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Dienstag, 08 August 2023 16:12

Schwung in die Bude

Naturns - Der vor sich hindümpelnde Schnalserhof hat seit Kurzem einen neuen Besitzer. Aus der Konkursmasse (Konkursnummer 48/2019) herausgesteigert, soll Schwung in die Bude kommen. „Ich werde mein Möglichstes tun“, sagt der neue Besitzer.

von Erwin Bernhart

Seit des Konkurses Nr. 48/2019 der Passeirer „Konstantinbau“ verwilderte der Schnalserhof in Naturns an der Kreuzung zum Schnalstal zusehends. Außen sichtbar an dem Wachsen von Gräsern und Sträuchern aus der Asfaltdecke. Der Schnalserhof drohte zu einem verfallenden Tourismusmahnmal zu werden. Dem wird nun Einhalt geboten.
Weil der Schnalserhof bei den vorigen Versteigerungen keinen Bieter hatte, war der Preis gesenkt worden und damit plötzlich lukrativ. Der Ausrufpreis für das Hotel Schnalserhof war am 30. Mai 2023 am Landesgericht Bozen 1.072.400 Euro. Und dann gab es mehrere Bieter. Der Preis wurde hinaufgeschraubt. Letztlich ging das Hotel an Roland Kiem. Der Kastelbeller Metzgermeister der gleichnamigen Metzgerei Kiem ist zwar „in Pension“ aber voller Energie und Tatendrang. Seine Einschätzung: „Es ist schade, eine derart schöne Immobilie verfallen zu lassen.“ Was Kiem da gekauft hat, wird in der Versteigerung so beschrieben: „Als Beherbergungsbetrieb genutzte Immobilie, teilweise renoviert, mit 21 Zimmern/45 Betten im Vinschgau, an der Kreuzung mit der Schnalstalstraße, nur 13 km von Meran entfernt. Gasthaus mit einer Gesamtfläche von 663 m²; Wohnung mit einer Fläche von 156 m² im Erdgeschoss des Gebäudes; Diskothek - Pub mit einer Fläche von 921 m² im Untergeschoss“. Angesichts dieser Zahlen dürfte der Kaufpreis, den Kiem hingeblättert hat, als ein Schnäppchen betrachtet werden.
Kiem bleibt Realist und bodenständig. Er sagt, dass er die Immobilie nicht einer touristischen Nutzung entziehen wolle. Vorerst wolle er die Zimmer soweit herrichten lassen, dass sie bewohnbar werden. Kiem denkt an low-cost Preise für touristische Nächtigungen. Also alles andere als eine Konkurrenz zu den bestehenden Betrieben in Naturns. Gespräche mit Handwerkern und Terminabsprachen sind am Laufen. Es kommt also Schwung in die Bude. Was ist mit dem Restaurant? Was ist mit der Disko? Kiem will sich nicht weiter hinauslehnen. Auch angesichts des Personalmangels in der Gastronomie. Als Unternehmer hat Kiem eine realistische Selbsteinschätzung. Trotzdem sagt er „Ich werde mein Möglichstes tun.“
Sicherlich werde eine Überprüfung stattfinden, ob die Disco etwa noch den Sicherheitsbestimmungen entspreche. Aber die Disko und auch das Restaurant stehen nicht auf der Prioritätenliste von Kiem. Wenn etwas renoviert und aufgeräumt wird, so ist das immer eine gute Nachricht.

Dienstag, 08 August 2023 06:56

Dienstordnung mit Waffe

Graun - Als erste Gemeinde im Vinschgau hat die Gemeinde Graun „die Dienstordnung des Dienstes der Ortspolizei und die Verordnung über deren Bewaffnung“ genehmigt. Der Koordinator des gemeindeübergreifenden Gemeindepolizeidienstes und der künftigen Bezirkspolizei Kommandant Christian Carli hat, sekundiert vom Gemeindepolizisten Klaus Obwegeser, den Gemeinderät:innen in Graun das große Konvolut der Dienstordnung en detail erklärt. Da geht es um die genauen Aufgaben der Gemeindepolizei, über die Ausstattung der Bekleidung, sommers wie winters, die im gesamten Vinschgau einheitlich sein wird. „Als Repräsentanten der Gemeinde soll die Kleidung sauber, angemessen und funktional sein“, sagt Carli. Carli erinnerte daran, dass zu seinem Diensteintraitt vor Jahrzehnten das weiße Oberteil als Kleidung vorgeschrieben war. „Das war zwar schön anzusehen, aber auch rasch verschmutzt“, sagte Carli. Die Dienstgrade, die Vorrückungen und dann die Erklärung für das Tragen der Dienstwaffe waren Inhalt der Dienstordnung. Über die Bezirksgemeinschaft seien 10 Waffen angekauft worden, die nach entsprechenden Verordnungen in den Gemeindeausschüssen, nach entsprechenden Eignungstests für das Dienstpersonal getragen werden können. Schmunzeln hat der Passus hervorgerufen, nach welchem auch zwei Säbel als Dienstwaffen zur Sprache kam. Die zwei Säbel werden einmal im Jahr Verwendung finden und zwar bei der Sebastianifeier. Der hl. Sebastian ist Schutzpatron der Ordnungskräfte. Carli hat die Dienstordnung so weit gefasst, dass sie die nächsten Jahre kaum mehr verändert werden muss.
Lob und Dank für die Gemeindepolizei kam von BM Franz Prieth. Er habe durchwegs positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung.
Einstimmig genehmigt wurde auch der neue Stellenplan der Gemeinde Graun. Darin ist unter anderem eine Stelle in der 7. Funktionsebene für einen Koordinator der Gemeindepolizei vorgesehen. „Wenn alles schief läuft, sind wir in der Gemeinde Graun gerüstet“, sagte Gemeindesekretär Georg Sagmeister. Sagmeister bezog sich auf eine bevorstehende Übernahme der Gemeindepolizisten durch die Bezirksgemeinschaft. Die Landesregierung hat kürzlich eine diesbezügliche Aufstockung des Stellenplanes für die Bezirksgemeinschaft Vinschgau vertagt.
Bis es soweit sein wird, könnte in der neu geschaffenen Stelle in Graun ein zu schulender Koordinator für den gemeindeübergreifenden Polizeidienst eingestellt werden, der dann als Nachfolger Carlis ins Spiel gebracht wird. (eb)

Die 2019 mit dem Bau beauftragte Firma war in Schwierigkeiten geraten und hat nun einem Vergleich vor Gericht zugestimmt. Dadurch könne nun die bei der Ausschreibung nächstgereihte Firma die Arbeiten übernehmen, und es werde nicht durch eine neue Ausschreibung weitere Zeit verloren, sagt LR Alfreider. Zufrieden ist auch der Bürgermeister Gustav Tappeiner. Nun sei das Vorhaben wieder auf gutem Weg und es gelte gemeinsam, alles daran zu setzen, die Umfahrung rasch fertig zu bauen, betonte Tappeiner.

Dienstag, 08 August 2023 06:54

Alarm bei den Bergbauern

Mals/Vinschgau/Südtirol - Friede, Freude Eierkuchen bei der Milchwirtschaft? Mitnichten, sagt der Team-K Kandidat Markus Hafner. Auf europäischer Ebene ist Südtirol als Problemkind in der Milchproduktion ausgemacht. Hafner weiß, wovon er spricht. Als Übersetzer beim European Milk Mord, dem Zusammenschluss verschiedener Milchproduzenten in der EU, sitzt er an der Quelle von Informationen und Einschätzungen im europäischen Milchmarkt. Bei einer kürzlich stattgefundenen Aussprache mit dem EU- Kommissar Jakub Wojciechowski, zuständig für den Agrarsektor, hat der EU-Kommissar seine Sorge explizit über die Milchproduktion in Südtirol geäußert.
Die effektiven Zahlen, so Markus Hafner sprechen eine besorgniserregende Sprache: Bei der Milchproduktion gehen die Mengen zurück: So ist bei der Brimi ein Rückgang von 13 Prozent, im Vinschgau von 10 und im Pustertal von 5 % die Rede.
Die Existenz der milchproduzierenden Bergbauern steht damit auf dem Spiel. Hafner ist dafür, dass gesetzlich geregelt werden soll, dass die Milch mindestens zu den Produktionskosten angekauft werden soll. Spanien habe bereits ein Gesetz dazu. (eb)

Dienstag, 08 August 2023 06:54

Zuerst denken, dann klicken

Vom Wind gefunden - Früher hieß es: „Zuerst denken, dann reden“ bzw. „Zuerst denken, dann handeln“. Erich Fried hat dazu das wunderbare Gedicht „Humorlos“ geschrieben: „Die Jungen werfen zum Spaß mit Steinen nach Fröschen. Die Frösche sterben im Ernst“. Das Gedicht sagt in seiner Kürze alles aus. Was für die einen nur Spaß bedeutet, kann für die anderen der Tod sein. Die Steine können auch Worte sein, die wir Menschen uns gegenseitig an den Kopf werfen. Es können tiefe Verletzungen sein, die sich in die Seelen einbrennen, psychische Wunden hinterlassen, Menschen erniedrigen, beschämen und verletzen. Diese alten Redewendungen müssen deshalb auch heute noch gelten. Doch es kommt etwas Neues hinzu. Durch die Digitalisierung, das Internet, durch die sozialen Medien wie Facebook, Twitter, WhatsApp, Telegram und andere soziale Netzwerke erhalten wir nicht nur schnell Informationen, sondern werden auch mit Fake News, mit alternativen Fakten, Verschwörungstheorien und allerlei Unsinn gefüttert. Deshalb wird der Hinweis „Zuerst denken, dann klicken“ (ZDDK) immer wichtiger. Im Jahre 2011 wurde „Mimika-ma – zuerst denken, dann klicken“, ein österreichischer Verein zur Aufklärung über Internetbetrug, Falschmeldungen sowie Computersicherheit gegründet. Es ist eine Anlaufstelle zur Förderung von Medienkompetenz sowie eine Beobachtungsstelle für Desinformation mit dem Ziel, Internetmissbrauch, Falschmeldungen bzw. Fakes entgegenzuwirken und zu bekämpfen. (hzg) 

Dienstag, 08 August 2023 06:53

Berufsbildungszentren

Schlanders - Die Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie „Christian Josef Tschuggmall“ und die Landesberufsschule für das Gast- und Nahrungsmittelgewerbe „Emma Hellenstainer“ in Brixen, die Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie „Dipl. Ing. Luis Zuegg“ in Meran und die Landesberufsschule Schlanders ändern mit dem neuen Schuljahr 2023/24 ihre Bezeichnung: Sie nennen sich künftig nicht mehr Landesberufsschulen, sondern Berufsbildungszentren. Die Landesregierung hat am 1. August mit der Änderung des Verteilungsplans der Schulen der deutschsprachigen Berufsbildung die neuen Bezeichnungen genehmigt. Die neuen Bezeichnungen sind mit Beginn des neuen Schuljahrs, also ab 1. September 2023 rechtswirksam.
„Mit diesem Beschluss haben wir einem Wunsch der vier Schulgemeinschaften entsprochen, die sich für die Bezeichnungsänderung ausgesprochen hatten“, betont Landesrat Philipp Achammer, der die Landesregierung mit dem Thema befasst hat. „Die Bezeichnung Berufsbildungszentrum soll auf das vielfältige Aus- und Weiterbildungsangebot dieser Bildungseinrichtungen hinweisen, die neben der Berufsschule als Vollzeitschule, Lehrlingsausbildung und berufliche Fortbildung organisieren, anbieten und durchführen.“
„Damit tun es vier weitere Berufsschulen dem Berufsbildungszentrum Bruneck gleich, das sich bereits vor einiger Zeit für diese Bezeichnung entschieden hat“, sagt der Direktor der Landesdirektion deutschsprachige Berufsbildung, Peter Prieth.

Dienstag, 08 August 2023 06:53

Der Übergang

s2 erwin 2854Kommentar von Chefredakteur Erwin Bernhart - Die Welt ist schon oft untergegangen. Um das Jahr 1000 etwa. Der Milleniumswechsel hat im tiefsten Mittelalter damals die Gesellschaften in tiefste Krisen gestürzt. Immerhin hat man damals an Gott und die Errettung geglaubt. Es gab nichts anderes. Oder wer erinnert sich noch an den Milleniumswechsel 2000? Welch’ Horrorszenarien wurden da aufgebaut. Die Computer würden alle abstürzen, weil sie den Null-Nuller-Wechsel nicht schaffen könnten. Eine Programmierfrage damals mit schlimmsten Folgen. Und damit würde die Wirtschaft zusammenbrechen, alle systemrelevanten Versorgungen - wie Wasser, Strom, Benzin und Diesel und Lebensmittel - versagen. Oh Gott, oh Gott. Die bösen Seuchen in der Vergangenheit will ich gar nicht erwähnen, die Pest, das Fleckfieber, die Pocken, die spanische Grippe und wie sie alle heißen. Rückblickend muss man von Pandemien sprechen, damals war es meist der sichere Tod. Von den vielen Kriegen will ich nicht reden.
Aber: Die Gesellschaften waren und sind gegen alles mögliche resilient. Pech hatten jene Jahrgänge, die eben genau in diesen Krisenzeiten gelebt haben. Rückschläge haben in den meisten Fällen Weiterentwicklung und Fortschritt gebracht. Mir kommt es vor, als ob unsere Generationen eben das Pech haben, solch eine Krisenzeit durchleben zu müssen. Der derzeit vermeintliche Untergang ist somit ein möglicher Übergang. Und das wiederum stimmt mich zuversichtlich.

Dienstag, 08 August 2023 06:50

Kräftemessen im IceForum

Latsch - Vom 25. bis 27. August messen sich wieder erstklassige Eishockeymannschaften aus Deutschland, Österreich und Italien beim Vinschgau Cup im IceForum von Latsch. Das Turnier, das 2016 erstmals ausgetragen wurde, gehört mittlerweile zu den hochkarätigsten Vorbereitungsturnieren im Alpenraum. Neben dem Gastgeber, dem ERC Ingolstadt, der seit Jahren in Latsch ein Trainingslager absolviert, werden die Nürnberger Ice Tigers (DEL), der HC Innsbruck (ICEHL) und der HC Pustertal (ICEHL) am Turnier teilnehmen. Das Auftaktspiel, bei dem Ingolstadt auf Pustertal trifft, wird am Freitag, den 25. August ausgetragen. Der Anpfiff des Matches erfolgt um 20 Uhr. Einen Tag später treffen die Nürnberger Ice Tigers, welche das Turnier im vergangenen Jahr für sich entschieden konnten, auf Innsbruck. Auch dieses Spiel findet um 20 Uhr statt. Am Sonntag, 27. August, wird der Finaltag ausgetragen und Eishockeyfans können an jenem Tag gleich zwei Spiele schauen. Um 14 Uhr treffen Ingolstadt und Innsbruck aufeinander, der erste Puckeinwurf der Partie Pustertal gegen Nürnberg erfolgt um 18 Uhr.
Die Tickets kann man online oder im Büro des Tourismusvereines Latsch-Martell erwerben. Alle Infos zum Vinschgau Cup und Tickets findet man unter www.vinschgaucup.it (sam)

 

Alle Spiele des Vinschgau Cups im Überblick:
Freitag, 25.08.2023 (20 Uhr)
ERC Ingolstadt – HC Pustertal
Samstag, 26.08.2023 (20 Uhr)
Nürnberg Ice Tigers – HC TIWAG Innsbruck
Sonntag, 27.08.2023 (14 Uhr)
ERC Ingolstadt – HC TIWAG Innsbruck
(18 Uhr) HC Pustertal – Nürnberg Ice Tigers

Dienstag, 08 August 2023 06:49

Inter Club Naturns presente

Naturns - Zum Champions-League-Finale am 10. Juni zwischen Inter Mailand und Manchester City lud der INTER CLUB NATURNS-BOLZANO zu einem ganz besonderen Abend: Public Viewing im Freien, Fernseher im Inneren der ebenso vollgefüllten Bar Anny, Feines vom Grill und Musik von Dj Goofy, Interista DOC. Gut 130 Tifosi waren voller Vorfreude ob des ersten CL-Finales von Inter nach 13 Jahren. Aber auch Landtagspräsidentin On. Rita Mattei musste leider mit ansehen wie das Spiel mit einem bitteren Nachgeschmack nach gut 90 Minuten geendet ist.
In der insgesamt sehr erfolgreichen Saison war der INTER CLUB NATURNS-BOLZANO wiederum sehr aktiv im Hinblick auf (Auswärts-)Spielfahrten, das Verfolgen von Heimspielen im Stadion oder im Vereinssitz (Bar Anny) in Naturns und eben das Austragen von Veranstaltungen. Neueinschreibungen sind für Interessierte an folgenden Stellen in Naturns möglich: Bar Anny, Pizzeria Erlebnisbad und Tenniscamp.
Der INTER CLUB NATURNS-BOLZANO sieht voller Vorfreude der nächsten Saison entgegen. FORZA INTER, AMALA.

Dienstag, 08 August 2023 06:47

„Weil wir an die Zukunft glauben!“

Martell - Normalerweise sieht man im Martelltal in den Sommermonaten rot, aber in diesem Jahr strahlt, zumindest das Biathlonzentrum, in grün. Das Beerental zählt zu den Gewinnern des OK-Exzellenzpreises für Nachhaltigkeit 2023 der Internationalen Biathlon Union (IBU).
Diese Auszeichnung, welche jährlich verliehen wird, wurde von der IBU ins Leben gerufen, um wirkungsvolle und reproduzierbare Klimaschutzmaßnahmen zu würdigen, die erfolgreich von IBU-Wettkampfausrichtern umgesetzt wurden. Dabei wurden beim kürzlich stattgefundenen OK-Meeting in Prag zwei Organisationskomitees ausgezeichnet: das OK aus Oberhof (Deutschland) in der Weltcup-Wertung und das OK aus Martell in der IBU Cup/Juniorencup-Wertung.
Georg Altstätter, OK-Präsident Biathlon Martell, welcher in Prag beim Meeting war, zeigte sich erfreut: „Es ist schön zu sehen, dass wir mit unserem Konzept rund um den nachhaltigen und sanften Biathlonsport im Nationalpark Stilfserjoch auf dem richtigen Weg sind. Wir glauben an die Zukunft dieser Wintersportart und investieren auch dahingehend.“ In diesem Zusammenhang unterstrich Altstätter auch die Wichtigkeit der Unterstützung von nachhaltigen Investitionen auf Landesebene, welche unabdingbar sei.
Ausschlaggebend für die ausgezeichnete Bewertung von Martell war sicherlich die 100 %ige Nutzung von grünem Strom aus dem neuen E-Werk der Gemeinde Martell, das Schneemanagement mit Schneedepot sowie die Umsetzung von energiesparenden und ressourcenschonenden Maßnahmen. So wurde beispielsweise bei der Verpflegung während des Events auf Regionalität, die Unterstützung lokaler Kreisläufe und Müllvermeidung viel Wert gelegt. Zu erwähnen gilt hier die hervorragende Zusammenarbeit mit der Gemeinde Martell, welche mit dem Bau des E-Werkes und den Infrastrukturen im Biathlonzentrum das Tal vorbildlich in die richtige Richtung lenkt.
IBU Präsident Olle Dahlin welcher den Preis an Altstätter überreichte, sagte: „Ich bin besonders stolz auf unsere Organisationskomitees. Sie nutzen die Ressourcen, die ihnen vor Ort zur Verfügung stehen, um die Vorteile in ihrer Region und im Biathlon und der Sportwelt insgesamt sichtbar zu machen. Meine Glückwünsche an Oberhof und Martell zu dieser Auszeichnung.“


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