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Dienstag, 06 August 2024 06:22

Alperia Fußballcamp des FC Südtirol

Glurns/Vinschgau - In Glurns herrschte kürzlich eine Woche lang Fußballfieber. 100 fußballbegeisterte Kinder aus dem Vinschgau von der Töll bis Reschen nahmen vom 23. bis zum 27. Juli 2024 am 4. Alperia Junior Camp mit Trainern des FC Südtirol in Glurns teil. Darunter befanden sich 87 Fußballspieler (darunter auch zehn Fußballspielerinnen) und 13 Tormänner. „Die Nachfrage war größer, als wir Plätze bereitstellen konnten“, erklärt der Präsident des Südtiroler Amateursportvereins SASV Glurns. „Bei 100 Teilnehmern mussten wir leider stoppen und jede weitere Aufnahme stoppen.“ Die einheitlich eingekleideten Fußballspielerinnen und Fußballspieler wurden in sechs Gruppe eingeteilt und jeweils in unterschiedlichen fußballerischen Techniken unterrichtet. Die Tormänner wurden spielerisch in ihre Aufgabe eingeführt. Um die Kicker kümmerten sich sieben technische Trainer des FC Südtirol und sechs Betreuer aus dem Vinschgau. Dazu zählten: Stefan Prieth aus Glurns, Paul Ziernheld aus Prad, Daniel Anstein aus Glurns, Andreas Nigg aus Prad, Tobias Köllemann aus Graun und Luigi Gambuzza aus Schlanders. Zum Rahmenprogramm gehörte unter anderem das Schwimmen. Die jungen Sportlerinnen waren begeistert. Sie wurden auch kulinarisch bestens betreut. Ein achtköpfiges Küchenteam vom SASV Glurns um Koch Paul Engl und Kari Glauser aus der Schweiz sorgten dafür, dass es den Fußballspielerinnen und Fußballspielern an nichts fehlte. Bei der ersten Pause am Vormittag wurde jeden Tag eine große Menge an Früchten wie Bananen und Melonen bereitgestellt, die reißenden Absatz fanden. Präsident Sagmeister bedankt sich beim FC-Südtirol, dem er ein gutes Zeugnis ausstellt und bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern aus den Reihen des Sportvereins, ohne die die Organisation des Fußballcamps nicht möglich wäre. (mds)

Dienstag, 06 August 2024 16:05

Hoiahoi beim Alpencup auf dem Reschensee

Graun/Reschen - Am Reschensee traf sich am Samstag 27. und am Sonntag, 28. Juli 2024
bei Königswetter die Segelelite der Welt zu einem Kräftemessen. Auf dem Programm stand
das hochkarätige Segel Event Alpencup 2024. Organisator war der Segelverein Reschensee.

von Magdalena Dietl Sapelza

Das Wetter hätte nicht besser sein können. Vor der Traumkulisse mit König Ortler im Hintergrund gingen auf dem Reschensee 36 Seglerinnen und Segler in zwölf Booten an den Start um die Alpencup Trophäe 2024. Unter ihnen befanden sich die weltbesten Segler, wie der ehemalige Soling- Weltmeister Roman Koch, der derzeit beste Soling-Segler Martin Zeileis, der Präsident der deutschen Soling-Klasse Michael Dietzel, der Präsident der italienischen Soling-Klasse Alberto De Amicis und Hanry Thomas mit seinem amerikanischen Team USA I. Thomas war speziell für den Alpencup aus Amerika angereist. Es wehte tagsüber Südwind und am Abend kam Nordwind auf. „Der Wind hätte nicht besser sein können“, meint der Präsident des Segelvereins Reschensee Arnold Ortler. Er hatte die Präsidentschaft im diesjährigen Frühjahr vom Gründungspräsidenten Luis Karner übernommen. Vom Segelverein Reschensee gingen fünf Boote der Skipper Rita Oberhofer, Arnold Ortler, Andreas Lechthaler, Harald Weisenhorn und Christoph Koch an den Start. Sie versuchten sich mit den besten Seglern der Welt zu messen. Die Segelregatta Soling Alpencup setzt sich aus drei Bewerben zusammen. Nach dem Bewerb auf dem Reschensee folgen noch zwei weitere. Vom 9. bis 11. August 2024 geht es auf dem Starnberger See um den August Erich-Hirt-Preis und vom 16. bis 18. August 2014 um die August Soling Zipfer Trophy am Attersee. Dort wird der Segelverein Reschensee mit zwei Booten vertreten sein. Dann werden die Sieger gekürt. Die Top-Segler hatten bei der ersten Etappe auf dem Reschensee wie erwartet die Nase vorn. Die Teilnahme der hiesigen Seglerinnen und Segler lief unter dem olympischen Motto: Dabeisein ist alles. Denn sie kamen an die Leistungen der Top-Skipper nicht heran. Präsident Ortler meint dazu: „Es ist wie beim Skifahren, wenn man damit erst mit 40 beginnt, wird man nie zu den Spitzenathleten zählen, die seit ihrer Jugend in Leistungsgruppen trainieren.“ Der Segelverein Reschensee ist erst 13 Jahre jung. Er wurde am 11. 11. 2011 gegründet. Inzwischen haben deren Mitglieder internationale Kontakte geknüpft und dafür gesorgt, dass auf dem See vieles in Bewegung gekommen ist. Die Veranstaltung am Reschensee war äußerst erfolgreich, in sportlicher Hinsicht und auch, was die Geselligkeit betrifft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert. Die Verantwortlichen im Segelverein Reschensee stellen mittlerweile die Weichen für künftige Segelerfolge der Südtiroler. Am 12. August 2024 startet ein einwöchiger Kinderkurs in zwei Gruppen. Das Interesse ist groß. „Wir sind ausgebucht“, sagt Ortler. Auch eine Gruppe junger Skifahrer aus Ulten kommen demnächst zum Segel-Schnupperkurs. Sie lösen damit den Preis ein, den sie bei einem Skirennen auf Schöneben gewonnen haben.

Wolfgang Platter, am Tag des Hlg. Ignatius von Loyola, 31. Juli 2024

 

Seit Wochen hat die Etsch auch schon an ihrem Oberlauf im Vinschgau einen hohen Wasserstand: Die Bäche aus den Seitentälern führen ihr große Mengen Schmelzwasser von den Gletschern zu. Aus dem Trübungsgrad des Wassers erkennt man, dass es sich um „Gletschermilch“ handelt, um Wasser, das in seiner Schwebfracht viele Mineralien als Abrieb von der Schleifwirkung der Gletscher enthält.
Die Gletscher fiebern. Sie sind in unseren Breiten das sichtbarste und auffälligste Zeichen der Erderwärmung und des Klimawandels wegen des menschengemachten Treibhauseffektes.
Unter anderem wegen ihres rapiden Rückganges und ihrer Bedeutung für unsere Versorgung mit Süßwasser waren die Gletscher in den letzten Jahren auch Forschungsobjekte wissenschaftlicher Forschungen. Nur 3% des gesamten Wasservolumens auf unserer Erde sind Süßwasser.

Projekt GLISST
Das wissenschaftliche Projekt GLISST war eines dieser wissenschaftlichen Projekte. Das Akronym GLISST steht dabei für das Internationale Gletschermonitoring-Konzept für die Region Südtirol-Tirol. Dieses Projekt hatte eine Laufzeit vom 1. Jänner 2018 bis zum 31. Dezember 2020. Geber von Fördergeldern waren: Interreg VA Italien – Österreich 2014-2020, der Europäische Fond für regionale Entwicklung (EFRE), die Leopold Franzens-Universität Innsbruck mit ihrem Vizerektorat für Forschung, die Autonome Provinz Bozen. An der Universität Innsbruck wurde das Projekt vom Institut für Geographie, Abteilung für Atmosphären- und Kryosphärenwissenschaften betreut. Bei uns in Südtirol wurde das Projekt umgesetzt von Dr. Ing. Roberto Dinale, dem Amtsdirektor des s51 gletscher2Landesamtes für Hydrologie und Stauanlagen, und seinen Mitarbeitern und von eurac research.
Ziel des Projektes war es, ein modernes und effizientes interregionales Gletchermonitoring-Konzept für die Region Südtirol – Tirol zu entwickeln.
Im Zuge des Projektes GLISST wurden in Tirol und in Südtirol insgesamt 26 Gletscher untersucht und monitoriert: 9 in der Ortler-Cevedale-Gruppe, 8 in den Ötztaler Alpen, 3 in den Stubaier Alpen und 6 in den Zillertaler Alpen.
Als ein Ergebnis zur Sensibilisierung zum Thema Erderwärmung und deren Folgen wurde im Rahmen des Projektes GLISST auch eine Fotoausstellung zu historischen und rezenten Gletscherständen von Gletschern in Tirol und Südtirol zusammengetragen. Im Zeitraum Juni bis August 2020 war diese Fotoausstellung auch im Nationalparkhaus aquaprad zu sehen gewesen.
Im Jahr 2050 wird die Hälfte der Masse der Alpengletscher verschwunden sein – unabhängig davon, wie wir uns bis dahin verhalten. Wenn wir es schaffen, die Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, wird bis 2100 ein Drittel davon überleben – wenn nicht, wird es in den Alpen dann keine Gletscher mehr geben.

Das italienische Gletscherkataster von 2015
Im Juli 2015 war das neue Kataster über die Gletscher Italiens erschienen. Es ist dies die letzte wissenschaftliche Referenzpublikation zur Einordnung der Ergebnisse aus dem GLISST-Projekt in die Situation der Gletscher im italienischen Alpenbogens. Die beiden Hauptautoren des italienischen Gletscherkatasters sind Prof. Claudio Smiraglia und Prof. Guglielmina Diolaiuti von der Universität Mailand.
Das letzte italienische Gletscherkataster erfasst insgesamt 903 Gletscher in den 8 italienischen Regionen bzw. Provinzen Piemont (107 Gletscher), Aosta (192), Lombardei (230), Trentino (115), Südtirol (212), Veneto (38), Friaul-Julisch Venetien (7), Abruzzen (2). Mit einer Gesamtausdehnung von 369,90 km² macht die Fläche der italienischen Gletscher ca. 1/5 der Gletscherfläche des gesamten Alpenbogens aus.

Die Autoren F. Paul, H. Frey, R. Le Bris geben in ihrem 2011 publizierten Gletscherinventar für die Alpen eine Gesamtzahl von 3.770 Gletschern und eine Gesamtgletscherfläche in den Alpen von 2.050 km² an. Die vereiste Fläche der Alpengletscher entspricht somit ca. einem Viertel der Landesfläche Südtirols (Stand 2015).

Die Nullgradlinie ist von 3.000 auf 3.300 Meter angestiegen
Durch jeden Gletscher in unseren Bergen verläuft quer zu seiner Gletscherzunge eine gedachte horizontale Linie, die man Nulllinie oder Schneegrenze nennt (siehe Schema).
Bergseits der Nulllinie liegt das Nährgebiet, auch Ablagerungs- oder Akkumulationsgebiet genannt. Hier oben fällt mehr Schnee als abschmilzt. Schnee wird hier zu Firn und schließlich nach vielen Jahren zu kompaktem Gletschereis.
Unterhalb der Nulllinie liegt das Zehrgebiet (auch Abschmelz- oder Ablationsgebiet genannt). Hier schmilzt der Schnee, die Massenbilanz ist negativ und der Gletscher schwindet in diesem Abschnitt. Mit zunehmender Erhöhung der Jahresdurchschnittstemperatur der Luft rückt die Nulllinie nicht nur auf den Gletschern in den Alpen immer weiter nach oben, ihr Nährgebiet wird kleiner, ihr Zehrgebiet größer. Durch die Erderwärmung ist die Nullgrad-Linie bei den Alpengletschern von 3.000 Metern auf 3.300 Meter Meereshöhe angestiegen. Anders ausgedrückt: Erst oberhalb von 3.300 Metern können Gletscher noch Schnee für die Bildung von neuem Eis bewahren.

Der neu umgebaute Schnalser Hof ist ein modernes, sogenanntes „Self Service Hotel“, also ein Hotel mit einer nur teilweise besetzten Rezeption.
Der Gast hat die Möglichkeit, selbst einzuchecken und erhält bequem über das Smartphone die Zugangsdaten zum gesamten Hotel (Hoteleingangstür, Zimmer, Bike-Garage, Schwimmbad usw.). Im schön renovierten Aufenthaltsraum wird kein Frühstück im üblichen Sinne angeboten. Stattdessen können die Gäste ihr Frühstück über die zu Verfügung stehenden Automaten (Kaffee-, Getränke- und Snackautomaten) selbst zubereiten und im Aufenthaltsraum einnehmen. Dieses Konzept ist ein Novum in unserem Tal.
Auch die Bar mit Restaurant und Pizzeria soll wiedereröffnet werden.

 

Fotos: Martin Kaserer, Simon Jungdolf und Angelika Ploner

 

Seit Mitte Juli hat das Hotel seine Türen geöffnet. Seitdem sorgt Alisa für einen reibungslosen Ablauf und unterstützt die Gäste, wenn nötig, beim Check-In.
Üblicherweise zeigt man nach der Anreise an der Rezeption seine Personalien vor, um den Zimmerschlüssel oder die Zimmerkarte zu erhalten. Im Schnalser Hof läuft das jedoch etwas anders hotel schnalserhofab: Das klassische Einchecken im Hotel wird vom mobilen Check-In abgelöst, das heißt, die Gäste checken bereits vor ihrer Ankunft selbst im Schnalser Hof ein.
Nach seiner Buchung bekommt der Gast alle Informationen zu diesem selbstständigen Check-In online mitgeteilt, erklären Wally, Roland und Alisa. Der autonome Check-In beansprucht nur wenige Minuten und besteht aus der Registrierung und einer sicheren Online-Zahlung. 24 Stunden vor der Ankunft im Hotel erhalten die Gäste per E-Mail den Link zur Öffnung der Türen
Wer kein Smartphone besitzt, dem werden Schlüsselkarten zu Verfügung gestellt.

Auf die Idee des Self-Service-Hotels kam der Familie im Urlaub, als sie selbst Erfahrungen mit diesem System gemacht haben.
Der Self-Check-In funktioniert rund um die Uhr, sodass man durch dieses innovative System an keine Check-In Zeit gebunden ist, wobei gleichzeitig die Rezeption entlastet wird.

 

Garten SchnalserhofWillkommen im Schnalserhof fühlt man sich auf Anhieb. Der Eingangsbereich wirkt modern und einladend. Das unkomplizierte und einfach gehaltene Entrée sorgt für eine reibungslose Orientierung. Das Nächtigungsangebot im Schnalser Hof besteht aus Zimmern und Apartments, die sich auf drei Stockwerke verteilen. Das vielseitige Angebot reicht vom Familienzimmer mit zwei getrennten Schlafbereichen über Doppelzimmer bis hin zu Einzelzimmern. Allen gemein ist dabei die optimale Raumnutzung. Die 21 Zimmer und Appartements sind aufgrund ihrer Ausstattung im 3-Sterne-Segment angesiedelt.

Die Zimmer sind alle sehr geräumig, hell und hochwertig eingerichtet. Holz dominiert in Böden und im Mobiliar und schafft eine moderne, warme und heimelige Atmosphäre. Die Liebe zum Detail ist überall sicht- und spürbar: In liebevollen Arrangements, in wohl gewähltem Interieur und in der farblich abgestimmten Dekoration.
Die Familie, besonders Wally mit Schwägerin Astrid, haben sich mit großer Hingabe um die Dekoration der Zimmer bemüht, was den Räumen eine besondere, persönliche Note verleiht.

s47 schnalserhof zimmerAlle Zimmer verfügen über einen 55-Zoll-Flachbildfernseher. Auch an Komfort fehlt es nicht. Ganz im Gegenteil. Die Badezimmer sind mit Stein ausgestattet und hochwertige Hand- und Badetücher, Seife, Shampoo und Duschgel stehen bereit. In jedem Zimmer gibt es zudem einen Safe und einen Kühlschrank.
In den Apartments sorgt zusätzlich eine moderne, geräumige Küche inklusive Kühlschrank, Mikrowelle und Spülmaschine für einen reibungslosen und genussvollen Urlaub.

Ein anderes Hotelkonzept Im schön renovierten Aufenthaltsraum wird kein Frühstück im traditionellen Sinne angeboten. Der Gast hat aber die Möglichkeit, sein Frühstück selbst zu zubereiten.
Kaffee, Tee, Milch, Butter, Marmelade, Wurstwaren, Getränke und vieles mehr können in den hoteleigenen Automaten gegen ein angemessenes Entgelt erworben werden.
chnalserhof aufenthaltsraumAuch frische Brötchen und Gebäck werden täglich zur Verfügung gestellt.

Die Entspannungsoase Die Gartenanlage lässt keine Wünsche offen. Es handelt sich um ein Gartenparadies mit Pool. Auf der großen Liegewiese mit erfrischendem Pool steht Entspannung pur auf dem Urlaubsprogramm.
Relax- Zonen mit Liegestühlen und Sonnenschirmen bieten den Urlaubern ungestörte Entspannungsmomente.

Hilfe bei Problemen? Derzeit ist Alisa als Ansprechpartnerin für die Gäste im Hotel vor Ort. Bei eventuellen Fragen und Anliegen ist sie selbstverständlich jederzeit auch über Telefon oder per E-Mail erreichbar.
Für die Reinigung und verschiedenste Wartungsarbeiten im Hotel wird die Familie Kiem von einem tüchtigen Hausmeister und einer erfahrenen und fleißigen Reinigungskraft tatkräftig unterstützt.

Für die Zukunft. Für die Zukunft ist der Familie Kiem die Wiederinbetriebnahme von Restaurant, Pizzeria und Bar ein großes Anliegen.
Die perfekte Lage, der große Parkplatz und die neu modern eingerichtete Küche bieten dem zukünftigen Pächter die ideale Voraussetzung für einen erfolgreichen Betrieb.
Interessenten können sich unverbindlich unter der Telefonnummer +39 335 8349149 melden.

 

 

 

 

 

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Fr. 16. bis So. 18. August 2024 - Schluderns

Die Südtiroler Ritterspiele sind vor allem ein Fest für Familien. Die Eintrittspreise wurden nicht erhöht. Im Vorverkauf kostet eine Dreitageskarte für 2 Erwachsene und 3 Kinder wie bisher 78 Euro. Im Festgelände können die Kinder und Erwachsene alle Attraktionen und Animationen kostenlos genießen. Beim Umzug am Samstag ziehen ab 10.00 Uhr 1.800 Darsteller aus 11 Ländern durch den Ortskern.

von Magdalena Dietl Sapelza

Der ehemalige Schludernser Flugplatz ist eine ideale Fläche, um Großveranstaltungen zu organisieren. Das Gelände befindet sich in öffentlicher Hand. Es war 1930 von den Faschisten enteignet und 1999 an das Land Südtirol zurückgegeben worden. Rund 10 Hektar wurden damals dem Versuchszentrum Leimburg zugeteilt, 8 Hektar wurden an Schludernser Obstbauern und 22 Hektar an Grünlandbauern verpachtet, mit der Auflage, das Gelände für die Südtiroler Ritterspiele freizugeben. Heuer im Juni wurde ausnahmsweise zusätzlich die Austragung des Haflinger Festivals ermöglicht. Spätestens seit dieser Großveranstaltung dürfte landesweit bewusst geworden sein, wie wichtig es ist, eine solche öffentliche Fläche zur Verfügung zu haben.
Die Verantwortlichen im Verein Südtiroler Ritterspiele um den Präsidenten Edwin Lingg und den Koordinator Mirko Stocker wissen das längst. Sie haben ihr organisatorisches Wissen auch in den Dienst des Haflinger Festivals gestellt.
ritterspiele schludernsHeuer organisieren sie die mittelalterlichen Spiele bereits zum 17. Mal. Den Ritterspielen und der damit verbundenen Wertschöpfung (ca 2 Mio Euro laut einer EURAC Studie) dürfte es letztlich zu verdanken sein, dass mittlerweile auch die Landesverwalter den Wert des Areals für Großveranstaltungen erkannt haben.
Doch das war nicht immer so. Im Juli 2013 stellte der damalige LH Luis Durnwalder den Pächtern der Flugplatzflächen in Aussicht, die Grundstücke kaufen zu können. „Wenn sich die Bauern einig sind, können sie die Flächen erwerben“, sagte Durnwalder damals auf Nachfrage des Vinschgerwind. Es sollte ein Akt der Wiedergutmachung sein, im Hinblick auf die einst willkürliche Enteignung der Felder durch die Faschisten. Durnwalder sprach von einem Quadratmeterpreis von 25 Euro und einer Bindung von 15 Jahren, in denen die Flächen nicht weiterverkauft werden dürfen. Die Umsetzung kam nicht zustande, weil sich die Bauern nicht einig waren. Heute wird das als eine glückliche Fügung gesehen. Wenn die Fläche an Private gegangen wäre, waren Großveranstaltungen wie die Ritterspiele nie mehr möglich gewesen. Das Flugplatzgelände wird inzwischen von der Agentur Landesdomäne verwaltet. 2021 haben die Schludernser Gemeindevertreter mit dieser Agentur eine Konzession unterzeichnet, die bis zum Jahre 2030 läuft. Dann muss neu verhandelt werden. Eine Forderung unterstreicht der Bürgermeister Heiko Hauser vehement, und er spricht im Namen der Bevölkerung, der Vereine, der Touristiker und der Gewerbetreibenden: „Der Schludernser Flugplatz muss in öffentlicher Hand und eine Grünlandfläche bleiben, damit es die Ritterspiele weiterhin geben kann.“

 

INFOS: www.ritterspiele.it
Kartenvorverkauf - bis einschließlich
Samstag, 10. August 2024:
- Online: www.ritterspiele.it
- Direktverkauf in den Tourismusbüros Mals und Schluderns
- Vorauskasse per Bank:
Verein Südtiroler Ritterspiele
IBAN:
IT 29 V 08183 58930 000301009877

 

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Dienstag, 06 August 2024 15:05

Schluderns Schauplatz der Ritterspiele

Schluderns ist Kulisse und Schauplatz. Das Dorf am Fuße der Churburg ist eventerprobt und begeistert immer wieder, wenn es darum geht Großveranstaltungen erfolgreich über die Bühne zu bringen. Das Festival zum 150. Geburtstag des Haflingers stand Anfang Juni auf dem Programm, jetzt im August ist Schluderns wiederum Schauplatz der Ritterspiele mit einem Spektakel, das seinesgleichen sucht.

Text: Angelika Ploner
Fotos: Magdalena Dietl Sapelza

Schluderns ist das kleine Salzburg des Vinschgaus. Was für Salzburg die Festung Hohensalzburg, der Mönchsberg und die Salzach ist für Schluderns die Churburg, der Kalvarienberg und die Saldur. Schluderns hat das Vinschger Museum, einen idyllischen Ortskern und eine lebendige Gastronomie. Zum anderen ist da viel Geschichte. Schluderns ist mit der Churburg kulturell bedeutsam. Höhepunkt sind jedes Jahr die Ritterspiele am Fuße der mittelalterlichen Festung. Heuer finden diese vom 16. - 18. August 2024 statt und bieten einmal mehr ein Programm, das seinesgleichen im Alpenraum sucht.

Zudem zeichnet sich Schluderns durch ein pulsierendes Wirtschaftsleben mit tüchtigen Wirtschaftstreibenden, mit einzigartigen Betrieben, Vorzeigeunternehmen und internationalen Bevölkerungsentwicklung schludernsMarktplayern aus: Insgesamt ein buntes Potpourri. Schluderns beheimatet vielfältige Unternehmen: innovative, traditionelle, qualitätsbewusste. Fleißige Hände und kreative Köpfe sind am Werk - geballt unter anderem im Gewerbegebiet in Schluderns. 7,6 Hektar misst dieses und beherbergt über ein Dutzend Betriebe, die verschieden in Angebot und Größe sind. Zusammen bilden sie das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts, sichern ein gutes Arbeitsplatzangebot und bieten viel Lebensqualität. Das Dorf unterhalb der Churburg zeichnet sich demnach durch einen bunten Branchenmix aus - mit einem unübersehbaren Leitbetrieb: die HOPPE. Das Türbeschlagsunternehmen ist seit dem Jahr 1965 für Schluderns und den Vinschgau prägend. HOPPE war die erste Betriebs-ansiedlung im Gewerbegebiet in Schluderns. Nach und nach siedelten sich weitere Betriebe an, soweit, dass viele Bereiche des Handwerks abgedeckt sind.

Die größten Arbeitgeber.
Wie bereits erwähnt dominiert ein Betrieb den Wirtschaftsstandort unübersehbar: die HOPPE. Das Türbeschlagsunternehmen ist für den ganzen Vinschgau prägend. „Im Werk Schluderns sind aktuell 285 Mitarbeiter beschäftigt, sagt Carmen Daniel, die Verantwortliche der Mitarbeiter-Betreuung HOPPE AG Lana. HOPPE hat über 100 Arbeitsplätze abgebaut. Noch vor einem Jahr waren im Werk Arbeitsgeber schludernsin Schluderns 395 Mitarbeiter angestellt.
Nichtsdestotrotz ist HOPPE der größte Arbeitgeber im Vinschgau. Schluderns zeichnen sich vor allem durch kleine und mittlere Betriebe aus, die zusammen für eine vielfältige und interessante Mischung sorgen. Der Großteil davon sind Familienbetriebe, die mit Herzblut, Fleiß und Einsatz geführt werden. Die Bandbreite ist jedenfalls da.

Der öffentlicher Sektor.
Ein wichtiger Arbeitgeber in Schluderns ist auch das Alten- und Pflegeheim Schluderns. Aufgrund des bevorstehenden Neubaues befinden sich die BewohnerInnen derzeit im Ausweichquartier Ex-Hotel Alte Mühle. „Derzeit werden im Alten- und Pflegeheim (Ausweichquartier Ex-Hotel Alte Mühle) 33 pflegebedürftige SeniorInnen von insgesamt 49 MitarbeiterInnen aus dem Vinschgau in Vollzeit und Teilzeit betreut“, sagt Sibille Tschenett, die Direktorin. Die Arbeitsbereiche sind folgende: Pflege und Betreuung, Krankenpflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Küche, Reinigung, Wäscherei und Verwaltung. „Die Lohnkosten“, sagt Tschenett, „belaufen sich auf insgesamt knapp 2 Millionen Euro.“
Im Jahre 2003 startete der Betrieb einen besonderen Bildungsweg mit dem Ziel, allen Mitarbeiterinnen die kinaesthetischen Konzepte in der Pflege näher zu bringen. Zum einen, um der Fürsorgepflicht und Gesundheitsförderung gegenüber den Mitarbeiterinnen Rechnung zu tragen und zum anderen, um den Bewohnern die größtmögliche Eigenständigkeit und Lebensqualität zu bieten. „Mittlerweile hat sich der Betrieb einen besonderen Ruf durch den Einsatz der Kinaesthetics-Konzepte erworben“, erklärt Tschenett. Ein weiterer Schwerpunkt in der Betriebsphilosophie ist die arbeitsmarkt schludernsRegionalität bei den Einkäufen. „Wir achten beim Einkaufen auf die Regionalität – vor allem bei den Lebensmitteln.“ Damit soll in erster Linie die lokale Landwirtschaft unterstützt und kurze Transportwege gefördert werden. Arbeitsplätze in der Region werden erhalten und die Wertschöpfung bleibt vor Ort.

Tourismus in Schluderns. Selbstredend ist in Schluderns vor allem die Churburg touristischer Magnet. Doch auch sonst ist Schluderns einen Besuch wert. 17 Tourismusbetriebe zählt die Gemeinde Schluderns, touristisch in der Ferienregion Obervinschgau Zuhause. 10.201 Ankünfte und 39.528 Nächtigungen verzeichnete man im Jahr 2023. Bei 3,9 Tagen lag die Aufenthaltsdauer. 271 Betten weist Schluderns auf. Der deutsche Gast rangiert ganz oben, gefolgt vom italienischen Gast, der Schweiz, Liechtenstein und Österreich. Gäste wie Einheimische wissen Schluderns und Glurns in jedem Fall wertzuschätzen. Schluderns ist eine Perle im Vinschgau, das kleine Salzburg eben und auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Südtiroler Ritterspiele auf der folgenden Doppelseite können durchaus ein Anlass dazu sein.
Schluderns ist zum 17. Male die ideale Kulisse für die Südtiroler Ritterspiele. Spektakuläre Schaukämpfe und 1.800 Darsteller aus 11 Ländern erwarten die Zuschauerinnen und Zuschauer. An Show, Action und Attraktionen fehlt es wahrlich nicht.

 

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Tartsch - Im Bunker Nr. 32 konnten Besucherinnen und Besucher am Sonntag, den 28. Juli 2024, einen einzigartigen musikalischen Sommerabend genießen. Dieser stand ganz im Zeichen des Friedens und des harmonischen Miteinanders. Einzigartig schön und warm war auch das Wetter. Mitwirkende waren das Vocalensemble Suvendes unter der Leitung von Martina Wienchol mit Freunden. Es wirkten mit David Frank mit der steirischen Harmonika, Gernot Niederfriniger an der Harfe und Luca Sberveglieri an der Bassgeige. Der musikalische Sommerabend war als ein Wanderkonzert konzipiert, bei dem in mehreren Bereichen des Bunkers gesungen und gespielt wurde. Zwischen den Chordarbietungen spielten Frank, Niederfriniger und Sberveglieri Solostücke, und sie begleiteten die Gesänge hie und da auch musikalisch. Der Auftakt erfolgte im kühlen Kellergeschoss des Stahlkolosses. Dann folgten Darbietungen zuerst in den Gängen und anschließend im wunderschönen Garten, wo die Gäste ein Aperitif erwartete. Berührender Höhepunkt war das Lied von John Lennon „Give Peace a Chance“ auf der Dachterrasse, bei dem alle Anwesenden mit einstimmten. Christina Brenner hatte für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer Fahnen gebastelt mit der Aufschrift „Peace a Chance“. Diese wurden zu den Liedklängen geschwungen. Zeitgleich ging die Sonne unter. Der Holzzaun, der die Terrasse umrundet, stellt die Audiovisualisierung des Liedes „Give Peace a Chance“ dar. Es war ein bewegender Gänsehautmoment. Im Anschluss gab es ein leckeres Buffet arrangiert von Karl Heinz Steiner und seinem Team. Die organisatorischen Fäden für die Veranstaltung im Bunker hatte Roland Brenner von Suvendes gezogen und zusammen mit der musikalischen Leiterin des Ensembles, Martina Wienchol umgesetzt. Die beiden sind ein gutes Gespann, loben mehrere Mitwirkende unisono. Ein herzlicher Dank ging an den Bunkerherren Othmar Brenner, der das außergewöhnliche Konzert ermöglicht hatte. (mds) 

Montag, 05 August 2024 14:40

Segen für Almen und Weidevieh

Burgeis/St. Martin in Zerza - Jakobi (25.07.) Laurenzi (10.08.) und Bartlmäh (24.08.) sind jene Lostage, an denen im kleinen St. Martinskirchlein am Eingang des sagenumwobenen Zerzertales hl. Messen gehalten werden. Organisiert und betreut und zur Pflichtteilnahme gerufen vom rührigen „Zerza-Messner“ Valentin Kuenrath, der das Kirchlein seit Jahrzehnten mit Fleiß in Schuss hält. Zu Jakobi heuer sind an jenem normalen Werktag so viele Gläubige vom faulen See hinaufgewandert, von weither mit dem Rad gekommen und mit anderen Fahrzeugen bis vor die Kirchentür hinaufgefahren, dass die Kirche mindestens dreimal gefüllt hätt’ werden können. Darunter neben vielen dorfansässigen Burgeisern auch viele Burgeiser, die ihren Lebensweg außerhalb des Dorfes und im Lande verstreut gefunden haben und die die „Zerzakirchn“ immer wieder magisch anziehen. Auch viele aus den umliegenden Dörfern nehmen sich für die Messen in Zerza eine höchst willkommene Auszeit und bereichern durch Gebet und Gesang die Messen. Zu Gast und eine musikalische Zutat waren zu Jakobi heuer die Jagdhornbläser „Hirschruf“ Graun, mit ihrem prominentesten Bläser Abi Plangger, die im heurigen Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum feiern. Pater Peter Perkmann vom Kloster Marienberg hielt die Messe und beschloss diese mit dem großen Almsegen. Nach ausführlichen Unterhaltungen vor dem Kirchlein zog es dann den Großteil der Teilnehmer hinauf zur Bruggeralm. Zu Jakobi, so ist es Brauch und Sitte, wird der neue Almkäse angeschnitten, beaugapfelt, verkostet, genossen und besprochen und gefeiert.
Andere mussten am schönsten Vormittag wieder ins Tal zur Arbeit. Die magische Aura der vom Oberland aus gut einsehbaren Kirche, des inbrünstigen Gesanges und der Gespräche vor der Kirchentür eine Zeitlang mitnehmend. (eb)

Montag, 05 August 2024 14:39

Stabile Entwicklung beim Jugenddienst

Mittelvinschgau - Im Jugenddienst Mittelvinschgau hat es kürzlich einen Vorstandswechsel gegeben. Der neue Vorstand wurde am 29. Mai 2024 von der Mitgliedervollversammlung für eine dreijährige Amtszeit gewählt. Monika Theiner bleibt weiterhin Präsidentin des Vereins, eine Position, die sie seit 2003 innehat. Heidi Gamper wurde erneut zur Vizepräsidentin gewählt, während Monika Stocker, Daniel Donner und Manuel Platzgummer als weitere Vorstandsmitglieder fungieren. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt und setzen ihre Arbeit mit Herz und Engagement fort. Die Wiederwahl der genannten Vorstandsmitglieder unterstreicht das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitglieder mit der bisherigen Arbeit. Die Kontinuität im Vorstand verspricht eine stabile und zukunftsorientierte Entwicklung des Jugenddienstes Mittelvinschgau. Die gesammelte Erfahrung und das eingespielte Zusammenspiel der Vorstandsmitglieder sind ein unschätzbarer Vorteil für die aktuelle und zukünftige Aufgaben.
In diesem Jahr freut sich der Verein zudem, im November sein 40-jähriges Bestehen zu feiern. Seit vier Jahrzehnten unterstützt der Verein Jugendliche und Jugendgruppen vor Ort, indem er ehrenamtliche und politische Entscheidungsträger*innen begleitet. Projekte initiiert, Netzwerke knüpft und als Interessenvertreter für junge Menschen agiert. Mit vielfältigen Angeboten in den Bereichen soziokulturelle, bildungsbezogene und freizeitorientierte Jugendarbeit leistet der Jugenddienst einen bedeutenden Beitrag zur Förderung verschiedener Jugendthemen in Mittelvinschgau. 

Montag, 05 August 2024 14:38

Sommergrillfest im Martinsheim

Mals/Martinsheim - Der Verwaltungsrat vom Martinsheim in Mals mit der Präsidentin Anita Tscholl und die Hausverwaltung mit der Direktorin Roswitha Rinner luden am 27. Juli zum traditionellen Sommergrillfest. Eingeladen waren sowohl die rund 80 Heimbewohner und die 115 Angestellten, als auch die Angehörigen der Heimbewohner und die rund 70 freiwilligen Helfer. Der Einladung gefolgt waren auch Rosalinde Gunsch Koch, die BMin von Taufers und Präsidentin der Bezirksgemeinschaft und Josef Thurner, der BM von Mals. Von 10:30 Uhr bis am späten Nachmittag wurde im Park des Martinsheims gefeiert und fein gespeist. Zu Mittag gab es verschiedene Grillspezialitäten und ein buntes Salatbuffet und am Nachmittag Kaffee und Kuchen. Durch das Essen und die Musik der Obervinschger Böhmischen wurde das Sommerfest zu einem geselligen und fröhlichen Zusammensein. Die Spitalstiftung von Mals gibt es bereits seit dem Jahre 1442. Seit Herbst 2004 leben die Heimbewohner aus den Gemeinden Mals, Graun, Glurns und Taufers im neu erbaute Alters- und Pflegeheim „Martinsheim“. Bis 2008 wurde das Heim von einer Stiftung geführt, dann aufgrund eines neuen Regionalgesetzes von einem Öffentlichen Betrieb für Pflege und Betreuungsdienste (ÖBPB), dem Ö.B.P.B. „Martinsheim“. Ein fünfköpfiger Verwaltungsrat führt und verwaltet das Heim. Nach der Präsidentin Tscholl ist das fehlende Personal die größte Herausforderung. Sehr wichtig sind die vielen Freiwilligen, die den Bardienst betreiben, mit den Heimbewohnern singen und sich unterhalten oder mit ihnen Spaziergänge machen. (hzg)


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Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
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Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
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