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Apotheker Alexander Horrer spricht über die
Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit

Montag, 11.12.2023, um 19.30 Uhr
im Dachgeschoss des Rathauses Glurns

 

 

Bildungsausschuss Glurns/Taufers i. M.

Montag, 27 November 2023 14:42

Bildungszug: Advent in Dorf an dr Grenz

3. Dezember 2023
1. Adventssonntag

Adventskranzverkauf Seniorenraum 13:30 Uhr
Eröffnungsveranstaltung Dorfplatz
17:00 Uhr
mit Vorstellung des Programms
Aktion „Der gute Stern“ durch die Schützen
Die Tauferer Scheimen sorgen für das leibliche Wohl.

Mo 4. Dezember 2023
Räuchern und Raunächte
ein altes Ritual neu entdeckt
Vortrag mit Andrea Kofler Bibliothek 19:30 Uhr

Di 5. Dezember 2023
Nikolausumzug
Hl. Messe 16:45 Uhr
Nikolausumzug 17:45 Uhr

Freitag, 8. Dezember
Kinderrorate um 16:30 Uhr

Samstag, 9. Dezember
Adventstheater - Der Engel Werner
Schulturnhalle 16:00 Uhr

10. Dezember 2023
2. Adventssonntag

„Adventskuch“
mit der Schützenkompanie Taufers
auf dem Dorfplatz ab 17:00 Uhr

Mo 11. Dezember 2023
Lebkuchen und Co. Weihnachtsbäckerei
mit Bäuerin Monika für Kinder
Feuerwehrhalle Rifair
14:00 Uhr

Freitag, 15. Dezember
Kinderrorate 16:30 Uhr

Sa 16. Dezember 2023
Christbaumverkauf
durch die Freiwillige Feuerwehr Taufers
bei der Feuerwehrhalle
ab 10:00 Uhr

17. Dezember 2023
3. Adventssonntag

Verkauf und Ausgabe
des „Tauferer Adventskistl“
ab 17:00 Uhr
Für das leibliche Wohl sorgt die Bauernjugend Taufers.

Fr 22. Dezember
Kinderrorate 16:30 Uhr

24. Dezember 2023
4. Adventssonntag

Kinderwortgottesfeier
16:00 Uhr

 

 

Bildungsausschuss Glurns/Taufers i. M.

Montag, 27 November 2023 14:41

Klar und deutlich

Schlanders - Auf Theaterbühnen und zu anderen Sprechanlässen verhelfen eine wohlklingende Stimme und die klare Aussprache zum guten Auftritt. Das Jugendtheater Vinschgau (JUVI) ermöglichte interessierten Mitgliedern und einigen externen Kursbesucher:innen einen Lehrgang, den Schauspielerin Margot Mayrhofer leitete. In acht Treffen, die zwischen Mai und November in Göflan und Schlanders sowie online stattfanden, lernten die Teilnehmer:innen Atem und Stimme besser einzusetzen und an der Aussprache zu feilen. Mit viel Gespür und Humor führte Mayrhofer in die Sprechtechnik ein, wobei nach dem Übungsbuch von Vera Balser-Eberle trainiert wurde. Das s34 senonerStandardwerk für die akzentfreie Aussprache liegt in einer überarbeiteten Neuauflage vor und enthält zu jedem Laut Übungssätze sowie Sounddateien. Nachdem die Gruppe alle Vokale und Konsonanten von einer neuen Seite kennengelernt hatte, machte sie sich an die Präsentation von kurzen Texten. Zwei Kursteilnehmerinnen konnten mit dem Gelernten gleich auf der Bühne vertraut werden, da sie in der jüngsten JUVI-Produktion „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ mitwirkten. Erfreut über die verbesserte Stimmpräsenz, die Anwendung der Sprechtechnik und das sichere Auftreten schlossen die Teilnehmer:innen kürzlich die Fortbildung ab. JUVI-Obfrau Nadja Senoner überreichte die Teilnahmebestätigungen. Die musikalische Einlage von Lukas Fleischmann und ein Überraschungsbuffet verliehen dem Kursende einen feierlichen Rahmen.
Maria Raffeiner

Montag, 27 November 2023 14:40

Der Mensch und sein Sein

Tschengls - Am 11.11.2023 fand im Kulturgasthaus Tschenglsburg ein besonderer Abend statt. Eine Symbiose zwischen Poesie von Christine Weithaler und Bildern von Graziano Paternoster. Seit Mitte September stellt der Künstler dort seine Bilder aus. Eine gemeinsame Freundin des Künstlers und der Poetin hatte die Idee zu diesem Abend. Christine Weithaler schrieb Texte zu Grazianos Bildern. Bilder und Texte vereinen in ihrer Einfachheit Gefühl und Tiefe. Christine Weithaler stellte sich in die Mitte der ausgestellten Bilder und ließ sie auf sich wirken. Es entstanden Texte mit einfachen Worten, die viel ausdrücken, wie sie selbst findet. Zusammen mit der gemeinsamen Freundin wurden die Texte ins Italienische übersetzt. Dies war eine Herausforderung, es war nicht einfach, die sinngemäßen Worte in Italienisch zu finden. Das Ergebnis ist zusammen mit den Bildern noch bis Mitte Jänner in der Tschenglsburg zu besichtigen. Musikalisch wurde der sehr emotionale Abend von Bernadette und Gernot Niederfriniger begleitet. Mit Geige und Harfe fanden sie stimmige Klänge, die wie die Bilder mit den Texten, das Herz berührten. Ein Abend im Zeichen des Menschen, seines Seins und seiner Vergänglichkeit, sowie seines Vertrauens in sich und in seine Fähigkeiten. Es war ein passendes Thema zum Monat November und der Jahreszeit. Der Abend gefiel und am 16.12.2023 ist eine weitere Lesung mit weihnachtlichen Texten von Christine Weithaler und ein, zwei neuen Bildern von Graziano Paternoster in der Tschenglsburg geplant. (chw)

Prad/Schluderns - Die Verantwortlichen im Vintschger Museum VUSEUM konnten kürzlich mehrere Geschenke und Leihgaben aus der Bevölkerung entgegennehmen. Dazu zählen wertvolle Malereien, Publikationen und Schnitzereien. Eine Besonderheit ist das schlafende „Gschneirer Christkindl“ im weißen Spitzenkleid, möglicherweise eine Klosterarbeit. Kopf, Hände und Füße sind aus Wachs modelliert. Der sackartige Rumpf ist gefüllt mit Stoffresten. Das Christkindl liegt eingebettet in einer kleinen einsehbaren Holzkiste. Irgendwie erinnert das Ganze an das schlafende Schneewittchen im gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm. Frau Eleonora Rungg Kaufmann, geboren 1935, wohnhaft in Seis, hatte das Christkindl dem VUSEUM übergeben. Gefunden hatte sie es auf dem Dachboden ihres Hauses in Prad, wo sie aufgewachsen ist. Doch der Reihe nach: Frau Eleonoras Großmutter Aloisia Wallnöfer stammte aus „Gschneir“ einer Höfegruppe am Schludernser Berg. Ihre Familie teilte sich den Hof mit der Familie des einstige Tiroler Landeshauptmannes Eduard Wallnöfer. Aloisia Wallnöfer heiratete Johann Josef Rungg und zog zu ihm nach Prad. „Wahrscheinlich hat sie das Christkind mitgebracht“, vermutet Frau Eleonora. Ihre Mutter Aloisia Rungg habe jedoch nie etwas vom Christkindl erzählt. „Ich habe es zufällig in einer finsteren Ecke gefunden und den Wert erkannt“, sagt Frau Eleonora. Sie brachte das Christkind in ein Labor nach Salzburg, das sich auf die Restaurierung von Wachsfiguren und Votivgaben spezialisiert hatte. Dort erfuhr sie, dass das „Gschneirer Christkindl“ aus dem 18. oder sogar aus dem 17. Jahrhundert stammt. Und man sagte ihr, dass es mehrere ähnliche Christkindlein gebe, jedoch alle mit offenen Augen. Das schlafende „Gschneier Christkindl“ sei deshalb etwas Besonderes. Frau Eleonora entschied, das schlafende Kind heimkehren zu lassen, und übergab es dem Präsidenten des VUSEUMs in Schluderns Toni Patscheider. Über mögliche Weihnachtsbräuche rund um das Christkindl konnte bislang noch nichts in Erfahrung gebracht werden. Doch vielleicht ändert sich das. (mds)

Montag, 27 November 2023 14:38

Double Trouble in der Bischofstadt

Ausstellung - Double Trouble heißt der Titel der Kunstausstellung, die zur Zeit in der Stadtgalerie in Brixen zu sehen ist. Double Trouble heißt soviel wie doppelter Ärger und ist eine Gemeinschaftsausstellung zweier Künstlerinnen: der in Bozen wohnenden Karin Welponer und der in Laatsch aufgewachsenen und seit kurzem in London wohnenden Julia Frank. Beide Künstlerinnen haben sich nicht nur mit sich selbst auseinandergesetzt, sondern auch mit sensiblen Themen, im Besonderen mit weiblichen Problemen des Feminismus. “Da sind wir eigentlich auf gleicher Ebene gelaufen, bei mir mehr im Organischen, bei Julia mehr im Intellektuellen”, sagt Karin Welponer bei der Eröffnung der Ausstellung.
Kernpunkt der Ausstellung ist ein ca. 10-minütiges Videoporträt von Julia Frank über Karin Welponer. Es ist ein Versuch, das künstlerische Denken und die Poetik der Künstlerin zu visualisieren. Die Arbeiten Karin Welponers sind entstanden aus Fotografien, die sie während ihrer Reisen, bei Ausflügen und Waldspaziergängen gemacht hat. Die meisten ihrer Bilder waren ursprünglich farbig und wurden in schwarz/weiß umkopiert. Das tut der Ausstellung gut, man bekommt dadurch ein wenig Abstand.
Die Bilder von Karin Welponer sind Metaphern und helfen tabuisierte und anstößige Themen anzusprechen. Sie vermenschlichen die Natur und geben dabei intime Details preis, wie z.B. die Darstellung einer Vulva als pflanzliche Blüte. Die Bilder von Karin Welponer sind ein Kommentar zu dem, was sie sieht und hört, auch entstanden aus persönlichen Verletzungen, Verletzungen zwischen Mann und Frau, aus einer missverstandenen Sexualität.
Trouble steht auch für das Wort Sorge. Double Trouble Doppelte Sorge. In diesem Sinn kann die Ausstellung auch als sorgvolles Miteinander und Zueinander gelesen werden. (pt)

Montag, 27 November 2023 14:37

Die Bildermacherin und der goldene Ring

Lesung in Naturns - Am Abend des zwanzigsten Oktobers schimmerte die Bibliothek von Naturns im Glanz unzähliger goldener Dekorationen. Der Anlass: Die Bibliothek Naturns, Kultur Naturns und das Verlagshaus Athesia veranstalteten eine Vorlesung des Krimis „Die Bildermacherin und der goldenen Ring“, geschrieben von Kathrin Scheck und Christiane Omasreiter. Dabei lasen die Autorinnen verschiedene Abschnitte aus ihrem Werk vor und erklärten die Handlung zwischen den vorgelesenen Kapiteln. Musikalisch begleitet wurden sie dabei von Ulrike Moritz auf Klangschalenund Trommeln. Trotz der über hundert Kilometer Distanz zwischen ihren Wohnorten schrieben Scheck und Omasreiter „Die Bildermacherin und der goldene Ring“, genau wie ihre drei anderen Bücher aus der „Die Bildermacherin – Reihe“, gemeinsam. Wie in den anderen Teilen spielt darin die Modefotografin Amalia Engl die Hauptrolle.
Amalia soll am Anfang des Buches Fotos von den Teilnehmern eines Berglaufs schießen, bei dessen Preisverleihung jedoch einer der Teilnehmer leblos zusammenbricht. Was zuerst wie ein tragischer Sportunfall aussieht, stellt sich bald als Mord durch Vergiftung heraus und Amalia beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Eine der zahlreichen Spuren, die sie auf ihrer Suche nach dem Mörder findet, führt sie sogar zurück in das Jahr 1809 und in die Geschichte der jungen tiroler Adeligen Sophie, die an der Seite der Tiroler Freiheitskämpfer kämpfte.Von Pfunders bis Schloss Juval spielt sich die Geschichte an authentischen Südtiroler Schauplätzen ab.
Die Autorinnen erzählen, dass ihnen neue Ideen vor allem durch den Austausch miteinander oder durch Artikel in Zeitungen kommen. Als Ratschlag für junge Autoren geben sie mit: „Uanfoch zuisetzn und schreibm.“
Die anfangs erwähnten goldenen Dekorationen stammen von Adelheid Walcher, die am Ende der Vorlesung kurz über ihre Arbeit mit Blattgold berichtete. Anschließend wurden bei einem Umtrunk Gerstensuppe, Krapfen und verschiedene Getränke serviert.
Maria Gurschler

Göflan/Vinschgau - Süd-Tiroler Freiheit Vinschgau feiert beeindruckenden Wahlerfolg: Die Süd-Tiroler Freiheit veranstaltete am vergangenen Freitag eine Wahlfeier, um ihren eindrucksvollen Triumph bei der Landtagswahl zu feiern.
In einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal begrüßte Bezirkssprecher Benjamin Pixner zahlreiche Gäste, darunter Gemeinderäte, Funktionäre und langjährige Mitglieder. Pixner konnte zudem die vier frisch gewählten Landtagsabgeordneten vorstellen, die sich den Anwesenden präsentierten und ihre Schwerpunkte für die kommenden fünf Jahre darlegten.
Die Stimmung war geprägt von Freude und Stolz angesichts des großen Wahlerfolgs: „Besonders hervorzuheben ist der beeindruckende Erfolg der Süd-Tiroler Freiheit im Vinschgau. Wir konnten mehr als 20 Prozent der Stimmen gewinnen und damit das Ergebnis von 2018 mehr als verdoppeln“, betonte Pixner.
Der Bezirkssprecher führte diesen sensationellen Erfolg unter anderem auf die unermüdliche und effektive Arbeit der Gemeinderäte und Funktionäre der letzten Jahre zurück. Pixner unterstrich, dass die Fokussierung auf zentrale Themen wie Verkehr, Gesundheit, Sicherheit, Abwanderung und die Reschenbahn maßgeblich zum Erfolg beigetragen hätten.
„Dieser Erfolg ist der Lohn für unsere Anstrengungen und wir sind nun fest in der Mitte der Gesellschaft verankert“, erklärte Pixner. Er rief dazu auf, den gewonnenen Schwung und die Motivation mitzunehmen, da bereits in anderthalb Jahren die Gemeinderatswahlen anstehen. „Nach der Wahl ist vor der Wahl“, gab Pixner den Anwesenden mit auf den Weg.
Benjamin Pixner, Bezirkssprecher der Süd-Tiroler Freiheit im Vinschgau.

Montag, 27 November 2023 14:34

„Wosser isch der Lebenssoft fa di Höfe”

Naturns - Am Abend des siebzehnten Novembers luden die Bibliothek Naturns und der Heimatpflegeverein Naturns-Plaus zu einer Buchvorstellung des Autors Adolf Fliri und der Mundart-Dichterin Maria Fliri ein. Mit dem Schreiben begann Adolf Fliri, als auf seinem Heimathof alte Gebäude renoviert wurden.
Da er keine Kamera besaß, er die Gebäude in ihrem ursprünglichen Aussehen aber festhalten wollte, skizzierte und beschrieb er sie. Später tat er dasselbe mit mehreren Gebäuden auf dem Sonnenberg, als er merkte, wie stark und schnell sich seine Umgebung veränderte.
Vorgestellt wurde zuerst Adolfs Werk „Trinkwasserversorgung und Feldbewässerung auf den Berghöfen in Naturns“, in dem er basierend auf eigenen Erfahrungen und Recherchen davon berichtet, wie die Bergbauern teilweise noch bis in die 1950er Jahre ihr Wasser aus Quellen und Flüssen bezogen. Nicht selten gab es dabei Streit, wenn sich mehrere Höfe die selbe Quelle teilen mussten. Nicht nur genaue Jahrzahlen und Ortsangaben wusste seine Schwester Maria Fliri zu berichten, sondern auch Sagen und Anekdoten. „Wosser isch der Lebenssoft fa di Höfe“, erklärt sie, darum ranken sich auch viele Sagen um die Suche nach Quellen, oder um Hexen, die den Fluss des Wassers stoppten oder beeinflussten.
In seinem zweiten Buch „Das frühere Bergbauernleben am Naturnser Sonnenberg“ erzählt Adolf Fliri von verschiedenen Lebensbereichen der Bergbauern in der Vergangenheit. Er beschreibt ein typisches Bergbauernleben „Von der Wiege bis zur Bahre“, berichtet von den täglichen Anstrengungen der Arbeit auf dem Hof und von Umständen, die für uns heute kaum noch vorstellbar sind. Beispielsweise schreibt er darüber, dass man früher eher wegen eines kranken Viehs zum Arzt ging, als wegen eines kranken Kindes. Auch über das Leben der Frau schreibt er im Detail. Seine Texte sind stets begleitet von selbst angefertigten Fotos und Skizzen, die er während der Vorlesung präsentierte. Auch über die verschiedenen Arbeiten, die es im Laufe des Jahres zu erledigen gab, und von denen heute viele von Maschinen erledigt werden schreibt er im Detail. Seine Bücher, erzählt er, haben das Ziel, die Menschen an das Leben früher zu erinnern und auch jüngere Generationen daran teilhaben zu lassen, damit die Erinnerungen daran nicht verloren gehen.
Zwischen den einzelnen Abschnitten des Buches las Maria Fliri ihre selbst geschriebenen Gedichte vor, die thematisch zu den Inhalten des Buches passten. Abschließend wurden bei einem Umtrunk verschiedene Weine, Linzertorte und Nudelsuppe serviert.
Maria Gurschler

Montag, 27 November 2023 14:34

Cäcilienfeier der Bürgerkapelle Schlanders

Schlanders - In der vom Chor der Pfarrkirche Schlanders und von der Bürgerkapelle gemeinsam umrahmten Messfeier am Cäciliensonntag, den 19. November 2023 erinnerte Dekan Mathew Kozhuppakalam daran, dass wir alle von Gott Talente geschenkt erhalten, die es zu erkennen, zu stärken und zum Wohle der Gemeinschaft einzusetzen gilt. Kirchenchor und Bürgerkapelle würden dies das ganze Jahr über beispielhaft unter Beweis stellen.
Auch Kulturreferentin Monika Wielander Habicher fand anerkennende und wertschätzende Worte für die Vereinsführung und die gesamte Bürgerkapelle Schlanders, die zeige, dass Werte wie Gemeinschaft, Zusammenhalt, Kollegialität, Verzicht, Pflichtbewusstsein und Fleiß heute sehr wohl noch gelebt werden und unserer Gesellschaft nicht abhandengekommen sind.
Höhepunkt der Feierlichkeiten waren wie jedes Jahr die Ehrungen verdienter Mitglieder. Der stellvertretende Obmann des VSM-Bezirkes Schlanders Manfred Horrer überreichte das Verbandsehrenzeichen in Silber für 25 Jahre an den Tubisten Günther Raich und an den Trompeter Manuel Tumler. Mit dem Verbandsehrenzeichen in Großgold für 50 Jahre Vereinstreue wurde Ernst Ratschiller (Euphonium) geehrt.
Für das leibliche Wohl der Ehrengäste, der Musikanten/innen und ihrer Familienangehörigen sorgte bestens das Team von Hotel-Restaurant Maria Theresia.
Die Bürgerkapelle Schlanders freut sich bereits jetzt darauf, Ihnen am kommenden 29. Dezember wieder musikalische Glückwünsche für das Jahr 2024 überbringen zu dürfen. (KS)


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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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