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Dienstag, 08 September 2020 16:05

Andreas Heidegger verabschiedet sich

Naturns - Bei der letzten Ratssitzung in Naturns verabschiedet sich BM Andreas Heidegger und verlässt nach 35 Jahren die politische Bühne.

von Erwin Bernhart

Eigentlich wurde erwartet, dass die Abänderung des Durchführungsplanes für den Lindenhof auf der Tagesordnung gesetzt ist. Dem war nicht so. Eine von der Generalsekretärin Katja Götsch als dringlich eingestufte Bilanzänderung rechtfertigte die letzte Ratssitzung vor den Gemeinderatswahlen. Ein Raumordnungsvertrag mit Peter Moser - auch auf der Tagesordnung - wurde vertagt, weil die Diskussion dafür erst noch vertiefend zu führen sei.
Andreas Heidegger, seit 15 Jahren BM der Gemeinde Naturns (zuvor war er 15 Jahre lang Gemeindereferent und davor 5 Jahre einfacher Gemeinderat), nutzte das Forum, um mit einem Anflug von Wehmut Rückblick zu halten und auch dem neuen Gemeinderat an Weichenstellungen zu erinnern. Kontroverse Diskussionen im Gemeinderat und auch im Ausschuss seien wichtig gewesen, damit daraus gute Beschlüsse entstehen konnten. Es sei gelungen den Großteil des vor 5 Jahren gefassten Programmes umzusetzen. Das Begleitete Wohnen sei auf Schiene, der Bau des Kindergartens auch, das Naturparkhaus nehme Formen an, für die Feuerwehrhalle der FF Tabland sei der Grund angekauft, das Geld für den möglichen Neubau des Recyclinghofes sei reserviert. Die Schulden der Gemeinde Naturns konnten auf aktuell 5,5 Millionen Euro gedrückt werden. Heidegger erinnerte an den Bau von Gehsteigen und Kreisverkehren in der gesamten Gemeinde, an die Optimierung von Wanderwegen gemeinsam mit dem Alpenverein. Die Liste der getanen Arbeiten war lang, die partizipative Erarbeitung der Vision 2030+, die energetischen Sanierungen vom Mehrzweckhaus in Staben und von der Mittelschule, die Unterstützung der Bergbauern, die Förderung der Kultur und vieles mehr. Heidegger sprach auch Weichenstellungen an, die er dem neuen Gemeinderat an Herz legte. Der Bau des Fernheizwerkes, die Wohnbauzone Lahn, der Gefahrenzonenplan, ein Nutzungskonzept für das Thermalwasser aus der Quelle Kochenmoos II. Bedankt hat sich Heidegger bei den Mitgliedern des Gemeindeausschusses für deren großen Einsatz. Es habe sich gezeigt, dass die Delegierung große Motivation hervorgerufen habe. Dank zollte er auch der Sekretärin Katja Götsch und allen MitarbeiterInnen in der Gemeinde.
Er habe versucht mit bestem Wissen und Gewissen die Geschicke der Gemeinde Naturns zu leiten. „Ich war gern Bürgermeister - mit allen Höhen und Tiefen.“

Dienstag, 08 September 2020 12:49

Leichte Sprache

Vom wind gefunden - Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Die deutsche Sprache ist eine schwierige Sprache. Wenn Fachwörter und Fremdwörter verwendet werden, wird die deutsche Sprache auch für Deutsche zu einer unverständlichen Sprache. Genauso ist es auch in anderen Sprachen. Deshalb wurde in den 70er Jahren in Amerika der Verein „Leichte Sprache“ und später in Deutschland das „Netzwerk Leichte Sprache“ gegründet. Menschen mit Lern-Schwierigkeiten, die nicht so gut lesen können, die nicht so gut Deutsch können, Menschen mit einer Seh-Behinderung oder gehörlose Menschen sollen auch die Texte verstehen. Folgende Regeln müssen beachtet werden: Kurze Sätze. Keine Fremdwörter und Fachwörter. Schwierige Wörter werden erklärt. Bilder helfen beim Verstehen. Große und klare Schrift. In Deutschland werden viele Gesetze, Wahlprogramme und wichtige Informationen auch in leichter Sprache veröffentlicht. In Südtirol wurde erstmals auch das neue Gesetz zur Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in leichter Sprache „übersetzt“.
Es gibt seit kurzer Zeit auch eine Internetseiten vom Land Südtirol in Leichter Sprache unter: https://leichte-sprache.provinz.bz.it/ (hzg)

Dienstag, 08 September 2020 12:48

Karin Meister muss gehen

Mals - Die Geschäftsführung der Ferienregion Obervinschgau und der Touristik und Freizeit dürfte eine Art Schleudersitz sein. Nach dem unfreiwilligen Abgang von Patrick Holzknecht vor gut einem Jahr trifft es nun Karin Meister. Meister, die diese und die Funktion der Geschäftsführerin am Watles ein Jahr lang ausgeführt hat, hat die Ferienregion mit 31. August 2020 verlassen. Verlassen müssen. Ihr Jahresvertrag, bestehend aus zwei Teilzeit-Arbeitsverträgen, wurde nicht verlängert. Meister bedauert in einem Rundschreiben diesen Umstand, zumal „die Motivation, etwas zu bewegen und zu bewirken“ im Laufe des vergangenen Jahres zugenommen habe. Der Präsident der Ferienregion Lukas Gerstl begründet die stillschweigende Nichtverlängerung des Arbeitsvertrages mit dem Hinweis auf Einsparungen, die man auf allen Ebenen vornehmen wolle. (eb)

Dienstag, 08 September 2020 12:47

„Zukunft Naturns“

s4 zukunft naturnsNaturns - Ein bedauerlicher Fehler ist uns in der letzten Vinschgerwind-Nummer unterlaufen. Wir haben der Liste „Zukunft Naturns“ ein Logo, ein Erkennungszeichen zugedacht, welches eine andere kandidierende Liste in Naturns verwendet. Wir bedauern den Fehler und stellen ihn hiermit richtig. Gerade in der Vorwahlzeit der Gemeinderatswahlen ist es für die BürgerInnen und für die sich zur Wahl stellenden Parteien und Listen wichtig, Parteien und Listen sowie Kandidaten auseinanderhalten zu können. Zudem legt die Liste „Für Naturns“ Wert auf die Feststellung, dass sie keinen der in Naturns antretenden Bürgermeisterkandidaten unterstützt und sich damit in dieser Frage neutral verhält. (eb)

Dienstag, 08 September 2020 12:46

„Touristiker begrüßen das Projekt“

Graun/Reschen - Die Gemeinderäte von Graun traten am Montag (31.08) zur letzten Sitzung in der Amtsperiode zusammen. Sie behandelten sieben Bauleitplanänderungen. Eine davon betraf die Ausweisung einer Tourismuszone in Reschen/Froj. Die „Das Gerstl am Reschensee GmbH“ hat im landwirtschaftlichen Grün am Hang zwischen den Zufahrtsstraßen nach Froj und Schöneben Grund angekauft mit der Absicht, ein vier Sterne superior Hotel für 108 Betten zu bauen. Der Gemeindeausschuss hat mit einem entsprechenden Beschluss das Verfahren eröffnet und den Akt an die Landesraumordnungskommission geschickt. Das Projekt wurde nach Einholung verschiedener Gutachten von der zuständigen Kommission mehrheitlich abgelehnt und mit entsprechender Begründung an den Gemeinderat zurückgeschickt. Die Gemeinde hat daraufhin einen Landschaftsökologen beauftragt, die von der Raumordnungskommission beanstandeten Punkte zu widerlegen bzw. anzupassen. Das Blockgebäude wurde auf 10 Meter Höhe reduziert und in 3 Baukörper gegliedert, damit es landschaftlich unauffälliger ist, die Baumaterialien wurden so gewählt, dass sie mit der Umgebung harmonieren und die Straßen bleiben unberührt. Das so überarbeitete und begründete Projekt wurde nun vom Gemeinderat mit 11 Jastimmen und 3 Enthaltungen genehmigt. Dieser Beschluss geht zurück an die Landesregierung, welche endgültig entscheiden wird. „Die Touristiker in der Gemeinde begrüßen das Projekt. Es ist zwar ein Schreiben von einem Hotelier eingetroffen, welches nicht in der Rekursfrist, die bereits im Februar abgelaufen ist, eingegangen ist“, so Bürgermeister Heinrich Noggler. Die Gesuchstellerin sei eine einheimische, erfahrene Touristikgesellschaft. Das garantiere gute Aussichten auf wirtschaftlichen Erfolg, sei eine Bereicherung für das Skigebiet und die Region und wertvolle Werbung für unser Gebiet. Bedarf sei noch gegeben. Der Bürgermeister ist überzeugt, dass die Verwirklichung des Projektes die Nutzung der Infrastruktur der Gemeinde und die wirtschaftliche Entwicklung optimieren wird. „Es könnte für uns ein weiterer Leitbetrieb werden, der viele andere mitzieht“, ist der Bürgermeister überzeugt. (aw)

Dienstag, 08 September 2020 12:44

Kalte Schulter

s4 bm latschLatsch - Mit Mauro Dalla Barba (SVP) und Michele Modica (Bürgerliste „Mitanond - Insieme Latsch-Laces“) bekommt der amtierende BM von Latsch Helmut Fischer ernsthafte Konkurrenz. Alle drei Genannten treten als BM-Kandidaten auf. Fischer ist sich dieser Konkurrenz offensichtlich nicht bewusst, bzw. seiner Sache dermaßen sicher, dass er sogar den gesamten SVP-Koordinierungsausschuss und die SVP-Gemeinderatskandidaten düpiert und arg verärgert. Denn Anfang August zeigt Fischer den rund 25 Leuten in der Koordinierung die kalte Schulter. Auf der Tagesordnung der Koordinierungssitzung mit den Gemeinderatskandidaten stand ein gemeinsames Wahlprogramm. Fischer wollte davon nichts wissen, stand auf und verließ den Saal, angeblich um mit dem BM der Partnerstadt Calw einen heben zu gehen. Eine Art „selbstschädigende Prioritätensetzung“, wie es in Latsch mit einem für Latsch typischen Sarkasmus formuliert wird. Es wurden dann Programmpunkte besprochen, von denen man nun nicht weiß, ob Fischer überhaupt dahintersteht. Fischer hatte nur ein Interesse, nämlich als erstgenannter Kandidat ins Rennen gehen zu dürfen, obwohl er bei den SVP-Vorwahlen hinter Dalla Barba auf Platz zwei gelandet ist. Die Gemeinderatswahlen und die BM-Wahlen in Latsch werden deshalb spannend. Auch weil der Bauernbund den Bauer Fischer nicht offiziell unterstützt, was einiges darüber aussagt, wie der amtierende BM in Bauerskreisen verwurzelt ist. (eb)

s4 9152Die Staatsanwaltschaft Bozen hat Anklage gegen den Agrarreferenten des Umweltinstituts München, Karl Bär, sowie gegen Alexander Schiebel („Das Wunder von Mals“) erhoben. Weil sie den massiven Pestizideinsatz in Südtirol öffentlich kritisiert hatten, erstattete Arnold Schuler, Landesrat für Landwirtschaft Strafanzeige wegen übler Nachrede zum Schaden der Südtiroler Landwirtschaft. Der Strafprozess gegen Karl Bär startet am 15. September in Bozen.

Dienstag, 08 September 2020 12:42

Gemeinderatswahlen

s2 erwin 2854Kommentar von Chefredakteur Erwin Bernhart - Demokratie funktioniert im Vinschgau - und wir sind Teil davon. Mit Freude nehmen wir daher zur Kenntnis, dass sich Meinungsdifferenzen, Debatten und auch harte Wahlkampfpfeile im Vinschgerwind wiederfinden. Dass Wahlkämpfe öffentlich ausgetragen werden, ist richtig und wichtig und trägt zur Meinungsbildung bei. Wo lebendig und oft auch mit harten Bandagen diskutiert und um Gegenwart und Zukunft einer Gemeinde gestritten wird, sind Kompromisse angesagt. Kompromisse sind der Garant dafür, Extremismen vermeiden zu können. Es geht aber auch anders im Vinschgau. Machtkonzentration und Selbstherrlichkeit, einhergehend mit der Angst um Machtverlust: Die Großgemeinden Schlanders und Mals sind zwei solche Beispiele. Dort hat die an sich unangefochtene SVP es zu vermeiden gewusst, den eigenen Wählern (und auch anderen) eine Auswahl zu bieten. Die dortigen BM-Kandidaten leiten gleichzeitig den jeweiligen SVP-Koordinierungsausschuss - Löwen gleich. Auf die Anzahl der weißen Stimmzettel ist man gespannt, sowohl für den Langjährigen in Schlanders als auch für den Neuen in Mals. Verzeihlicher sind jene Solo-Kandidaturen in den kleineren Gemeinden, auch in den Seitentälern wie Martell und Schnals. Dort sind die Personaldecke dünn und wohl die Zustimmung für die amtierenden BM weit unterhalb des Leidensdruckes. Spannende Ergebnisse versprechen Graun, Taufers, Glurns, Schluderns, Prad, Laas, Latsch, Naturns und Partschins. Dort geht’s im Vorfeld jedenfalls lebendiger zu.

Dienstag, 08 September 2020 14:38

Zur Madritschspitze

Die Wanderung auf die Madritschspitze ist gletscherfrei. Wer eine gute Kondition und Ausdauer besitzt, für den ist die Bergtour zur Madritschspitze problemlos zu schaffen. Orientierung bietet die neue Markierung Nr. 41.

TOURENINFO: Das Auto parkt man im Talschluss im hinteren Martelltal. Wanderer folgen dem breiten Waldweg, der hoch zur Zufallhütte führt, die eine beliebte Einkehre auch für Familien ist uns allein für sich schon ein lohnendes Wanderziel ist. Ab der Zufallhütte folgen Wanderer der Markierung 150 und orientieren sich ab der alten Staumauer an dem Wegschild Casatihütte. Es geht idyllisch und ohne größere Anstrengungen hinein ins Tal bis kurz vor der Holzbrücke des Putzenbaches (2.600 m). Hier beginnt rechts der Einstieg ins Putzental, den die Bergwanderer nehmen müssen. Orientierung bietet der Wegweiser Nr. 41, der Weg zur Madritschspitze ist vor s2 wandern1wenigen Jahren neu markiert worden und bietet perfekte Orientierung.
Bergwanderer halten sich im weiteren Verlauf rechts, orientieren sich immer an der Markierung und gehen vorbei an einem See in Richtung Geröllhang. Über zwei Geröllhänge verläuft der Aufstieg zum Gipfel. Relativ einfach steigt man bis zum Grat hinauf und gelangt über einen weiteren Geröllhang zum Gipfel mit seinem etwas nach hinten versetzten Gipfelkreuz. Nun belohnt die Aussicht für alle Mühen: Vis a vis von Ortler, Zebrù und Königsspitze sitzen Bergsteiger am Gipfel, ein unvergleichlich traumhaftes Panorama.

 

Wanderinfos:
Dauer: insgesamt ca. 5 - 6 h
Dauer Aufstieg: 3 - 4 h
Höhendifferenz: 1.200 hm
Strecke: 14,4 km
Max. Höhe: 3.265 m

Wegverlauf:
Talschluss hinteres Martelltal - Zufallhütte - Weg Nr. 150 - Putzental - Madritschspitze.
Abstieg wie Aufstieg

 

Tipp: Die Einkehr auf der Zufallhütte lohnt sich!

Montag, 07 September 2020 14:35

Dynafit-Hüttencup begeistert 520 Personen

Vinschgau - Trotz der Enttäuschung über die Absage vieler Events und Wettbewerbe hat das OK-Team des DYNAFIT Vinschgau Cups für den vergangenen Sommer einen virtuellen Hüttencup ins Leben gerufen. Bei dem Bewerb konnten Familien mit Kindern, Wanderer aber auch Wettkämpfer im Zeitraum vom 01. Juli bis 31. August 2020 teilnehmen und gleichzeitig die Abstandsregeln befolgen. Die Rennklasse bewältigten die Strecken laut STRAVA (mobile App und Website von Sportlern für Sportler). Die Wettläufer konnten sich mit den Besten der Szene auf den STRAVA-Segmenten messen. Alle anderen hatten die Möglichkeit, die Strecken frei zu wählen. Die Initiative stieß auf großes Interesse. 520 Personen registrierten sich entsprechend dem Reglement auf www.skirunning.com und nahmen dann auch teil. Für den Hüttencup waren folgende Ziele gewählt s48 0663worden: die Masebenhütte, die Sesvennahütte, die Plantapatschhütte und die Hütte auf der Haideralm. Mindestens drei der vier Hütten mussten besucht werden. Auf der ersten besuchten Hütte gab es die Stempelkarte und den Stempel. Sobald mindestens drei Hütten mit Stempel dokumentiert waren, konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erneut auf der Dynafit-Homepage eintragen. Diese Registrierung bildet nun die Grundlage für die „Siegerehrung“ mit der Ausgabe der T-Shirts am 15. September am Glurnser Sportplatz und am 18. September im Freizeitzentrum Schlanders. Dabei wird auch das Nenngeld von 20 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder einkassiert. Wie immer bei den Bewerben des Dynafit Vinschgau Cups werden 5€ pro Teilnehmer/in gespendet. Der Erlös geht diesmal an die Südtiroler Kinderkrebshilfe Regenbogen. (mds)


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SÜDTIROL AKTUELL

AKTUELLE AUSGABE

  • „Wir müssen ändern“

    „Wir müssen ändern“

    Schlanders/Vinschgau - Leidenschaft für Politik, so kann man die Sitzung des SVP-Bezirksausschusses am 12. Februar in Schlanders zusammenfassen. Es wurde debattiert,

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  • Fehler im System

    Fehler im System

    Bozen/Vinschgau - Die BM Mauro Dalla Barba und Roselinde Gunsch haben sich bei der SVP-Bezirksausschusssitzung furchtbar aufgeregt. Vor allem ist es

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  • Die Playoff-Reise hat begonnen

    Die Playoff-Reise hat begonnen

    Die fünfte Jahreszeit – wie die Zeit der Playoffs in Eishockeyfachkreisen bezeichnet wird – ist nun endlich für den AHC Vinschgau angebrochen.

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KLEINANZEIGEN

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BILDER

Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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WINDMAGAZINE

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