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Aufgrund der erweiterten Busstrecke von Mals nach Landeck und der dazugehörigen Busplanänderung, werden die Öffnungszeiten der Jugendtreffs Juze Hoad und fResch Reschen angepasst und abgeändert. Die neuen Öffnungszeiten starten ab Mittwoch 13. Dezember 2023. Weitere Informationen gibt es direkt in den Treffs oder in den sozialen Medien.

Montag, 08 Januar 2024 13:50

Jugend: Prader Adventskonzert

Hiermit möchten wir, der Jugendtreff Prad und die Jugendlichen, uns herzlich für das zahlreiche Erscheinen und die Spenden, bei den Bürgern*innen der Gemeinde Prad, bedanken! Am Samstag, den 9. Dezember fand das jährliche Adventskonzert statt. Anschließend wurden, im Pfarrsaal der Kirche, selbstgemachte Kekse und warme Getränke vom Jugendtreff Prad angeboten. Das Wetter spielte gut mit, denn bei dem vielen Schneefall erfreuten sich viele Zuschauer und Musikanten des Konzertes an den angebotenen, heißen Getränken. Die Veranstaltung war gut besucht und der Abend war ein voller Erfolg.
Ein großes Lob von Seiten der Jugendarbeiterinnen Juliane und Isabel an alle Jugendlichen, die fleißig bei der Vorbereitung und dem Kekse backen mitgeholfen, und an Jene die am Abend mitgearbeitet haben! Danke!
Die freiwilligen Spenden werden für den Ankauf eines neuen Spieles für den Jugendtreff verwendet.
Bei einigen der Senioren fand die Initiative großen Anklang. Ein weiteres Treffen zwischen Senioren und Jugendlichen ist in Planung. Wir freuen uns darauf!

Montag, 08 Januar 2024 13:49

Musik und Fingerfood im Altersheim

Schluderns/Weihnachtsfeier - Musik wirkt bis tief in die Seele der Menschen, sie kann uns glücklich machen und unsere Emotionen in Schwingungen versetzen. Sogar Demenzkranke beginnen beim Klang der Musik zu lächeln und mitzusingen. Deshalb wurde die Weihnachtsfeier am 28. Dezember im Altersheim in Schluderns vor allem musikalisch gestaltet. Von den Mitarbeiterinnen wurden Speisen und Getränken serviert, außerdem hat Sibille Tschenett, die Direktorin vom Alten- und Pflegeheim, den Musiker Gernot Niederfriniger eingeladen, um mit seiner Gruppe Pro Musicante aufzuspielen und so die Senior:innen zu unterhalten. Seit Juni 2023 sind die 30 Senioren vom Altersheim Schluderns im ehemaligen Hotel Alte Mühle untergebracht und haben sich dort gut eingelebt. Weitere drei Jahre werden die Senioren in der Alten Mühle bleiben, bis der Neubau des Altersheimes fertiggestellt wird. Zu einer weiteren Überraschung kam es an diesem Tag beim Mittagessen. Elisabeth Ungerer von der Haushaltungsschule Kortsch hat im Rahmen ihres Maturaprojektes „Verpflegung im Altersheim“, zusammen mit den Mitarbeiterinnen des Altersheimes, etwas ganz Spezielles entwickelt. Ungerer hat zusammen mit dem Küchenpersonal 11 Fingerfood-Gerichte präsentiert. Die Senioren konnten selbständig mit ihren Fingern die leckeren Gerichte verspeisen. Die Maturantin der Haushaltungsschule hat bereits in der 3. und 4. Klasse ein Praktikum im Altersheim gemacht und nun ihr Maturaprojekt mit ihrer Leidenschaft für das Kochen verbunden und so dieses Mittagessen kreiert. Die Senioren haben sich bedankt und waren erfreut über die gelungene Mittagsüberraschung. Elisabeth Ungerer hat über einen Fragebogen auch Rückmeldungen eingeholt und wird in einer eigenen Broschüre die ganzen Rezepte dieser Fingerfoot-Gerichte dokumentieren. Zum Abschluss der Weihnachtsfeier wurden die Senioren noch mit zwei Musikstücken der Musikkapelle Schluderns überrascht. (hzg)

Prad/St. Antonius - Die Freiwilligenarbeit mit Senioren wird immer wichtiger und notwendiger. Es geht darum sich Zeit für die Senioren zu nehmen, mit ihnen zu reden, zu singen und sie am Ende ihres Lebensweges zu begleiten bzw. auch die Angehörigen in der Trauerarbeit zu unterstützen. So gewinnt der Lebensabend der Senioren an Lebensqualität und es ist die beste Medizin gegen die Einsamkeit. Die Hospizbewegung der Caritas ist seit Jahren dabei Freiwillige zu schulen und bei ihrer Arbeit mit Senior:innen zu begleiten. Anita Tscholl ist die Koordinatorin der Hospizbewegung im Vinschgau. Sie organisiert und unterstützt die Arbeit von rund 30 Freiwilligen, welche alte Menschen Zuhause und in Seniorenstrukturen besuchen und begleiten. Im Rahmen einer Weihnachtsfeier in der Seniorenstruktur St. Antonius in Prad wurde über die Zusammenarbeit mit der Hospizbewegung der Caritas berichtet und die Wichtigkeit dieser einfühlsamen Begleitung unterstrichen. Derzeit sind drei Freiwillige aus Prad, welche seit 2019 regelmäßig in die Seniorenstruktur für begleitetes und betreutes Wohnen kommen und ihre Zeit den Senioren schenken. David Koch singt einmal in der Woche mit den Senioren Tiroler Lieder und spielt auf seiner Gitarre. Außerdem führen er, sowie Marlies Gaiser Wwe. Stecher und Monika Luggin verh. Gander Einzelgespräche bzw. Gespräche in Kleingruppen mit den Senioren. Es sind sehr persönliche und tiefe Gespräche über ihre Leben und das Lebensende. Vor allem geht es darum zuzuhören. Karin Tschurtschenthaler, die Direktorin der Sozialdienste, Walburg Wielander, Bereichsleiterin für Betreuung und Pflege in der Bezirksgemeinschaft und auch Ariane Burger von der Seniorenstruktur St. Antonius bedankten sich bei den Freiwilligen für ihren Einsatz und ihre einfühlsame Mitarbeit. Die Weihnachtsfeier wurde von den Mitarbeiterinnen der Seniorenstruktur schön gestaltet. Es wurde gesungen, gespielt, gegessen und gefeiert. (hzg)

 

Latsch - Ein reichhaltiges Programm stand den HeimbewohnerInnen und den Gästen des Tagespflegeheimes auch in der Weihnachtszeit wieder zur Auswahl.
In der Vorweihnachtszeit haben wir uns durch zahlreiche Angebote auf die festliche Zeit eingestimmt: es wurden Adventkränze gewunden, Kekse gebacken und für den Adventsmarkt am 1. Adventssonntag fleißig gebastelt.
Am 5. Dezember besuchten uns die Latscher Teufel und am 6. Dezember bescherte der Nikolaus mit dem Knecht Ruprecht und einem Engele alle SeniorInnen.
Das Adventssingen der Kita Kinder und der Kindergartenkinder, das Weihnachtskonzert und die schönen Weihnachtsbasteleien der MittelschülerInnen von Latsch und der Lichterumzug, das Singen und die Gesellschaftsspiele mit den Latscher GrundschülerInnen ließen das Haus zu einem Ort der Begegnung zwischen Jung und Alt werden. Große Freude bereitete den SeniorInnen auch die „Kreativwerkstatt“ von Kastelbell mit den gebastelten Weihnachtsmännern.
Das Füllen der 1000 Sternsingersacklen, die an die Haushalte von Latsch und Morter verteilt werden, haben die SeniorInnen bereits seit vielen Jahren übernommen und sie nehmen diese Aufgabe sehr ernst, da es sich um einen Dienst für die Allgemeinheit handelt.
Beim Weihnachtsfest am 22. Dezember mit den Angehörigen und den geladenen Gästen wurde die Messe wieder vom Vier-Klang Goldrain und den Weisenbläsern Latsch mitgestaltet.
Die Geschenke für die HeimbewohnerInnen wurden traditionsgemäß am Hl. Abend verteilt.
Aufgrund des großen Erinnerungswertes sind die Neujahrwünsche der Bürgerkapelle Latsch und der Musikkapellen von Tschars und Tarsch immer ein bedeutsames Ereignis. Ebenso der Besuch der Sternsinger, sowie die Haussegnung und das Räuchern am Kiniabend, das mit der Kräuterfachfrau Andrea Kofler ein wahres Erlebnis war.
Im Namen aller, die im Seniorenwohnheim Annenberg Latsch wohnen und arbeiten ein großes Vergeltsgott an die Vereine, Institutionen und die vielen Freiwilligen HelferInnen, die so viel Leben und Farbe ins Heim bringen.

Montag, 08 Januar 2024 13:46

Sternsinger-Aktion in Tarsch

Tarsch - Am Silvestertag 2023 fand in Tarsch die Sternsingeraktion statt. Pater Albert, seit etwa drei Jahren im Kapuzinerkloster in Bozen, früher in Schlanders, feierte zuerst im Vereinshaus Sigmunt Angerer eine hl. Messe.
Nach der hl. Messe zogen die Sternsinger aus, um die Segenswünsche zu überbringen. Begleitet wurden die Ministranten von den Tarscher Jungmusikanten. Gemeinsam zogen sie durchs Dorf und machten an verschiedenen Plätzen Halt. Es wurde gesungen und die Jungmusikanten überbrachten ihre musikalischen Grüße. Es bestand die Möglichkeit gesegneten Weihrauch und Kreide abzuholen und für die Sternsingeraktion zu spenden.
Jährlich sind in Südtirol an die 5.000 Sternsinger unterwegs, um Spenden für bedürftige Kinder s20 Weihnachstkrippeweltweit zu sammeln. Mit einem Teil der Spendengelder wird heuer in Madagaskar eine Unterkunft für Mädchen und Frauen unterstützt, in der sie Schutz, Ausbildung und ärztliche Versorgung finden. Zudem wird mit Hilfe der Aktion Sternsingen eine Krankenstation für Kinder und schwangere Frauen gebaut und über 500 Kinder werden mit Schulmaterial ausgestattet.

Die Sternsingeraktion in Tarsch wurde organisiert von den Ministranten mit Rosmarie Sachsalber, Helga und Andrea Schuster und Brigitte Pichler, in Zusammenarbeit mit den Jungmusikanten unter Werner Kuppelwieser. (pt)

Montag, 08 Januar 2024 13:46

Loos’r Liachtl: Gelebte Solidarität

Laas/Vinschgau/Südtirol - Respekt: 17.444,31 € sind beim Loos’r Liachtl 2023 in der Weihnachtszeit zusammengekommen. Laas lebt Zusammenhalt und Solidarität wie kaum ein anderes Dorf im Vinschgau. An 16 Tagen im Advent haben Vereine oder Gruppen die Aktion mitgetragen und das Standl am Dorfplatz von 17 bis 22 Uhr mit Leben gefüllt. „Das Laas’r Liachtl ist Gutes tun in mehrfacher Hinsicht“, sagte Dietmar Spechtenhauser bei der symbolischen Spendenübergabe am 29. Dezember. Sozialer Treffpunkt war das Standl. Gemeinschaft wurde gelebt und gleichzeitig Spenden gesammelt, um jenen zu helfen, denen es nicht gut geht.
„Loos’r Liachtl“ ist seit drei Jahren der Name der Initiative, die vor zehn Jahren von fünf Laaser Frauen ins Leben gerufen worden war. Die Trägerschaft der Aktion hat bereits seit einigen Jahren der Katholische Familienverband Laas übernommen.
Jeder Verein und jede Gruppe konnte den Verwendungszweck der gesammelten Spenden selbst bestimmen. Beteiligt haben sich beim Loos’r Liachtl 2023: die Lasa Marmo, das Wohn- und Pflegeheimes St. Sisinius, der AVS-Laas, G.C. Hefepur, die Fußballer des ASC-Laas-Raiffeisen, der KVW Laas/Allitz, die Loosr Tuifl, die Bauernjugend Laas, die Relaxgruppe Laas, die Bäuerinnen Laas, Salon Fabulous und Gepa-Bar, die Läufergruppe des ASC-Laas-Raiffeisen gemeinsam mit Volksschule Laas, KFS, KMB und KFB Laas, Theaterbühne Laas, herawärts-Lichter-Adventmarkt betreut durch die Laaser Kaufleute & Gastwirte mit Fackeltanz der Volkstanzgruppe Eyrs und Bläsermusik, die Laaser Jäger (Jagdrevier Laas) und die MIAR-Freunde. Übergeben wurden die Spenden an: die Frühgeborenenstation Südtirol, den KFS-Hilfsfonds Familie in Not, Bäuerlicher Notstandsfonds, die Vinzenzgemeinschaft, an die Kinderkrebshilfe Peter Pan, den KVW-Hilfsfonds und die Schlanderser Tafel. (ap)

Montag, 08 Januar 2024 13:45

„Hosch radikal drweil?“

Obervinschgau - Die Arbeitgeber im oberen Vinschgau starten voll durch. „Wir wollen eine Veränderung“, sagt der Präsident der Ferienregion Obervinschgau Lukas Gerstl und: „Allen, die in der Schweiz arbeiten, können wir nicht Arbeit bieten. Aber einige könnten da bleiben.“ „Wir wollen das Negative wegbekommen“, ergänzt Hertha Steiner vom Hotel Tuberis. Und was bis vor nicht allzu langer Zeit undenkbar gewesen sei, sei nun eingetreten, sagt der Oberländer HGV-Chef Thomas Strobl. Man sei nun eine Ganzjahresdestination und könne so Jahresstellen anbieten.
Die Richtung und die Bestrebungen der Obervinschger Arbeitgeber ist klar: Man wolle Arbeitsstellen attraktiver machen und sich als attraktive Arbeitgeber darstellen. In einem großen Workshop wurde mit Hilfe der renommierten Brixner Kommunikationsberater von brandnamic Steffi Ganterer und Thomas Stein in einer Arbeitsgruppe an einem Konzept gefeilt, welches es in sich hat. Frech wolle man auftreten - radikal. „Wir interpretieren Zeit radikal neu“, sagt dazu Steffi Ganterer und man wolle demnächst mit der Kampagne auf allen Kanälen starten. „Radikal langweilig“ werden die Jugendlichen gefragt, die Mütter und Väter, die wieder ins Berufsleben einsteigen möchten mit „radikal unausgeglichen“. Oder die arbeitswilligen Rentner:innen: „Hosch radikal drweil?“
Diese Konzeptideen wurden am 13. Dezember in der Fürstenburg einem breiteren Arbeitgeberpublikum vorgestellt und um Mitgliedschaft geworben. Das Konzept und dessen Umsetzung stehe und falle mit den Mitgliedsbetrieben, die sich daran beteiligen wollen, fasst es die Geschäftsführerein Katharina Fritz zusammen.
In der Diskussion mahnte dann Mirko Stocker vom Oberchulzentrum Mals Aus- und Weiterbildungen für die Arbeitgeber an. Denn der Eindruck bei der Erstaufnahme einer neuen Mitarbeiterin sei entscheidend. Dem pflichtet Thomas Strobl, stellvertretend für die Arbeitgeber, bei. Das „Onboarding“ sei wichtig. Da müsse man dran arbeiten und jeder Beteib müsse da seine Hausaufgaben machen.
Demnächst werde man im Obervinschgau starten. Dann können sich Interessierte dem anschließen, schließt Katharina Fritz. (eb)

Dienstag, 09 Januar 2024 16:03

Leben mit dem Krieg

Schlanders - Am letzten Schultag vor Weihnachten luden der Weltladen Latsch, das Oberschulzentrum und die Gemeinde Schlanders die Journalistin Daniela Prugger zu einem Gespräch über das Leben im Krieg in der Ukraine ein. Prugger beantwortete dabei viele Fragen der Schüler:innen.

von Heinrich Zoderer

Seit 2019 arbeitet die freie Journalistin Daniela Prugger aus Bruneck in der Ukraine. Für sie und die Ukrainer begann am 24. Februar 2022 eine neue Zeitrechnung. Alle waren geschockt und überrascht als an dem Tag Russland die Ukraine überfiel. Seit 22 Monaten gibt es Krieg, Bombenalarm, der Strom fällt aus, viele sind geflohen. Es gibt Tote, Verletzte, Verwundete, traumatisierte Menschen, zerbombte Gebäude, Drohnenangriffe und ein Leben in Angst, in Luftschutzkellern, aber auch mit der Hoffnung, dass alles ein Ende findet. Richard Theiner vom Weltladen Latsch hat Daniela Prugger eingeladen, die Oberschule Schlanders hat mit den Schülern viele Fragen gesammelt. In einem Gespräch mit den drei Lehrpersonen Martin Trafoier, Myriam Theiner und Emanuel Gemassmer konnte Prugger viele der gesammelten Fragen beantworten und so einen kleinen Einblick in den Alltag einer vom Krieg beherrschten Welt in der Ukraine vermitteln. Bereits seit 2014 gibt es einen im Westen wenig beachteten Krieg im Osten der Ukraine, s18 Daniela Pruggermeinte Prugger. Sie studierte in Wien, kam über ein Austauschprogramm in die Ukraine und wollte Auslandsjournalistin werden. Heute wohnt sie im Zentrum von Kiew. Auf die Frage, ob es dort sicher ist, meinte sie: Nirgends ist es sicher, obwohl es in Kiew eine gute Luftabwehr gibt. Ganz unsicher ist es an der Kriegsfront im Osten, im Westen der Ukraine ist es relativ sicher. Aber es gibt keine Flüge in die Ukraine, mit Zug und Bus ist man von Italien aus 1 bis 2 Tage unterwegs. Was Krieg ist, begreift man erst, wenn man es selbst erlebt. Der Krieg hat zu großen Einschnitten in der Außen- und Sicherheitspolitik im Westen geführt, heute ist die Ukraine von den Waffenlieferungen aus dem Westen abhängig. Die Ukrainer haben keine andere Wahl als durchzuhalten und sie sind stolz darauf, dass es ihnen gelungen ist, die russischen Angriffe abzuwehren, was viele im Westen nicht geglaubt haben. Die Bevölkerung ist einer permanenten Belastung ausgesetzt und spürt auch die nachlassende Aufmerksamkeit im Westen. Natürlich spielen die Sozialen Medien eine große Rolle, es gibt Verschwörungstheorien und es hängt davon ab mit welchen Personen man redet. Andererseits ist dieser Krieg durch die Sozialen Medien der am besten dokumentierte Krieg. Prugger schreibt und berichtet für deutschsprachige Medien in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Südtirol. Man kann nicht sagen wie lange der Krieg noch geht und was dann passiert. Beeindruckt ist sie von den Ukrainern, die das alles aushalten und nicht daran zerbrechen. Sie hat die Macht der Gemeinschaft und der Zivilbevölkerung erlebt. Es ist ihr nicht egal was dort passiert und sie glaubt, dass es Sinn macht, darüber zu berichten.

Montag, 08 Januar 2024 13:41

KOLPING MERAN und BOZEN: 170 Jahre alt!

Kolping im Vinschgau - Am 06. Jänner 1854 wurde in Meran, also vor 170 Jahren, der Katholische Gesellenverein gegründet. Einige Monate später im März desselben Jahres auch jener von Bozen. In dieser Zeit lebte noch der Selige Verbandsgründer Adolph Kolping in Köln. Er besuchte im Vorfeld unter anderem die beiden Städte Meran und Bozen und regte die Gründung von Gesellenvereinen an. Sein Bemühen trug Früchte! Heute noch bestehen in aktiver Form beide Vereine von Meran und Bozen. Es gab in der Geschichte der Gesellenvereine – wie bei vielen anderen auch – ein Auf und Ab. Gerade in der Zwischenkriegszeit, nach der Abtrennung Südtirols, gab es einen Stillstand bis hin s18 kolpingzu einem Verbot der Gesellenvereine. Erst mit Beginn der Siebziger Jahre formierte sich in Meran wiederum der ehemalige Gesellenverein zur Kolpingsfamilie Meran – wie der Verein seit dem Ende des 2. Weltkrieges allgemein hieß und zwar als Nachfolgeorganisation des Katholischen Gesellenvereins.
Heute entwickelt die Kolpingsfamilie mit fast 200 Mitgliedern in Meran eine sehr rege, umfangreiche Tätigkeit, mit Sitz im Kolpinghaus in Meran/Obermais. Es gelingt ihr, viele Bereiche in ihr Programm aufzunehmen und Jung und Alt anzusprechen.
Aus diesem Grunde ist es recht und billig das 170jährige Bestehen zu feiern. Nicht so sehr um zurückzuschauen, sondern innezuhalten und dabei besonders die Zukunft ins Auge zu fassen.
Die Feierlichkeiten beginnen am 06.01.24 mit Beginn um 8.30 Uhr in der St. Georgenkirche in Obermais, anschließend im Kolpinghaus, mit dem höchsten Vertreter von Kolping International aus Köln, Generalpräses Christoph Huber.
Otto von Dellemann


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    Schlanders - In der Marktgemeinde Schlanders stehen bei den Gemeinderatswahlen im Mai die größten Änderungen im Vinschgau an. Schlanders bekommt in

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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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