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Freitag, 28 Februar 2025 07:12

Elektromobilität nimmt Fahrt auf

Förderpaket zur E-Mobilität in Südtirol vorgestellt - Neuer Ladetarif von Alperia ab 1. März - Ausbau des Ladenetzes auf 1000 Ladepunkte bis Ende 2026

BOZEN (LPA). Mit einem ganzen Paket an Maßnahmen plant die Landesregierung, der Elektromobilität in Südtirol auf allen Ebenen Schwung zu verleihen. Auf einer Pressekonferenz im Landhaus 1 ist am 27. Februar die Maßnahmen vorgestellt worden.

"Der Mobilitätssektor ist derzeit für 44 Prozent der Treibhausgasemissionen in Südtirol verantwortlich", betonte Landeshauptmann Arno Kompatscher. "DerKlimaplan Südtirol 2040 zielt darauf ab, den Verkehr mit Verbrennungsmotor durch einen höheren Anteil an E-Fahrzeugen um 40 Prozent zu verringern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Personenkilometer im öffentlichen Nahverkehr bis 2030 um 70 Prozent zu steigern. Und nicht zuletzt prüfen wir den Einsatz von Wasserstofftechnologien für spezifische Anwendungen."

"Wir wollen vor allem ein Ziel erreichen, weniger Fahrten mit Autos und mehr Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln für ein lebenswertes Südtirol und mehr Lebensqualität. Dafür wollen wir die Mobilitätsmittel noch besser vernetzen und durch die Mobilitätszentren bequem nutzbar machen", unterstrich Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider.

Was die Elektromobilität betrifft, so habe Südtirol die Chance, sich als Vorreiter in Italien zu positionieren, erklärte Martin Vallazza, Direktor des Ressorts für Mobilität und Infrastrukturen: "Dafür müssen wir die Förderungen für E-Mobilität gezielt weiterentwickeln, durch günstige Tarife Anreize für den Umstieg auf Elektrofahrzeuge schaffen und die Ladeinfrastruktur weiter ausbauen."

Gezielte Förderung von E-Fahrzeugen und Ladesystemen

Auf 14,8 Prozent ist der Anteil von Elektrofahrzeugen an den privaten Neuzulassungen von Pkws in Südtirol im Jahr 2024 gestiegen. Zum Vergleich: In der EU betrug der Anteil 13,6 Prozent, in Italien 4,16 Prozent. Seit 2018 sind die Fördermittel für E-Mobilität in Südtirol kontinuierlich gesteigert worden: Allein 1,65 Millionen Euro hat das Land Südtirol im Jahr 2024 für den Ankauf von Elektrofahrzeugen bereitgestellt (2018 waren es 87.000 Euro). 806.546 Euro an Beiträgen wurden 2024 für die Installation von insgesamt 777 Ladesystemen ausbezahlt (2018 waren es 75.449 Euro für 77 Ladesysteme).

Günstige Ladetarife

Neue Wege geht man in puncto Ladetarife: Ab 1. März 2025 laden Kundinnen und Kunden der Landesenergiegesellschaft Alperia mit dem Tarif EasyCharge Plus ihr Elektrofahrzeug im Neogy-Netz in Südtirol zum Vorteilspreis von 0,35 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Für Nicht-Kunden beläuft sich der Tarif auf 0,45 Euro/kWh bzw. auf 0,55 Euro/kWh für Schnelllader. "Wenn man bedenkt, dass der Preis pro Kilowattstunde an den öffentlichen Schnellladesäulen in Italien und Europa zwischen 0,60 und 0,90 Euro liegt, ist das ein bedeutender Preisvorteil", betont Alperia-Generaldirektor Luis Amort. Auch Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Bruneck und Brixen erhalten das vergünstigte Angebot. Es gilt vorerst bis Ende Februar 2026.

Ausbau der Ladeinfrastruktur im ganzen Land

Auch in der E-Infrastruktur sind die Ziele des Landes klar gesteckt: Bis Ende 2026 soll es insgesamt 1000 Ladepunkte in Südtirol geben. In jeder der 116 Gemeinden Südtirols wird mindestens eine Ladesäule für E-Autos verfügbar sein. "Aktuell gibt es 339 installierte bzw. für das erste Halbjahr 2025 geplante öffentliche Ladesäulen von Neogy im Land und damit doppelt so viele Ladepunkte. Dazu kommen innerhalb Juni 2026 weitere 116 Ladesäulen, die über den Pnrr2-Fonds finanziert sind", erklärt Generaldirektor Amort. 

Fit werden für die Elektromobilität

Um fit zu werden für die Elektromobilität, braucht es aber noch mehr - vor allem Information und Bewusstseinsbildung, wie Verena Schnitzer, Projektleiterin Green Mobility der STA - Südtiroler Transportstrukturen AG, betonte: "Wer schon einmal in Kontakt mit E-Fahrzeugen war, ist laut Studien eher bereit, sich dafür zu entscheiden. Initiativen wie der E-Drive Day im Safety Park setzen genau hier an." Ist die Entscheidung für ein E-Fahrzeug gefallen, fördert das Land Südtirol den Kauf eines Elektroautos mit bis zu 4.000 Euro und die Installation einer Heimladestation mit bis zu 1.000 Euro.

Grüner Strom für die Verkehrswende

Der wachsende Bedarf an erneuerbarer Energie für batteriebetriebene Fahrzeuge muss gedeckt werden. Das Land setzt daher die Förderungen von Photovoltaikanlagen für Kleinunternehmen fort, die 2023 eingeführt wurde. Seither wurden über 45 Megawatt zusätzliche PV-Leistung installiert, heißt es aus dem Ressort von Landesrat Peter Brunner. Auch 2025 werden diese Fördermittel weiter nachgefragt, wie 60 allein im Jänner eingegangene Beitragsgesuche zeigen. "Darin liegt ein großes Potenzial des Landes auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft", so Landeshauptmann Kompatscher abschließend.

mpi/san

In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben heute Landeshauptmann Arno Kompatscher, Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider und Alperia-Generaldirektor Luis Amort ein neues Maßnahmenpaket vorgestellt, das die Elektromobilität in Südtirol weiter vorantreiben wird. Der Landtagsabgeordnete Harald Stauder trug als Impulsgeber mit einem Beschlussantrag im Landtag dazu bei, dieses Maßnahmenpaket auf den Weg zu bringen.

In seinem Beschlussantrag, der im Oktober im Landtag mehrheitlich angenommen wurde, forderte Harald Stauder sowohl ein besseres Preisangebot bei den öffentlichen Ladestationen als auch eine Intensivierung der Information über bestehende Fördermöglichkeiten im Bereich der privaten Ladeinfrastruktur.

Besonders freut sich der Landtagsabgeordnete über den neuen Tarif EasyCharge Plus, den die Landesenergiegesellschaft Alperia ab 1. März anbietet. Aufladungen im Neogy-Netz werden für die eigenen Kunden um 0,35 Euro pro Kilowattstunde kosten. Das ist europaweit gesehen der beste Tarif.

„Um die Südtiroler und Südtirolerinnen immer mehr davon zu überzeugen auf Elektroautos umzusteigen, braucht es neben der privaten Ladeinfrastruktur, zusätzlich ein gutes und günstiges Angebot bei den öffentlichen Ladestationen.“, zeigt sich Stauder überzeugt.

Zusätzlich wird am Ausbau der E-Infrastruktur gearbeitet, geplant sind 1.000 Ladepunkte in Südtirol bis Ende 2026. Außerdem wurden heute die bestehenden Förderungen im Bereich Elektromobilität vorgestellt, deren Bewerbung noch weiter intensiviert werden soll.

„Das ist ein Zeichen, dass man auch mit gezielten Beschlussanträgen im Landtag, seine Ideen und wichtige Impulse für die Landespolitik einbringen kann“, freut sich Harald Stauder.

Wir freuen uns heute Ihnen mitteilen zu können, dass die EO Tierheim Naturns-Canile Naturno zusammen mit der EO Tierschutzverein Vinschgau und dem Comitato UGDA ODV ALTO ADIGE morgen Freitag, den 28. Februar endlich die Unterschriften unserer Aufforderung, die an die gesamte Landesregierung gerichtet ist, dem zuständigen Landesrat, Luis Walcher, übergeben werden.

Unser Verein hat in den vergangenen Monaten beeindruckende 14.107 Unterschriften für das Tierheim gesammelt. Davon stammen 3.404 aus Papierform vor allem von den Bürgern des Burggrafenamtes (gesammelt wurde in den Gemeinden Tirol, Lana, Meran, Algund, Schenna und Naturns). Diese Zahl freut uns besonders, da sie fast das Zehnfache der Mitgliederzahl unseres Vereins übersteigt.

Die restlichen 8.795 Unterschriften stammen aus der Online-Sammlung, teils von Südtirolern, aber auch von Bürgern aus dem restlichen Italien, sowie Deutschland, die unser Land als Zweitheimat schätzen und viele davon unseren Verein seit Jahren mit Spenden und der 5x1000-Initiative unterstützen. Die Unterschriftensammlung und das Engagement vieler freiwilliger Helfer – insbesondere neuer Unterstützer, die sich im Rahmen dieser Aktion eingebracht haben – zeigen uns, dass das Interesse an unserem Anliegen groß ist. 

Das Engagement der Bürger, sowohl Südtiroler als auch Liebhaber unserer Provinz, ist ermutigend. 

Das Engagement der zuständigen Politik weniger. 

Das erste und seit fast 5 Jahren ausquartierte Tierheim in der Südtiroler Geschichte wird mit 31. März 2025 endgültig seine Tore schließen und das, weil diejenigen, die das Sagen haben, in mittlerweile 7 Jahren nicht imstande waren, die Kräfte zu bündeln und eine konkrete Lösung umzusetzen. Es stellt sich die Frage: wenn der Westen kein Tierheim mehr hat, was wird dann die Landesregierung zur Situation Landestierheim SILL unternehmen? 

Eines ist sicher: der Verein gibt die Tiere nicht auf und wir werden uns auch nach der Schließung aktiv für das Wohl der Südtiroler Tiere einsetzen. Wir werden bald darüber berichten und freuen uns, wenn Sie uns weiterhin Sichtbarkeit in Ihren Medien schenken wollen.  

 

Raccolta firme per un rifugio per animali nell'Ovest della Provincia: un forte segno di sostegno!

 

Siamo lieti di informarvi che domani, venerdì 28 febbraio, l’ODV Tierheim Naturns-Canile Naturno assieme all’ODV Tierschutzverein Vinschgau e al Comitato UGDA ODV ALTO ADIGE consegneranno finalmente all'assessore provinciale competente, Luis Walcher, le firme della nostra petizione, indirizzata all'intera giunta provinciale.

Negli ultimi mesi la nostra associazione ha raccolto ben 14.107 firme a favore del rifugio per animali. Di queste, 3.404 erano in forma cartacea, soprattutto da parte di cittadini del Burgraviato (le firme sono state raccolte nei comuni di Tirolo, Lana, Merano, Lagundo, Scena e Naturno). Siamo particolarmente soddisfatti di questa cifra, poiché rappresenta quasi dieci volte il numero dei soci della nostra associazione.

Le restanti 8.795 firme provengono dalla raccolta firme online, in parte da cittadini altoatesini, ma anche da cittadini del resto d'Italia e della Germania, che portano la nostra Provincia nel loro cuore e molti dei quali ci sostengono da anni con donazioni e il 5x1000. La raccolta di firme e l'impegno di tanti volontari - soprattutto tanti nuovi che si sono avvicinati a noi tramite questa campagna - ci dimostrano che c'è un grande interesse per la nostra causa. 

L'impegno dei cittadini, sia altoatesini che amanti della nostra Provincia, è incoraggiante. 

L'impegno dei politici responsabili lo è meno. 

Il primo rifugio per animali della storia dell'Alto Adige, trasferitosi per necessità quasi 5 anni fa in val d’Ultimo, chiuderà per sempre il 31 marzo 2025, perché negli ultimi sette anni i responsabili non sono stati in grado di unire le forze e attuare una soluzione concreta. La domanda sorge spontanea: se l'Ovest non ha più un rifugio per animali, cosa farà la giunta provinciale per la situazione del rifugio sanitario SILL?

Una cosa è certa: l'associazione non si arrende e continuerà a battersi attivamente per il benessere degli animali altoatesini anche dopo la chiusura. Ne daremo presto notizia e saremmo lieti se voleste continuare a darci visibilità sui vostri media.

Mittwoch, 26 Februar 2025 13:16

Andreas-Hofer-Gedenkfeier in Kastelbell

Kastelbell – Am Sonntag 23. März versammelten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, um im Rahmen der traditionellen Andreas-Hofer-Gedenkfeier dem Tiroler Freiheitskämpfer, den Gefallenen Soldaten der beiden WK sowie die Freiheitskämpfern der 60er Jahre zu gedenken. Die Feier begann mit einer feierlichen Heiligen Messe, zelebriert von Dekan Christoph Wiesler.

Im Anschluss daran fand auf dem Friedhof beim Kriegerdenkmal die höchste Ehrerweisung durch die Schützenkompanie Kastelbell statt. Nach der Gedenkrede von Major Martin Robatscher - Kulturreferent des SSB folgten die Ehrensalve, die feierliche Kranzniederlegung und abschließende Dankesworte des Hauptmanns Dietmar Pixner. Die Musikkapelle Kastelbell umrahmte die Feierlichkeiten mit würdiger musikalischer Begleitung und trug zur feierlichen Atmosphäre bei. Auch Vertreter der Gemeinde Kastelbell-Tschars nahmen an der Gedenkfeier teil.

In seiner eindrucksvollen Gedenkrede erinnerte Major Martin Robatscher daran, dass das Gedenken an Andreas Hofer nicht zur bloßen Routine werden dürfe. Vielmehr müsse es Anlass sein, innezuhalten, auf die Vergangenheit zu blicken und aus der Geschichte für die Gegenwart und Zukunft zu lernen. Er betonte die Opferbereitschaft und das Verantwortungsbewusstsein früherer Generationen, die für Heimat, Freiheit und Gemeinschaft eingestanden sind – Werte, die auch heute nicht in Vergessenheit geraten dürften. Robatscher mahnte, dass es Mut und Entschlossenheit brauche, um Verantwortung für das eigene Land und seine Menschen zu übernehmen, und rief dazu auf, sich gegen Gleichgültigkeit und rein wirtschaftliche Interessen zu stellen.

Ein besonderer Höhepunkt der Gedenkfeier waren die Ehrungen und die feierliche Angelobung, die beim Musikpavillon stattfanden. Für 40 Jahre treue Mitgliedschaft wurde Hermann Jennewein ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung erhielt Ignaz Ratschiller, das letzte noch aktive Gründungsmitglied der Schützenkompanie Kastelbell, für beeindruckende 65 Jahre Mitgliedschaft. Beide erhielten die Andreas-Hofer-Langjährigkeitsmedaille.

Ein symbolträchtiger Moment war die Angelobung von Patrick Ratschiller, dem Enkel des Gründungsmitglieds Ignaz Ratschiller. Damit führt die nächste Generation die Tradition der Schützen weiter.

Die Andreas-Hofer-Gedenkfeier zeigte einmal mehr, wie tief die Erinnerung an die Tiroler Freiheitskämpfern in Kastelbell verwurzelt ist. Sie war nicht nur ein Zeichen der Ehrerbietung, sondern auch ein starkes Bekenntnis zur Verbundenheit mit der Tiroler Geschichte und Kultur.

In den italienischen Schulen in Südtirol greifen verstärkte Maßnahmen zur Bekämpfung von Mobbing und Cybermobbing – Galateo: "Wir intensivieren die Aufklärung, niemand soll allein gelassen werden"

BOZEN (LPA). Der Kampf gegen Mobbing und Cybermobbing gilt als zentrale Herausforderungen für das Bildungssystem. Eine aktuelle staatliche Erhebung zur Umsetzung der "Leitlinien zur Prävention und Bekämpfung von Mobbing und Cybermobbing" gibt Einblicke in die Maßnahmen der Schulen zum Schutz von Schülerinnen und Schülern und für ein sicheres, inklusives Lernumfeld. Die italienischen Schulen in Südtirol setzen gezielt auf Prävention sowie auf die Förderung einer Kultur der Rechtsstaatlichkeit und digitalen Verantwortung.

Zu den Best Practices gehört die App BattBull, die die Schülerinnen und Schülern des Wirtschaftsgymnasiums "Battisti" in Bozen selbst entwickelt haben. Über die App kann man kritische Situationen überwachen und direkt melden. Auf der Bildungsmesse Didacta Italia wurde die App als Best Practice im Bereich Prävention vorgestellt.

"Mit der Erhebung haben wir ein konkretes Instrument, um die Prävention weiter zu verbessern. Das tun wir mit höchstem Einsatz: Wir investieren in Fortbildungen für Lehrkräfte, Kinder und Jugendliche sowie in vertiefende Informationsveranstaltungen an den Schulen, um sicherzustellen, dass niemand mit diesen Problemen allein gelassen wird", betont der italienische Bildungslandesrat Marco Galateo.

Die Situation an den italienischen Schulen

Die Analyse zeigt das breite Engagement italienischer Schulen in Südtirol auf verschiedenen Ebenen: Es gibt immer mehr Sensibilisierungs- und Schulungsprogramme zur digitalen Kompetenz und zur verantwortungsvollen Nutzung sozialer Medien. Zudem wurden Anlaufstellen für Gespräche sowie anonyme Meldemöglichkeiten geschaffen, um Betroffene sofort zu unterstützen. Lehrkräfte, Schulleitungen und Psychologinnen und Psychologen werden aktiv in Maßnahmen einbezogen, um ein sichereres und integrativeres Schulumfeld zu schaffen. Fortbildungsprojekte für das Schulpersonal sollen die Kompetenzen im Umgang mit komplexen Situationen zu stärken.

"Die Schulen in unserm Land reagieren mit großer Professionalität auf diese Herausforderung", sagt Schulamtsleiter Vincenzo Gullotta. "Wir haben die Fortbildungsangebote für das Schulpersonal verstärkt und spezielle Diskussionsforen für Schülerinnen und Schüler ins Leben gerufen – auch gemeinsam mit dem NOI Techpark, dem Zentrum für Wiedergutmachungsjustiz der Region Trentino-Südtirol und dem Cyber-Sicherheitszentrum Trentino-Südtirol. Prävention beginnt mit Bildung und mit der Schaffung eines positiven Schulklimas."

tl/san

Die Landesregierung ergänzt ihren Beschluss zum Grundstücksankauf für den Bahnhof Meran, um die öffentliche Mobilität zu stärken und die Weichen für den Einsatz einer neuen Zugflotte zu stellen

MERAN (LPA). Die landeseigene Südtiroler Transportstrukturen AG Sta erwirbt ein weiteres Grundstück auf der Ostseite des Bahnhofs Meran. Die Landesregierung hat dazu ihren bereits im Dezember 2024 gefassten Beschluss am 25. Februar ergänzt.

Das Areal liegt günstig, und zwar in unmittelbarer Nähe der bestehenden Unterführung und der Remise der STA. Es schafft Platz für zukünftige Entwicklungen im Bahnbereich, insbesondere für die Wartung von Zügen im Zuge der Elektrifizierung der Vinschgau Bahn und des Ausbaus der Bahnstrecke Bozen–Meran, heißt es von der Sta.

Erst am 30. Dezember hatte die Landesregierung den Startschuss für die Planung und Realisierung des neuen Mobilitätszentrums am Bahnhof Meran gegeben, das Bahn, Bus, Fahrrad- und Fußverkehr miteinander verknüpft. "Wir wollen die Menschen zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegen und Meran zu einer modernen intermodalen Drehscheibe für die Mobilität machen", betont Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider.

san

Landesregierung gibt grünes Licht für eine neue Arbeitsgruppe - Das Gremium soll die Landesregierung beim Erstellen eines strategischen Programmdokuments zur wirtschaftlichen Entwicklung beraten

BOZEN (LPA). Mit der "Wirtschaftsplattform 2030", einem beratenden Gremium der Landesregierung, soll ein fester Dialog zwischen den zentralen Akteuren der Südtiroler Wirtschaft geschaffen werden. Ziel ist es, Herausforderungen der globalen Wirtschaft gemeinsam anzugehen und den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft zu fördern. Die Landesregierung hat auf Vorschlag von Wirtschaftslandesrat Marco Galateo am 25. Februar die Einrichtung der neuen Arbeitsgruppe beschlossen. Diese wird als beratendes Gremium fungieren und ein strategisches Programmdokument erarbeiten, das der Landesregierung bis Ende 2027 als Entscheidungsgrundlage dienen soll. In die Sitzungen werden sämtliche für die Wirtschaftsentwicklung zuständige Landesräte einbezogen.

"Die Einrichtung dieser Arbeitsgruppe gleich zu Beginn der Legislaturperiode ist ein zentrales Anliegen meines Ressorts", betont Galateo. "Die Wirtschaftsplattform 2030 soll ein strategisches Steuerungsinstrument sein, das nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand der Südtiroler Bevölkerung fördert." Galateo unterstreicht, dass bei der Zusammensetzung des Gremiums auf eine breite Vertretung aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sowie auf ein ausgewogenes Verhältnis der Sprachgruppen und Chancengleichheit geachtet wird. Bevor das Programmdokument fertiggestellt wird, soll es in einen öffentlichen Diskurs eingebracht werden. Die Bürgerinnen und Bürger sowie gesellschaftlichen Akteure, darunter auch Umweltverbände, erhalten Gelegenheit, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

Strategischer Plan für die Wirtschaftsentwicklung

Die Wirtschaftsplattform 2030 wird mehrere Aufgaben übernehmen. Sie soll den Austausch zwischen den Landesstellen und anderen Akteuren der Wirtschaftsförderung erleichtern, den Dialog mit Interessensvertretungen fördern und strukturierte Diskussionsformate für neue wirtschaftspolitische Maßnahmen schaffen. Ein wesentliches Ziel ist es, einen strategischen Entwicklungsplan für die Südtiroler Wirtschaft im mittelfristigen Zeitraum zu erarbeiten. Dieser Plan wird der Landesregierung zur Genehmigung vorgelegt und soll auch Vorschläge für gezielte Weiterbildungsmaßnahmen für das Landespersonal, öffentliche Einrichtungen und Wirtschaftsverbände enthalten.

tl/san

Dienstag, 25 Februar 2025 15:19

Landesregierung genehmigt die Wohnreform 2025

Damit kann der Gesetzentwurf an die zuständigen Gesetzgebungsausschüsse und anschließend an den Landtag weitergeleitet werden – Zahlreiche Maßnahmen für bezahlbaren und verfügbaren Wohnraum

BOZEN (LPA). Die Wohnreform 2025 ist ein Kernpunkt der Regierungsvereinbarung. Etwas mehr als ein Jahr nach Amtsantritt, hat die Landesregierung dieses wichtige Maßnahmenpaket am 25. Februar beschlossen. Somit kann der Gesetzentwurf zur Prüfung an die zuständigen Gesetzgebungsausschüsse weitergeleitet werden. 

"Die Wohnreform 2025 ist die Basis, damit es nun Schritt für Schritt in die richtige Richtung geht", erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher nach der Sitzung der Landesregierung. Der Gesetzentwurf wurde bereits am 18. Februar ausführlich vorgestellt (das Landespresseamt hat dazu mehrere Pressemitteilungenverschickt), nun hat die Landesregierung formell den Beschluss genehmigt. Leistbarer Wohnraum, so führte Kompatscher aus, sei derzeit in allen erfolgreichen Regionen ein großes Thema. "Neue gesellschaftliche Entwicklungen erfordern eine neue Herangehensweise. Ich denke hier zum Beispiel an die touristische Nutzung, die den Ansässigen Wohnraum entzogen hat", sagte Kompatscher. 

Wohnbau-Landesrätin Ulli Mair zeigte sich zufrieden damit, dass die Wohnreform 2025 innerhalb der Landesregierung breite Zustimmung gefunden hat. "Wir möchten mit den Maßnahmen Wohnraum aktivieren, sichern und mittelfristig auch bezahlbar machen", betonte Mair. Im Wesentlichen umfasse das Reformpaket drei Kernpunkte: Bürger und gemeinnützige Wohnbauträger gezielt zu fördern und zu unterstützen, Verfahren zu beschleunigen und zu vereinfachen und Wohnraum für Ansässige auszubauen. 

Der Rat der Gemeinden hat die Wohnreform grundsätzlich positiv begutachtet, aber auch einige Änderungsvorschläge eingebracht, die die Landesregierung teilweise angenommen hat. Sie werden nun in den Gesetzentwurf eingearbeitet, damit dieser an die Gesetzgebungsausschüsse weitergeleitet werden kann.

Zu den wichtigsten Maßnahmen der Wohnreform zählen die Verlängerung der Sozialbindung auf 20 Jahre, verstärkte Kontrollen und höhere Strafen bei Zweckentfremdung von Wohnraum, die Stärkung gemeinnütziger Wohnbauträger sowie zinsbegünstigte Darlehen und die Konventionierung der Neukubatur. Auch Erleichterungen bei den Unterkünften für Mitarbeitende sind vorgesehen. Klare Regeln gibt es im Gesetzentwurf für geschlossene Höfe, Streuhotels und die Kurzzeitvermietung. Das Bausparen soll ausgebaut werden, das Wohnbauinstitut WOBI erhält ein Vorkaufsrecht bei Wohnungen mit Preisbindung. Geplant ist weiters eine Vereinfachung der Wohnbauförderung und die Einführung zusätzlicher Aufschläge. 

Alle Informationen zur Wohnreform 2025 sind auf der Homepage https://wohnen.provinz.bz.it/de/home nachzulesen.  

pir/gm

Derzeit besuchen rund 2500 Schüler der vierten Klassen Grundschule unsere Gärtnereien und begeben sich dabei auf eine faszinierende Reise in die Welt der Pflanzen.

Das Projekt "Schule in der Gärtnerei" verwandelt zahlreiche Mitgliedsbetriebe der Südtiroler Gärtnervereinigung in ein Klassenzimmer und zeigt den Schulkindern durch spielerische Übungen vor Ort, wie Pflanzen wachsen und was sie zum Leben brauchen.

Diese Bildungsinitiative bietet den jungen Schülern die Möglichkeit, umfassendes Wissen über Pflanzen und deren wichtige Rolle für unsere Umwelt zu erlangen.

Während ihres Besuchs lernen die Kinder nicht nur die Grundlagen der Pflanzenpflege, sondern auch, wie Blumen und Pflanzen in der Küche verwendet werden können. Diese praxisnahen Lektionen fördern das Verständnis für nachhaltigen Gartenbau und gesunde Ernährung.

Die Kinder verlieren zunehmend den Bezug zur Produktion und somit auch zu den Pflanzen, deshalb ist diese Aktion von großer Bedeutung, um das Interesse der Kinder an der Gartenarbeit zu wecken und möglicherweise zukünftige Nachwuchsgärtner für unsere Betriebe zu gewinnen“, erklärt Stephan Kircher, Obmann der Südtiroler Gärtner. „Wir sind begeistert von der Neugier und dem Engagement der Schüler und hoffen, dass diese Erfahrung einen bleibenden Eindruck hinterlässt.“

Die Initiative zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, bereits in jungen Jahren ein Bewusstsein für die Natur und ihre Pflege zu schaffen. Durch den direkten Kontakt mit Pflanzen und die praktische Anwendung des Gelernten wird den Schülern ein wertvolles Wissen vermittelt, das sie ihr Leben lang begleiten wird.

Diese Aktion findet in diesem Jahr bereits zum 18. Mal in Folge statt. Die Südtiroler Gärtner freuen sich jedes Jahr darauf, Schulklassen in ihren Gärtnereien willkommen zu heißen, um gemeinsam die Wunder der Pflanzenwelt zu entdecken.

Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Autonomie im Fokus des Mediengesprächs

BOZEN (LPA). Ein Jahr nach Amtsantritt betonte Landeshauptmann Arno Kompatscher am 21. Februar die gute Zusammenarbeit der Landesregierung und bekräftigte zentrale Themen: Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Autonomie.

Nachhaltigkeit bedeutet Zukunftssicherung

"Es geht nicht darum, die Welt zu retten, sondern unsere eigenen Lebensgrundlagen zu schützen und uns auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten", sagte Kompatscher. Nachhaltigkeit sei nicht nur Klimaschutz, sondern auch eine Chance für die Wirtschaft und den Wohlstand. Südtirol müsse sich angesichts der alternden Bevölkerung und globalen Konkurrenz neu aufstellen, wofür Innovation entscheidend sei. Investitionen in erneuerbare Energien und Technologie würden die Region stärken. Junge Menschen legen Wert auf Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit, die einen Standort attraktiv machen.

Soziale Gerechtigkeit schafft Sicherheit

Die Landesregierung erhöhte Absetzbeträge pro Kind und die Einkommensgrenze für Steuererleichterungen. Unternehmen, die höhere Löhne ausbezahlen, profitieren von einer IRAP-Senkung. Zur Bekämpfung der Altersarmut stellt das Land 150 Millionen Euro bereit. "Wir arbeiten daran, diese Gelder schnell und unbürokratisch auszuzahlen", sagte Kompatscher. Auch eine zehnprozentige Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst liege als Angebot vor. Von der Wohnreform 2025 erwarte man mittelfristig Entlastung am Wohnungsmarkt. "Soziale Gerechtigkeit schafft Sicherheit und Zuversicht", betont der Landeshauptmann.

Autonomiereform vor entscheidendem Schritt

Die technische Arbeitsgruppe hat ihre Arbeiten zur Autonomiereform abgeschlossen und die Ergebnisse an Rom übermittelt. "Die offenen Fragen müssen nun mit Ministerpräsidentin Giorgia Meloni geklärt werden“, informierte Kompatscher. Das Ministerrartspräsidium habe mitgeteilt,  dass das Treffen zur Bespechung der Autonomiereform in der ersten Märzwochen stattfinden soll. 

A22-Konzession: Nachhaltige Entwicklung

Ende 2024 wurde die Ausschreibung für eine neue 50-jährige Konzession der Brennerautobahn A22 veröffentlicht. "Wir wollen einen grünen Korridor für nachhaltige Mobilität entwickeln", erklärte Kompatscher. Geplant sind eine dynamische dritte Fahrspur, Lärmschutzmaßnahmen und Digitalisierung. "Die Interessen der Länder entlang der Brennerachse müssen gewahrt bleiben", betont er. Man habe einen wichtigen Meilenstein erreicht, doch der Weg bleibe noch lang und mühsam. "Bei diesem und bei anderen komplexen Themen ist es wichtig dranzubleiben, die Dinge differenziert zu sehen und nicht nachzugeben", unterstrich der Landeshauptmann. In diesem Zusammenhang betonte er den Wert guter journalistischer Arbeit und von Medienvielfalt.

Überprüfung des Landeshaushalts: Schwierige Diskussionen erwartet

Am 3. April findet das erste Treffen mit Sozialpartnern statt. "Nun gilt es, die Durchsetzbarkeit der Maßnahmen zu diskutieren", hielt Kompatscher fest. Haushaltskürzungen bedeuten Einschnitte für einzelne Gruppen. "Ich erwarte harte, aber konstruktive Diskussionen", erklärte der Landeshauptmann.

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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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