Unentschieden. Bis auf den Sieg gegen Mölten/Vöran/Hafling endete jede Partie für die Goldrainer mit einem Unentschieden – darunter auch die Spiele gegen Morter und Kastelbel-Tschars. Etwas unter den Erwartungen blieb die Mannschaft Kastelbell-Tschars, das zum erweiterten Favoritenkreis gehört. Zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen hat das Team zu Buche stehen. Nur einen Punkt weniger hat Mals gesammelt, das zwei Siege einfahren konnte. Enttäuschend verlief der Saisonauftakt für Prad und Morter, die sich am Ende der Tabelle befinden. In der vergangenen Saison war Morter noch die Überraschungsmannschaft und spielte im vorderen Feld mit, heuer läuft es noch nicht rund. Vier Punkte stehen bisher auf dem Konto der Morterer. Gerade einmal einen Punkt aus fünf Spielen hat Absteiger Prad und steht damit bereits unter Druck. Man muss Siege holen, um aus der Abstiegszone weckzukommen. Aber auch alle anderen Vinschger Teams dürfen sich nicht ausruhen, denn heuer werden gleich vier Mannschaften absteigen.

Dienstag, 10 Oktober 2023 09:16

An der Spitze

2. Amateurliga
Johannes Höllrigl (Morter) und Philipp Traut (Laas) führen die Torschützenliste in der 2. Amateurliga an. Beide trafen bisher fünf Mal. (sam)


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    Schlanders - In der Marktgemeinde Schlanders stehen bei den Gemeinderatswahlen im Mai die größten Änderungen im Vinschgau an. Schlanders bekommt in

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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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