Dienstag, 07 März 2017 09:26

Der Wolf, unsere Ängste und unsere Almen - Die Verhandlungsspielräume im nationalen Managementplan

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786B1Wolfgang Platter, am Tag des Hlg. Thomas von Aquin, 7. März 2017

Der Wolf ist zur Zeit in Südtirol ein großes Medienthema.  Der Wolf polarisiert sehr stark. Seit im Grenzgebiet Ulten - Deutschnonsberg  zwei Wölfe verschiedenen Geschlechts in die Fotofalle getappt sind, werden für das Frühjahr 2017 ein erster Wurf und in der Folge Rudelbildung erwartet.

Viele Menschen fürchten sich vor dem in unsere Wälder und Berge zurückkehrenden Wolf. Ängste sind irrational, müssen umso mehr ernst genommen werden. Viehhaltende Bauern und Almbewirtschafter befürchten Wolfrisse an Nutztieren während der sommerlichen Alpungszeit und längerfristig die Abwertung ihrer Almen und das Auflassen ihrer Bewirtschaftung.
Französische Schafhalter haben 2015 aus Wut und Verzweiflung zum drastischen, ungesetzlichen, verabscheuungswürdigen und strafbaren Mittel der Entführung eines Nationalparkdirektors gegriffen, um Wolfabschüsse nach wiederholten Haustierrissen zu erzwingen.
In meinem heutigen Beitrag möchte ich versuchen, den Stand der zwischen den verschiedenen Lobbyisten sehr kontrovers und meines Erachtens öfters auch zu emotional geführten Diskussion zusammenzufassen. Das Ganze  im Lichte der geltenden Rechtslage zum Schutzstatus des Wolfes und  vor dem Hintergrund des nationalen „Planes zum Erhalt und zum Management des Wolfes in Italien“. Dieser Plan behängt derzeit in der Staats-Regionen-Konferenz und ist wegen der weit auseinanderliegenden Standpunkte schon zweimal vertagt worden.   

Auszüge aus dem breiten Medienecho
Nach einer ersten Behandlung des Entwurfes zum besagten Plan zum Management des Wolfes in Italien in der Staats-Regionen-Konferenz  anfangs Februar d.J. war das Medieninteresse am Thema auch in Südtirol  groß. Der Planentwurf  ist in Inhalt und Formulierung auftrags des Umweltministeriums von  Prof. Luigi Boitani und Valeria Salvatori unter den Beteiligten Experten koordiniert worden. Unser Land war in der besagten Konferenz in Rom vertreten durch den Landesrat für Land- und Forstwirtschaft Arnold Schuler und den Direktor des Landesamtes für Jagd und Fischerei Dr. Luigi Spagnolli. Der Vorschlag von Landesrat Schuler, Eingriffsmöglichkeiten gegen den Wolf bei kritischen Konfliktsituationen etwa in der Almwirtschaft vorzusehen, wurde von den 786B4Vertretern der Artenschutzorganisationen aber auch anderer Regionen  abgelehnt und die Verabschiedung des Wolf-Managementplanes zum  Redaktionsschluss bereits zweimal ausgesetzt.  Entnahmen von „problematischen“ Wölfen  durch Abschüsse sollten nach Ansicht der Tierschützer erst in Erwägung gezogen werden dürfen, wenn vorher alle Präventionsmaßnahmen gegen Wolfattacken auf Nutztiere wie Schutzzäune, Koppelhaltung, Behirtung und Herdenschutzhunde ausgeschöpft worden sind.
Nach der Berichterstattung  zum Ergebnis aus Rom im Südtiroler Landtag hatte die SVP-Landtagsabgeordnete Maria Kuenzer ein „wolffreies“ Südtirol vorgeschlagen. Die Tageszeitung „Dolomiten“ brachte in ihrer Ausgabe vom Freitag, 10. Februar d.J. einen mit em gezeichneten  Bericht, wie die verschiedenen europäischen Staaten das Nebeneinander von Wolf, Mensch und landwirtschaftlichen und anderen Aktivitäten regeln. In der Rubrik „Meine Meinung“ hat Dr. Michl Ebner  in der „Dolomiten“-Ausgabe vom Sa./So., 11./12. Feb. 2017 unter dem Titel „Ein Land ohne Wölfe ist möglich“ seine Ansicht zum Umgang mit dem Wolf geäußert. In seinem Beitrag machte sich Michl Ebner „Sorgen über die öffentlichen Diskussionen, die - weil von einer ökologischen Romantik getragen – den Anforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft sowie den regionalen und örtlichen Besonderheiten keine Rechnung tragen.“ Ein vernünftiger und verantwortlicher Ansatz zum Wolfmanagement müsse auch die Nachteile berücksichtigen. Ich teile die Einschätzung verschiedener Vertreter des Bauernstandes und Michl Ebners, dass „unsere Berg- und Almwirtschaft ein wesentliches Merkmal unserer Landschaft und Identität ist“. Dr. Ebner schließt seine Überlegungen mit der Feststellung, dass die Errichtung von kostspieligen Gattern und Zäunen, zudem aus öffentlichen Geldern finanziert, um uns vor den Wölfen zu verteidigen und dabei unser Naturerbe zu verunstalten, ein vermeidbarer Weg sei. Und es müsse in Europa auch Gebiete ohne Wölfe geben können.
In der Fernseh-Sendung  „pro und contra“ von Rai Südtirol  am Di., 14. Februar haben die Landtagsabgeordnete Maria Kuenzer und Osvaldo Negra, Vertreter des WWF Italien, Sektion Trient Bozen zum Thema Wolf diskutiert.  Maria Kuenzer sieht die Bestoßung der Almen gefährdet, befürchtet deren Entwertung, aber auch touristische Einbußen im Wandertourismusland Südtirol aus Angst vor dem Wolf. Sie hält die großflächige Einzäunung der Almen ob ihrer weitläufigen Ausdehnung  und den Herdenschutz mit Hunden in der Praxis für nicht durchführbar. Osvaldo Negra hat auf den Wolf als großen Beuteopportunisten verwiesen, der durch Schutzmaßnahmen wie Zäune, Behirtung und Herdenschutz von Attacken auf gealpte Haustiere abgehalten werden kann. Außerdem sei der in die Alpen spontan zurückkehrende Apenninenwolf Canis lupus italicus eine eigen Unterart, die es als genetische Ressource zu erhalten gelte.
In seinen Ausführungen in der „Dolomiten“-Ausgabe vom Do., 16. Februar 2017 beklagt Oswald Schwarz als Vertreter der Bergbauern im Landesbauernrat, dass die Bauern in Ulten und am Deutschnonsberg in den vergangenen Jahren 75 vom Braunbären und Wolf gerissene Schafe und Ziegen hinnehmen mussten. Er stellt weiters fest, dass „in Ulten und am Deutschnonsberg  auf 10 kleineren Almen seit einigen Jahren keine Schafe und Ziegen aufgetrieben werden“.
Die Almwirtschaft ist nicht nur eine bedeutende landwirtschaftliche Komponente, sondern erfüllt auch weitere Funktionen. Das Schweizer Institut agridea hat 2015 auf Auftrag des Landesamtes für Jagd und Fischerei und des Nationalparks Stilfserjoch die Almen im Westen Südtirols erhoben: Aus dieser Erhebung wissen wir, dass es im Vinschgau (ohne Schnalstal) 87 bewirtschaftete Almen gibt. Auf diesen Almen wurden 2014 insgesamt 19.068 Nutztiere gesömmert (davon 1.401 Melkkühe, 5.133 Stück Galtvieh, 324 Pferde, 10.254 Schafe, 1.795 Ziegen und 161 Schweine).
Rai Südtirol hat im Fernsehen am Freitag, 17.2. eine „Tagesschau Spezial“ dem Argument „Rückkehr des Wolfes“ gewidmet. Interviewpartner waren dabei der Direktor des Alpenzoos Innsbruck Dr. Michael Martys, der Hirte Josef Holzer, der erwähnte Oswald Schwarz, der Vertreter der Tierschutzorganisation LAV Massimo Vitturi, der Direktor des Südtiroler Landesamtes für Jagd und Fischerei Dr. Luigi Spagnolli und das Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes Dr. Heinrich Auckenthaler. Michael Martys erinnerte daran, dass die Vereinten Nationen das Jahrzehnt der Biodiversität ausgerufen haben, der Wolf als Regulator und Glied der Nahrungskette einen angestammten Platz neben dem Menschen habe und nicht mit leichtfertigen Begründungen abgeschossen werden sollte. Die Angst vor dem Wolf sei unbegründet, weil der Wolf in seinem Urinstinkt dem Menschen scheu ausweiche.  Oswald Schwarz zeigte auf, dass 25% der italienischen Wölfe schon Hybriden aus Paarungen mit verwilderten Haushunden seien und Träger eines genetisch nicht reinen Erbgutes seien. Luigi Spagnolli mahnte zu realistischen Einschätzungen des Machbaren: Es sei sehr unwahrscheinlich, dass in Rom und in Brüssel eine Ausnahmeregelung für die Bejagung des Wolfes in Südtirol gewährt werde.

Der juridische Schutzstatus
Internationale, europäische und nationale Rechtsnormen erkennen dem Wolf die höchste Schutzstufe „streng geschützt“ und „prioritäre Art“ zu. Genannt seien in diesem Zusammenhang das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES 1973), die Berner Konvention (1978), die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der EU 93/43/EU, das Dokument der Expertengruppe Wolf in der Internationalen Union für den Erhalt der Natur IUCN (1993, aktualisiert 2000), das Dokument „Large carnivore initiative for Europe“ des WWF International und des Europarates (2005). Weiters der europäische Aktionsplan Wolf (L. Boitani, 2000), die Richtlinien der EU zum Management der Großen Beutegreifer (2008), das italienische Rahmengesetz über die geschützten Gebiete 394/1991, das Staatsgesetz 157/1992, die Dekrete des Staatspräsidenten 357/1997 und 120/2003,  mit welchen die FFH-Richtlinie der EU in nationales Recht übernommen  und der Wolf als prioritäre Art eingestuft worden ist, für die ein rigoroser Schutz gilt und die Einrichtung von besonderen Schutzgebieten vorgeschrieben wird.

Der nationale Aktionsplan Wolf
Der italienische Aktionsplan Wolf ist in seiner letzten Textversion vom Jänner 2017 in drei Abschnitte gegliedert und definiert als Hauptziel, das Überleben des Wolfes zu sichern und die Konflikte mit den menschlichen Tätigkeiten zu minimieren. Um dieses Hauptziel und weitere Feinziele zu erreichen, sieht der Plan einen offenen und partezipativen Prozess aller beteiligten Akteure  unter Einhaltung der geltenden Gesetze („a legislazione vigente“) vor. Ein breiter Teil der Kompetenzen zum Management des Wolfes soll laut Planentwurf vom Staat an die Regionen übertragen werden. Referenzinstitut für Wolfentnahmen bliebe das nationale wildbiologische Institut ISPRA. Wenn man bei Wildtieren den Erhalt der Art anstrebt, muss man nicht notgedrungen, stur und unabrückbar kritische Einzelindividuen verteidigen. In diesem Sinne erahne ich in der Staats-Regionen-Konferenz noch vernunftbetonte Verhandlungsspielräume. Ebenso erachte ich aber das „wolffreie“ Südtirol im Lichte der derzeit geltenden Gesetzesbestimmungen als nicht erreichbares Ziel.

Zum Schluss möchte ich den  Schweizer Biologen und Fernsehmoderator Andreas Moser aus seiner Sendung „Netz Natur“ vom 23. Jänner 2017 zum Thema Wolf zitieren: „Die wilden Wölfe in den Köpfen (der verschiedenen Lobbyisten) sind andere Wölfe als die Wölfe draußen in der Natur. Für den Mehraufwand der Berglandwirtschaft wegen des Wolfes hoch oben in den Bergen braucht es die Unterstützung der Unteren und der Städter im Tal. Und das sollte sich die Schweiz noch leisten können. Es kann und darf in der Natur mehr geben, als dem Menschen genehm ist.“
Ein demokratisches Gefüge muss gesetzliche Lösungen anstreben und anbieten und nicht zu ungesetzlichen Vergiftungsaktionen verleiten oder zu Wutreaktionen wie in Frankreich mit Entführung von Menschen herausfordern.

INFO
807B4Im Apennin wird der Wolf-Bestand auf 1.000-2.000 Tiere geschätzt, im gesamten Alpenbogen auf 300-400, europaweit (ohne Russland) auf 15.000-20.000 Wölfe. Für Deutschland geben die Experten 46 Rudel, 15 Wolfspaare und vier Einzelgänger an. Weltweit gibt es noch etwa 150.000 Wölfe. In Russland, Kanada und Alaska leben derzeit 80 % der weltweiten Wolfpopulation.

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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  • Un racconto per immagini di Gianni Bodini   La Val Venosta offre agli amanti degli sport invernali diversi centri ben attrezzati, ma anche per chi si “accontenta” della natura non…
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  • Die magische Geschichte der „VALANGA AZZURRA“ („blaue Lawine“),  dem damals erfolgreichsten Ski-Team der Welt rund um Gustav Thöni wurde  verfilmt. Vorgestellt wurde der Kino-Film jüngst am Filmfestival in Rom. von…
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  • Unvergessliche Pistenerlebnisse Atemberaubendes Panorama und 44 bestens präparierte Pistenkilometer: In Sulden sind Wintersportträume Wirklichkeit.   Das Skigebiet in Sulden ist kein Geheimtipp, Sulden ist höchstes Niveau, Sulden ist „First Class“:…
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  • Schließen Sie die Augen und träumen Sie vom perfekten Winterurlaub mit der Familie … Text: Stephan GanderFotos: Lucas Pitsch / Sebastian Stip In Trafoi, mitten im Nationalpark Stilfserjoch erlebt man…
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  • Eine Oase der Ruhe, ein Ziel für Wanderungen, ein beliebter Treffpunkt für Genießer, auch zum Feiern, Ausgangspunkt für Skitouren, eingebettet in einer wunderbaren Bergkulisse: das ist die Berghütte Maseben. Die…
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  • Wusstest du, dass die Nährstoffe in Äpfeln die gesundheitliche Wirkung von anderen Lebensmitteln verstärken? VIP hat spezielle Kombinationen mit Vinschger Apfelsorten entwickelt, die überraschend gut schmecken und die Gesundheit fördern.…
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  • Die Tage werden kürzer, die Luft frischer, und die Landschaft erstrahlt in reinem Weiß – der Winter in der Ferienregion Reschensee ist da! Eingebettet im malerischen DreiländereckItalien-Österreich-Schweiz erwartet euch ein…
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  • Wo die heimischen Alpen in ein winterliches Wunderland verwandelt werden! Dieses Gebiet bietet nicht nur erstklassige Skimöglichkeiten, sondern ist auch ein Ort, der Tradition und Gemeinschaft inmitten der atemberaubenden Natur…
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  • Latsch-Martelltal Zwischen kristallklaren Bergseen, dem ursprünglichen Martelltal, dem kargen Sonnenberg und dem sattgrünen Nörderberg liegt das Feriengebiet Latsch-Martell - unterschiedlicher könnte es nicht sein. Als wahres Skitouren Eldorado ist das…
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