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Int. Pfingstturnier

  • Dachzeile: Mals

Am Pfingstwochenende trafen sich 23 Mannschaften aus Deutschland, Schweiz und Südtirol in Mals zum 37. int. Pfingstturnier. Dabei gab es viele spannende Spiele und Ballwechsel und nach zwei intensiven Tagen stand das Ergebnis fest:
1. Bad Königshofen (D)
2. ASV Mals
3. Trogen Speicher aus Schweiz
4. Auenland (D)
Das Finale zwischen Bad Königshofen und Mals war überaus spannend. Dies die einzelnen Spiele:
Damendoppel: Sagmeister Lisa und De March Anna Sofie gewannen – 1:0 für Mals
Herrendoppel: Frank Matthias und Hidayat Auditya im 3. Satz verloren – 1:1
Dameneinzel: Dhahri Samar hat verloren – 1:2 (Führung für Bad Königshofen)
Herreneinzel: Zhou Luca hat gewonnen – somit Ausgleich 2:2
Mixed = Zhou Luca und De March Anna Sofie im 3. Satz verloren – somit Sieg für Bad Königshofen.
Für unsere Sektion war es heuer ein ganz besonderes Jahr, denn wir durften zugleich unser 50-jähriges Bestehen feiern. Dafür haben wir uns einiges einfallen lassen: Die Festlocation am Tartscher Bühel bot den perfekten Rahmen für einen unvergesslichen Abend.
Stefan De March,
Sektionsleiter Badminton ASV Mals

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Die große Partschinser Wende

  • Vorspann: Was für eine Aufholjagd des ASV Partschins! Noch im Herbst schien der Klassenerhalt in Gefahr zu sein, doch in der Rückrunde zeigte die Mannschaft ein völlig anderes Gesicht. Mit starken Leistungen kämpfte sich das Team eindrucksvoll nach vorne und beendete die Saison auf dem hervorragenden 9 neunten Platz. Damit ist der Verbleib in der Oberliga gesichert. Die Vorfreude auf die neue Saison und das Derby gegen SSV Naturns ist bereits groß.
  • Dachzeile: ASV Partschins
  • Redakteur: Sarah Mitterer
  • Redakteur Bild:
  • Weitere Fotos - 1: Partschins (in weiß) war das Team der Rückrunde

Nach der historischen Saison 2024/2025 ging der ASV Partschins mit viel Selbstvertrauen und großen Erwartungen in die neue Oberligaspielzeit. Die Erinnerungen an die starken Leistungen des Vorjahres waren noch frisch, doch schon in den ersten Wochen wurde deutlich, dass diese Saison kein Selbstläufer werden würde. Die Mannschaft tat sich schwer, wichtige Punkte blieben aus und der Blick auf die Tabelle sorgte zunehmend sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans für Sorgenfalten. Nach 15 Spieltagen standen lediglich vier Siege und 14 Punkte zu Buche – die Abstiegszone war bedrohlich nahe und das Abstiegsgespenst schwebte über den Köpfen der Spieler. Doch wer Partschins bereits abgeschrieben hatte, der wurde eines Besseren belehrt. Die Winterpause kam zur rechten Zeit, denn nach dem Jahreswechsel präsentierte sich das Team wie ausgewechselt. Mit neuem Selbstvertrauen, neu gewonnener Offensivstärke und einer deutlich stabileren Abwehr starteten die Partschinser ihre Aufholjagd.
Spiel für Spiel arbeitete sich die Mannschaft nach vorne. Acht Begegnungen in Folge blieb man ungeschlagen – davon feierte man 4 Siege. So sammelte man wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Aus einer Mannschaft, die im Herbst noch um jeden Zähler kämpfen musste, wurde plötzlich ein Team, das mit mutigem Fußball überzeugte und selbst den stärkeren Gegnern die Stirn bot und sie auch besiegen konnte. Erst Ende März wurde die beeindruckende Serie beendet, doch der Aufwärtstrend war längst nicht mehr aufzuhalten. Am Ende kassierte man in der gesamten Rückrunde lediglich zwei Niederlagen – eine Bilanz, die Partschins zur fünftbesten Mannschaft der zweiten Saisonhälfte machte. Zwar verhinderten sieben Unentschieden eine noch bessere Platzierung, doch das schmälert die Aufholjagd keineswegs. Aus einer äußerst schwierigen Situation kämpfte sich die Mannschaft eindrucksvoll zurück und beendete die Saison auf dem starken 9. Tabellenplatz. Ein Ergebnis, das im Herbst wohl nur die größten Optimisten für möglich gehalten hätten und den Klassenerhalt am Ende hochverdient macht.
Nun genießt das Team die wohlverdiente Sommerpause, doch die Vorfreude auf die neue Spielzeit – besonders auf das Derby gegen den Oberliga-Rückkehrer SSV Naturns – ist bereits spürbar.

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Neuer persönlicher Rekord

  • Dachzeile: Leichtathletik

Nach einer durchwachsenen Hallensaison ist Sprinter Hannes Kaserer mit soliden Ergebnissen in den Sommer gestartet. Beim Wechsel auf die Freiluftbahn verbesserte er im Mai seine persönliche Bestzeit auf der kurzen Sprintstrecke.
Der Winter verlief für Kaserer nicht nach Wunsch. Bei den Italienmeisterschaften in Ancona fand er nicht optimal in den Wettkampf und schied über die 60 Meter mit einer Zeit von 7,04 Sekunden bereits vor den Finalläufen aus.
Mit dem Start der Freiluftsaison zeigte die Formkurve jedoch wieder nach oben. Im Mai gelang Kaserer über die 100 Meter ein neuer persönlicher Rekord: Er drückte seine Bestzeit auf 10,93 Sekunden und bestätigte damit erneut seine Konstanz auf den Strecken unter der 11-Sekunden-Marke.
Weniger optimal lief es hingegen über die 200 Meter. Die Zeit von 22,28 Sekunden war ein ordentlicher Saisoneinstieg, ließ aber im Vergleich zur Leistung auf der kürzeren Distanz noch etwas Luft nach oben.
Insgesamt bieten die ersten Ergebnisse im Mai für Kaserer eine solide Ausgangslage, um in den kommenden Wochen der Sommersaison an den Feinheiten zu arbeiten.

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Kaltern und Latsch jubeln über VSS/Raiffeisen Pokaltitel

  • Dachzeile: Kaltern/Latsch

Die VSS-Fußballsaison neigt sich langsam dem Ende zu. Das erste Highlight waren am Pfingstmontag die VSS/Raiffeisen Pokalfinalspiele in den Kategorien Kleinfeld und Freizeit, welche in Kaltern stattfanden. Dabei gingen die Titel nach Latsch und Kaltern.
Im Endspiel der Kategorie Kleinfeld trafen um 16 Uhr Restelica City und der ASV Latsch Vegas aufeinander. Die Mannschaft aus Latsch zeigte dabei eine souveräne Leistung und setzte sich klar mit 6:1 durch. So durfte Dreifachtorschütze Mattia Lo Presti am Ende gemeinsam mit seinen Mitspielern verdient den VSS/Raiffeisen Pokal in der Kategorie Kleinfeld in die Höhe strecken.
Von Spannung geprägt war hingegen das Pokalfinale der Kategorie Freizeit. In einem dramatischen Match stand es nach 90 Minuten zwischen dem ASV Kaltern und dem FC Obermais 1:1-Unentschieden. Die Entscheidung musste im Elfmeterschießen fallen. Dort bewiesen die Hausherren die stärkeren Nerven und durften so den VSS/Raiffeisen Pokal in der Kategorie Freizeit bejubeln.
Unter die zahlreichen Fans mischten sich neben Kalterns Bürgermeister Christoph Pillon auch Vertreter der VSS-Verbandsspitze, darunter Obmann Paul Romen, Obmann-Stellvertreter Thomas Tiefenbrunner sowie Vorstandsmitglied Martin Unterholzer. Fußball-Bezirksvertreter Konrad Andergassen und Schiedsrichter-Obmann Walter Dibiasi waren gemeinsam mit dem ASV Kaltern Fußball mit der Organisation betraut.
„Ein großes Kompliment für die hervorragende Organisation sowie ein großer Dank allen Helferinnen und Helfern, Schiedsrichtern und Mannschaften. Solche Veranstaltungen leben vom ehrenamtlichen Einsatz und vom fairen Miteinander – das war heute in Kaltern deutlich spürbar“, hob VSS-Obmann Paul Romen hervor. Obmann-Stellvertreter Thomas Tiefenbrunner ergänzte: „Fairness, Gemeinschaft und Leidenschaft standen beim Pokalfinale im Mittelpunkt – genau dafür steht der VSS.“

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