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Montag, 16 September 2024 13:11

Glurns kocht

Glurns kocht“ war eine Hommage an die „Palabir“ und eine Demonstration hervorragender Kochkünste. Die Gäste konnten die Zubereitung der Gerichte live mitverfolgen und diese verkosten. Veranstalter waren der Tourismusverein der Gemeinden Mals, Schluderns, Taufers i. M. und Glurns. Dahinter standen Petra Windegger und Stefan Winkler (beide OK Palabir) und andere. Die s38 glurns kochtKochshow moderiert von Roland Hillebrand startete mit Teresa und Alex Gerstgrasser (Pizzeria Restaurant Lampl). Es folgten Mara Theiner und Marc Bernhart (Weisses Kreuz), Gertrud Telser und Rene Alber (Garberhof), Michael Ziernheld und Lennart Stössel (Das Gerstl), Manfred Ziernheld und schleißlich Thomas Ortler (Flurin). Für Stimmung sorgten Simon Rabanser & Mac Maya. Bei der Bewertung siegte das Team vom „Garberhof“. Doch die Bewertung wäre entbehrlich gewesen. Denn die Qualität aller Gerichte war exzellent. Chapeau! (mds)

Montag, 16 September 2024 13:10

Terra Raetica bringt Landwirte zusammen

Vinschgau/Unterengadin - Die idyllische Alp Tea bot kürzlich die perfekte Kulisse für einen grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch im Rahmen des Terra Raetica Interreg Projekts. Über 90 Landwirte aus Landeck, Imst, Vinschgau und dem Unterengadin trafen sich bei strahlendem Sonnenschein, um aktuelle Herausforderungen in der Almwirtschaft zu diskutieren. Im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens stand das Thema Wasserversorgung auf Almen - eine zunehmend wichtige Frage angesichts der Klimaveränderungen. Nach einem herzlichen Empfang mit Apero und Jause begrüßten Fadri Riatsch, Vizepräsident der Gemeinde Valsot, Elmar Monz, Bezirksbauernobmann Landeck, und Friedl Sapelza von der GWR-Vinschgau die Teilnehmer. Die Gastgeber präsentierten zunächst die jüngsten Renovierungsarbeiten auf der Alp Tea, die mit ihren 500 Hektar Weidefläche und rund 350 Tieren eine bedeutende Rolle in der Region spielt. Anschließend stellte Florian Brosse ein innovatives Pilotprojekt zur nachhaltigen Weidewasserversorgung aus dem Schwarzwald vor. Nach den informativen Präsentationen genossen die Teilnehmer ein liebevoll zubereitetes Mittagessen auf der Alm. Die Veranstaltung bot nicht nur wertvolle Einblicke in moderne Lösungsansätze, sondern förderte auch den wichtigen Austausch zwischen den Landwirten der Terra Raetica. Sie unterstreicht einmal mehr die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit in der Landwirtschaft.

Schluderns/Tanas - Der 13-jährige Mattia De Filippis aus Schluderns begleitet den Volksgesang beim Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche von Tanas einmal im Monat an der Orgel. Er spielt auch bei besonderen kirchlichen Anlässen.
Bei der Wanderung nach St. Peter am Ostermontag 2023 war die Pfarratspräsidentin Marlene Schönthaler auf den jungen Orgelspieler aufmerksam geworden und hatte ihn gefragt, ob er Gottesdienste mitgestalten möchte. Mattia war einverstanden und sah es als große Chance. Die Lieder wurden ihm genannt, und er bereitete sich daheim vor. Zu Floriani 2023 hatte Mattia dann in der Tanaser Herz Jesu Kirche seinen ersten Auftritt.
Bereits mit sechs Jahren begann Mattia in der Musikschule Mals mit dem Cellospielen. Nebenbei brachte er sich mit Hilfe von Apps im Internet daheim das Klavierspielen auf einem Spielzeugklavier bei. Daraufhin kauften ihm seine Eltern Andrea und Ivan De Filippis ein echtes Klavier. Mattia entwickelte eine besondere Vorliebe für klassische Werke. „Mein Lieblingskomponist ist Johann Sebastian Bach“, sagt er. Von der Grundschule in Schluderns wechselte der junge Musikbegeisterte in die Mittelschule nach Schlanders, die Klassen mit musikalischer Ausrichtung anbietet. Als Hauptfach wählte er Trompete und als Wahlfach Orgel. Der Musiklehrer Dietmar Rainer öffnete ihm die Tür zur Orgel in der Schlanderser Pfarrkirche. Dort holte er sich die ersten Grundbegriffe im Orgelspiel. Er übte fleißig und setzte sich schließlich mutig an die Orgel in Tanas.
Inzwischen spielt Mattia auch gelegentlich die neue Orgel in der Schludernser Pfarrkirche, so bei der Erstkommunion und am Marienfesttag Hochunserfrau im vergangenen August. Ihm wurde auch erlaubt, dort zu üben und die Orgelnotenbücher zu nutzen. Seit Schulbeginn 2024 ist Mattia, der inzwischen die 3. Klasse der Mittelschule in Schlanders besucht, auch Orgelschüler des Musiklehrers Lukas Punter in der Musikschule Prad.
Trompete spielt Mattia seit über einem Jahr in der Jugendkapelle Mals. Im kommenden Jahr will sich Mattia in die Technische Fachoberschule TFO in Schlanders einschreiben. Sein musikalisches Talent will er weiterhin pflegen. Und er ist bereit, auch weiterhin die Volksgesänge in Tanas zu begleiten. Die Gläubigen dort freuen sich sehr darüber, dass die Orgel nach dem Tod des Organisten Johann Niederfriniger im Jänner 2023 wieder erklingt. (mds) 

Montag, 16 September 2024 13:08

Maria Lassnig im Schloss Kastelbell

Schloss Kastelbell - Die diesjährige Herbstausstellung auf Schloss Kastelbell ist der österreichischen Malerin, Grafikerin und Medienkünstlerin Maria Lassnig (1919-2014) gewidmet. Die Eröffnung der Ausstellung fand am 07. September statt. Nach der Begrüßung durch den Obmann des Kuratoriums Gerold Tappeiner führte Peter Pakesch, Vorsitzender der Privatstiftung Maria Lassnig, Wien, in das Leben und Werk der Künstlerin ein. Adaptiert hat die Ausstellung Prof. Andreas Hapkemeyer, musikalisch umrahmt wurde sie von Christine Hübner (Harfe) und Viktoria Gögele (Violine).
s32 Begruessung Lassnig Schloss KastelbellMaria Lassnig gehört zweifelslos zu den großen Persönlichkeiten der internationalen Kunstszene. „Es war aber ein steiniger Weg bis dahin“, so Peter Pakesch. Lassnig hatte die verschiedenen modernen, progressiven Einflüsse nach dem Krieg schnell verarbeitet und umgesetzt. Sie hatte sich künstlerisch relativ früh gefunden, wollte sich jedoch immer weiter entwickeln. Ihr Ehrgeiz brachte sie von Paris nach New York, wo sie 12 Jahre lebte und arbeitete. 1980 rief man sie von New York zurück nach Österreich an die Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Sie war eine der ersten Frauen im deutschsprachigen Raum, die eine Professur für Malerei erhielt. Ihr Ruhm kam spät. Erst 2013 erhielt Lassnig den Goldenen Löwen der Biennale von Venedig für ihr Lebenswerk.
Zu sehen sind auf Schloss Kastelbell insgesamt 70 Zeichnungen, die einen guten Einblick in das künstlerische Werk von Maria Lassnig ermöglichen. Die Präsentation erfolgt chronologisch und beginnt unten im ersten Raum mit den frühesten Arbeiten. Im zweiten Raum sind die 70er und 80er Jahre zu sehen und in den oberen Räumen konzentriert sich alles auf die letzten Jahre hin. Die Zeichnungen sind nicht in großer Bestrahlung zu sehen. Man sieht sie nur bei schwachem Licht, was notwendig ist, wenn man Zeichnungen präsentiert.
Zentrales Thema der künstlerischen Arbeiten von Maria Lassnig ist der nackte menschliche Körper. Die Künstlerin interessiert sich aber nicht so sehr für den Körper als solchen, sondern vielmehr geht es um die körperlichen Wahrnehmungen. Das heißt, die Künstlerin zeichnet den Körper nicht so, wie sie ihn sieht, sondern wie sie sich im Körper fühlt. Es ist schon etwas Besonderes, wie sie die Dinge sieht und umsetzt. Alles fängt schon bei den frühesten Arbeiten an und zieht sich durch ihr ganzes Lebenswerk. Die Arbeiten sind sehr direkt. Maria Lassnig bringt alle ihre Themen auf den Punkt. „Keine Rückkehr zum Gestuellen, nur die Empfindsamkeit der Bleistiftspitze“ (Maria Lassnig, 1992), macht die Künstlerin so speziell. Lassnig ist konsequent, echt und unverfälscht, zudem besitzt die Künstlerin auch noch sehr viel Humor und Ironie.

Die Herbstausstellung auf Schloss Kastelbell ist eine hochkarätige, museale und würdige Ausstellung zum Abschluss des 25-Jahr-Jubiläums des Kuratoriums Schloss Kastelbell. Sie ist geöffnet bis zum 31. Oktober 2024, 14 – 18 Uhr Dienstag bis Samstag und 11 – 18 Uhr sonn und feiertags. (pt)

Montag, 16 September 2024 13:07

Stabiles Wachstum bei VOG Products

Leifers/Vinschgau - VOG Products, die führende Erzeugerorganisation für verarbeitete Apfelprodukte, hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 149 Mio. Euro erzielt (Vorjahr: 129,7 Mio. Euro) und damit eine neue Höchstmarke erreicht. Parallel zum erfreulichen Umsatzwachstum erhöhte sich das Auszahlungsvolumen an die Mitglieder (die Erzeugerorganisationen VOG und VIP sowie 17 Südtiroler Obstgenossenschaften) auf 63,5 Mio. Euro (Vorjahr: 48,6 Mio. Euro). Trotz geringerer Rohwaren-Anlieferungen gegenüber dem Vorjahr, einschließlich eines Rückgangs bei Bio-Äpfeln, konnte VOG Products in allen Geschäfts-Bereichen den Umsatz steigern. Im B2B-Bereich entwickelten sich die Kategorien Konzentrat und Direktsaft besonders positiv, sowie Tiefkühlware und Apfelpüree. Auch im Konsumgütersegment (B2C) konnte das Unternehmen neue Kunden gewinnen und in neue Märkte expandieren. Fertigprodukte („Leni’s“) und Apfel-Cider („Alpl“) stießen auf gute Resonanz.
Im vergangenen Geschäftsjahr investierte VOG Products maßgeblich in das Revamping der Photovoltaikanlage, die nun eine Gesamt-Spitzenleistung von 1.740 kWp aufweist. Diese Investition unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, nachhaltige und umweltfreundliche Energiequellen zu fördern.
VOG Products mit Sitz in Leifers steht im Besitz der zwei Erzeugerorganisationen (VOG und VIP) und 17 Südtiroler Obstgenossenschaften. Das Unternehmen verarbeitet jeden fünften Südtiroler Apfel bzw. jährlich zwischen 300.000 und 400.000 Tonnen Obst aus integriertem und biologischem Anbau zu Apfelsaft (Konzentrat und Direktsaft), Pürees und Fertigprodukten. Damit beliefert das Unternehmen die internationale Lebensmittel- und Getränkeindustrie in rund 50 Ländern der Welt; die Exportquote liegt bei ca. 90 Prozent.
Das Ergebnis kommt den Mitgliedsgenossenschaften zugute, die von einem erhöhten Auszahlungsvolumen von 63,5 Mio. Euro profitieren. Die Auszahlungspreise variieren zwischen 20,5 Cent/kg für Saftäpfel gemischter Sorten und 58 Cent/kg für Bio-Schäläpfel.
VOG Products verfolgt eine klare Wertschöpfungsstrategie - mit dem Ziel, den Mitgliedern durch die Produktion veredelter Qualitätsprodukte einen langfristigen Mehrwert zu bieten.
Am 24. Oktober wird der Bilanzentwurf der Vollversammlung zur Abstimmung vorgelegt.

Montag, 16 September 2024 13:06

Erhalt von Trockenmauern wird finanziert

Nationalpark Stilfserjoch - Land genehmigt Vereinbarungen mit Nationalparkgemeinden zur Instandsetzung von Trockenmauern - finanziert werden nur solche auf öffentlichen Flächen: Im Nationalpark Stilfserjoch sind Trockenmauern wichtige, traditionelle Landschaftselemente mit einer hohen ökologischen Funktion. Für ihre Wiederinstandsetzung hat das Ministerium für Umwelt und Energie staatliche Mittel zur Verfügung gestellt, rund 800.000 Euro davon kommen dem Land Südtirol für den Südtiroler Parkanteil zugute. Dazu wurde vom Landesamt für den Nationalpark Stilfserjoch in Zusammenarbeit mit den Nationalparkgemeinden eine Bestandsermittlung durchgeführt und die instandzusetzenden Trockenmauern einer Reihung unterzogen.
Am 10. September hat die Landesregierung auf Vorschlag des zuständigen Landesrates Peter Brunner die ersten drei Vereinbarungen für die Wiederinstandsetzung von Trockenmauern genehmigt. Sie betreffen die Gemeinden Stilfs, Prad am Stilfserjoch und Martell. Insgesamt fallen in diesen drei Gemeinden Projektkosten von rund 540.000 Euro an. Davon finanziert das Land Ausgaben in Höhe von rund 470.000 Euro, gut 70.000 Euro decken die Gemeinden ab.
„Die Projekte werden in enger Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden des Nationalparks Stilfserjoch und dem Amt für den Nationalpark Stilfserjoch durchgeführt“, unterstreicht Landesrat Peter Brunner. „Diese Mauern sind nicht nur ästhetisch wertvolle Landschaftselemente, sondern tragen auch wesentlich zur Förderung der Artenvielfalt in Südtirol bei.“
„Die Trockenmauern bieten mit ihren Rissen und Fugen und ihrem Pflanzengürtel vielfältigen Lebensraum für verschiedene Pflanzen- und Tierarten“, erklärt der Direktor des Landesamtes für den Nationalpark Stilfserjoch Hanspeter Gunsch, der von der Landesregierung zur Unterzeichnung der Vereinbarungen mit den drei Gemeinden ermächtigt wurde. „Die Projekte zielen darauf ab, die historischen Trockenmauern für die Nachwelt zu erhalten. Um finanziert werden zu können, müssen sich die Trockenmauern auf öffentlichen Flächen befinden.“

Montag, 16 September 2024 13:05

Lesementoren gesucht

Vinschgau - Viele Migrantenkinder tun sich anfangs schwer, in der Schule mitzukommen, weil sie in der deutschen Sprache noch nicht bewandert sind. Um diesen Kindern die schulische Integration zu erleichtern, gibt es in einigen Ortschaften in Südtirol das Projekt „Lies mit mir“. So in Mals und in Kastelbell. Die freiwilligen Lesementor:innen unterstützen jeweils ein Kind aus einer Migrantenfamilie und vermitteln ihm die Freude an der Sprache und die Lust am Lesen. Die Freiwilligen brauchen keine speziellen pädagogischen Kenntnisse. Sie übernehmen die Rolle des netten Nachbarn und vermitteln auf positive, ungezwungene Weise über gemeinsames Lesen und Vorlesen die deutsche Sprache. Wie oft die Treffen mit dem Kind stattfinden, wird individuell mit der Familie des Kindes vereinbart.

gemeinschaft.comunita@caritas.bz.it

Vinschgau - Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Vinschgau ruft zur Einreichung von Projektanträgen auf, um die regionale Entwicklung in der Region weiter voranzutreiben. Ziel des Aufrufs ist es, innovative Projekte zu fördern, die zur nachhaltigen Entwicklung des Vinschgaus beitragen und die Lebensqualität in der Region verbessern.
Im Rahmen dieses Aufrufs werden Fördermittel aus dem LEADER-Programm der Europäischen Union bereitgestellt. Diese Mittel richten sich an Projekte, die in den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus, Kultur, Bildung, Umwelt oder sozialer Zusammenhalt angesiedelt sind. Besonders begrüßt werden Projekte, die einen Mehrwert für die lokale Gemeinschaft schaffen und das kulturelle Erbe der Region bewahren.
Der Aufruf richtet sich an Gemeinden, Vereine, Unternehmen und andere Organisationen, die mit ihren Projekten zur Stärkung der regionalen Identität und zur Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Vinschgaus beitragen möchten. Schwerpunkte des aktuellen Förderaufrufs sind:
Tourismus und Kultur: Förderung von Initiativen, die den sanften Tourismus ausbauen und das kulturelle Erbe der Region bewahren und erlebbar machen.
Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung: Unterstützung von Projekten, die lokale Landwirtschaft fördern und die Produktion und Vermarktung regionaler Produkte stärken.
Umweltschutz und Klimawandel: Projekte, die innovative Lösungen zum Schutz der Umwelt und zur Anpassung an den Klimawandel bieten.
Interessierte Organisationen und Einzelpersonen sind eingeladen, ihre Projektvorschläge bis Ende Dezember 2024 bei der LAG Vinschgau einzureichen. Die Projektanträge werden anhand ihrer Innovationskraft, Nachhaltigkeit und ihrem Nutzen für die Region bewertet. Die LAG Vinschgau wird die eingereichten Projekte begutachten und über die Vergabe der Fördermittel entscheiden.
Die LAG Vinschgau ist ein Netzwerk von engagierten Menschen, die gemeinsam daran arbeiten, den Vinschgau zukunftsfähig zu machen. Mit Unterstützung des LEADER-Programms setzen wir Projekte um, die unsere Region stärken und das Leben hier noch schöner machen. 

 

Für weitere Informationen und Rückfragen steht Ihnen das Team der LAG Vinschgau gerne zur Verfügung: LAG Management: Verena Gufler, verena.gufler@bzgvin.it

Sonntag, 06. Oktober 2024

16.00 Uhr

Rimpfhof Allitz

 

Bildungsausschuss Laas-Eyrs-Tschengls-Tanas-Allitz

Dienstag, 08. Oktober 2024

19.00 Uhr

Bibliothek Schlandersburg

 

Bildungsausschuss Laas-Eyrs-Tschengls-Tanas-Allitz


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  • Wer darf/kann BMin?

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    Schlanders - In der Marktgemeinde Schlanders stehen bei den Gemeinderatswahlen im Mai die größten Änderungen im Vinschgau an. Schlanders bekommt in

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    Die Weltmeisterschaften im Engadin werden für zwei heimische Sportler unvergessen bleiben: Snowboarderin Jasmin Coratti holte sich die Silbermedaille, während Skicrosser

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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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