Schlanders/Bozen
Das ist Bemtenwillkür“, ärgert sich ein Schlanderser Bürger, der nicht genannt werden will. Ein Stapel Dokumente liegt vor ihm und eine Papier-Safari hinter ihm. Noch ist die Geschichte nicht ganz ausgefochten. „Ohne Rechtsbeistand hätte mich die Autonome Provinz Bozen regelrecht abgezockt.“ Was ist geschehen?
Der Bürger hat eine konventionierte Wohnung in Schlanders gekauft und einen Teil davon als Büro vermietet. Aufgrund der Konventionierung ist eine Vermietung als Büro allerdings auf 20 Jahre nicht zulässig. Der Landesbeitrag für die Konventionierung wurde bereits 1986 an den Verkäufer ausbezahlt. 1998 wurde von den Behörden die Vermietung als Büro festgestellt und dem Bürger eine Strafe von insgesamt 32.000 Euro aufgebrummt. Erfolglos waren die Rekurse des Bürgers gegen die Verwaltungsstrafe. Rekurs führte der Bürger auch mit der Begründung, dass der Vorbesitzer die Förderung für die Konventionierung erhalten habe. Der Bürger hat seine Strafe dann bezahlt.
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