Schlanders/Bozen - Der Abriss von einigen Gebäuden im Kasernenareal in Schlanders bekommt einen neuen Drall. Und zwar von der Landesregierung. Denn Ende Jänner hat die Landesregierung beschlossen, „das Verfahren für die Abänderung von Amts wegen des Bauleitplanes der Gemeinde Schlanders einzuleiten. Die Abänderung besteht aus der Umwidmung einer Zone für öffentliche Einrichtungen – Unterricht in Gebiet für übergemeindliche öffentliche Einrichtungen und aus der dementsprechenden Abänderung der Durchführungsbestimmungen, um die Erweiterung der Landesberufsschule zu ermöglichen.“ Um die Erweiterung der Landesberufsschule überhaupt erst zu ermöglichen, müssen einige Bauten abgerissen werden. Es ist genau jene Zone in einer Größe von rund 9.000 Quadratmetern neben und oberhalb der BASIS, die in den Bebauungsplänen der Gemeinde Schlanders immer ausgespart worden ist. Darauf soll ein neues Gebäude entstehen, in dem eine Tief- und Hochbauhalle im Zusammenhang mit der Berufsschule Schlanders untergebracht werden soll. Seit 2022 liegt eine von Architekt Rudolf Perktold erstellte Machbarkeitsstudie vor.
Im Grunde handelt es sich bei dieser Änderung des Gemeindeplanes für Raum und Landschaft um eine Formalität, aber weil die Zone nun „übergemeindlich“ ist, beginnt der Druck auf die in der Berufsschule seit Jahren ersehnte Verwirklichung zu steigen. (eb)
Vom Wind gefunden - Nomaden sind Menschen, die keinen festen Wohnsitz haben, sondern alleine oder mit ihren Tieren herumziehen. In der Menschheitsgeschichte lebten die Menschen lange als Jäger und Sammler und zogen herum. Durch das Entstehen von Ackerbau und Viehzucht veränderte sich die Lebensweise. Die Menschen wurden sesshaft, lebten in festen Behausungen, später in Dörfern und Städten. Auch heute gibt es noch Nomadenvölker, auch Halbnomaden und neuzeitliche Jobnomaden. Eine besondere Form der Jobnomaden sind digitale Nomaden. Es sind Menschen, die ihren Lebensunterhalt online verdienen und keinen festen Wohnsitz haben. Ihr Wohnzimmer ist die Welt, ihre Arbeitsgeräte der Laptop und das Handy. Das Einzige, was unabdingbar ist: Eine zuverlässige Internetverbindung. Allein in Amerika hat sich die Anzahl der digitalen Nomaden seit 2018 von 4,8 Millionen auf 10,9 erhöht. Es kann am Strand von Hawaii, in den Alpen oder im sonnigen Thailand sein: Es gibt keinen Ort, an dem es sich nicht arbeiten lässt. Das Leben als digitaler Nomade hat viele Vorteile. Reisen, ungebunden sein und die Welt erleben zählen zu den drei wichtigsten Faktoren. Als Single ist es am einfachsten ein Leben als digitaler Nomade zu führen. Aber selbst Familien können gemeinsam als digitale Nomaden leben. Nicht alle Berufe kann man als digitaler Nomade ausüben, es sind vor allem Künstler und Berufe im Dienstleistungsbereich. Viele Länder bieten ein sogenanntes Working Holiday Visa an. Die Welt ist im permanenten Wandel und damit auch die Art wie wir arbeiten und wohnen. (hzg)
Die Entscheidung, für die Olympischen Spiele in Antholz Bier aus Mexiko zu beziehen, sorgt für Verwunderung bei der Süd-Tiroler Freiheit. Wie aus einer aktuellen Anfrage des Landtagsabgeordneten Bernhard Zimmerhofer hervorgeht, ist „Corona Cero“, eine Marke des internationalen Brauereikonzerns AB InBev, offizieller globaler Bierpartner der Olympischen Spiele. Lokale Bierproduzenten aus Süd-Tirol bleiben dabei außen vor.
„Nicht nur diese Entscheidung wirft ernste Fragen zur Nachhaltigkeit der Olympischen Spiele auf.“
Kommentar von Chefredakteur Erwin Bernhart - Im „Vaterland“, in Österreich, wird’s nix mit einem FPÖ-rechtsnationalen „Volkskanzler“ Kickl. Den Herbert Kickl hat sein eigener Machtrausch blockiert. Kompromisse, in einer Demokratie Grundlage der Gesellschaft und der Politik, sind seine Sache nicht. Ob sich die anderen Parteien, die ÖVP, die SPÖ und die NEOS nach einem ersten gescheiterten Versuch diesmal zusammenraufen können, steht noch nicht fest. Tun sie das nicht, gibt es in Österreich Neuwahlen.
Für das kommende Wochenende sind alle Augen auf die deutschen Parlamentswahlen gerichtet, die nach dem Platzen der SPD-FDP-Grünen-Koalition notwendig geworden sind. In den Umfragen vorne liegt die CDU/CSU und deren Kanzlerkandidat Friedrich Merz (den im Übrigen die ehemalige Kanzlerin Angela Merkel damals kalt gestellt hatte) gibt sich in den gesitteten Kanzlerkandidaten-Debatten siegessicher und staatstragend. Gespannt wird man sein, wie die rechte „Alternative für Deutschland“ AfD abschneiden wird. In den Umfragen liegt sie nicht weit hinter der CDU. Die AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel hat bisher in den deutschen Fernsehsendungen eher eine „brutta figura“ gemacht.
Italien hat seit der Volksbefragung 1946, in der sich die Mehrheit für eine Rebublik und gegen eine Monarchie ausgesprochen hat, zig Regierungswechsel und zig Wahlen erlebt. Giorgia Meloni ist der 68. Ministerpräsident Italiens. Wohl niemand kann ein Interesse daran haben, dass Österreich und schon gar nicht Deutschland dem italienischen Beispiel der Vergangenheit folgt.
Natur, Genuss und Rodelspaß
Inmitten der beeindruckenden Bergkulisse des oberen Vinschgaus liegt die Rescher Alm auf 2.000 Metern Höhe - ein ideales Ziel für Naturliebhaber und Wintersportler. Die Alm kann zu Fuß, mit Schneeschuhen oder Tourenskiern leicht erreicht werden. Der Aufstieg ist angenehm und belohnt mit einem atemberaubenden Ausblick auf den zugefrorenen Reschensee, die umliegenden Berggipfel wie die markante Klopaier Spitze und das Skigebiet Schöneben.
Die Rescher Alm lässt sich auf zwei verschiedenen Wegen erreichen.
Über die etwas kürzere Forststraße, die im Rojental beim Parkplatz „Kopferbrücke“ beginnt, erreicht man die Alm in ca. einer Stunde mit leichtem Anstieg. - Ideal für Familien mit Kinderwagen oder Schlitten.Wer eine etwas längere Tour bevorzugt, kann beim Parkplatz am See im Altdorf von Reschen starten. Der markierte Winterwanderweg führt durch den verschneiten Wald und entlang der Rodelbahn zur Wallfahrtskirche Vallierteck. Von dort geht es weiter über einen gespurten Wanderweg zur Rescher Alm.
Die Skitourenfreunde können die Rescher Alm über den Winterwanderweg oder über das freie Gelände der Bergwiesen erreichen und können sich auf eine tolle Abfahrt freuen.
Oben angekommen erwartet die Besucher nicht nur die winterliche und meist sonnige Stille der Natur, sondern auch die gesellige Hüttenatmosphäre mit regionalen Köstlichkeiten.
Der Rückweg kann entweder über den Aufstiegsweg erfolgen - oder für alle, die den Winterspaß in vollen Zügen genießen wollen, über die präparierte Rodelbahn zurück zum Parkplatz in Rojen. Eine rasante Abfahrt garantiert ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.
Mit rund 60 km gespurten und gewalzten Winterwanderwegen bietet die Ferienregion Reschensee unzählige Möglichkeiten für Natur- und Sportbegeisterte - immer begleitet von einem traumhaften Berg- und Seepanorama.
Ferienregion Reschensee
T +39 0473 633 101
info@reschenpass.it
Rescher Alm
+39 351 64 94 644
info@rescheralm.it
LAC Vinschgau - Das vergangene Jahr war für die Leichtathleten im Vinschgau ein voller Erfolg, mit einer Vielzahl an Trainings, Wettkämpfen und herausragenden Ergebnissen, die nicht nur die hervorragende Form der Athleten widerspiegeln, sondern auch den hohen Stellenwert des Sports in der Region unterstreichen.
Intensive Trainingsarbeit: Über 180 Einheiten für Gesundheits- und Leistungssportler sowie 110 für die Inklusionsgruppe
Insgesamt wurden über 180 Trainingseinheiten für Gesundheits- und Leistungssportler organisiert, die sich sowohl auf die Verbesserung der individuellen Fitness als auch auf die Steigerung der Wettkampffähigkeit konzentrierten. Parallel dazu fanden mehr als 110 Trainingseinheiten mit der Gruppe Inklusion statt. Diese Trainings richteten sich an Menschen mit Beeinträchtigungen und boten ihnen die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen, was nicht nur zur körperlichen Fitness beitrug, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärkte.
Über 30 Wettkämpfe – von Südtirol bis zu internationalen Meisterschaften
Die Athleten aus dem Vinschgau nahmen an mehr als 30 Wettkämpfen teil, sowohl in Südtirol als auch auf nationaler und internationaler Ebene. Zu den Highlights gehörten die Italienmeisterschaften und diverse internationale Wettkämpfe, bei denen die Vinschger Sportler ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellten und wertvolle Erfahrungen sammelten.
Landesmeistertitel und Rekordverbesserungen
Ein Höhepunkt des Jahres waren die fünf Landesmeistertitel, die die Vinschger Athleten erringen konnten: Gabriel Niederfriniger holte den Titel in den Disziplinen 60 Meter Hürden, Hochsprung und Mehrkampf, während sein Bruder Jakob Niederfriniger sich im 100 Meter Hürdenlauf als Landesmeister durchsetzte. Moriggl Lisa konnte den Titel im Mehrkampf für sich entscheiden. Diese Erfolge spiegeln das hohe Leistungsniveau der Athleten wider und zeigen die Qualität der Trainingsarbeit.
Darüber hinaus erzielte Lingg Lorena beeindruckende Ergebnisse, indem sie den Vinschger Rekord im Weitsprung mit 5,57 Metern egalisierte und gleichzeitig den Vinschger-Rekord im Siebenkampf mit 4.195 Punkten verbesserte. Auch Kaserer Hannes setzte ein weiteres Ausrufezeichen, als er den Südtirolrekord in der U18-Kategorie im 200 Meter-Lauf mit einer Zeit von 21,82 Sekunden eine halbe Sekunde verbesserte.
Erfolge bei den Italienmeisterschaften
Die Teilnahme an sieben Italienmeisterschaften von Athleten wie Moriggl Lisa, Gabriel und Jakob Niederfriniger, Frei Rania, Ziernheld Marvin, Kaserer Hannes und Lingg Lorena war ein weiterer Meilenstein des Jahres. Die besten Platzierungen bei diesen Meisterschaften erzielte Kaserer Hannes, der den 5. Platz im 200 Meter-Lauf und den 8. Platz im 110 Meter Hürdenlauf erreichte.
Trainingslager und Camps
Zur optimalen Vorbereitung auf die Wettkämpfe fand ein Trainingslager in Caorle statt, bei dem die Athleten ihre Form weiter ausbauen und sich auf die Wettkampfphase einstimmen konnten. Zudem wurden zwei Leichtathletikcamps mit über 100 Kindern und Jugendlichen durchgeführt, die nicht nur den Nachwuchs förderten, sondern auch die Begeisterung für den Sport weitertrugen.
Organisation von Wettkämpfen im Vinschgau
Die Ausrichtung von Wettkämpfen war ein weiteres Highlight des Jahres. Beim Dreikampf in Latsch nahmen über 150 Mittelschülerinnen und Mittelschüler aus dem ganzen Vinschgau teil. Zudem fand eine zwei Tage dauernde Landesmeisterschaft in Latsch statt, bei der sich die besten Athleten messen konnten. Weitere erfolgreiche Veranstaltungen waren der Sprintwettbewerb in Schlanders, der speziell für die Inklusionsgruppe organisiert wurde, sowie der Fakie-Cup in Schlanders, der ein Fest für alle Leichtathletik-Begeisterten war.
Dank an die Unterstützer
Der Erfolg dieser zahlreichen Veranstaltungen und Leistungen wäre ohne die großzügige Unterstützung der Gönner, Helfer und Sponsoren nicht möglich gewesen. Ein besonderer Dank geht an die Raiffeisenkassen des Vinschgaus, die Bezirksgemeinschaft, Immobilien Pohl, Lil. Fakie Shop, Gruber Holz und Bauexpert Latsch, die Gemeinden Latsch und Mals, GWR-Spondinig, die durch ihre Unterstützung maßgeblich dazu beigetragen haben, dass diese Erfolge erzielt werden konnten. Außerdem gehen die Dankesworte an die Schulen im Vinschgau für die gute Zusammenarbeit und dass wir die Hallen nutzen dürfen.
Ausblick auf 2025: Qualität im Training und Weiterentwicklung
Mit Blick auf das Jahr 2025 wird der Fokus weiterhin auf der Qualität des Trainings liegen. Es sollen gezielt Trainer und Kampfrichter ausgebildet und Fortbildungen besucht werden, um die Qualität der Trainingsarbeit auf höchstem Niveau zu halten. So soll den Athleten auch in Zukunft die Möglichkeit gegeben werden, ihre sportlichen Ziele zu erreichen und neue Erfolge zu feiern.
Insgesamt blickt die Leichtathletik im Vinschgau auf ein erfolgreiches Jahr zurück, das nicht nur durch herausragende sportliche Leistungen geprägt war, sondern auch durch die Förderung von Inklusion und Nachwuchsarbeit. Die Grundlage für den weiteren Erfolg ist gelegt, und mit dem anhaltenden Engagement aller Beteiligten ist auch 2025 mit vielen weiteren Höhepunkten zu rechnen.
Kunstturnen - Eva Hutter konnte sich bei der Italienmeisterschaft U19 den Sieg holen.
Der Auftakt des heurigen Biathlon-Italienpokals fand in Forni Avoltri (Friaul) statt. Der zweite Austragungsort war Pragelato (Piemont), eine Woche später. Gestartet ist Eva in die neue Saison eher holprig, hatte jedoch in der Weihnachtspause genug Zeit sich für die anstehenden Rennen vorzubereiten.
Die ersten Italienmeisterschaften der Saison 2024/25 wurden am 11. Jänner im Ridnauntal ausgetragen und diese im verkürzten Einzel. Beim verkürzten Einzelwettkampf wird vier Mal geschossen und dabei eine Strecke von 7,5 km zurückgelegt. Pro Fehlschuss wird hier, anders wie beim normalen Einzelwettkampf, einen Zusatzzeit von 30 Sekunden verrechnet. Eva begann zwar mit 2 Fehlern beim ersten Schießen, konnte jedoch mit nur einem Fehler in den anschließenden 15 Schüssen dennoch eine stabile Schießleistung erzielen. Somit wurden Eva 1.30 Minuten zu ihrer Laufzeit ergänzt. Auch auf der Piste war sie gut unterwegs und wurde somit zur Italienmeisterin gekürt. Nur knapp dahinter war die Juniorenolympiasiegerin Carlotta Gautero mit 4 Fehlern. Die Bronzemedaille ging an Evas Klassenkameradin der Sportoberschule Mals, Denise Maestri aus dem Trentino.
Weiter geht es nun mit einigen Italienpokalrennen. Der Saisonabschluss findet im Martelltal am 30. März statt. Dies wird wieder eine Italienmeisterschaft sein, diesmal in der Disziplin des Massenstarts.
Kunstturnen - Beim ersten Wettkampf im Jahr 2025, den Landesmeisterschaften in Brixen, räumten die Vinschger Nachwuchs-Kunstturnerinnen richtig ab und sicherten sich gleich vier Landesmeistertitel. Carla Wieser, die die Vinschger Nachwuchstalente betreut, zeigte sich sehr erfreut über das erfolgreiche Abschneiden ihrer Schützlinge.
Julia Tappeiner gewann beim Jahrgang 2015 die Goldmedaille. Sie sicherte sich den Sieg mit gerade einmal 0,2 Punkten Vorsprung auf die Zweitplatzierte. Alessia Paone krönte sich bei den Mittelschülerinnen des Jahrganges 2012 zur Landesmeisterin. Pech hatte in dieser Kategorie Hannah Platzer, die auf dem undankbaren vierten Platz landete. Den dritten Landesmeistertitel für die Latscher holte sich Vanessa Mombello in der Kategorie Jahrgang 2011 und älter. Maria Alber kürte sich in der Kategorie Jahrgang 2014 zur Vize-Landesmeisterin, Maria Mantinger gewann Bronze (Jahrgang 2016). (sam)
Partschins - Nach ihrem herausragenden Erfolg bei der Rodel-Weltmeisterschaft in Kühtai wurde Jenny Castiglioni in ihrer Heimatgemeinde Partschins gebührend empfangen. Die Sportlerin, die sich mit dem 3. Platz einen Platz auf dem Podium erkämpft hatte, wurde vom Bürgermeister, Vereinspräsidentin und Gemeindereferenten empfangen.
Der Bürgermeister der Gemeinde Partschins, Alois Forcher, überreichte der erfolgreichen Rodlerin einen Blumenstrauß im Namen der gesamten Gemeinde. „Mach weiter so und alles Gute für die Zukunft“, er lobte Jenny für ihren beeindruckenden Einsatz und ihre außergewöhnlichen Leistungen.
Die Präsidentin des ASV Partschins Raiffeisen ,Sabine Zoderer richtete ebenfalls ein paar Worte an die Sportlerin: „Liebe Jenny, ich darf dir die Grüße vom gesamten ASV Partschins Raiffeisen überbringen. Du bist nicht nur ein Vorbild für deine Rodel-Kolleginnen und Kollegen, sondern auch ein großes Vorbild für viele Sportlerinnen und Sportler in unserem Dorf. Deine Erfolge motivieren uns alle und sind ein Zeichen für deinen großartigen Kampfgeist.“
Der Sportreferent Hartmann Nischler , schloss sich den Glückwünschen an: „Liebe Jenny, wir sind uns sicher, dass wir dir in der Zukunft noch einen größeren Empfang bereiten werden. Du hast bereits Großartiges erreicht, und wir glauben an deine weiteren Erfolge. Partschins ist stolz auf dich!“
> Mit diese Worten und der Anerkennung aus ihrer Heimatgemeinde wurde Jenny Castiglioni in Partschins gefeiert.
SÜDTIROL AKTUELL
AKTUELLE AUSGABE
Schlanders - In der Marktgemeinde Schlanders stehen bei den Gemeinderatswahlen im Mai die größten Änderungen im Vinschgau an. Schlanders bekommt in
… Read MoreVinschgau/Burggrafenamt/Südtirol - Alpoma nennt sich der Zusammenschluss zwischen VIP, VOG und VOG Products. Am vergangenen 27. März erfolgte der „Start in
… Read MoreDie Weltmeisterschaften im Engadin werden für zwei heimische Sportler unvergessen bleiben: Snowboarderin Jasmin Coratti holte sich die Silbermedaille, während Skicrosser
… Read MoreWINDMAGAZINE
Winter Magazin - Winterwind 2024 - Bezirk Vinschgau Südtirol - Skigebiete Skifahren Rodeln Langlaufen Winterwandern Schneeschuhwandern Eislaufen Schöneben Haideralm Sulden Trafoi Watles Ferienregion
KULTURHAUS
THEATER
VERANSTALTUNGEN
BILDUNGSZUG