Administrator

Administrator

Dienstag, 12 Dezember 2023 09:38

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke!

Vinschgau - Das Thema ist alljährlich dasselbe. Unterm Christbaum werden Tiere verschenkt, die dann über kurz oder lang in Tierheimen landen oder ausgesetzt werden, weil sich die Beschenkten ihrer schon kurz nach Weihnachten überdrüssig geworden sind und keine Lust mehr haben, sich Tag für Tag um das Tier zu kümmern. Großes Tierleid ist dann vorprogrammierte. Kinder, die sich beispielsweise sehnlichst ein kleines Kätzchen oder einen Hund gewünscht haben, weil diese ja so niedlich sind, verlieren oft bald das Interesse am Tier, spätestens dann, wenn sie merken, dass es sich doch nicht um ein Kuscheltier handelt und dass ihnen das Tier einiges abverlangt. Eltern, die das Tier dann übernehmen sollten, sind oft ebenfalls nicht dazu bereit sich zu kümmern und suchen einen Weg, das Tier loszuwerden.
Folgende Fragen sollte man sich stellen, bevor man sich ein Tier anschafft? Habe ich die Zeit für meinen Hund? Bin ich bereit täglich mit ihm Gassi zu gehen, auch bei Wind und Wetter? Bin ich bereit täglich das Katzenklo zu putzen? Macht es mir nichts aus, wenn das junge Kätzchen überall an Sofas und Vorhängen seine Krallen wetzt? Will ich tagtäglich mein Kaninchen, meinen Hamster, meinen Vogel füttern und die Käfige reinigen. Wer schaut auf mein Tier, wenn ich in den Urlaub fahre? Habe ich die finanziellen Mittel, um Futter zu kaufen und anfallende Tierarztspesen zu begleichen? Kurzum, ein Tier ist ein Lebewesen, das Verantwortung einfordert. Wenn sich Kinder ein Tier wünschen, sollten auch die Eltern von der Anschaffung überzeugt sein und wissen, was auf sie zukommt, wenn die Kinder ausfallen. Denn wer sich für ein Tier entscheidet, muss sich darum kümmern, und zwar ein Tierleben lang.
Wird das Tier zu Weihnachten verschenkt, landet es in einer Stresswelle. Über die Feiertage ist es laut, Kinder schreien. Feuerwerke zu Silvester sind traumatisch für die Tiere. Das alles gibt den Vierbeinern den Rest. Wer Tieren zu Weihnachten etwas Gutes tun möchte, könnte ja Futter an Tierschutzvereine spenden. Wer alles bedenkt und sich dazu entschließt ein Tier anzuschaffen, wird beispielsweise beim Tierschutzverein Vinschgau fündig, wo viele junge Kätzchen auf ein neues Zuhause warten. Eines ist jedoch klar: Weihnachten ist keine gute Zeit, sich ein Tier ins Haus zu holen. Wenn schon sollte man warten, bis die Festtage vorüber sind. (mds)

 

Infos: Anita Pichler Tierschutzverein Vinschgau  333 541 88 10

Mittwoch, 13 Dezember 2023 09:00

Rückblick auf zwei intensive Jahre

Vinschgau - Dietmar Spechtenhauser, Bezirkspräsident des SWR-Bezirks Vinschgau, blickt auf zwei intensive Jahre zurück.

Dietmar Spechtenhauser vom Wirtschaftsverband hds, der dem SWR-Bezirk Vinschgau nun seit knapp zwei Jahren als Präsident vorsteht, führte kürzlich durch seine letzte Sitzung in seiner Funktion als SWR-Bezirkspräsident des Bezirks Vinschgau. Dietmar Spechtenhauser übernahm im Jänner 2022 die Präsidentschaft vom Gastwirt Karl Pfitscher vom HGV und führte den SWR-Bezirk durch die letzten beiden Jahre. Seine Handschrift war bald zu erkennen. Die Sitzungen wurden in den verschiedensten Betrieben im Vinschgau abgehalten, womit er diesen eine Sichtbarkeit geben und den Teilnehmern die Möglichkeit bieten wollte, Einblicke in die verschiedenen Realitäten der Vinschger Betriebe zu bekommen. Die Stärke der Südtiroler Wirtschaft sei die Diversität der Betriebe in den Orten und der immer noch hohe Anteil an Familienbetrieben, so Dietmar Spechtenhauser, der selbst in 2. Generation ein Schuhfachgeschäft in Laas mit angeschlossener Orthopädiewerkstatt führt, welches auf eine über 60 Jahre lange Tradition zurückblicken kann. Eine große Herausforderung sei es jedoch, die Orte in Südtirol attraktiv und lebendig zu halten. Dazu brauche es eine gezielte und strategische Ortsentwicklung sowie den Zusammenhalt der verschiedenen Wirtschaftssektoren, welche jeweils voneinander profitieren würden, sagt Spechtenhauser. Die Themen, welche in den letzten beiden Jahren behandelt wurden, waren dementsprechend vielseitig. Sie reichten von Mobilitätsprojekten, Orts- und Stadtentwicklung, Forschung und Innovation bis hin zu Fachkräftemangel, verstärkt durch die Abwanderung in die benachbarte Schweiz, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Energiegemeinschaften und Marketingstrategien für den Vinschgau. Dietmar Spechtenhauser: „Wir bedanken uns nochmals herzlich bei allen Betrieben, welche uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und uns Einblicke in ihren Betriebsalltag gewährt haben. Dieser Dank geht an Gasthof Schwarzer Adler in Schlanders, die Lasa Marmo in Laas, die Karl Pedross AG in Latsch, Schuh Spechtenhauser in Laas, Mode & Sport‘s Gluderer in Schlanders, Franz Marx, für die Einblicke in die Aufschüttungsarbeiten zur Straßenverlegung am Reschensee und den Freunden der WKO-Landeck, sowie Vertretern der Asfinag im Mai 2023 im Hotel Traube in Graun, für den interessanten Austausch und zuletzt für das Treffen mit DME-Direktor Kurt Sagmeister und Marketingexperte und Tourisitiker Stefan Gander zur bevorstehenden Neustrukturierung der Vinschgau Marketing im Angerguter Hof in Kastelbell. Diese sektorenübergreifenden Einblicke und Gespräche im SWR sind existentiell wichtig für das Zusammenwirken der verschiedenen Verbände, bauen Vorurteile ab und stärken damit die gesamte Gemeinschaft.“

Dienstag, 12 Dezember 2023 09:36

Drususkaserne zum Teil unter Denkmalschutz

Schlanders/Bozen - Die Landesregierung hat zum Krampustag am 5. Dezember Teile der ehemaligen Drususkaserne in Schlanders unter direkten Denkmalschutz gestellt. „Das derzeit noch weitgehend intakte Kasernenareal der Ex-Drusus-Kaserne in Schlanders ist von großer kultur- und bauhistorischer Bedeutung“, unterstreicht Landeskonservatorin Karin Dalla Torre: „Dieses Technische Kulturgut in rationalistischer Bauweise ist ein städtebaulich relevantes und unverzichtbares Element der zeitgeschichtlichen Erinnerungskultur des Landes und des Ortes Schlanders, mit dessen Wirtschafts- und Sozialgeschichte es untrennbar verbunden ist.“
Unter Schutz gestellt wurden folgende Teile: die hochwertige rationalistische Marmorfassade des aktuell zum Teil abgerissenen Kommandogebäudes, die ehemals enteignete, historistische Villa Wielander, die als Wohnung für unverheiratete Offiziere gedient hatte, die noch bestehenden Wachtürme sowie Teile der Umfassungsmauer.
Das bereits instandgesetzte Servicegebäude, das heute Sitz der „Basis Vinschgau Venosta“ ist, wurde nicht unter direkten Denkmalschutz gestellt. Dieses Gebäude beherbergt den bauzeitlichen Theater- und Kinosaal, der früher auch der Dorfgemeinschaft zugänglich war und heute als Multifunktionsveranstaltungssaal das Herzstück der „Basis“ ist. Laut Beschluss der Landesregierung muss jedoch das Servicegebäude erhalten bleiben und es wird Aufgabe der Bürgerinnen und Bürger von Schlanders sein, im Zuge der Erstellung des Gemeindeentwicklungsprogramms über die Art der Unterschutzstellung zu entscheiden.
Die Drususkaserne (Caserma Druso) in Schlanders ist in den Jahren 1935 und 1936 westlich des Ortskerns von Schlanders errichtet worden. Zuvor waren die Grundflächen landwirtschaftlich genutzt und dann für den Kasernenbau enteignet worden. Die meisten Baukörper und Freiflächen der prägnanten Gesamtanlage sind in der ursprünglichen Form erhalten.
Das Unterschutzstellungsverfahren für die Drususkaserne in Schlanders war im Oktober 2022 für alle Gebäude und Freiflächen von der Landeskonservatorin eröffnet worden.

Der Borkenkäfer hat sich weiter verbreitet. Mit 4000 Hektar ist die betroffen Fläche ein Drittel kleiner als 2022. Landerat Schuler und Abteilungsdirektor Unterthiner haben die Fakten dargelegt. 

4000 Hektar Waldfläche sind zu jenen 6000 Hektar hinzugekommen, die bereits 2021/22 vom Borkenkäfer befallen waren, berichtete Günther Unterthiner, Direktor der Abteilung Forstdienst, bei der heutigen (11. Dezember) Pressekonferenz. In Summe sind damit 2,6 Prozent des Südtiroler Waldes betroffen. "Eine Tendenz kann nicht abgeschätzt werden, aber es ist der Lauf der Natur, dass das Phänomen irgendwann zu Ende geht. Wir hoffen, dass wir den Höhepunkt überwunden haben", sagte Unterthiner.

Investitionen in den Wald: 120 Millionen Euro in fünf Jahren 

"Auf politischer Ebene gab es Weichenstellungen: In fünf Jahren wurden insgesamt 120 Millionen Euro an Förderungen für Interventionen in den Wäldern bereitgestellt, 50 Millionen Euro davon waren allein Bringungsprämie für Käferbäume", betonte Landesrat Arnold Schuler. Allein 2023 wurden 20 Millionen Euro bereitgestellt, 14,5 Millionen Euro davon sind bereits in Auszahlung an etwas mehr als 3000 Gesuchsteller und Gesuchstellerinnen (diese und andere Daten im Detail siehe Präsentation im Anhang). Etwa 5 Millionen Kubikmeter Schadholz wurden in den vergangenen Jahren durch Borkenkäferbefall verzeichnet, knapp ein Drittel davon – nämlich 1,5 Millionen Kubikmeter – ist bereits aufgearbeitet.

Zwei Drittel des Waldes sind Schutzwald

Die (Für-)Sorge für den Wald sei durchaus berechtigt: Immerhin sind zwei Drittel des Südtiroler Waldes Schutzwald, ein Drittel davon Objektschutzwald, also Bäume, die Infrastrukturen vor Naturgefahren schützen. "Dort liegt das Hauptaugenmerk. Es kostet die Steuerzahlenden weitaus weniger, unter anderem über Förderungen in die Gesundheit des Waldes zu investieren als in Verbauungsmaßnahmen zu ihrem Schutz“, sagte Schuler.

Vielzahl an Maßnahmen: Monitoring bis Forschung

Was wird gemacht, um das Phänomen Borkenkäfer in den Griff zu bekommen? "Wir stellen Pheromonfallen auf und schätzen durch die Anzahl eingefangener Adultkäfer die Populationsentwicklung ab, wir beobachten das Ausschwärmen der Borkenkäfer, wir betreiben Monitoring der befallenen Flächen, wir unterstützen die Waldeigentümer bei der Bringung des Holzes – durch Bringungsprämien, aber auch den kontinuierlichen Ausbau und Neubau von Wegen, damit das logistische Problem geringer wird. Die Waldeigentümer werden beraten bei der Art des Eingriffs, es wird aufgeforstet, zum Teil mit Pionierbäumen, wir betreiben in Zusammenarbeit mit Eurac, der Freien Universität Bozen und der Boku Wien Forschungsarbeit, und wir informieren Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer, Bürgerinnen und Bürger und die Gäste", fasst Unterthiner zusammen. 

Die Zeit drängt: Ende April schwärmt der Käfer aus


Bis zum 30. April 2024 – dem geschätzten Termin für das Ausschwärmen des Borkenkäfers - haben die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer nun Gelegenheit, den Vorsprung zu nutzen: Der Borkenkäfer ruht inaktiv unter der Rinde, Waldeigentümer und Abteilung Forstdienst haben diese Monate Zeit, um befallene und gefährdete Bäume aus den Wäldern zu holen.

 

uli

Südtiroler Volkspartei verabschiedet sich vom ex-Landtagsabgeordneten Helmuth Renzler (1953-2023)

Die Südtiroler Volkspartei trauert um Helmuth Renzler – „einen Kollegen, einen Weggefährten und einen Freund“, wie es SVP-Obmann Philipp Achammer, SVP-Landeshauptmann Arno Kompatscher, ArbeitnehmerInnen-Vorsitzende Magdalena Amhof und Vorsitzender Otto von Dellemann von der Generation 60+ ausdrücken. Der Verstorbene werde zweifellos eine große Lücke hinterlassen.

„Helmuth Renzler war in erster Linie ein guter Freund für uns alle, ein immer verlässlicher Mensch, stets präsent“, betont SVP-Obmann Philipp Achammer. „Jemand, der für seinen politischen Auftrag wirklich gelebt hat.“ ArbeitnehmerInnen-Vorsitzende und SVP-Fraktionssprecherin Magdalena Amhof bezeichnet ihn, als „kompetenten und fleißigen Kollegen“, von dem sie viel gelernt habe – und der nun fehlen werde. Hinter seinem verschmitzten Lächeln habe er stets eisern seinen Standpunkt vertreten. SVP-Landeshauptmann Arno Kompatscher würdigt Helmuth Renzler als einen ebenso kritischen wie konstruktiven Menschen.

Eine wichtige Säule und Stütze war der Landtagsabgeordnete (2013-2023) nicht nur für die SVP-ArbeitnehmerInnen, sondern auch für die SVP-Seniorenbewegung: für Erstere zeichnete er u.a. auch als Landesvorsitzender verantwortlich, innerhalb der „Generation 60+“ war er engagierter stellvertretender Landesvorsitzender. Deren Vorsitzender Otto von Dellemann meint über den Verstorbenen: „Er war sachlich und nüchtern, technisch sehr versiert – und hat, durchaus streitlustig und wertorientiert, für seine Überzeugungen eingestanden.“

Bozen, 11. Dezember 2023

SVP-Mediendienst

Dienstag, 12 Dezember 2023 07:11

Anteilnahme

Wir nehmen Abschied von unserem Landtagskollegen Helmuth Renzler, der mit Fleiß und Einsatz für seine politischen Grundsätze eingestanden ist. Er war für viele Menschen im Land ein verlässlicher Ansprechpartner, der für sein Fachwissen und seine Ausdauer geschätzt wurde. Möge er für seine Arbeit und seinen Einsatz in Erinnerung bleiben. 
Wir drücken seiner Verwandtschaft und seinen Freunden unsere Anteilnahme aus.

Der Süd-Tiroler Freiheit wurde aus mehreren Gemeinden gemeldet, dass in den letzten Tagen ausländische Banden gezielt Krampusumzüge heimsuchten, dort Leute belästigten und die Veranstaltungen störten. Zuletzt sollen beim Krampus- und Nikolausumzug in Naturns an die 30 Ausländer die Krampusse und den Nikolaus mit Gegenständen beworfen und Kostüme beschädigt haben. Die Eltern, deren Kinder das mit ansehen mussten, berichten, dass die Kinder nach dem Umzug traumatisiert waren. Einige der Ausländer sollen sogar in die Umkleidekabine der Frauen eingedrungen sein. „Ein derart unverschämtes und respektloses Verhalten der Ausländer gegenüber unseren Bräuchen und unserer einheimischen Bevölkerung darf nicht toleriert werden! Diese Personen müssen umgehend zur Rechenschaft gezogen und bestraft werden“, fordert der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll.

Einmal mehr wird deutlich, dass die Ausländer-Politik seit Jahren in eine völlig falsche Richtung geht. Die Integration und Anpassung an unsere Kultur und Lebensweise ist vielfach völlig gescheitert. Fast täglich hört man von brutaler Ausländer-Gewalt. Die Täter werden jedoch meist nicht abgeschoben und oft nach wenigen Stunden wieder auf freien Fuß gesetzt.

Krampusvereine, wie jener in Naturns, sind seit Jahren darum bemüht, unsere Kultur und Tradition zu fördern und organisieren ehrenamtlich Umzüge und Veranstaltungen für die Bevölkerung. Diese wertvolle Arbeit wird durch derartige Störaktionen massiv behindert und es gilt daher, diese Vereine und deren Mitglieder vor Übergriffen zu schützen!

Die Süd-Tiroler Freiheit hat bereits letzte Woche das Landtagspräsidium aufgefordert, den Quästor und den Regierungskommissär unverzüglich in den neuen Landtag einzuladen, um endlich Lösungen für diese Probleme zu finden. Die Süd-Tiroler Freiheit wird zudem eine Anfrage im Landtag einreichen und an die Polizeikräfte richten, um zu erfahren, wer die Täter sind und ob sie bestraft werden.

„Wer mit unseren Traditionen und Bräuchen ein Problem hat, der ist falsch in diesem Land und sollte dorthin zurückkehren, wo er herkommt! Integrationsunwillige Ausländer haben in Süd-Tirol nichts zu suchen!“

L.-Abg. Sven Knoll, Süd-Tiroler Freiheit

 

 

Nachtrag zur heutigen Pressemitteilung „Ausländer randalieren auf Krampus- und Nikolausumzug“ Nachricht einer Betroffenen:

Sehr geehrter Herr Knoll, nach dem Bericht auf unsertirol24 zum Krampusumzug in Naturns wollte ich mitteilen, dass es viel schlimmer war als berichtet… 1. Die Dorfpolizei wusste bereits im Vorfeld, dass eine Gruppe Albaner (es waren ca. 30) nach Naturns zum Krampusumzug kommen würde, um zu provozieren, schlägern und Unruhe zu stiften! Der Krampusverein wurde vorgewarnt!!! Krampusse wurden mit Eisblöcken beworfen (während des Umzuges). Krampusse wurden von hinten an den Hörnern zu Boden gerissen (jeder weiß welche Verletzungsgefahr dies mit sich bringt!!!). Einer Person wurde ein Zahn ausgeschlagen!! Mindestens ein ausländischer Randalierer zog einen Baseballschläger!! Der Dorfpolizist wurde tätlich angegriffen (Handgemenge)!!! Es war nur eine Carabinieripatrouille vor Ort, viel zu wenig!! Auch diese wurden verbal angefeindet!! Aussagen wie, es gebe hier kein Italien mehr, nur mehr Albanien, wurden skandiert!  Einheimischen Personen wurde ins Gesicht gespuckt! Passanten/Frauen wurden angepöbelt! Die Türen zum Umkleideraum der Krampusse mussten verbarrikadiert werden! Die Tribüne mit dem Nikolaus wurde von den ausländischen Jugendlichen gestürmt (wo Kinder waren!!!). Personalien wurden zusätzlich von einheimischen Personen aufgenommen, welche sich friedlich verhielten!! Krampusse wurden gezielt verfolgt und tätlich angegriffen!! Uvm!!! Letztlich wurde die Gruppe von diesen ca. 30 Personen in einen vorbeikommenden SAD-Bus hineinbemüht und nach Meran gebracht!

Die Mitglieder der SVP-Fraktion im Südtiroler Landtag, allen voran jene der vergangenen Amtsperiode, trauern um ihren langjährigen Weggefährten, Kollegen und Freund Helmuth Renzler. SVP-Fraktionsvorsitzende Magdalena Amhof würdigt Renzler und bezeichnet ihn als hervorragenden Politiker, dessen Fleiß und Wissen vorbildhaft waren und dessen kritischer Geist in Erinnerung bleibt. „Helmuth Renzler war Zeit seines Lebens ein Kämpfer, er war Politiker durch und durch und niemals für halbe Sachen zu haben“, sagt Amhof im Namen ihrer Fraktion.

„Das geht mir schon gut, aber…“ begann Helmuth Renzler fast jede seiner Wortmeldungen während der SVP-Fraktionssitzungen und seine Kolleginnen und Kollegen wussten, dass Renzlers „Aber“ fast immer eine längere Diskussion folgte. Renzler beleuchtete vor allem soziale Themen mit Bedacht und mit Beharrlichkeit. Eisern und überzeugt vertrat er dabei seinen Standpunkt. Er kämpfte für seine Partei und für „seine“ Arbeitnehmer - Gerechtigkeit war dabei sein oberstes Gebot. Vor allem in Rentenfragen war seine Expertise gefragt. Auf seinem Schreibtisch sammelten sich Berge von Akten, vor seiner Tür zahlreiche Menschen, die über Jahre seine Beratung und seine Hilfe in Anspruch nahmen. „Das war seine Arbeit und seine Arbeit war sein Leben“, sagt Magdalena Amhof. Sie und ihre Kolleginnen und Kollegen werden Helmuth Renzler als ganz besonderen Menschen in Erinnerung behalten.

th

 

Ab 8. Jänner 2024 können Eltern ihre Kinder in den Kindergarten einschreiben. Ab 10. Jänner sind Einschreibungen in die Grundschule möglich; am 15. Jänner beginnen jene an der Oberstufe.

Kinder und Jugendliche, die im kommenden Herbst 2024 erstmals einen Kindergarten oder eine neue Schule besuchen, müssen schon zu Jahresbeginn eingeschrieben werden. Die Einschreibungen für das Bildungsjahr 2024/2025erfolgen an den deutschen, ladinischen und italienischen Kindergärten und Schulen zeitgleich und ausschließlich online auf der Grundlage landesweiter Richtlinien.

Die Einschreibungen in den Kindergarten beginnen am 8. Jänner 2024 und sind bis zum 16. Jänner 2024 möglich. Informationen dazu finden sich auf dem myCivis-Portal unter „Online-Einschreibung in Kindergärten der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol“.

Vom 10. Jänner bis zum 24. Jänner 2024 können Kinder in die Grundschule eingeschrieben werden. Die Einschreibung in die 1. Klasse der Grundschule darf nur an einer einzigen Schule erfolgen. In die 1. Klasse der Grundschule sind alle Kinder einzuschreiben, die bis zum 31. August 2024 das sechste Lebensjahr vollenden. Auch jene Kinder, die bis zum 30. April 2025 sechs Jahre alt werden, können eingeschrieben werden.

Der Übergang in die 1. Klasse Mittelschule erfolgt von Amts wegen. Die Einschreibung in die Oberstufe, ob Ober-, Fach- oder Berufsschule (inklusive der gleichgestellten und anerkannten Privatschulen), ist dann ab 15. Jänner und bis zum 15. Februar möglich.

Informationen zu den Schuleinschreibungen gibt es unter: Dienst | CIVIS, das neue Südtiroler Bürgernetz: Online-Einschreibung in Schulen der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol

red/jw

Der ehemalige Präsidialsekretär verstarb heute Nacht im Alter von 70 Jahren. "Er hatte großes soziales und politisches Feingefühl, seine Kompetenz wird uns fehlen", so der Präsident des Südtiroler Landtags.

"Mit ihm geht ein Politiker mit Leidenschaft, der nie aufgehört hat, seinen Beitrag für den sozialen Frieden und den Wohlstand in unserem Land zu leisten. Zehn Jahre lang war er als Präsidialsekretär eine wichtige Stütze des Südtiroler Landtags". Mit diesen Worten gedenkt Landtagspräsident Josef Noggler des in der Nacht von Sonntag auf Montag im Alter von 70 Jahren verstorbenen ehemaligen Abgeordneten Helmuth Renzler. 

Der am 21. März 1953 in Bozen geborene Helmuth Renzler war seit 1982 Angestellter des NISF und seit 1989 Vorsitzender des Gemeindesozialausschusses. Er war Experte für Pensions- und Sozialrecht und Vertreter des Sozialflügels der SVP. Von 2013 bis 2023 war er Abgeordneter des Südtiroler Landtags und bekleidete die Ämter des Präsidialsekretärs und des Vorsitzenden des dritten Gesetzgebungsausschusses, der zuständig ist für Wirtschafts- und Finanzfragen. Er war außerdem Mitglied des Einvernehmenskomitees, das für die staatlichen Stellen in Südtirol zuständig ist.

"Er hatte großes soziales und politisches Gespür. Wir werden seine Kompetenz sehr vermissen.", so Josef Noggler.

MCpc

 

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /www/htdocs/w00fb819/vinschgerwind.it/templates/purity_iii/html/com_k2/templates/default/user.php on line 260

SÜDTIROL AKTUELL

AKTUELLE AUSGABE

  • Wer darf/kann BMin?

    Wer darf/kann BMin?

    Schlanders - In der Marktgemeinde Schlanders stehen bei den Gemeinderatswahlen im Mai die größten Änderungen im Vinschgau an. Schlanders bekommt in

    Read More
  • Alpoma gegründet

    Alpoma gegründet

    Vinschgau/Burggrafenamt/Südtirol - Alpoma nennt sich der Zusammenschluss zwischen VIP, VOG und VOG Products. Am vergangenen 27. März erfolgte der „Start in

    Read More
  • Zwei WM-Helden und ihr Moment für die Ewigkeit

    Zwei WM-Helden und ihr Moment für die Ewigkeit

    Die Weltmeisterschaften im Engadin werden für zwei heimische Sportler unvergessen bleiben: Snowboarderin Jasmin Coratti holte sich die Silbermedaille, während Skicrosser

    Read More
  • 1

KLEINANZEIGEN

kla icons

BILDER

Impressionen 2025

impression_1-25

Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-25

Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-25

Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-25

Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_5-25

Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_6-25

Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_7-25

Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

impression_1-24

Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_10-24

Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_11-24

Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_12-24

Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_13-24

Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_14-24

Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_15-24

Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_16-24

Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_17-24

Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_18-24

Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_19-24

Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-24

Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20-24

Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_21-24

Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_22-24

Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_23-24

Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_24-24

Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_25-24

Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-24

Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-24

Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_5-24

Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_6-24

Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_7-24

Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_8-24

Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2023

impression_1-23

Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_10-23

Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_11-23

Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_12-23

Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_13-23

In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_14-23

Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_15-23

Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_16-23

Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_17-23

Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_18-23

Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_19-23

Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-23

In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20-23

Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20bis-23

Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_21-23

Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_22-23

Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_23-23

Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_24-23

Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_25-23

Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-23

Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-23

Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_5-23

Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_6-23

„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_7-23

Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_8-23

Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_9-23

St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

WINDMAGAZINE

  • Warm und trotzdem atmungsaktiv. Funktionsbekleidung ermöglicht es uns, selbst bei klirrenden Temperaturen den Schnee und die traumhafte Winterlandschaft zu genießen, ohne ins Frösteln zu kommen. Baumwolle, Fleece oder Daunen? Was…
    weiterlesen...
  • Die tierischen Protagonisten aus der Weihnachtsgeschichte an den Futterkrippen anzutreffen, war einigermaßen überraschend. Weniger unerwartet war, dass ihre Landwirte auch im Winter tüchtig sind. Ein bisschen Zeit für die Ofenbank…
    weiterlesen...
  • Der junge Vinschger Martin Fahrner ist seit 2018 Chef der World Racing  Academy WRA. In der Skisaison 2024/2025 ist er mit 12 Athleten im  internationalen Skizirkus unterwegs. Sein Vater Hans…
    weiterlesen...
  • Promenaden verfügen standesgemäß über besondere Flanierqualitäten, bieten interessante Blickbeziehungen und dienen in der Regel dem Lustwandeln.  Der fünf Kilometer lange Rundweg um den Haider See im Vinschger Oberland vereinigt diese…
    weiterlesen...
  • Ein paar winterliche Überlebensstrategien von Alpentieren und -pflanzen stelle in diesem Beitrag vor. Vereinfacht und in einer systematisierenden Übersicht kann man aktive und passive Überwinterer unterscheiden. Von Wolfgang Platter, dem…
    weiterlesen...
  • Un racconto per immagini di Gianni Bodini   La Val Venosta offre agli amanti degli sport invernali diversi centri ben attrezzati, ma anche per chi si “accontenta” della natura non…
    weiterlesen...
  • Die magische Geschichte der „VALANGA AZZURRA“ („blaue Lawine“),  dem damals erfolgreichsten Ski-Team der Welt rund um Gustav Thöni wurde  verfilmt. Vorgestellt wurde der Kino-Film jüngst am Filmfestival in Rom. von…
    weiterlesen...
  • Unvergessliche Pistenerlebnisse Atemberaubendes Panorama und 44 bestens präparierte Pistenkilometer: In Sulden sind Wintersportträume Wirklichkeit.   Das Skigebiet in Sulden ist kein Geheimtipp, Sulden ist höchstes Niveau, Sulden ist „First Class“:…
    weiterlesen...
  • Schließen Sie die Augen und träumen Sie vom perfekten Winterurlaub mit der Familie … Text: Stephan GanderFotos: Lucas Pitsch / Sebastian Stip In Trafoi, mitten im Nationalpark Stilfserjoch erlebt man…
    weiterlesen...
  • Eine Oase der Ruhe, ein Ziel für Wanderungen, ein beliebter Treffpunkt für Genießer, auch zum Feiern, Ausgangspunkt für Skitouren, eingebettet in einer wunderbaren Bergkulisse: das ist die Berghütte Maseben. Die…
    weiterlesen...
  • Wusstest du, dass die Nährstoffe in Äpfeln die gesundheitliche Wirkung von anderen Lebensmitteln verstärken? VIP hat spezielle Kombinationen mit Vinschger Apfelsorten entwickelt, die überraschend gut schmecken und die Gesundheit fördern.…
    weiterlesen...
  • Die Tage werden kürzer, die Luft frischer, und die Landschaft erstrahlt in reinem Weiß – der Winter in der Ferienregion Reschensee ist da! Eingebettet im malerischen DreiländereckItalien-Österreich-Schweiz erwartet euch ein…
    weiterlesen...
  • Wo die heimischen Alpen in ein winterliches Wunderland verwandelt werden! Dieses Gebiet bietet nicht nur erstklassige Skimöglichkeiten, sondern ist auch ein Ort, der Tradition und Gemeinschaft inmitten der atemberaubenden Natur…
    weiterlesen...
  • Latsch-Martelltal Zwischen kristallklaren Bergseen, dem ursprünglichen Martelltal, dem kargen Sonnenberg und dem sattgrünen Nörderberg liegt das Feriengebiet Latsch-Martell - unterschiedlicher könnte es nicht sein. Als wahres Skitouren Eldorado ist das…
    weiterlesen...

Winterwind 2024

zum Blättern

Winter Magazin - Winterwind 2024 - Bezirk Vinschgau Südtirol - Skigebiete Skifahren Rodeln Langlaufen Winterwandern Schneeschuhwandern Eislaufen Schöneben Haideralm Sulden Trafoi Watles Ferienregion

KULTURHAUS

THEATER

VERANSTALTUNGEN

interreg banner

BILDUNGSZUG

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.