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Montag, 13 Mai 2024 14:03

Neuer Mut zur Gemeinschaft

Taufers - Es war höchste Zeit zur Normalität zurückzukehren und auch die Heimatbühne Taufers im Münstertal fand wieder Mut, zum Alltag und zur Gemeinschaft zurückzukehren. Genutzt wurde die auferlegte Pause sehr kreativ und so konnten die Tätigkeiten für die Theaterfreudigen wieder aufgenommen werden. Gewinnung neuer jüngerer Mitglieder und die Stärkung des Ehrenamtes, waren wohl die Gründe zur Teilnahme am „Fest der Vereine“. In Zusammenarbeit mit der Grundschule konnte ein Weihnachtstheater als theaterpädagogisches Projekt zwischen Schulkindern und Mitgliedern der Heimatbühne organisiert werden. Highlight für die SchülerInnen war der „Hotdog“ danach. Ein Ausflug nach München zur Stärkung der Gemeinschaft und zum „über den Tellerrand schauen“ folgte. Das Kerngeschäft der Bühne wurde im vergangenen Herbst zum Besten gegeben. Eine imposante Bühne unterstrich die hervorragende Arbeit von Theaterspielern und Regie beim Stück „Es ist was los im Wellnesshof“. Die witzige und gekonnte Art der Spieler, einige davon gaben ihr Debüt, trug zu guter Mundwerbung bei. Das mit einfacher teils vulgärer Sprache, 3 aktige Stück, füllte stets den Saal. Engagiert zeigte sich die Heimatbühne aus dem Dorf an der Grenze auch bei verschiedensten Veranstaltungen auf Bezirksebene oder bei Vereinsübergreifenden Aktionen im Dorf. Nachwuchs- und Begabtenförderung und Integration von Menschen mit Behinderung sind weiter Steckenpferde der Bühne unter Obmann Florian Rufinatscha, welcher dem Verein seit 25 Jahren rastlos vorsteht. Kürzlich fand die Vollversammlung der Heimatbühne Taufers i. M. statt, eine beachtliche Zahl von Mitgliedern (zum Verein zählen insgesamt 175) nahm die Einladung an. Es galt die scheidenden und langjährigen Mitglieder gebührend zu ehren und zu feiern und mit Lobeshymnen und Dankesworten zu danken. Gewählt wurde dabei ein neuer Ausschuss „ad multos annos“. 

Prad/Nachhaltigkeitstage - Im Rahmen des Aktionstages „Nochholtig Guat!“ zum Thema Nachhaltigkeit und Regionalität in Prad am Samstag, den 04. Mai, gab es mehrere Begleitveranstaltungen, organisiert vom Bildungsausschuss in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen. Am 29. April luden die Bibliothek und der Bildungsausschuss zum Vortrag „Insektensterben auch im Vinschgau?“ ein. Die Agrar- und Umweltwissenschaftlerin Klara Hansen informierte über das EU-Life Projekt „Insektenfördernde Regionen“, sowie über die Auswirkungen des Insektensterbens und Handlungsmöglichkeiten vor Ort. Es gibt sieben Modellregionen (6 in Deutschland und 1 im Vinschgau), die sich an diesem EU-Life Projekt (2020-2025) beteiligen, zwei Regionen (Allgäu und Vinschgau) werden vom Netzwerk „Blühende Landschaft“ betreut. Hansen ist die Projektmanagerin im Vinschgau. Im Projekt geht es um den Erhalt und die Verbesserung der Artenvielfalt, der genetischen Vielfalt und der Lebensraumvielfalt. Durch den Verlust von Auwäldern, Feuchtgebieten und Trockenräumen ist auch die Artenvielfalt gesunken und damit sind auch wertvolle Lebensräume für Tiere verschwunden. Neben der Erderwärmung führen vor allem Veränderungen der Lebensräume (durch Verstädterung, Entwaldung, Trockenlegung) und Umweltbelastungen durch Pestizide und Kunstdünger zum Rückgang der Insekten. Das hat Auswirkungen auf die Bestäubungsleistung und damit auch auf die Nahrungsmittelversorgung. Im Netzwerk Blühende Landschaften sucht Klara Hansen die Zusammenarbeit mit Behörden, Unternehmen, Gemeinden, Landwirten, Naturschützern, Imkern und Jägern. Angeboten werden Beratungen, Workshops und die Durchführung von Projekten. Ziel ist es wertvolle Lebensräume zu erhalten und zu schaffen. Nach Hansen braucht es mehr Wildnis und regionales Saatgut, weniger künstliche Düngung und weniger Pestizide. Hansen berichtete von verschiedenen Projekten z.B. in Zusammenarbeit mit der Bezirksgemeinschaft (Blühender Vinschgau) und Alperia (Begrünung im Umfeld der Fischtreppe in Laas). (hzg)

 

Infos: www.bluehende-landschaft.de E-Mail: hansen@bluehende-landschaft.de Tel. +49 7428 94524941

Montag, 13 Mai 2024 14:01

„Hon i heint a groaße Freid“

Mals/Prad - Am Montag, den 6. Mai 2024, war im Martinsheim in Mals ein besonderes Fest angesagt. Theresia Platzer Witwe Ebensperger feierte ihren 100sten Geburtstag. Die Direktorin des Heims Roswitha Rinner und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben der Jubilarin bei Kaffee und Kuchen am Nachmittag die Ehre. Bunte Blumensträuße überreichten ihr die Präsidentin des Martinsheimes Anita Tscholl und die Vizebürgermeisterin Michaela Platzer aus der Heimatgemeinde Prad. Dort hatte Frau Theresia gelebt, bevor sie zur Betreuung ins Heim nach Mals kam. Mit musikalischen Schmankerln wurde sie anschließend vom Sängerduo Hubert Eberhöfer und Rosamunde Flora überrascht. Die Jubilarin freute sich sichtlich über die große Zuwendung. „Hon i heint a groaße Freid“, sagte sie immer wieder strahlend.
Geboren wurde Frau Theresia in Stilfs. Im zarten Alter von fünf Jahren verlor sie ihre Mutter. Diese war nach der Geburt ihres dritten Kindes gestorben. Daraufhin kam Theresia in Pflege, weil es der Vater allein mit den Kleinen nicht schaffte. In der Familie Wallnöfer in Agums fand die kleine Theresia ein neues Zuhause. Zeitlebens war sie mit ihrer Pflegefamilie in Freundschaft verbunden. Sie heiratete Hermann Ebensperger, der als Optant 1939 ausgewandert und nach dem Krieg wieder nach Prad zurückgekehrt war. Mit ihm zusammen führte sie die Landwirtschaft. Das Paar betrieb Viehwirtschaft und verkaufte die Milch von zehn Kühen. Theresia schenkte ihrem Mann fünf Kinder, drei Söhne und zwei Töchter. Sie zeichnete sich als tüchtige Arbeitskraft aus. Noch bis ins hohe Alter half sie tatkräftig auf Hof und Feld mit. Anfangs des Jahres 2018 starb ihr Mann. Auch ihre Kräfte schwanden und sie fand im Martinsheim ihr jetziges Zuhause. Dort fühlt sich sehr wohl und wird bestens betreut. (mds) 

Mals - Die Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule für Wirtschaft FOWI im Oberschulzentrum „Claudia von Medici“ in Mals arbeiten seit Jahren mit Projektpartnern aus der Wirtschaft an unterschiedliche Themen und setzen damit auch erste Schritte in die Arbeitswelt.

von Magdalena Dietl Sapelza

Am 8. Mai 2024 wurden die Arbeiten zum Projekt „Fowi & Region“ zu den einzelnen Themenkreisen im Kulturhaus in Schluderns vorgestellt. Begrüßt wurden die Gäste vom Hausherrn BM Heiko Hauser und vom Direktor Werner Oberthaler. Koordinator des Projektes „Fowi & Region“ Mirko Stocker gab kurz Einblick in den Ablauf der Projektarbeiten. Die Aufgaben stellten die Unternehmer. Die Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen FOWI setzten sich dann zusammen mit ihren Projektpartnern und den Lehrpesronen mit den unterschiedlichen Themen auseinander. Bei VION ging es um den Fachkräftemangel und um die Frage: Wie stellen sich Jugendliche einen attraktiven Arbeitgeber vor? Mit der Raiffeisenkasse Prad-Taufers war der ESG-Bereich (Soziales, Umwelt und Governance) das Thema. Bei HOPPE ging es um das Berufsbild des Compliance-Beauftragten (Einhaltung von Gesetz und Recht durch ein Unternehmen und seine Mitarbeiter) und bei der RECLA-AG um Wurstwaren der Zukunft- convenient, gesund, nachhaltig. Mit Vertretern der Gemeinde Mals wurde das Carsharing beleuchtet. Bei der Zusammenarbeit dem FC Südtirol drehte sich alles um Social Media und Kommunikation und mit Vertretern der Ferienregion Obervinschgau um öffentliche Mobilität im Vinschgau. Die Schülergruppe bewertete im Rahmen der Themenkreise den Ist-Zustand und entwickelte mit ihren Partnern Visionen für die Zukunft. Als eines der brennendsten Themen für Betriebe ist der Arbeitskräftemangel. Die VION-Gruppe startete dazu beispielsweise Umfragen und präsentierten Statistiken. 72 Prozent der Arbeitgeber sehen den Fachkräftemangel als großes Problem. Wichtige Kriterien für Arbeitnehmer einen Betrieb attraktiv zu finden sind der Lohn (77 %), ein gutes Arbeitsklima (46 %) und auch die Mensa (46 %). Die Präsentationen lieferten den Unternehmen wertvolle Erkenntnisse, die sie in ihre Entscheidungen einfließen lassen wollen. Das betonten die Vertreter der Betriebe im Saal unisono. Und sie dankten dem Schulteam für das wertvolle Projekt.

Schlanders - Wir, die Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrpersonen der Grundschule Schlanders feiern in diesem Schuljahr das 20jährige Bestehen der Klassen mit Landesschwerpunkt nach Maria Montessori. Im Rahmen dieses Jubiläums werden wir am 6. und 7. Juni unsere Klassen öffnen. In gemischten Lerngruppen arbeiten wir an beiden Vormittagen mit Materialien zur kosmischen Erziehung und können dabei forschen, lernen und staunen. Auch im Dorf wollen wir uns zeigen. Dazu gestalten wir Lesezeichen mit Zitaten von Maria Montessori und lassen sie in den Geschäften zum Mitnehmen aufliegen. In der Bibliothek finden Sie einen Büchertisch zum Thema Montessori vor. Am Freitag, den 7. Juni laden wir am Nachmittag den Bürgermeister Dieter Pinggera, die Kulturreferentin der Gemeinde Monika Wielander Habicher und den Schuldirektor Lukas Trafojer in die Schule ein. Auch freuen wir uns, wenn die Lehrpersonen des Schulsprengels Schlanders, die Direktoren und Lehrerinnen, die an der Einführung der Klassen mit Montessori-Ausrichtung beteiligt waren, sowie unsere Eltern kommen. Bei einem Umtrunk und der Besichtigung unserer Klassen können wir gemeinsam auf das Jubiläum anstoßen.
Im Auftrag aller Kinder unserer Klassen Schüler und Schülerinnen aus der Klasse 4C

Montag, 13 Mai 2024 13:58

Theater: A setta Thiattr af Lootsch

Theaterverein Rampenlicht Lootsch

Bei der heurigen Produktion können die Zuschauer sogar Theater hoch zwei erleben, denn das Stück „A setta Thiattr af Lootsch“ in Anlehnung an die Komödie „So ein Affentheater“ von Gerry Jansen ist ein Theater im Theater. Ein Regisseur (Egon Reinstadler) versucht dabei sein Lieblingsstück, einen Arztsketch zu inszenieren. Dabei hat er aber nicht mit den Eitel- und Befindlichkeiten seiner SchauspielerInnen (Andreas Paulmichl, Christian Mayr, Brunhilde Sandbichler) gerechnet und muss sich zudem mit einer beleidigten Souffleuse (Thea Mayr) sowie dem gemütlichen Bühnentechniker (Tobias Paulmichl) herumschlagen. Wer schon immer einmal den Probenalltag einer Theaterproduktion kennenlernen wollte und sich auch dabei köstlich unterhalten kann, ist bei diesem Stück genau richtig.

Schlandersburg/Buchvorstellung - Der Konzertverein „musica viva“ ist heute eine Institution im Vinschgau. Geboten werden vor allem klassische Musik mit internationalen Spitzenmusikern, bekannte Orchester und Chöre, aber auch junge Musiker:innen und Instrumentalgruppen aus dem Vinschgau. Dabei wird oft vergessen, wie schwierig der Anfang war und welche Personen mit Einsatz, Idealismus und Leidenschaft die Aufbauarbeit geleistet haben. Verena Tumler, eine der Gründerinnen und erste Präsidentin des Konzertvereins musica viva hat ein Buch vorgelegt und erzählt darin über die Gründerzeit und die Tätigkeiten zwischen 1981 und 1991. Das Buch liest sich wie eine spannende Abenteuergeschichte von vier Frauen, die beschließen einen Konzertverein zu gründen und unbeirrt ihren Weg gehen und dabei viel Neues in den Vinschgau bringen. Die Musiklehrerin Irene Frasnelli Kuntner (verstorben am 20.11.2015) hatte die Idee. Als Irene Frasnelli und die Klavierlehrerin Verena Tumler beim damaligen Bürgermeister Heinrich Kofler vorsprachen, wurden sie nur belächelt. Am 11. Jänner 1981 kam es zur notariellen Gründung in Schlanders. Neben Verena Tumler und Irene Frasnelli aus Schlanders, konnte auch die Klavierlehrerin Christine Karner Reissner aus Prad und die Mittelschullehrerin Christina Hofer Klotz aus Laas für die Vereinsgründung gewonnen werden. Für das Konzertprogramm der Herbst- und Wintersaison 1981/82 gab es viel zu organisieren: Gesuche, Bittgänge, Räume, Plakate, auch ein Flohmarkt, Musiker und Musikgruppen … Das Eröffnungskonzert des neuen Vereins war im September 1981 ein Orgelkonzert in der Pfarrkirche Schlanders. Es spielte Dietrich Oberdörfer aus Latsch, damals Student für Orgel und Kirchenmusik an der Musikhochschule in Wien. In den darauffolgenden Monaten gab es ein Jazzkonzert, Harfenkonzert, Kammerkonzert mit Querflöte, Klarinette und Klavier und ein Flamencokonzert. Alles Konzerte, die es bisher im Vinschgau noch nicht gab. Von den vier Frauen wurde Pionierarbeit geleistet. Es gab wunderschöne Konzerte, aber auch Hindernisse und Rückschläge. (hzg)

Dienstag, 14 Mai 2024 16:04

Ein Hoch auf den Speck

Naturns - Südtiroler Specktag - Ein ganzer Tag im Zeichen des wahrscheinlich bekanntesten Südtiroler Produkts: des Südtiroler Specks g.g.A.: Der Südtiroler Specktag in Naturns am 05. Mai 2024. Ein Fest für die Sinne! Vor allem für den Gaumen sorgten die vielen Stände mit lokalen Produkten, die es zu verkosten galt, aber auch die von vielen eifrigen Freiwilligen servierte, eigens kreierte Menüauswahl an Gourmetgerichten, natürlich alle unter Verwendung des besten Südtiroler Specks – sogar das Dessert. Dazu stimmungsvolle Livemusik von der Musikkapelle Naturns, David Frank und Magdalena Oberstaller (links im Bild) sowie den Fratelli Stonati (rechts) – und dank der unterhaltsamen Moderation von Silvia Fontanive nebst Tochter Stella und spannenden Einlagen wie dem Showcooking mit Tina Marcelli blieb auch abseits des Essens kein Auge trocken. Es lebe der Speck! (ben)

Montag, 13 Mai 2024 13:55

Hinter den Kulissen

Laas - Um Jugendliche bei Ihrer Berufswahl zu unterstützen, hat die Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) gemeinsam mit den Junghandwerkern im lvh, vor rund 26 Jahren die Berufsinformationskampagne #yourchance ins Leben gerufen. Anfang April besuchten die Organisatorinnen deshalb die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Laas. HGJ-Koordinatorin Manuela Holzhammer erklärte die Aufgaben in den Bereichen Service, Küche, Rezeption und Hotelmanagement und die dazugehörigen Ausbildungswege. Nach dem Vortrag besuchten interessierte Schülerinnen und Schüler das Hotel „Garberhof“ in Mals und das Hotel „Weißes Kreuz“ in Burgeis. Nach dem Vortrag von Evi Atz, der Koordinatorin der Junghandwerker/innen im lvh ging es für die interessierten Schülerinnen und Schüler zum HLS-Techniker Riedl Bernhard, in die Zimmerei Blaas, zum Schlosser Ladurner Peter und zum Mechaniker Luggin Siegmund.

Montag, 13 Mai 2024 13:54

Vertiefungstag

Vinschgau/Neustift - Zertifizierte Trauerbegleiter:innen beim Vertiefungstag: Frauen und Männer, die in den Jahrgängen 2021/2022 und 2023 im Kloster Neustift den Lehrgang zur/zum zertifizierten TrauerbegleiterIn absolviert haben, treffen sich zweimal im Jahr zu einem Vertiefungstag. Dieser findet immer an einem anderen Ort und Landesteil Südtirols statt. Unter dem Motto „Empathie als Werkzeug im Umgang mit Trauernden“ fand am 13. April 2024, im Haus der Dorfgemeinschaft in Karneid das halbjährliche Treffen der Trauerbegleiter:Innen statt. Aus allen Teilen Südtirols, aus dem Vinschgau und auch aus Österreich kommend, tauschten sie sich über gemachte Erfahrungen und Ideen zum Thema „Begleitung Trauernder“ aus. Jeder Mensch trauert anders und Trauernde sollen wissen, dass sie in ihrer Trauer professionell begleitet werden können und dafür um Unterstützung bei der Bewältigung von Verlusterfahrungen bei einer/einem TrauerbegleiterIn in Ihrer Nähe, anfragen können.


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AKTUELLE AUSGABE

  • Wer darf/kann BMin?

    Wer darf/kann BMin?

    Schlanders - In der Marktgemeinde Schlanders stehen bei den Gemeinderatswahlen im Mai die größten Änderungen im Vinschgau an. Schlanders bekommt in

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  • Alpoma gegründet

    Alpoma gegründet

    Vinschgau/Burggrafenamt/Südtirol - Alpoma nennt sich der Zusammenschluss zwischen VIP, VOG und VOG Products. Am vergangenen 27. März erfolgte der „Start in

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    Die Weltmeisterschaften im Engadin werden für zwei heimische Sportler unvergessen bleiben: Snowboarderin Jasmin Coratti holte sich die Silbermedaille, während Skicrosser

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BILDER

Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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