Montag, 29 Februar 2016 12:00

Individualisierung und Öffnung

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s6 Lebenshilfe2Im April 1966, also vor 50 Jahren, wurde die Lebenshilfe Südtirol gegründet. 1968 kam es zur Gründung der Lebenshilfe Vinschgau. Seit dem 17. März 1986, also seit 30 Jahren, gibt es die Werkstätten und seit 1988 auch das Wohnheim der Lebenshilfe in Schlanders. Ging es am Anfang um den Bau von Einrichtungen und die Sensibilisierung der Bevölkerung, so geht es heute um Öffnung, Arbeitseingliederung und Individualisierung.

von Heinrich Zoderer

Vieles hat sich geändert in den letzten 50 Jahren, sehr vieles hat sich verbessert. Nach den Vorbildern von Deutschland und Österreich wurde in Südtirol vor 50 Jahren die Lebenshilfe gegründet.

Ein privater Verein von vielen Idealisten setzte sich für die Behinderten ein. Die Situation war sehr desolat, man versuchte zu beraten und zu helfen. „Still, aber fruchtbringend im Dienste an unsere Mitmenschen“, wie es in einer Sondernummer über die Lebenshilfe Vinschgau aus dem Jahre 1988 heißt. Anfangs sorgte man sich um Zivilinvalidenrenten, um Begleitzulagen, um die Spesendeckung für Spezialbehandlungen und s6 Lebenshilfe1man wollte eigene Strukturen für die Behindertenarbeit schaffen, um allen Behinderten ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen, wie Frieda Oberegelsbacher in der Sondernummer schreibt. Ganz konkret wurde daran gearbeitet, eine „Beschützende Werkstätte für Behinderte“ und ein Heim für die Behinderten in Schlanders zu bauen. Das erste eingereichte Projekt wurde vom Land zurückgewiesen, da zu wenig Baugrund vorhanden war. Doch am 7. Juli 1984 fand die Grundsteinlegung statt und am 17. März 1986 konnte die Werkstätte mit elf Behinderten und drei Betreuern eröffnet werden. Im Herbst 1988 wurde auch das Heim mit einem Speisesaal, einer Küche, mit Therapie- und Mehrzweckräumen sowie Büros eröffnet. 16% der Baukosten, insgesamt 400 Millionen Lire, wurden durch Spenden und eine große Bausteinaktion aufgebracht. Das war beachtlich. Bis heute ist diese Einrichtung in Schlanders, die seit einigen Jahren „Haus Slaranusa“ heißt, die größte und wichtigste Einrichtung der Lebenshilfe. Es ist auch bis heute die einzige Behindertenwerkstätte im Lande, die von einem privaten Verein geführt wird. Wie die Präsidentin der Lebenshilfe Vinschgau, Johanna Stecher, mitteilte, war man in der Anfangsphase darum bemüht, geeignete Einrichtungen zu schaffen, das Personal zu schulen und die Behinderten, wie sie genannt wurden, gut zu betreuen und zu versorgen. In den Werkstätten wurden verschiedene Arbeitsgruppen eingerichtet: eine Webergruppe, eine Tischlergruppe, eine Nähgruppe, eine Flechtergruppe und eine Töpfergruppe. Eine Wachsgießergruppe und eine Kreativgruppe kamen etwas später noch hinzu. Diese Arbeitsgruppen, ausgenommen die Töpferei, gibt es auch heute noch. Unter dem Motto „satt, sauber, trocken“ wurden jene Menschen, die im Heim untergebracht waren, behandelt. Die Behinderten wurden lange als Objekte des Mitleids gesehen, unfähig zu Eigenständigkeit und Eigenverantwortung. Und natürlich fragte man nicht nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Feste, Urlaube wurden organisiert und alle machten mit bzw. mussten mitmachen.

Früher standen die Einrichtungen im Mittelpunkt, heute die einzelnen Menschen mit ihren Beeinträchtigungen, ihren Fähigkeiten und ihren individuellen Bedürfnissen.

In den letzten Jahrzehnten kam es zu einem Umdenken in der Gesellschaft. Nicht nur die Behindertenarbeit, sondern die ganze Sozialarbeit hat sich geändert. Heute spricht man von Menschen mit Beeinträchtigung, einige reden sogar von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die Eigenständigkeit soll so lange wie möglich bewahrt und gefördert werden, es geht um selbständiges Wohnen, Arbeitseingliederung, um Öffnung und Teilhabe, um Integration und Inklusion, nicht um Absonderung und Versorgung. Im Haus Slaranusa hat dieser Umdenkprozess vor allem nach dem Evaluationsprozess 2007 mit dem Nordtiroler Felix Finster und dem Vinschger Sascha Plangger stattgefunden. Wie Georg Horrer, der Leiter des Hauses Slaranusa, in einem ausführlichen Gespräch berichtete, wurde nicht nur das Wohnheim vor fast 10 Jahren baulich und s7 Horrer Pinzger Kaserer Ratschillerkonzeptuell umstrukturiert, sondern auch ein Arbeitsverbund aufgebaut, der heute nicht nur kreative Arbeiten in den verschiedenen Werkstätten macht, sondern eine ganze Reihe von Montagearbeiten, Etikettierungsarbeiten und Serienarbeiten von verschiedener Betriebe im Vinschgau übernimmt. Grundsätzlich ist man bemüht alle Menschen mit Beeinträchtigung, unabhängig von der Schwere ihrer Behinderung, in den Arbeitsprozess einzubinden. Nach dem Vorbild des Vorarlberger Modells „Spagat“ soll in Zukunft auch für Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf begleitete Arbeitsintegration in privaten und öffentlichen Betrieben angestrebt werden. Zurzeit fehlen in Südtirol leider noch die politischen und finanziellen Rahmenbedingungen! Das Wohnheim in der ursprünglichen „Internatsform“ wurde ebenfalls aufgelöst. Heute gibt es keine Mehrbettzimmer mehr, sondern kleine Wohngemeinschaften mit individuellen Einzelzimmern, wo Menschen, die nicht zu Hause oder nicht selbständig wohnen können, in einer familienähnlichen Gemeinschaft leben. 16 Betreute leben in 4 Wohngemeinschaften im Haus Slaranusa und 4 Personen relativ selbständig in einer WG im Dorfzentrum. Emma Pinzger, die bisherige Leiterin der Wohngemeinschaften und Wilfried Kaserer, der neue Leiter der Wohngemeinschaften, betonen, dass jede Wohngemeinschaft eine eigene Küche und einen Gemeinschaftsraum haben und jede Person hat ein eigenes Zimmer. Die Wohngemeinschaft kauft selber ein und kocht am Abend für sich selbst. Zu Mittag essen alle im Speisesaal. Die 20 Betreuten werden von insgesamt 16 Betreuern rund um die Uhr und auch über das Wochenende unterstützt, soweit Unterstützung notwendig ist. Viele Betreuer arbeiten in Teilzeit. Von 8:30 bis 15:30 Uhr arbeiten alle in den verschiedenen Werkstätten. Mehrere Menschen mit Beeinträchtigung wohnen zu Hause und kommen jeden Tag ins Haus Slaranusa zum Arbeiten. Beim Gang durch die Werkstätten mit Manfred Ratschiller, dem Leiter des Arbeitsverbundes, glaubt man, dass man sich in den Räumen der Firma Hoppe befindet. Viele Arbeitsgruppen machen Montagearbeiten für Hoppe. Eine eigene „Hoppegruppe“ arbeitet zusammen mit dem Betreuer Herbert Telser direkt bei der Firma Hoppe in Schluderns. Diese „Hoppearbeiter“ sind in den Betrieb gut integriert und beteiligen sich mit viel Freude auch bei den Betriebsfeiern. Aber auch für die Firma Pedross, die Firma Recla, die Firma Fuchs und andere Betriebe werden gelegentlich Klebearbeiten, Verpackungsarbeiten und Montagearbeiten übernommen. Die „Gemeinde-Gruppe“ säubert und pflegt zusammen mit einem Betreuer die verschiedenen Parkanlagen und Spielplätze in Schlanders. Seit November 2015 gibt es in der Göflanerstraße in Schlanders, ganz in der Nähe des Gemeindehauses und der Sparkasse den Dorfladen „Slaranusa“. Als Zeichen der Öffnung und der stärkeren Integration in das Dorfleben, werden dort die verschiedenen Produkte der Werkstätten verkauft und jede Woche kommt eine andere Arbeitsgruppe zum Arbeiten in den Dorfladen. Wie Georg Horrer meinte, ist man momentan nur am Vormittag im Dorfladen und sucht auf diese Weise den Kontakt mit verschiedenen Menschen, geplant ist den Dorfladen auch am Nachmittag zu öffnen. Mit 43 Betreuten und rund 40 Mitarbeitern, viele davon in Teilzeit, ist die Lebenshilfe Vinschgau einer der größten Privatbetriebe im Tal. Die Gesamtausgaben betragen 1,9 Millionen Euro. Rund 10%  muss selbst erwirtschaftet werden. Es gibt mehrere Freiwillige, die beim Weihnachtsmarkt und bei Feiern mithelfen, die Spendenfreudigkeit hat aber generell stark abgenommen, meinte Horrer. Von der Bezirksgemeinschaft erhält die Lebenshilfe Tagessätze für die Betreuten: das sind 55, 80 bzw. 156 Euro pro Tag, je nach Dienstleistung. Die verschiedenen Firmen bezahlen für die ausgeführten Arbeiten und die Betreuten erhalten ein bescheidenes Taschengeld von 40 bis 140 Euro im Monat. Der Druck zu sparen ist auch in der Lebenshilfe spürbar und 2012 musste die gesamte Dienstleistung der Lebenshilfe in Schlanders durch die Bezirksgemeinschaft Vinschgau europaweit ausgeschrieben werden. Damals gab es neben der Lebenshilfe Vinschgau keine weiteren Bewerber, aber wie es in Zukunft aussieht, das weiß niemand. Joahnna Stecher versteht nicht, warum diese Dienste ausgeschrieben werden müssen, sie bezweifelt auch deren Sinnhaftigkeit. Dies ist nur eine der neuen Herausforderungen. Die zunehmende Überalterung der Betreuten, die Ansprüche nach Autonomie, Personalisierung und Individualisierung sind weitere Herausforderungen, denen man sich aber selbstbewusst stellen will, in der Hoffnung, dass viele Menschen sich an diesem Prozess beteiligen und nicht wegschauen, wenn es um die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft geht.

Präsidenten der Lebenshilfe Vinschgau:
1968 - 1975      Alois Gamper
1975 - 1976      Arnold Bernhard
1976 – 1987     Dekan Josef Schönauer
1987 – 1990     Hermann Schönthaler
1990 – 2006     Alois Pichler
2006 – 2013     Dieter Pinggera
Seit 2013          Johanna Stecher Gemassmer

Vorstand der Lebenshilfe Vinschgau:
Johanna Stecher (Präsidentin)
Dieter Pinggera (Vizepräsident)
Monika Wunderer (Kassierin)
Helmut Haller (Schriftführer)
Irene Steiner (Sportkoordinatorin)
Beiräte: Sieglinde Gufler, Margareth Kainz,
Rosa Maria Nagl, Lukas Graiss

Leitungsteam und Verwaltung:
Georg Horrer
Leiter des Hauses Slaranusa und Bereichsleiter Arbeit/Wohnen der Lebenshilfe Südtirol

Manfred Ratschiller
Leiter des Arbeitsverbundes

Emma Pinzger
bisherige Leiterin der Wohngemeinschaften

Wilfried Kaserer
Leiter der Wohngemeinschaften

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1 Kommentar

  • Kommentar-Link Marlis Bux Dienstag, 28 Mai 2019 04:53 gepostet von Marlis Bux

    ich habe Wollreste. Brauchen Sie diese?

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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
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Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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  • Die Tage werden kürzer, die Luft frischer, und die Landschaft erstrahlt in reinem Weiß – der Winter in der Ferienregion Reschensee ist da! Eingebettet im malerischen DreiländereckItalien-Österreich-Schweiz erwartet euch ein…
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  • Wo die heimischen Alpen in ein winterliches Wunderland verwandelt werden! Dieses Gebiet bietet nicht nur erstklassige Skimöglichkeiten, sondern ist auch ein Ort, der Tradition und Gemeinschaft inmitten der atemberaubenden Natur…
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  • Latsch-Martelltal Zwischen kristallklaren Bergseen, dem ursprünglichen Martelltal, dem kargen Sonnenberg und dem sattgrünen Nörderberg liegt das Feriengebiet Latsch-Martell - unterschiedlicher könnte es nicht sein. Als wahres Skitouren Eldorado ist das…
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