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Landesregierung gibt grünes Licht für eine neue Arbeitsgruppe - Das Gremium soll die Landesregierung beim Erstellen eines strategischen Programmdokuments zur wirtschaftlichen Entwicklung beraten

BOZEN (LPA). Mit der "Wirtschaftsplattform 2030", einem beratenden Gremium der Landesregierung, soll ein fester Dialog zwischen den zentralen Akteuren der Südtiroler Wirtschaft geschaffen werden. Ziel ist es, Herausforderungen der globalen Wirtschaft gemeinsam anzugehen und den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft zu fördern. Die Landesregierung hat auf Vorschlag von Wirtschaftslandesrat Marco Galateo am 25. Februar die Einrichtung der neuen Arbeitsgruppe beschlossen. Diese wird als beratendes Gremium fungieren und ein strategisches Programmdokument erarbeiten, das der Landesregierung bis Ende 2027 als Entscheidungsgrundlage dienen soll. In die Sitzungen werden sämtliche für die Wirtschaftsentwicklung zuständige Landesräte einbezogen.

"Die Einrichtung dieser Arbeitsgruppe gleich zu Beginn der Legislaturperiode ist ein zentrales Anliegen meines Ressorts", betont Galateo. "Die Wirtschaftsplattform 2030 soll ein strategisches Steuerungsinstrument sein, das nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand der Südtiroler Bevölkerung fördert." Galateo unterstreicht, dass bei der Zusammensetzung des Gremiums auf eine breite Vertretung aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sowie auf ein ausgewogenes Verhältnis der Sprachgruppen und Chancengleichheit geachtet wird. Bevor das Programmdokument fertiggestellt wird, soll es in einen öffentlichen Diskurs eingebracht werden. Die Bürgerinnen und Bürger sowie gesellschaftlichen Akteure, darunter auch Umweltverbände, erhalten Gelegenheit, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

Strategischer Plan für die Wirtschaftsentwicklung

Die Wirtschaftsplattform 2030 wird mehrere Aufgaben übernehmen. Sie soll den Austausch zwischen den Landesstellen und anderen Akteuren der Wirtschaftsförderung erleichtern, den Dialog mit Interessensvertretungen fördern und strukturierte Diskussionsformate für neue wirtschaftspolitische Maßnahmen schaffen. Ein wesentliches Ziel ist es, einen strategischen Entwicklungsplan für die Südtiroler Wirtschaft im mittelfristigen Zeitraum zu erarbeiten. Dieser Plan wird der Landesregierung zur Genehmigung vorgelegt und soll auch Vorschläge für gezielte Weiterbildungsmaßnahmen für das Landespersonal, öffentliche Einrichtungen und Wirtschaftsverbände enthalten.

tl/san

Dienstag, 25 Februar 2025 15:19

Landesregierung genehmigt die Wohnreform 2025

Damit kann der Gesetzentwurf an die zuständigen Gesetzgebungsausschüsse und anschließend an den Landtag weitergeleitet werden – Zahlreiche Maßnahmen für bezahlbaren und verfügbaren Wohnraum

BOZEN (LPA). Die Wohnreform 2025 ist ein Kernpunkt der Regierungsvereinbarung. Etwas mehr als ein Jahr nach Amtsantritt, hat die Landesregierung dieses wichtige Maßnahmenpaket am 25. Februar beschlossen. Somit kann der Gesetzentwurf zur Prüfung an die zuständigen Gesetzgebungsausschüsse weitergeleitet werden. 

"Die Wohnreform 2025 ist die Basis, damit es nun Schritt für Schritt in die richtige Richtung geht", erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher nach der Sitzung der Landesregierung. Der Gesetzentwurf wurde bereits am 18. Februar ausführlich vorgestellt (das Landespresseamt hat dazu mehrere Pressemitteilungenverschickt), nun hat die Landesregierung formell den Beschluss genehmigt. Leistbarer Wohnraum, so führte Kompatscher aus, sei derzeit in allen erfolgreichen Regionen ein großes Thema. "Neue gesellschaftliche Entwicklungen erfordern eine neue Herangehensweise. Ich denke hier zum Beispiel an die touristische Nutzung, die den Ansässigen Wohnraum entzogen hat", sagte Kompatscher. 

Wohnbau-Landesrätin Ulli Mair zeigte sich zufrieden damit, dass die Wohnreform 2025 innerhalb der Landesregierung breite Zustimmung gefunden hat. "Wir möchten mit den Maßnahmen Wohnraum aktivieren, sichern und mittelfristig auch bezahlbar machen", betonte Mair. Im Wesentlichen umfasse das Reformpaket drei Kernpunkte: Bürger und gemeinnützige Wohnbauträger gezielt zu fördern und zu unterstützen, Verfahren zu beschleunigen und zu vereinfachen und Wohnraum für Ansässige auszubauen. 

Der Rat der Gemeinden hat die Wohnreform grundsätzlich positiv begutachtet, aber auch einige Änderungsvorschläge eingebracht, die die Landesregierung teilweise angenommen hat. Sie werden nun in den Gesetzentwurf eingearbeitet, damit dieser an die Gesetzgebungsausschüsse weitergeleitet werden kann.

Zu den wichtigsten Maßnahmen der Wohnreform zählen die Verlängerung der Sozialbindung auf 20 Jahre, verstärkte Kontrollen und höhere Strafen bei Zweckentfremdung von Wohnraum, die Stärkung gemeinnütziger Wohnbauträger sowie zinsbegünstigte Darlehen und die Konventionierung der Neukubatur. Auch Erleichterungen bei den Unterkünften für Mitarbeitende sind vorgesehen. Klare Regeln gibt es im Gesetzentwurf für geschlossene Höfe, Streuhotels und die Kurzzeitvermietung. Das Bausparen soll ausgebaut werden, das Wohnbauinstitut WOBI erhält ein Vorkaufsrecht bei Wohnungen mit Preisbindung. Geplant ist weiters eine Vereinfachung der Wohnbauförderung und die Einführung zusätzlicher Aufschläge. 

Alle Informationen zur Wohnreform 2025 sind auf der Homepage https://wohnen.provinz.bz.it/de/home nachzulesen.  

pir/gm

Derzeit besuchen rund 2500 Schüler der vierten Klassen Grundschule unsere Gärtnereien und begeben sich dabei auf eine faszinierende Reise in die Welt der Pflanzen.

Das Projekt "Schule in der Gärtnerei" verwandelt zahlreiche Mitgliedsbetriebe der Südtiroler Gärtnervereinigung in ein Klassenzimmer und zeigt den Schulkindern durch spielerische Übungen vor Ort, wie Pflanzen wachsen und was sie zum Leben brauchen.

Diese Bildungsinitiative bietet den jungen Schülern die Möglichkeit, umfassendes Wissen über Pflanzen und deren wichtige Rolle für unsere Umwelt zu erlangen.

Während ihres Besuchs lernen die Kinder nicht nur die Grundlagen der Pflanzenpflege, sondern auch, wie Blumen und Pflanzen in der Küche verwendet werden können. Diese praxisnahen Lektionen fördern das Verständnis für nachhaltigen Gartenbau und gesunde Ernährung.

Die Kinder verlieren zunehmend den Bezug zur Produktion und somit auch zu den Pflanzen, deshalb ist diese Aktion von großer Bedeutung, um das Interesse der Kinder an der Gartenarbeit zu wecken und möglicherweise zukünftige Nachwuchsgärtner für unsere Betriebe zu gewinnen“, erklärt Stephan Kircher, Obmann der Südtiroler Gärtner. „Wir sind begeistert von der Neugier und dem Engagement der Schüler und hoffen, dass diese Erfahrung einen bleibenden Eindruck hinterlässt.“

Die Initiative zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, bereits in jungen Jahren ein Bewusstsein für die Natur und ihre Pflege zu schaffen. Durch den direkten Kontakt mit Pflanzen und die praktische Anwendung des Gelernten wird den Schülern ein wertvolles Wissen vermittelt, das sie ihr Leben lang begleiten wird.

Diese Aktion findet in diesem Jahr bereits zum 18. Mal in Folge statt. Die Südtiroler Gärtner freuen sich jedes Jahr darauf, Schulklassen in ihren Gärtnereien willkommen zu heißen, um gemeinsam die Wunder der Pflanzenwelt zu entdecken.

Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Autonomie im Fokus des Mediengesprächs

BOZEN (LPA). Ein Jahr nach Amtsantritt betonte Landeshauptmann Arno Kompatscher am 21. Februar die gute Zusammenarbeit der Landesregierung und bekräftigte zentrale Themen: Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Autonomie.

Nachhaltigkeit bedeutet Zukunftssicherung

"Es geht nicht darum, die Welt zu retten, sondern unsere eigenen Lebensgrundlagen zu schützen und uns auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten", sagte Kompatscher. Nachhaltigkeit sei nicht nur Klimaschutz, sondern auch eine Chance für die Wirtschaft und den Wohlstand. Südtirol müsse sich angesichts der alternden Bevölkerung und globalen Konkurrenz neu aufstellen, wofür Innovation entscheidend sei. Investitionen in erneuerbare Energien und Technologie würden die Region stärken. Junge Menschen legen Wert auf Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit, die einen Standort attraktiv machen.

Soziale Gerechtigkeit schafft Sicherheit

Die Landesregierung erhöhte Absetzbeträge pro Kind und die Einkommensgrenze für Steuererleichterungen. Unternehmen, die höhere Löhne ausbezahlen, profitieren von einer IRAP-Senkung. Zur Bekämpfung der Altersarmut stellt das Land 150 Millionen Euro bereit. "Wir arbeiten daran, diese Gelder schnell und unbürokratisch auszuzahlen", sagte Kompatscher. Auch eine zehnprozentige Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst liege als Angebot vor. Von der Wohnreform 2025 erwarte man mittelfristig Entlastung am Wohnungsmarkt. "Soziale Gerechtigkeit schafft Sicherheit und Zuversicht", betont der Landeshauptmann.

Autonomiereform vor entscheidendem Schritt

Die technische Arbeitsgruppe hat ihre Arbeiten zur Autonomiereform abgeschlossen und die Ergebnisse an Rom übermittelt. "Die offenen Fragen müssen nun mit Ministerpräsidentin Giorgia Meloni geklärt werden“, informierte Kompatscher. Das Ministerrartspräsidium habe mitgeteilt,  dass das Treffen zur Bespechung der Autonomiereform in der ersten Märzwochen stattfinden soll. 

A22-Konzession: Nachhaltige Entwicklung

Ende 2024 wurde die Ausschreibung für eine neue 50-jährige Konzession der Brennerautobahn A22 veröffentlicht. "Wir wollen einen grünen Korridor für nachhaltige Mobilität entwickeln", erklärte Kompatscher. Geplant sind eine dynamische dritte Fahrspur, Lärmschutzmaßnahmen und Digitalisierung. "Die Interessen der Länder entlang der Brennerachse müssen gewahrt bleiben", betont er. Man habe einen wichtigen Meilenstein erreicht, doch der Weg bleibe noch lang und mühsam. "Bei diesem und bei anderen komplexen Themen ist es wichtig dranzubleiben, die Dinge differenziert zu sehen und nicht nachzugeben", unterstrich der Landeshauptmann. In diesem Zusammenhang betonte er den Wert guter journalistischer Arbeit und von Medienvielfalt.

Überprüfung des Landeshaushalts: Schwierige Diskussionen erwartet

Am 3. April findet das erste Treffen mit Sozialpartnern statt. "Nun gilt es, die Durchsetzbarkeit der Maßnahmen zu diskutieren", hielt Kompatscher fest. Haushaltskürzungen bedeuten Einschnitte für einzelne Gruppen. "Ich erwarte harte, aber konstruktive Diskussionen", erklärte der Landeshauptmann.

pio

Vom 1. bis 31. März sind die Einschreibungen in alle Musikschulen des Landes möglich.

BOZEN (LPA). Am 1. März 2025 um 9.00 Uhr beginnen an allen Musikschulen des Landes, an den deutschen und ladinischen sowie italienischen, die Neu- und auch Wiedereinschreibungen für das kommende Musikschuljahr 2025/2026. Detaillierte Informationen zu den Einschreibungen sind auf den Webseiten unter https://deutsche-bildung.provinz.bz.it/de/musikschulen veröffentlicht.

Eltern, interessierte Kinder und Jugendliche erhalten über Videos sowie Online-Broschüren Einblick in das jeweilige Fächerangebot der Musikschule. Außerdem haben Interessierte die Möglichkeit, sich in den deutschen und ladinischen Musikschulen bei Tagen der offenen Tür, Schnupperstunden und Instrumentenvorstellungen detailliertere Infos zu holen. Für jegliche Fragen kann man sich direkt an die jeweilige Musikschule wenden.

Die Einschreibungen sind ausschließlich online über "myCivis" (Zugang mit SPID oder elektronischem Personalausweis) möglich. Der direkte Link zur Online-Einschreibung ist auch auf den Webseiten der einzelnen Musikschulen zu finden.

red

Montag, 24 Februar 2025 10:02

II. GGA: Anhörung zu invasiven Arten

Fachleute informierten die Ausschussmitglieder über die aktuelle Situation, die Herausforderungen für die Landwirtschaft, die Folgen für die Gesundheit und die einschlägigen Rechtsvorschriften. Initiator Leiter Reber: „Invasive Arten sind eine unterschätzte Gefahr für die biologische Vielfalt und die örtliche Landwirtschaft: Wenn wir Fachleute anhören, können wir ihre Auswirkungen einschätzen und die notwendigen gesetzlichen Maßnahmen ergreifen.“

Die Ausschussmitglieder und Fachleute wurden vom Ausschussvorsitzenden Josef Noggler und der stellvertretenden Vorsitzenden Madeleine Rohrerbegrüßt, die erklärte: „Unsere Ökosysteme sind unter Druck. Der Verlust der Artenvielfalt schreitet schneller voran, als die Politik zurzeit Entscheidungen trifft – mit enormen Folgen für unsere Natur und für die Landwirtschaft. Damit unsere Umwelt wieder ins Gleichgewicht kommt, müssen wir vom trägen und extrem teuren Reparieren der Schäden endlich zu einer echten, mit Weitblick geplanten Vorsorge kommen.“

In der Anhörung, die mit der Darlegung der aktuellen Situation und einem Ausblick auf künftige Entwicklungen für das Vorkommen invasiver Arten, zu denen Insekten, Säugetiere, Fische und Pflanzenarten gehören, begann, wurden verschiedene Aspekte erörtert: von den Einschleppungs- und Verbreitungsmustern nicht einheimischer Arten bis hin zu den natürlichen Gegenspielern, von den Überwachungs- und Reaktionssystemen bis hin zu den ökologischen und wirtschaftlichen Schäden, die insbesondere im Obst- und Weinbau entstehen, von den gesundheitlichen Folgen bis hin zur Rolle des Klimawandels und der Globalisierung. Erörtert wurden auch die Notwendigkeit einer Sensibilisierung für Präventions- und Forschungszwecke sowie die bestehenden Rechtsvorschriften auf europäischer, italienischer und Landesebene.

Zum Thema sprachen Andrea Simoncelli vom Landespflanzenschutzdienst, der über das Monitoring von Schadorganismen – Quarantäneschädlinge – Aktuelle Situation der invasiven Arten und Ausblick berichtete, Melanie Graf von BRING Beratungsring Berglandwirtschaft, die Invasive Tierarten im Grünland, Acker- und Beerenobstanbau vorstellte, sowie Robert Wiedmer vom Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau, der die Herausforderungen durch invasive Arten im Obst- und Weinbau präsentierte. Die gesundheitlichen Implikationen des Themas verdeutlichte Giulia Morosettivom Südtiroler Sanitätsbetrieb – Abteilung Prävention in ihrem Vortrag Medizinischer Aspekt invasiver Tierarten – Prävention und Schutz vor Krankheiten, ehe Josef Wieser Wildbiologe des Südtiroler Jagdverbandes, über invasive Wirbeltiere, Thomas Wilhalm vom Naturmuseum Südtirol über Invasive Pflanzenarten am Wegesrand – Auswirkungen auf die Biodiversität und Giovanni Peratoner vom Versuchszentrum Laimburg über Invasive Pflanzenarten im Grünland und Ackerland berichteten. Abschließend stellte Wieser nochmals die rechtliche Situation dar.

Im Anschluss stellten die Abgeordneten eine Reihe von Fragen, u.a. zur Präventionsarbeit, den erforderlichen Ressourcen, der Regulierung von Importen und Transporten und Saatgutmischungen (Andreas Leiter Reber), zur Bekämpfung der marmorierten Baumwanze und einiger invasiver Pflanzenarten (Jürgen Wirth Anderlan), zur Arbeit des Beratungsrings und der Zusammenarbeit mit den Landwirten (Harald Stauder), zu den Möglichkeiten der Ausrottung der Kirschessigfliege und der Rolle der Imkerei (Josef Noggler), zur Reaktion auf einen möglichen Dengue-Ausbruch durch die Tigermücke und den Schutz der Nutria (Madeleine Rohrer), zur Betreuung, auch auf Euregio-Ebene,  von Patienten, die von durch Insekten übertragenen Krankheiten betroffen sind und zur Monitoring (Waltraud Deeg). Ebenfalls anwesend waren Landtagspräsident Arnold Schuler und der AbgeordneteSandro Repetto.

Der Antrag für die Anhörung wurde von Andreas Leiter Reber (Freie Fraktion) gestellt: „Ob es Baumwanzen, Kirschessigfliegen, invasive Pflanzen oder Säugetiere wie der Waschbär sind: Invasive Arten sind eine unterschätzte Gefahr für die heimische Biodiversität und Landwirtschaft. Ich bin deshalb sehr froh, so viele Südtiroler Fachleute gefunden zu haben, die den Abgeordneten im Landtag nun erstmals diese Thematik wissenschaftlich nähergebracht haben. Nur so können wir die Auswirkungen invasiver Arten richtig einschätzen und die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen treffen“.

Abschließend erklärte die stellvertretende Vorsitzende Rohrer, dass die Anhörung gezeigt habe, dass viele invasive Arten von der Politik unterschätzt würden. Sie äußerte die Hoffnung, dass die Anhörung zu einem proaktiven Umgang mit dem Phänomen beitragen werde.

MCpc

Unsere Autonomie wird weiter ausgehöhlt, während Landeshauptmann Arno Kompatscher weiterhin auf eine Einladung von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zu Verhandlungen in Rom hofft. Seit 2022 verspricht er die Autonomie wiederherzustellen und hat dies als eines der Kernthemen seiner Regierung verkauft. Doch was ist seither geschehen? Nichts außer leeren Versprechungen und endlosen Verzögerungen! Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit fordert endlich Klarheit! 

Die ersten Gespräche in Rom begannen im Oktober 2023. Kompatscher versprach damals, innerhalb weniger Sitzungen ein Gesamtpaket zu erarbeiten. Heute, über ein Jahr später, wartet Süd-Tirol immer noch auf greifbare Ergebnisse. „Wie lange will sich Süd-Tirol dieses Schauspiel noch gefallen lassen?“, fragt Knoll. „Kompatscher verkauft seine Verhandlungen als Erfolg, doch in Wahrheit schenkt er Rom nur wertvolle Zeit, um unsere Autonomie weiter zu schwächen!“

Während der Landeshauptmann noch immer auf das Wohlwollen der italienischen Regierung hofft, arbeitet Alessandro Urzì, Vorsitzender der 6er-Kommission und Vertreter der Fratelli d’Italia, gezielt daran, die Autonomie zu untergraben: Schutzklauseln werden blockiert, der Proporz wird gelockert und die vierjährige Ansässigkeitsklausel soll abgeschafft werden.

Die Koalition mit den Fratelli d’Italia wurde von Kompatscher ursprünglich als Mittel zur Stärkung der Autonomie verkauft, doch stattdessen steht Süd-Tirol vor einem gefährlichen Rückschritt. „Es braucht jetzt eine klare Strategie und entschlossene Schritte, um die Wiederherstellung der Autonomie endlich wie versprochen umzusetzen“, fordert Knoll. 

 „Die Zeit wird knapp!  Süd-Tirol braucht mehr denn je eine starke Stimme, die für die Autonomie kämpft und keine Regierung, die sich von Rom an der Nase herumführen lässt“, betont Knoll. Die Süd-Tiroler Freiheit fordert Kompatscher auf, endlich Farbe zu bekennen: Kommt die Autonomie-Reform oder zerbricht die Koalition? „Die Menschen in Süd-Tirol haben ein Recht auf Klarheit und ehrliche Ergebnisse!“, so Knoll abschließend.

Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit

Donnerstag, 20 Februar 2025 16:01

Lehrpersonal: 200 neue Stellen für Südtirol

Landesregierung beschließt deutliche Aufstockung des Lehrpersonals um 200 Stellen: 120 für die italienische, 69 für die deutsche und 11 für die ladinische Schule

BOZEN (LPA). Die Landesregierung hat eine deutliche Aufstockung des Lehrpersonals um 200 neue Stellen beschlossen. In der Sitzung vom 18. Februar haben die Landesräte für Bildung Marco Galateo (italienische Schule), Philipp Achammer (deutsche Schule) und Daniel Alfreider (ladinische Schule) die Verteilung dieser Stellen festgelegt: 120 für die italienische Schule, 69 für die deutsche Schule und 11 für die ladinische Schule. Der Grund für den hohen Prozentsatz an Stellen auf italienischer Seite ist, dass damit eine Stabilisierung des vorhandenen Lehrpersonals möglich wird. 

Landeshauptmannstellvertreter und Landesrat Marco Galateo zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis, das er als "wichtigen Schritt" bezeichnete. "Ich bin mir bewusst, dass die Aufstockung des Personals nicht alle Probleme und Herausforderungen lösen wird, mit denen die Schulen konfrontiert sind, aber sie wird es erlauben, sie angemessener zu behandeln und eine konkrete Antwort auf die Wünsche der Familien zu geben", betonte Galateo. "Diese Aufstockung wird es uns ermöglichen, eine mehrsprachige und integrative Schule einzurichten, die unseren Bedürfnissen entspricht".

Landesrat Philipp Achammer betonte, dass die zusätzlichen Stellen in den Schulen dringend benötigt würden: "Der größte Anteil wird für die Stabilisierung bisher drittmittelfinanzierter Stellen der Schulsozialpädagogen eingesetzt. Aufgrund neuer Herausforderungen, die sich aus dem sozialen und familiären Umfeld ergeben, spielen Schulsozialpädagogen eine wichtige Rolle in unserem Bildungssystem. Sie unterstützen nicht nur die Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung, sondern tragen auch dazu bei, ein positives Schulklima zu schaffen und Konflikte zu lösen. Ihre Arbeit ist entscheidend, um den vielfältigen Bedürfnissen der Schüler gerecht zu werden und ihnen eine erfolgreiche schulische Laufbahn zu ermöglichen."

Was die ladinische Schule betrifft, "stärkt die Einstellung von elf neuen Lehrkräften diese erheblich", wie Landesrat Daniel Alfreider unterstreicht. "Wir werden weiterhin auf eine individuellere Bildung für Schülerinnen und Schüler setzen, auf die bestmögliche Integration von Lernenden mit Migrationshintergrund und die Sicherung der Qualität des mehrsprachigen Unterrichts. Der Einsatz unserer Lehrkräfte ist lobenswert und Werte wie Zusammenarbeit, Inklusion und gegenseitiger Respekt sind für die neuen Generationen ebenso essenziell wie der Erhalt unserer ladinischen Sprache und Kultur.“

tl/red

Landeshauptleute Arno Kompatscher und Anton Mattle verleihen in Innsbruck an elf Persönlichkeiten Ehrenzeichen des Landes Tirol - Gedenken zum 215. Todestag von Andreas Hofer

INNSBRUCK (LPA). Die Landeshauptmänner Arno Kompatscher (Südtirol) und Anton Mattle (Tirol) haben elf Persönlichkeiten das Ehrenzeichen des Landesverliehen. Die Geehrten haben sich durch ihr hervorragendes öffentliches und privates Wirken zum Wohle des Landes verdient gemacht.

Nach dem Gedenken an den 215. Todestag des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer am Bergisel und in der Hofkirche fand die Verleihung in Anwesenheit von Mitgliedern der Tiroler Landesregierung, des Tiroler Landtages und von weiteren VertreterInnen des offiziellen Tirol im Riesensaal der Hofburg in Innsbruck statt. Diese Auszeichnung zählt zu den höchsten des Landes und wird an maximal zwölf Persönlichkeiten pro Jahr verliehen.

Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher betonte beim Festakt in der Hofburg: „Dieses Engagement für Kultur und Tradition sowie den Wirtschaftsstandort, der Einsatz für unsere vereinenden Werte und die aktive Hilfeleistung für die Schwächeren unserer Gesellschaft stiften Gemeinschaft und Zusammenhalt. Die ausgezeichneten Persönlichkeiten aus Nord-, Ost- und Südtirol sind für uns leuchtende Vorbilder. Ihnen allen gebührt unser aufrichtiger Dank. Wir sind stolz auf Sie.“

Tirols Landeshauptmann bedankte sich im Namen des Landes Tirol für den Beitrag der Geehrten zu "unserer lebenswerten Heimat" und deren verantwortungsvolles Handeln gegenüber der nächsten Generation. Er bezeichnete das Engagement der elf Geehren als ein starkes Zeichen aus und für Tirol. "Durch diesen Einsatz steht unser Land zukunftsorientiert, leistungsfähig, reichhaltig und kreativ da. Ob sie nun in Wirtschaft, Journalismus, Kultur, im sozialen Feld oder im religiösen Bereich tätig waren – sie alle haben Tirol entscheidend vorangebracht“, sagte Mattle zu den neuen Ehrenzeichenträgerinnen und -trägern.

Unter den elf Geehrten sind drei Südtiroler: Schriftstellerin Sabine Gruber aus Lana/Wien, der frühere ladinische Landesrat  Florian Mussner aus Wolkenstein sowie Musiker, Komponist und Musikproduzent Herbert Pixner aus St.Leonhard im Passaier/Gnadenwald (Tirol). 

Die Laudationes der Geehrten sind auf der Webseite des Landes Tirol im Downloadbereich abrufbar.

Zusatzinformationen

Das Ehrenzeichen des Landes Tirol erhielten elf Persönlichkeiten

INNSBRUCK (LPA). Nach dem Gedenken an den 215. Todestag von Andreas Hofer am Bergisel und in der Hofkirche erhielten elf Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Journalismus sowie Religion und Sozialbereich das Ehrenzeichen. Darunter waren eine Südtirolerin und zwei Südtiroler, drei Tirolerinnen und fünf Tiroler. Landeshauptmann Arno Kompatscher und Landeshauptmann Anton Mattle gratulierten: 

Manfred Duringer, Ehrenlandesobmann des Chorverbandes Tirol

Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden

Bruni Fröschl, Geschäftsführerin der Fröschl AG & Co KG

Sabine Gruber, Schriftstellerin aus Südtirol

Hansjörg Hofer, Weihbischof der Erzdiözese Salzburg

Günther Lieder, ehemaliger Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg

Florian Mussner, früherer ladinischer Landesrat der Südtiroler Landesregierung, Südtirol

Hermann Petz, früherer Vorstandsvorsitzender der Moser Holding

Herbert Pixner, Musiker, Komponist und Musikproduzent, Südtirol

Elisabeth Rathgeb, Direktorin der Caritas der Diözese Innsbruck

Martha Schultz, Geschäftsführerin der Schultz-Unternehmensgruppe

pio

Anlässlich des Aktionstags hebt Soziallandesrätin Rosmarie Pamer hervor: "Gesellschaften und Volkswirtschaften funktionieren besser, wenn der sozialen Gerechtigkeit Priorität eingeräumt wird."

BOZEN (LPA). Alljährlich am 20. Februar wird der Welttag der sozialen Gerechtigkeit begangen, der nicht nur auf die soziale Ungerechtigkeit aufmerksam machen, sondern vor allem auch dazu beitragen soll, dass diese überwunden wird.

"Gesellschaften und Volkswirtschaften funktionieren besser, wenn der sozialen Gerechtigkeit Priorität eingeräumt wird. Sozial- und Wirtschaftspolitik bedingen sich gegenseitig", unterstreicht Rosmarie Pamer. Die Landesrätin für Sozialen Zusammenhalt, Familie, Senioren, Genossenschaften und Ehrenamt erinnert zudem daran, dass der Zuständigkeitsbereich Soziales in der Landesregierung in dieser Legislatur erstmals die Bezeichnung "Sozialer Zusammenhalt" trägt. "Diese Umbenennung war eine ganz bewusste Entscheidung, mit der wir auch aufzeigen wollen, dass wir mit unserer Arbeit, unseren Entscheidungen und den getroffenen Maßnahmen darauf abzielen, die Gesellschaft – nach den zuletzt immer stärker zutage tretenden Klüften – wieder ein Stück mehr zusammenführen", erklärt Pamer.

Dazu beitragen soll unter anderem auch eine geplante sozialwissenschaftliche Studie, mit der zum einen ermittelt werden soll, wie es um den sozialen Zusammenhalt in Südtirol steht, zum anderen, welche Aspekte den sozialen Zusammenhalt während der Corona-Pandemie geschwächt bzw. gestärkt haben. "Auf Grundlage der Studienergebnisse können wir dann in bestimmten Bereichen noch zielgerichteter vorgehen", sagt die Landesrätin.

Doch bereits derzeit arbeite sie gemeinsam und in Abstimmung mit der gesamten Landesregierung, den Landesabteilungen und -ämtern sowie zahlreichen Organisationen des Sozialbereichs tagtäglich daran, die Lebenssituation benachteiligter Menschen zu verbessern und die Dienste im Sinne der Bevölkerung weiterzuentwickeln. "Dabei gilt es, sich auszutauschen und gemeinsame Lösungen zu entwickeln, damit die großen Herausforderungen unserer Zeit angegangen und eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft geschaffen werden kann", betont Landesrätin Pamer. "Inklusion und Chancengleichheit, soziale Gerechtigkeit und eine starke Gemeinschaft bedingen soziale Nachhaltigkeit. Daran müssen wir arbeiten." Denn soziale Gerechtigkeit sei die Basis für sozialen Zusammenhalt.

red/ck


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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
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Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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