Politische Realteilung

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Vinschgau/Südtirol - Die Wahlen haben zu einer Art politischer Realteilung geführt. Mit Aufsplittung des politischen Raumes in Kleinparzellen. Realteilung heißt vor allem im Oberen Vinschgau kleinparzellierte Güter - ein Fleckerlteppich. Grad zum Sterben zuviel. So wird Politik in den kommenden Jahren sein. Ein Fleckerlteppich von Kommentaren auch mit Musterwiederholung soll unsere Wahlanalyse sein.

 

Sepp, Verena und David - und Abi

Es ist allerhand, dass Verena Tröger und David Frank im Bezirk Vinschgau mehr Vorzugsstimmen als Sepp Noggler erhalten haben. Beide haben auch mehr Vorzugsstimmen erhalten als 2018 Dieter Pinggera, der damals ungleich bessere Voraussetzungen hatte. Pinggera war kein Unbekannter, die Stimmung für die SVP war im Bezirk besser und de facto waren es mit Noggler nur zwei Kandidaten (Maria Herzl sprang nach dem Betriebsunfall mit Elfi Kirmaier beherzt als Kandidatin ein).
Zu verdanken ist Trögers und Franks Erfolg wohl auch dem Abi Plangger, der, trotz erfahrungsgemäß besseren Wissens, nach außen für Zusammenhalt aller drei Kandidaten gesorgt hat. Bemerkenswert ist, dass die SVP-Wähler teilweise dem Aufruf Planggers, die Vorzugsstimmen den Bezirkskandidaten zu geben, gefolgt sind. Haben die SVP-Wähler im Vinschgau 2018 noch im Schnitt 2,7 Vorzugsstimmen geschrieben, so waren es 2023 2,9. Südtirolweit waren es bei den SVP-Wählern 2018 2,5 und 2023 2,7. Nur zur Ergänzung: Die STF-Wähler im Vinschgau haben im Schnitt 3,4 Vorzugsstimmen abgegeben. (eb)

 

Kurz respektabel
Dass Dorothea Kurz für das Team K kandidierte, hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun. Die ausgeglichene, engagierte und für viele wählbare Kinderkrankenschwester aus Laas war prädestiniert für die Partei von Paul Köllensperger und nicht umsonst die bestgewählte Vinschger Kandidatin des Team K. 1.268 Stimmen konnte Kurz südtirolweit auf sich vereinen, 876 davon im Vinschgau – ein respektables Ergebnis.

 

Den Alleinvertretungsanspruch verloren
Die SVP verliert nicht seit 10 Jahren, sondern bereits seit 30 Jahren Stimmen und Mandate. 1988, vor 35 Jahren bekam die SVP 60,4% der Wählerstimmen und 22 von 35 Mandaten. 1993: 19, 1998: 21, 2003: 21, 2008: 18, 2013: 17, 2018: 15,
2023: 13. 2008 erhielt die SVP erstmals weniger als 50%, aber noch 18 Mandate. 2013 verlor die SVP auch die absolute Mehrheit der Sitze. Zusammen mit dem italienischen Koalitionspartner hatte die SVP eine Mehrheit im Landtag. Nach dieser Landtagswahl muss die SVP nicht nur italienische Koalitionspartner, sondern auch einen deutschen Koalitionspartner finden, um eine Regierungsmehrheit zustande zu bringen. Damit verliert die SVP den Alleinvertretungsanspruch für die deutsche und ladinische Volksgruppe. Erstmals kommt es zu richtigen Koalitionsverhandlungen und einem Regierungsprogramm, das mehrere deutsche und italienische Parteien verhandeln. Es geht um die politische Ausrichtung und die Verteilung von Ämtern und Posten. Wer werden die Koalitionspartner der SVP? (hzg)

 

Hanspeter Staffler fliegt als Landtagsabgeordneter raus.
Trotz Stimmenzuwachs. 4.058 SüdtirolerInnen gaben Staffler ihre Stimmen: 681 mehr als noch bei den vergangenen Wahlen. Und trotzdem: Die Neuen Zeno Oberkofler und Madeleine Rohrer überzeugen. Während Rohrer als wahrscheinlich galt, hat Oberkofler ein sensationelles Ergebnis eingefahren und die Stimmen der jungen Wähler geholt – die „Südtiroler Blinddates“ – ein Videoprojekt der Filmemacherinnen von Clara Schönthaler, Matthias Fleischmann und Max Gurschler haben Wirkung gezeigt. Oberkofler traf auf Fratelli d’Italia Kandidatin Anna Scarafoni.

 

Jürgen Wirth Anderlan, der ehemalige Schützenkommandant zog mit zwei Mandaten schneidig in den Landtag ein.
Auch im Vinschgau standen nicht wenige stramm und wählten JWA: 1.691 Stimmen bedeuten 8,4 Prozent der Stimmen. Die folgsamsten im Vinschgau waren die Plauser: 12 Prozent wählten JWA.

 

Die Vinschger Wählerinnen und Wähler haben Sepp Noggler abgewählt.
Im Landtag sitzt der Bauernkandidat nur durch die Wähler außerhalb vom Bezirk. „Vinschger, wehrt euch“, war der Aufruf vom SVP-Bezirkschef Albrecht Plangger. Die Vinschger sind dem nachgekommen und haben sich gewehrt: gegen Bauernschläue und Verbands- oder Parteidenken.

 

Dass SVP-Bezirkschef Albrecht Plangger nach dem SVP-Debakel zurücktritt, gilt in SVP-internen Kreisen als so gut wie sicher.
In den Startlöchern steht bei den kommenden Gemeinderatswahlen der mandatsbeschränkte Schlanderser Bürgermeister Dieter Pinggera.

 

Makellos faltenfrei und jugendlich frisch ging Sven Knoll auf Stimmenfang.
20,1 Prozent oder 4.055 Stimmen hat die Südtiroler Freiheit im Vinschgau insgesamt erhalten: vor allem von jungen Wählern. Den undankbaren 5. Platz gab es für Benjamin Pixner, der mit 3.561 Stimmen zwar gut gewählt wurde, den Einzug in den Landtag einmal mehr verpasste. Pixi muss demnach noch eine Runde warten.

 

Viel Arbeit wartet auf Verena Tröger als Bürgermeisterin in Laas.
Dort bleibt die meistgewählte Vinschger SVP-Kandidatin nach der Landtagswahl: die Flucht nach Bozen ist nicht geglückt. Nun heißt es in Laas Entscheidungen fällen: die Disco Fix ist nur ein Beispiel.

 

Die Zukunftsmusik von David Frank hörten nicht wenige Wählerinnen und Wähler...
... und gaben dem Matscher SVP-Kandidaten 3.203 Stimmen, nur 12 Stimmen weniger wie Tröger. Der sympathische Frank - völliger Polit-Neuling - ist damit eindeutig der Wahlsieger unter den Vinschger Kandidaten. (ap)

 

Gemeinderäte
Der politische Fleckerlteppich wirkt sich auch auf die Gemeinderäte aus. Den Gemeinderäten der Süd-Tiroler Freiheit dürften Brust und Kamm schwellen, ebenfalls jenen von Bürgerlisten aller Coleur. Noch sind die SVP-Mehrheiten (außer in Glurns) in allen Gemeinden von Partschins bis Graun zementiert. Dem Sirenengesang nach Einheitslisten auf Gemeindeebene dürfte künftig weniger Widerstand entgegenstehen. (eb)

 

Sabine Zoderer
Sabine Zoderer wurde als Obfrau der Freiheitlichen aufgebaut und Ziel war es, mit drei Kandidaten in den Landtag zu ziehen. Aufgerieben zwischen Sven-Knolls STF- Sprüchen und Jürgen Wirth Anderlans Poltern ist den Freiheitlichen das nicht gelungen. Zoderer selbst hat in ihrer Heimatgemeinde Partschins 313 Vozugsstimmen, im Bezirk Burggrafen-amt 1686, im Vinschgau 636 und insgesamt respektable 4582 bekommen. Die Freiheitlichen empfinden den Einzug von Ulli Mair und Andreas Leiter Reber in den Landtag als Niederlage und Zoderer wird wie ein Sündenbock in die Wüste geschickt. Erhofft war es anders. (eb)

 

Regierungsmitglieder und Regierungsparteien verlieren an Zuspruch
Wer regiert kann gestalten, Projekte durchführen, Neues einführen und Gelder verteilen. Wer gut regiert und klug verwaltet, erhält Zuspruch und kann Wahlen gewinnen. So war es bisher. Die SVP hat 7,4% der Stimmen verloren. Alle Regierungsmitglieder haben Stimmen eingebüßt, 3 Regierungsvertreter sind nicht mehr in den Landtag gewählt worden, insgesamt wurden 12 Landtagsabgeordnete abgewählt. 15 Neue ziehen in den Landtag ein. Nicht nur in Südtirol verlieren die Regierungsparteien, sondern in ganz Europa. Ist das Regieren schwieriger geworden oder sind die Ansprüche der Bürger:innen so hoch? Die Pandemie hat tiefe Wunden hinterlassen und 3 Landtagslisten entstehen lassen. Zwei davon waren erfolgreich und sitzen nun mit 3 Abgeordneten im Landtag. Die steigenden Energiepreise, die hohen Mietpreise und die langen Wartezeiten in den Krankenhäusern haben viele Menschen zur Verzweiflung gebracht und zu Wutbürgern gemacht. Das ungelöste Migrationsproblem und die fehlende Sicherheit haben Vertrauen zerstört und die Menschen in die Arme der Opposition geführt bzw. neue Listen entstehen lassen. (hzg)

 

Markus Hafner
Jener Wahlerfolg bei den Parlamentswahlen im Herbst 2022 mit 5506 Stimmen hat dem Markus Hafner für das TeamK Flügel verliehen, die bei den Landtagswahlen völlig gestutzt worden sind. 1059 Vorzugsstimmen insgesamt - in Mals 275, im Vinschgau 763 - haben dem Paulihof-Bauer politisch ernüchtert aussteigen und nach kurzem Schock trotzdem ruhig schlafen lassen. (eb)

 

Sepp Noggler zum vierten Mal gewählt, Hanspeter Staffler nach einer Legislatur abgewählt
Sepp Noggler hat 2008 als damaliger BM von Mals und Bezirkspräsident 7.196 Stimmen erhalten, davon 6.733 aus dem Vinschgau. 2023 kam er mit 6.117 Stimmen auf Platz 11 der SVP Liste in den Landtag. Der Sprung gelang nur, weil er neben den 3.030 Stimmen aus dem Vinschgau noch 3.087 Stimmen von den anderen Bezirken erhielt. Seine Mitbewerber Verena Tröger und der Jugendkandidat David Frank scheiterten, obwohl das Stimmenpolster aus dem Vinschgau sogar etwas besser als von Noggler war (3.215 Tröger und 3.203 Frank). Frank und Tröger bekamen zu wenige Stimmen aus den anderen Bezirken. Dies zeigt, dass Vinschger Kandidaten nur mit 30 – 50% der Vinschger SVP Stimmen rechnen können und deshalb nur eine Chance haben, wenn sie in anderen Bezirken stark gewählt werden.
Hanspeter Staffler von den Grünen hat 2018 insgesamt 3.377 Stimmen erhalten und wurde gewählt. 2023 erhielt er 4.058 Stimmen und kam nicht in den Landtag. Die Grünen haben neue Kandidat:innen aufgestellt, die mehr Stimmen erhielten. Auffallend ist, dass Staffler nur in Bozen und im Bezirk Vinschgau weniger Stimmen als 2018 erhielt. In Mals, seiner Heimatgemeinde erhielt er 94 Stimmen weniger. Andererseits hat die impfkritische Liste Vita in Mals 99 Stimmen erhalten. (hzg)

 

Der LH, der Messner Hubert, der Daniel und der Arnold
Mit 3675 hat LH Arno Kompatscher im Vinschgau am meisten Vorzugsstimmen bekommen. Nach ihm die Bezirkskandidaten. Und dann folgt mit 1.754 Vorzugsstimmen Reinholds Bruder Hubert Messner, vor dem im Vinschgau völlig geschnittenen Arnold Schuler mit 1.076. Schuler verliert im Vinschgau 2.196 Stimmen - allerdings weniger als Sepp Noggler mit minus 2.745. Hubert Messner hat in Reinholds Hochburgen Schnals am 2.meisten und in Stilfs am 4.meisten Stimmen erhalten.
Einer hat im Vinschgau bemerkenswert an Stimmen zugelegt: der Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. Hat der damalige Neuling 2018 ganze 165 Vorzugsstimmen erhalten so konnte der agile und rasch entscheidende Alfreider 2023 um ganze 100 Stimmen auf 265 Stimmen zulegen. Altroche´ alle Regierungsmitglieder haben Stimmen verloren.

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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
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Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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  • Un racconto per immagini di Gianni Bodini   La Val Venosta offre agli amanti degli sport invernali diversi centri ben attrezzati, ma anche per chi si “accontenta” della natura non…
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  • Die magische Geschichte der „VALANGA AZZURRA“ („blaue Lawine“),  dem damals erfolgreichsten Ski-Team der Welt rund um Gustav Thöni wurde  verfilmt. Vorgestellt wurde der Kino-Film jüngst am Filmfestival in Rom. von…
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  • Unvergessliche Pistenerlebnisse Atemberaubendes Panorama und 44 bestens präparierte Pistenkilometer: In Sulden sind Wintersportträume Wirklichkeit.   Das Skigebiet in Sulden ist kein Geheimtipp, Sulden ist höchstes Niveau, Sulden ist „First Class“:…
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  • Schließen Sie die Augen und träumen Sie vom perfekten Winterurlaub mit der Familie … Text: Stephan GanderFotos: Lucas Pitsch / Sebastian Stip In Trafoi, mitten im Nationalpark Stilfserjoch erlebt man…
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  • Eine Oase der Ruhe, ein Ziel für Wanderungen, ein beliebter Treffpunkt für Genießer, auch zum Feiern, Ausgangspunkt für Skitouren, eingebettet in einer wunderbaren Bergkulisse: das ist die Berghütte Maseben. Die…
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  • Wusstest du, dass die Nährstoffe in Äpfeln die gesundheitliche Wirkung von anderen Lebensmitteln verstärken? VIP hat spezielle Kombinationen mit Vinschger Apfelsorten entwickelt, die überraschend gut schmecken und die Gesundheit fördern.…
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  • Die Tage werden kürzer, die Luft frischer, und die Landschaft erstrahlt in reinem Weiß – der Winter in der Ferienregion Reschensee ist da! Eingebettet im malerischen DreiländereckItalien-Österreich-Schweiz erwartet euch ein…
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  • Wo die heimischen Alpen in ein winterliches Wunderland verwandelt werden! Dieses Gebiet bietet nicht nur erstklassige Skimöglichkeiten, sondern ist auch ein Ort, der Tradition und Gemeinschaft inmitten der atemberaubenden Natur…
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  • Latsch-Martelltal Zwischen kristallklaren Bergseen, dem ursprünglichen Martelltal, dem kargen Sonnenberg und dem sattgrünen Nörderberg liegt das Feriengebiet Latsch-Martell - unterschiedlicher könnte es nicht sein. Als wahres Skitouren Eldorado ist das…
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