Agri-Photovoltaik

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links: Der BB-Direktor Siegfried Rinner spricht sich für die Agriphotovoltaik - in Grenzen - aus. Derzeit ist die Agri-Photovoltaik aus urbanistischen Gründen nicht möglich; mitte: Der neue Geschäftsführer des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz Hanspeter Staffler fordert, wenn schon Agri-Photovoltaik, Ausgleichsmaßnahmen; rechts: Kurt Raffl hat in Naturns ein erprobtes System parat und kombiniert Photovoltaik mit Hagel- und Regenschutz. Damit können auch Pestizide eingespart werden. links: Der BB-Direktor Siegfried Rinner spricht sich für die Agriphotovoltaik - in Grenzen - aus. Derzeit ist die Agri-Photovoltaik aus urbanistischen Gründen nicht möglich; mitte: Der neue Geschäftsführer des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz Hanspeter Staffler fordert, wenn schon Agri-Photovoltaik, Ausgleichsmaßnahmen; rechts: Kurt Raffl hat in Naturns ein erprobtes System parat und kombiniert Photovoltaik mit Hagel- und Regenschutz. Damit können auch Pestizide eingespart werden.

Vinschgau-Südtirol: Die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen geht schleppend voran, vor allem gemessen an den ambitionierten Plänen der Landesregierung. Man wolle bis zum Jahre 2040 klimaneutral sein. Ein Themenfeld von vielen ist die Photovoltaik und im Speziellen die Agri-Photovoltaik. Experten sagen, dass bis 2040 eine Leistung von 1.800 Megawatt neuer Photovoltaikanlagen installiert werden sollen. Experten sagen und fordern, dass davon 300 Megawatt über die Agri-Photovoltaik kommen könnten.

von Erwin Bernhart

Der KlimaClub Südtirol schreibt am 2. Februar 2024 in einem offenen Brief an den neuen Landesrat Peter Bunner unter anderem: „Photovoltaik-Ausbau: Um auch nach der erfolgreichen Elektrifizierung unserer motorisierten Mobilität und der Heizungen ausreichend leistbare nachhaltige elektrische Energie zur Verfügung zu haben, brauchen wir einen massiven Ausbau der Photovoltaik, um rund 1.800 Megawatt. Die Errichtung dieser Anlagen an und auf Gebäuden sowie durch Agri-PV Anlagen muss sofort massiv befördert werden. Wir brauchen keine neuen Versuchsanlagen und Studien.“
Peter Brunner ist der neue Landesrat für die Bereiche Umweltschutz, Naturschutz, Klimaschutz, Energie, Raumentwicklung und Sport. Brunner muss, wenn die Klimaziele ernst gemeint sind, einen Spagat vollführen. Denn Klimaneutralität bedeutet Dekarbonisierung auf allen Ebenen, also weg von s6 titel 11 23den fossilen Brennstoffen - und das bis 2040.
Bei der Bezirksversammlung des SVP-Bezirksausschusses Vinschgau hat Brunner diesen Spagat bereits anklingen lassen. Bei der Agri-Photovoltaik, so sagte es Brunner, „muss man wegen des Landschaftsschutzes aufpassen“. Zuerst sollen die Dächer drankommen. Ein „infrastrukturnahes Pilotprojekt“ könne er sich vorstellen.
Tatsächlich ist es wegen des derzeitigen Landschaftsschutzes nicht erlaubt, auf Wiesen und Felder Photovoltaikanlagen aufzustellen.
Auf der anderen Seite hat Brunner die Vinschger gelobt. „Wir haben neidisch in den Vinschgau geschaut. Ihr seids weit voraus und innovativ“, schmierte Brunner den Vinschger Energiemanagern Honig um’s Maul. Das Strategiepapier der „Initiative Energie Vinschgau“ (sh. Vinschgerwind 11/2023) diente, so Brunner, als Blaupause für die Regierungserklärung.
„Wollen wir bis 2040 klimaneutral sein, ist extrem viel zu tun“, formulierte es der maßgebliche Autor des Energie-Strategiepapiers Michael Wunderer vor versammelter SVP-Bezirksmannschaft im Gamperheim in Schlanders. Fernheizwerke, Wärmepumpen, Biogas, Wasserkraft, Großableitungen... Wunderer sprach vor dem neuen Hoffnungsträger Brunner alle relevanten Energiethemen an. Eben auch die Agri-Photovoltaik. „Auch da müssen die Potenziale genutzt werden. Da müssen Zonen definiert werden, wo Agri-Photovoltaik möglich sein kann“, sagte Wunderer.
Da müsse man, so Brunner wie oben zitiert, aufpassen.
Die Agriphotovoltaik kann und muss ein Teil der Strategie sein. Denn der Photovoltaik werden von den Energie-Fachleuten südtirolweit insgesamt neu zu installierende 1.800 Megawatt zugedacht. Davon könnten 1.500 Megawatt über Dachflächen realisiert werden. Die restlichen 300 Megawatt könnten über Agri-Photovoltaik kommen.

Der Bauernbunddirektor Siegfried Rinner hat sich schon des Öfteren positiv über eine mögliche Agri-Photovoltaik geäußert. Rinner sagt dem Vinschgerwind, dass er sich in bestimmten infrastrukturnahen Zonen wie es Gewerbegebiete sind oder Straßenabschnitte, durchaus über den Apfelreihen Photovoltaikanlagen vorstellen könnte. Diese Anlagen könnten zur Stromproduktion für Energiegemeinschaften beitragen. Der Bauernbund habe sich Systeme in der Steiermark und am Bodensee bereits angeschaut. Der Landesbauernrat lehnt nach intensiven Diskussionen beim Weinbau und im Grünland Photovoltaikanlagen dezidiert ab.
Rinner sagt, dass im Landschaftsschutzgesetz genau definiert sei, wo Photovoltaikanlagen aufgestellt werden dürfen. Landwirtschaftliche Flächen sind da nicht dabei. Südtirol hat aktuell nicht die urbanistischen Voraussetzungen, um an den anstehenden PNRR-Ausschreibungen teilnehmen zu können. 1,1 Milliarden Euro hat Italien über PNRR Gelder für
Agri-Photovoltaik ausgelobt. 40% Beiträge sind dabei für anerkannte Kosten vorgesehen.
Rinner weist auf Studien über die Agri-Photovoltaik des Fraunhoferinstituts hin, dass bei einer Oberkronen-Überdachung Pestizide, vor allem Fungizide, eingespart werden können. Die als Regenschutz dienenden Photovoltaikplatten halten die Apfelbäume trockener, so dass Pilzen der feuchte Nährboden großteils entzogen wird. Auch kann mit solchen Sytemen an der Bewässerung eingespart werden. Vorbeugung für Abdrift und Schutz vor Sturm-, Hagel, Frost- und Dürreschäden wurden nachgewiesen.
Der neue Geschäftsführer des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz Hanspeter Staffler ist mit seiner Meinung nicht weit von Rinner entfernt. Staffler sagt, dass man verbandsintern noch kein Strategiepapier in Richtung Agri-Photovoltaik ausgearbeitet habe. Aber die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen betreffe natürlich auch die Photovoltaik und den Bereich der Agri-Photovoltaik. Staffler schätzt die dafür benötigte Agrarfläche auf rund 800 bis 1000 Hektar in Südtirol. Er persönlich könne einigen Aussagen im Nationalen Energie- und Klimaplan Positives abgewinnen. Im Bezug auf Agri-Photovoltaik vor allem, dass solche Anlagen nur in der Nähe von bereits vorhandenen Infrastrukturen, die Energieeinspeisung und eine bereits vorhandene Straßenerschließung betreffend, realisiert werden könnten. Ein zweiter Punkt ist die Verhälnismäßigkeit. Das heißt, dass pro Agrarbetrieb höchstens 10% der Nutzungsfläche für Photovoltaikanlagen vorgesehen sein dürfen. Die Einsehbarkeit sei ein drittes Argument. Man müssen, wenn schon, darüber nachdenken, wo solche Anlagen aufgestellt werden könnten. Sicher nicht an den Hängen, sagt Staffler. Wenn sich ein Betrieb entlang der angeführten Prämissen für eine Anlage entscheiden sollte, dann, so fordert es Staffler, sollen mindestens 5% der Anbaufläche für ökologische Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden, wie Hecken, Baumgruppen, Trockenmauern, kleinere Fließgewässer und Wasssertümpel.

Tatsächlich gibt es im Vinschgau bereits ein ausgereiftes System für Agri-Photovoltaik, welches auf seinen Einsatz und auf eine Serienproduktion wartet. Kurt Raffl, ausgebildeter Schlosser und Ingenieur, hat ein solches System entwickelt und oberhalb von Naturns aufgestellt. Beim „Euregio Innovationspreis 2023“ in Alpbach, der voriges Jahr für Produkt-, Prozess- oder Dienstleistunginnovationen im Bereich „Energiewende und Versorgungssicherheit“ vergeben wurde, hat Raffl mit großer Mehrheit den Publikumspreis gewonnen. Raffls System ist so simpel wie effizient. Photovoltaikpaneele werden auf den Kronenbereich von Apfelbäumen gesetzt und links und rechts davon können automatisiert Planen ausgefahren werden, die Hagelnetze ersetzen und vor Regen schützen. Die Planen können wie bei einer Sonnenschutzmarkise wieder eingefahren werden. Sichtbar bleiben dann nur noch die Solarpaneele. Kurt Raffl nennt sein System „Adler“. Raffl sagt, dass damit nicht nur Strom erzeugt werden kann, sondern dass sowohl Beregnungswasser als auch Pestizide eingespart werden können. „Bis zu 70% weniger Fungizide“, sagt Raffl und dies sei eine vorsichtige Schätzung. Angesichts der dauernden Negativwerbung wegen der Pestizide vor allem im Vinschgau sei sein System geradezu ideal. Zudem werde die Abdrift, also die vor allem durch Wind verwehten Pestizide, minimiert. Raffl hat auf seinem Hof bei Naturns schon prominente Gäste beegrüßen und das System erläutern dürfen. Darunter auch den Landtagsabgordneten Sepp Noggler.
Raffl tüftelt weiter und hat auch für Spezialkulturen ähnliche Systeme parat, für Himberren, auch für Erdbeeren usw..
Unter vorgehaltener Hand sagen ihm alle Besucher, dass sein System Sinn mache und eingesetzt werden solle. Aber der Landschaftsschutz...

Laut den Vorschlägen der „Initiative Energie Vinschgau“ würden für den politischen Bezirk Vinschgau, also von Graun bis Kastelbell, um die 100 Hektar ausreichen, um den flächenmäßigen Anteil des Landes an Agri-Photovoltaik übernehmen zu können. Aufgeteilt auf die 13 Vinschger Gemeinden wären das 8 Hektar pro Gemeinde. Geht man davon aus, dass in Graun, vielleicht in Taufers, in Stilfs und in Schnals aufgrund fehlender Obstanlagen keine Agri-Photovoltaik möglich sein wird, könnte man den geografischen Vinschgau mit Naturns, Plaus und Partschins hinzurechnen.
Also eine durchaus überschaubare Fläche, die für eine doppelte Nutzung in Frage käme. Eine Doppelnutzung war schon einmal im Fokus. Wenn man daran erinnert, dass eine Doppelnutzung bereits im von Unterversorgung und Hunger geprägten 18. und 19. Jahrhundert von der damaligen k.k-Verwaltung gefördert und teilweise auch umgesetzt worden ist, ist es schwer vorstellbar, dass dies heute kaum möglich sein wird. Damals hat man in Kornäcker Marillenbäume gesetzt - also unten das Korn und oben die Marillen. Es ist noch nicht so lange her, dass man diese Doppelnutzung aufgelassen hat.
Der neue Landesrat Peter Brunner, dem das in den letzten 5 Jahren brach gelegene Energieressort übertragen ist, gilt irgendwie als Hoffnungsträger. Die Erwartungen sind gewaltig - Klimawandel, Energieeffizienz, Umstellung auf erneuerbare Energie, bei gleichzeitigem Landschaftsschutz. Eine sportliche Herausforderung.

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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
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Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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