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Neu bei VOG-Products: Tankzugverladung und Labor

  • Dachzeile: Leifers/Vinschgau

Mit der feierlichen Durchtrennung des Bands wurde gestern die neue Tankzugverladung und das Labor offiziell in Betrieb genommen. Das moderne Gebäude stellt einen bedeutenden Meilenstein für Effizienz, Qualitätssicherung und Mitarbeiterkomfort dar.
Das neue Gebäude vereint Verladung, Labor- und Mitarbeiterbereiche zentral an einem Standort.
Im Erdgeschoss befindet sich eine geschlossene Halle mit einer überdachten Tankzugverladung, die mit fünf (künftig sechs) Verladestellen die parallele Befüllung ermöglicht. Durch die neue Technik konnte die reine Verladezeit für Saft deutlich reduziert werden: Mit einer Leistung von 50.000 Litern pro Stunde lässt sich ein Tankwagen mit 25.000 Litern nun in rund 30 Minuten befüllen – ein Zeitgewinn von 15 bis 20 Minuten gegenüber der bisherigen Leistung. Der überwiegende Großteil der von VOG Products bereitgestellten Halbware verlässt das Unternehmen im Tankzug.
Rund 13 Mitarbeiter sind im Tank-Management tätig und steuern sämtliche Abläufe. Für die anliefernden und abholenden Fahrer steht ein eigenständiger Bereich mit Aufenthaltsraum und Sanitäranlagen zur Verfügung.
Im ersten Obergeschoss wurden Kühlbereiche mit drei unterschiedlichen Temperaturzonen untergebracht, in denen Rückstellmuster zentral gelagert werden. Zusätzlich umfasst diese Ebene Büros sowie Sozial- und Aufenthaltsräume und Umkleiden für insgesamt 70 Mitarbeiter.
Das zweite Obergeschoss beherbergt die neuen Räume für das Labor. Den etwa 16 Labor-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern stehen rund 600 m² Arbeitsraum zur Verfügung. Im Jahr werden rund 60.000 Analysen durchgeführt, von denen rund 36% mikrobiologische Analysen sind. Ein kleiner Probenaufzug verbindet das Erdgeschoss direkt mit dem Labor, sodass Muster schnell und hygienisch transportiert werden können. Die moderne Labor-Ausstattung verbessert Arbeitsabläufe und stärkt die Qualitätssicherung.

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Spendenrekord bei Primelaktion

  • Dachzeile: Martell

1.632,70 Euro für Südtiroler Brustkrebsforschung gesammelt: Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Gemeindefrauenausschuss Martell gemeinsam mit dem KVW Martell an der landesweiten Primelaktion der SVP-Frauen. Am 22. Februar wurde in der Pfarrkirche das Patrozinium zur Heiligen Walburga gefeiert. Im Anschluss daran konnte im Bürgerhaus bei der Walburgafeier gegen eine freiwillige Spende ein Frühlingsgruß mit nach Hause genommen werden.
Mit den Spendengeldern wird eine Südtiroler Forschungsstudie unterstützt, die die Wirksamkeit verschiedener Behandlungsmethoden für Brustkrebspatientinnen untersucht. Das Ziel der Studie besteht darin, die Nebenwirkungen taxanhaltiger Chemotherapien auf das periphere Nervensystem zu reduzieren und die Lebensqualität der Patientinnen während und nach der Behandlung zu verbessern. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei der Brixner Primaria Dr.in Sonia Prader. In diesem Jahr konnten 1.632,70 Euro überwiesen werden. „Die Primelaktion läuft in unserer Gemeinde jedes Jahr sehr gut, heuer konnten wir sogar einen neuen Spendenrekord erzielen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen für die zahlreichen Spenden“, schreiben die Mitglieder des Gemeindefrauenausschusses und des KVW Martell in einer Aussendung.

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Jugend: Der „Safe Space“ beim Prader Faschingsumzug

  • Dachzeile: Konfetti, Gurken & durchatmen
  • Weitere Fotos - 1:

Der legendäre Faschingsumzug in Prad ist weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Doch wo große Menschenmengen, laute Musik und ausgelassene Stimmung zusammentreffen, kann es auch zu Momenten der Überforderung kommen. Deshalb hat der Jugendtreff Prad heuer ein besonderes Projekt umgesetzt: einen „Safe Space“ als geschützten Rückzugsort direkt vor dem Treffpunkt.
Dieses Angebot war Teil des Sicherheitskonzepts der Gemeinde. Ziel war eine niederschwellige Anlaufstelle für Jugendliche, die Unterstützung brauchten oder eine kurze Pause vom Trubel suchten. Besonders die eisigen Temperaturen machten unseren warmen Rückzugsort wertvoll: Viele nutzten die Gelegenheit, sich aufzuwärmen oder die sanitären Anlagen zu nutzen. Für Stärkung war gesorgt: Wasser, Obst, Snacks und der bewährte „Hausmittel-Klassiker“ – saure Gurken und Gurkenwasser. Ob bei Erschöpfung, Reizüberflutung oder einfach zum Durchatmen – die Jugendarbeiterinnen standen bereit, um verantwortungsvoll zu begleiten.
Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Eure kreativen Kostüme haben uns begeistert, und der Besuch des Weihnachtsmanns war ein besonderes Highlight.
Die Resonanz war durchwegs positiv: Nicht nur die einheimische Jugend, sondern auch Jugendliche aus dem ganzen Vinschgau fanden den Weg zu uns. Es entstanden viele gute Gespräche und neue Kontakte. Wir danken der Gemeinde Prad für die Einbindung ins Sicherheitskonzept und allen Jugendlichen für ihr Vertrauen. Die Aktion hat erneut gezeigt, wie wichtig sichere Rückzugsorte bei Großveranstaltungen sind.
Die Jugendarbeiterinnen Isabel und Lisa

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Jugend: Spannende Workshops im Freiraum Schlanders

  • Dachzeile: Schlanders
  • Weitere Fotos - 1:

Das Jugendzentrum Freiraum Schlanders lädt alle interessierten Jugendlichen zu zwei sexualpädagogischen Workshops ein. Beide Workshops werden von der Sexualpädagogin Thaler Veronika als Referentin geleitet. “Jung*x – Pubertät und Sexualität” findet am 27.03.26 von 14 bis 18 Uhr im Jugendzentrum für Jungs im Alter von 10 bis 13 Jahren statt. “Only for Girl*z” richtet sich an Mädchen im Alter von 10 bis 13 Jahren und findet am 10.04.26 von 15 bis 20 Uhr statt. Beide Workshops greifen die, für die Jugendlichen relevanten Themen rund um die anstehenden oder bereits begonnenen Veränderungen in der Pubertät professionell auf und bieten eine sichere Atmosphäre für Austausch, Neugier und Fragen. Die Teilnahme an den Workshops ist dank der Unterstützung des Bildungsausschuss Schlanders und des Dachverbandes der Jugendarbeit NETZ kostenlos.

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