Schulstart

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Bei schulinternen Evaluationen sind  Handlungsfelder leicht ables-  und umsetzbar. Der aus Partschins stammende Stefan Ganterer führt seit acht  Jahren den Schulsprengel Latsch als Direktor Bei schulinternen Evaluationen sind Handlungsfelder leicht ables- und umsetzbar. Der aus Partschins stammende Stefan Ganterer führt seit acht Jahren den Schulsprengel Latsch als Direktor

Vinschgau - Die Schulen starten mit dem Unterricht am 5. September. Als Säulen der Gesellschaft, die baulich und personell funktionieren sollen und müssen, sind Schulen unverzichtbar. Stefan Ganterer, Schuldirektor des Schulsprengels Latsch sagt, dass vieles funktioniere und mahnt an, dem Schulpersonal mehr Wertschätzung, auch in finanzieller Hinsicht, entgegenzubringen.

von Erwin Bernhart

Am 5. September geht’s wieder los. Kinder und Jugendliche werden in die Schulen strömen, in die Grund- und in die Mittelschulen, in die Berufs- und Oberschulen. Viele Eltern werden froh sein, viele Schüler:innen werden sich freuen. Aufregung, zwischen freudiger Erwartung und ängstlicher Bedrückung, dürfte bei vielen Schüler:innen herrschen, die die Schulstufe wechseln - von der Grund- in die Mittelschule, von der Mittel- in die Oberschule.
Derweil werden in den Schulen Vorbereitungen getroffen, um einen reibungslosen Schulstart gewähren zu können. In den Schul-Sekretariaten herrscht Hochbetrieb, die Direktor:innen, die Schulführungskräfte, sind im Vorbereitungsmodus.
Exemplarisch für die Schulsprengel im Vinschgau und im Wissen punktuell größerer Unterschiede hat der Vinschgerwind im Schulsprengel Latsch nachgefragt, wie die Vorbereitungen laufen, welche Nachwehen aus den Corona-Jahren festzustellen sind, ob Personalmangel in den Schulen herrscht...

„Die Stellen für die Lehrer:innen“, sagt der Direktor Stefan Ganterer, „sind alle besetzt.“ Der Schulsprengel in Latsch wird im Schuljahr 2023/2024 exakt 100 Lehrer:innen angestellt haben, für rund 600 Schüler:innen in 6 Grundschulen (von Tschars bis Goldrain) und in der Mittelschule Latsch. Dazu kommen 30 Angestellte im Integrations-, Verwaltungs- und Reinigungsbereich. Ganterer sagt, dass der Schulsprengel Latsch eine Art privilegierte Lage habe: nicht weit entfernt von Meran, zentral im Vinschgau - also attraktiv für Lehrkräfte. Deshalb könne er keinen Mangel orten und so konnten auch die Stellen nach der offiziellen Stellenwahl gut und zügig besetzt werden. Immerhin waren das ein Viertel der Schulstellen. In den peripherer gelegenen Schulsprengeln sei die Besetzung vor allem der Stellen für den Italienischunterricht mit größerem Aufwand verbunden. „Der Beruf ist sehr sinnstiftend. Wer sich für das Arbeiten mit Menschen, in unserem Fall mit Kindern und Jugendlichen, entscheidet, der hat Freude am Beruf“, sagt Ganterer. Gesellschaftlich einiges ändern müsse sich allerdings bei der Wertschätzung und infolgedessen auch beim Gehalt, welches eine finanzielle Wertschätzung bilde und welches seit vielen Jahren praktisch eingefroren sei.
Auf Landesebene sei allerdings der Mangel an Verwaltungspersonal und bei den Schulwarten spürbar und dies führe zu großen Diskussionen. Im Vinschgau, so sagt es Ganterer, sei dies - Gottseidank - kaum so. Was an der finanziellen Attraktivität für Verwaltungsarbeit fehle, werde in den Vinschger Schulsprengeln mit gutem Arbeitsklima wettzumachen versucht.
Ganterer leitet den Schulsprengel Latsch seit acht Jahren. Veränderungen in der Schüleranzahl habe es gegeben und gebe es und das hänge vor allem mit neuen Wohnbauzonen in den Dörfern und dem Einzug junger Familien dort zusammen. „Nächstes Jahr etwa werden wir im Schulsprengel deutlich über 600 Schüler:innen haben. Eine solch hohe Schüler:innenanzahl hat es zuletzt vor 15 Jahren gegeben“, sagt Ganterer.

Im Hauptort Latsch ist ein hoher Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund zu verzeichnen. Bezogen auf den gesamten Schulsprengel sind das rund 15 % und bezogen auf Latsch knapp 30%. Das habe vor allem mit den möglichen Arbeitsplätzen größerer Industriebetriebe, etwa bei Recla in Vetzan, zu tun. „Familien mit Migrationshintergrund lassen sich dann in der Nähe der Arbeitsplätze nieder und deren Kinder kommen in die Schulen. Das betrifft auch den Schulsprengel Schlanders“, sagt Ganterer.
Für die Sprachförderung vergibt der Direktor eigene Stellen. In der Grundschule Latsch sind dafür 30 Stunden pro Woche vorgesehen. „Das ist eine Herausforderung, aber durch gute Zusammenarbeit bewältigbar“, sagt Ganterer und man sei vor allem auch auf die Mitarbeit der Familien angewiesen, die ihren Kindern außerschulisch über Vereine sprachliche Förderung und soziale Integration angedeihen lassen. „Wenn die Familien offen sind, dann lernen die Kinde schnell“, spricht Ganterer gemachte Erfahrungen an.
Größere Herausforderungen gebe es auf der anderen Seite, wenn Kinder Störungen im Sozialverhalten aufweisen. Dass auch diese Kinder bestmöglichst begleitet werden können, bedarf es oft Umschichtungen, oft so, dass sich eine zweite Lehrperson in der Klasse befindet. Auch damit die gesamte Klasse dann gut betreut werden kann. Gemeinsam mit der Koordinatorin für Integration werde, so Ganterer, an Lösungen gearbeitet.

Wie pflegt die Schule ein außerschulisches Netzwerk? In Richtung Sozialdienste etwa? „Dieses Netzwerk ist wichtig“, sagt Ganterer. Erfreulich sei, dass bei den meisten Familien die Offenheit für diese Zusammenarbeit gegeben sei. Hilfe werde in Anspruch genommen. In Einzelfällen, im Schnitt zwei- bis dreimal pro Jahr, müsste Meldung an das Jugendgericht und die Sozialdienste gemacht werden.
Die landesweite Diskussion, die über anonyme Meldungen von Lehrpersonen an die Öffentlichkeit gelangt sind, betreffe eher die Ballungszentren. Denn dort komme es vor, dass - zusätzlich zu Kindern mit Migrationshintergund - sehr viele italienischsprachige Kinder in die deutschen Schulen geschickt würden. Da sei dann, so Ganterer, ein deutschsprachiger Unterricht fast nicht mehr möglich. Dieses Problem sei bislang noch nicht gelöst.
Ob es in der Schule positive oder negative Nachwehen aus den Corona-Jahren gibt?
„Ich würde da den schulischen und den psychosozialen Aspekt unterscheiden wollen“, sagt Ganterer. Beim psychosozialen Aspekt sei er kein Fachmann und deshalb verlasse man sich da auf die Untersuchungen der Psychologen. Auffälligkeiten und Ängste seien durch die Maßnahmen in der Corona-Pandemie zunehmend aufgetreten. Da gebe es sicher noch Nachwehen.
Auf der schulischen Ebene habe man sich reingehängt, es sei viel gelungen und für die Schulkarriere der Kinder würden diese Coronajahre kaum zu Buche schlagen. „Einen Sprung haben wir beim Umgang mit den digitalen Möglichkeiten gemacht. Zum einen zwischen den Lehrpersonen und zum anderen auch beim Arbeiten mit den Kindern. Wir machen nun einen weiteren Schritt und investieren die den Schulen zugesprochenen PNRR-Gelder in eine digitale Aufrüstung. Der Schulsprengel Latsch hat beispielsweise 160.000 Euro erhalten und wir haben entschieden, 280 Stück einfach bedienbare, langlebige und flexible Laptops anzukaufen. In der Mittelschule werden wir mit einigen Klassen starten. An den Grundschulen werden diese Geräte allen zur Verfügung stehen. Zudem ist nun in allen Klassen aller Schulen ein großer Bildschirm montiert.“
Wichtig sei es, dass die Schüler:innen, dass die Kinder eine Medienkompetenz vermittelt bekommen, um mit der Flut an Informationen umgehen zu können. „Eine Aufarbeitung von Informationen, ein Vergleichen und ein Bewerten von Informationen ist vorrangig“, sagt Ganterer.

Die Schulführungskräfte, die Direktor:innen im Bezirk Vinschgau, treffen sich einige Male im Jahr. Man tauscht sich aus. Eine Überlegung der Direktor:innen ist es, ob in Langtaufers ein außerschulischer Lernort eingerichtet werden könnte. Ein alter Hof in Langtaufers würde sich anbieten. Ob so etwas für die Schulen im Vinschgau wichtig sei, ob es funktionieren könnte, aktuell arbeitet man an einem Konzept - dies ist eines der Themen in den Kreisen der Direktor:innen. Im Pustertal gibt es als mögliches Vorbild den Burgerhof. „Dort können Schülergruppen für Teambildung oder einzelne Schüler begleitet werden“, sagt Ganterer. Mit durchaus gutem Erfolg.
Die Direktorin Sonja Saurer sei seit mehreren Jahren die Vorsitzende im Bezirk. Erfolg habe in der Vergangenheit das in Bozen deponierte Anliegen gebracht, Italienischlehrpersonen mit wenig Unterrichtserfahrung besser zu unterstützen.

Fest steht, dass in den Schulen auch im Schuljahr 2023/2024 „Lernstandserhebungen“ durchgeführt werden. Die Termine dafür stehen bereits fest. So sollen im März 2024 in allen 4. Klassen in der Grundschule Lernstandserhebeungen für Italienisch durchgeführt werden. Die 1. Klassen der Mittelschulen werden im Februar 2024 in Deutsch getestet und die 3. Klassen der Mittelschulen voraussichtlich im April 2024 in Deutsch, Englisch und Mathematik. Stefan Ganterer sagt zum Bereich „Evaluation“: „Es gibt eine schulinterne Evaluation und eine externe Evaluationen durch die Evaluationsstelle des Landes, und eben eine externe Evaluation durch die Lernstandserhebung. Evaluation heißt, dass man erhebt, wie etwas funktioniert. Eine schulinterne Evaluation mit externer Unterstützung haben wir im Mai 2022 durchgeführt. Fragen zur Lehrergesundheit, Fragen zum Direktor waren die Themen. Herausgekommen ist, dass die Lehrer nach zwei Jahren Corona sehr belastet waren. Aber das habe nicht an schulinternen Abläufen gelegen. Herausgekommen ist, und das hat mich sehr gefreut, dass der Direktor in den Krisenzeiten erreichbar war. Bei schulinternen Evaluationen sind Handlungsfelder leicht ables- und umsetzbar“, sagt Ganterer.
Die Evaluationsstelle des Landes erhebt jeden Schulsprengel alle 6 Jahre und fragt verschiedenste Aspekte der schulischen Abläufe und die Befindlichkeiten ab. „Auch da ist ein möglicher Handlungsbedarf herauszudestillieren.“

Die vorgeschriebenen Lernstandserhebungen erzeugen keinen großen Druck. Ziel dabei ist die Erhebung der Kompetenzen der Schüler:innen in den verschiedensten Fachbereichen. Die von der Evaluationsstelle bereitgestellten Ergebnisberichte sind dann sehr detailliert und zeigen, wo die Schule bzw. einzelne Klassen im Vergleich zu den anderen Schulen im Lande bzw. in Italien „steht“.
„Evaluationen stehe ich grundsätzlich positiv gegenüber. Denn erfreulicherweise zeigen diese oft auf, dass vieles gut läuft. Das tut den Lehrpersonen gut und auch den Familien, die ihre Kinder in guten Händen wissen. Und wenn es Dinge gibt, die zu verbessern sind, versuchen wir das gemeinsam anzugehen.“
Also, die Schulen sind auf den 5. September vorbereitet. Für alle Lehrkräfte beginnt das Schuljahr mit der Eröffnungskonferenz am 1. September.

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
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Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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