Zum Hauptinhalt springen

Ausstellung der Hobbykünstler:innen

  • Vorspann: Seit dem Jahre 1996 ladet der Bildungsausschuss jedes zweite Jahr Freizeitkünstler, Hobbybastler und kreative Menschen aus Schlanders ein, im Kulturhaus ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu zeigen. Am 28. Februar und 1. März präsentierten wiederum mehrere Freizeitkünstler ihre Arbeiten.
  • Dachzeile: Schlanders/Kulturhaus
  • Redakteur: Heinrich Zoderer
  • Redakteur Bild:
  • Weitere Fotos - 1:
  • Weitere Fotos - 2:
  • Weitere Fotos - 3:
  • Weitere Fotos - 4:

Gudrun Warger, die Präsidentin vom Bildungsausschuss Schlanders, konnte Werke von Freizeitkünstlern und einige Arbeiten vom Treffpunkt Schlanders im Sparkassensaal des Kulturhauses präsentieren. Ausgestellt wurden Zeichnungen, Malereien, Klöppelarbeiten und weitere Handwerksarbeiten aus Holz, Metall, Stein und Ton. Einige Werke entstanden aus Abfallprodukten, die künstlerisch umgestaltet wurden. Die BM Christine Kaaserer, die Kulturreferentin Kunhilde von Marsoner und der Kulturhauspräsident Daniel Clemente dankten dem Bildungsausschuss und den Künstlern für diese wertvolle Initiative. Sie betonten den Mut der Künstler:innen mit ihren Arbeiten auch an die Öffentlichkeit zu gehen, lobten die Leidenschaft und die Vielfalt, die durch diese Arbeiten zum Ausdruck kommen. Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung am 28. Februar von Barbara Steck und Arthur Katura auf der Gitarre und dem Cajon.

lay3_feature_gesellschaft

  • Aufrufe: 51

Gesamttiroler Maitanz in Schlanders

  • Dachzeile: Schlanders

Der Gesamttiroler Maitanz am 16. Mai 2026 im Schlanderser Kulturhaus wird zweifelsohne einer der Höhepunkte der Volkstanzgruppe Schlanders im Vereinsjahr 2026“, so der Obmann der Gruppe Manfred Ratschiller bei der Jahreshauptversammlung am 17. Januar beim Schupferwirt in Anwesenheit der neuen Kulturreferentin Kunhilde von Marsoner. Den Schlandersern, die für den Maitanz von der Raiffeisenkasse Schlanders unterstütz werden, wird diese Ehre des abwechselnd in Nord- und in Südtirol stattfindenden Tanzfestes bereits zum vierten Mal in der 60jährigen Vereinsgeschichte zuteil. Erwartet werden rund 250 Tänzerinnen und Tänzer aus Nord- und Südtirol und entsprechend laufen die Vorbereitungen bei der Gruppe auf Hochtouren. An dieser Stelle seien alle Vinschger*innen herzlich dazu eingeladen; besonders freuen würde sich die Volkstanzgruppe Schlanders auch ehemalige Mitglieder begrüßen zu dürfen. Zahlreich angekündigt hat sich bereits die jüngste Freundschaft der Schlanderser Volkstanzgruppe, eine Gruppe aus Kirchbach in der Steiermark, welche im Juni letzten Jahres besucht wurde.
Auch abseits des Maitanzes werden die Mitglieder der Volkstanzgruppe im heurigen Jahr wieder sehr aktiv sein, ob bei den Mittwochs-Auftritten im Sommer im Schlanderser Musikpavillon, beim Erntedankfest in der Schlanderser Pfarrkirche oder bei Auftritten im Seniorenheim. Das Gesellige wird zwischen Winterwanderung, Sonnenaufgangstour, Grillfest und Törggelewanderung ebenfalls wieder nicht zu kurz kommen. „Im Jubiläumsjahr 2025 konnten wir fünf neue junge Mitglieder begrüßen, die für frischen Wind in unserer Gruppe sorgen. Es wäre toll, wenn wir auch 2026 Zuwachs bekommen würden“, so der Obmann Manfred Ratschiller.

Für Fragen zur Teilnahme am Maitanz oder einer wöchentlichen Probe Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. / Mobil 333 6176751

lay3_gesellschaft_mitte

  • Aufrufe: 40

TERROR

  • Dachzeile: Volksbühne Laas

„Sie sind heute dazu aufgerufen Schöffen in diesem Gericht zu sein. Als Schöffen sind sie Laienrichter, und das Gesetz stattet Sie mit der Macht aus, über das Schicksal eines Menschen zu entscheiden. Bitte nehmen Sie diese Verantwortung ernst.“
Dies ist der Beginn des Gerichtskrimis von Ferdinand von Schirach, den die Volksbühne Laas unter der Regie von Daniel Clemente heuer erarbeitet hat. Am 20. März 2026 feiert das Stück im Josefshaus Premiere, mit Spannung erwarten wir den Ausgang des Prozesses.

Weitere Aufführungstermine im Theaterwind, Reservierungen Tel. 377 1869082.

lay3_gesellschaft_unten

  • Aufrufe: 39

Patergartl soll wachsen

  • Dachzeile: Schlanders
  • Weitere Fotos - 1:

Vor einem Jahr ist der Gemeischaftsgarten Patergartl im Kapuzineranger in Schlanders gestartet. Auf einer kleinen Fläche und im dort leer stehenden Glashaus wurden etwa Kartoffeln, Tomaten, Melanzane oder Gurken angepflanzt. Beackert wurde nur ein Bruchteil jener Fläche, die eigentlich als Gemeinschaftsgarten im Projekt Kapuzineranger vorgesehen ist.
„Der Grundstein ist gelegt, die Idee geboren und diese soll weiter wachsen“, sagten vergangenen 22. Februar 2026 Ingrid Gurschler und Helga Karner bei der Vorstellung des Gemeinschaftsgartens im Avimundus. Beide sind Mitglieder im Verein Gemeinschaftsgarten Patergartl, der aus der Initiativgruppe hervorgegangen ist und vor einem Jahr gegründet wurde. Gurschler: „Dies ist ein bedeutsamer Abend. Wir freuen uns, dass nach einem langen Weg des Suchens und Zusammenfindens der Gemeinschaftsgarten seinen Platz im Kapuzineranger gefunden hat. 2025 haben wir das Areal kennengelernt und Organisatorisches erkundet. Wir haben es jetzt an die Zeit befunden an die Öffentlichkeit zu gehen: Was daraus geworden ist und was noch daraus werden soll.“ Karner: „Wir sind in der glücklichen Lage im Zentrum von Schlanders einen Gemeinschaftsgarten aufbauen zu dürfen. Das ist einzigartig.“Das Projekt soll wachsen, die Mitgliederzahl ebenso. Acht Mitglieder zählt der Verein derzeit.
Neben dem Gemeinschaftsgarten stehen auch Mietbeete zur Verfügung. Voraussetzung dafür ist die Mitgliedschaft und Mitarbeit im Gemeinschaftsgarten. Die Mitgliedschaft kostet 30 Euro, so sieht es das Reglement des Vereins vor. Regeln und eine klare Kommunikation sind für ein reibungsloses Miteinander im Gemeinschaftsgarten wesentlich. Das betonten Brigitte Gritsch vom Gemeinschaftsgarten Staben und Evi Keifl, die einen Dokumentarfilm über Gemeinschaftsgärten in und außerhalb Südtirols gedreht hat und der den Interessierten im Avimundus einen umfassenden Einblick gab. Das Reglement für das Patergartl sieht zudem eine ökologische Bewirtschaftung vor. Die Botschaft des Abends war klar: „Es ist ein Abenteuer und wir würden uns freuen, wenn neue Interessierte dazustoßen würden.“ (ap)

lay3_gesellschaft_mitte

  • Aufrufe: 35