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s2 erwin 2854Kommentar von Chefredakteur Erwin Bernhart - Zuerst Trockenes im Wasser: Von den im Naturnser Thermalwasser enthaltenen Ionen sind jeweils 1 % Kalium und Fluoride, 2 % Chloride und 8 % Kalium, 11 % Magnesium, 30 % Calcium und jetzt kommt’s: 30 % Sulfat und 17 % Bikarbonat. Teuflisch viel Chemie! Aber - das Sulfat und das Bikarbonat - das sind vorläufig die Wundertypen im Wasser. Der Naturnser Doktor Alexander Angerer (sh. Titelgeschichte) klärt den Vinschgerwind und damit unsere Leserschaft über die Wirkungsweisen, die bisher untersucht worden sind, auf. Auf das Wohlbefinden von Rheumapatienten, auf die Schmerzreduktion hat das Naturnser Thermalwasser einen unglaublich positiven Einfluss. Das ist erfreulich. Denn so kann das Thermalwasser in seiner Wirkung schon mal eingeordnet werden.
Ob das Wasser noch viel mehr kann? Vermutlich schon. Denn Angerer vermutet aus guten Gründen positive Wirkungen des Naturnser Thermalwassers auf die Haut, auf die Atemwege, auf Allergien .... Aber - das muss erst - durch gutes Studiendesign mit möglichst internationaler Anerkennung - bewiesen werden.
Eines ist schon jetzt klar: Naturns kann stolz auf diese von der Natur geschenkte Gabe eines Thermalwassers sein und ein kluges und umsichtiges Umgehen mit diesem Geschenk ist angesagt. Denn der Zeitgeist deutet auf eine Art Comeback möglichst natürlicher Behandlungen, wie es auch eine mit Wasser ist, hin. Somit kommt das Naturnser Wasser den nach Entspannung, Gesundheit und Schmerzfreiheit suchenden Einheimischen auch den urlaubenden und ebenso Gesundheit suchenden Gästen zugute. Naturns ist ein Alleinstellungsmerkmal zugefallen, ein USP (unique selling point).

SVP Naturns

Die SVP Naturns spricht sich für die Erhaltungsziele und die überarbeiteten Erhaltungsmaßnahmen für die besonderen Schutzgebiete aus, legt aber gleichzeitig Wert darauf, dass Flächen in den betroffenen Gebieten weiterhin bewirtschaftet werden können.

 

Die SVP-Fraktion hat bei der letzten Gemeinderatssitzung in Absprache mit dem SVP-Ortsausschuss und dem Ortsbauernrat eine begründete Stellungnahme zum Beschluss der Landesregierung für die Genehmigung der Erhaltungsziele und der überarbeiteten Erhaltungsmaßnahmen für die besonderen Schutzzonen im Gemeindegebiet vorgelegt.

„Grundsätzlich wird der Schutz der Kultur- und Naturlandschaft sehr begrüßt. Gleichzeitig muss zum Erhalt dieser aber eine Bewirtschaftung gewährleistet werden. In einem guten Einvernehmen zwischen den privaten und den öffentlichen Interessen wird ersucht, bei allen Maßnahmen die Grundeigentümer bestmöglich zu informieren und einzubinden“, führte Ortsobmann Michael Kaufmann aus.

Folgende Punkte sollten deshalb sinngemäß in den Beschluss der Landesregierung integriert werden: Auf Flächen, die einen guten Erhaltungszustand aufweisen, sollte es keine Einschränkungen der Bewirtschaftung geben. Deren Bewirtschaftung hat dazu geführt, dass der Erhaltungszustand gut ist und aufrechterhalten wurde. Das zuständige Landesamt sollte beauftragt werden, ein regelmäßiges Monitoring durchzuführen, um ggf. zeitnahe auf Verschlechterungen reagieren zu können. Außerdem ist es wichtig, dass die bewirtschafteten Flächen außerhalb der Natura 2000-Gebiete keine neuen zusätzlichen Einschränkungen erfahren dürfen.

Damit die Grundeigentümer die Bewirtschaftung ihrer Flächen an den sich wandelnden Lebensraum anpassen können, sollen sie künftig noch besser in Erhebungen und Begehungen eingebunden werden.

 

„Die betroffenen Flächen am Naturnser Fuchs- und Sonnenberg sollen gut geschützt werden, damit diese wertvolle Naturlandschaft intakt bleibt. Gleichzeitig ist die historisch gewachsene Kulturlandschaft ebenso nachhaltig zu erhalten, dafür muss sie von den Bergbauern auch weiterhin zeitgemäß bewirtschaftet werden können“, forderte Kaufmann im Namen der SVP Naturns. 

Der Gemeinderat stimmte der Stellungnahmen schließlich mit großer Mehrheit zu.

Bild: Der Gemeinderat Naturns stimmt den Erhaltungsmaßnahmen für die besonderen Schutzzonen zu – fordert aber, dass auch die Kulturlandschaft durch zeitgemäße Bewirtschaftung erhalten bleibt.

Dienstag, 04 März 2025 09:21

Vorschläge für Jugendpreis 2025 gesucht

Südtirols Katholische Jugend (SKJ) ruft zur Einreichung von Vorschlägen für den Jugendpreis 2025 auf. Seit 1988 wird dieser Preis an Personen oder Gruppen verliehen, die sich durch herausragendes ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit auszeichnen. Gesucht werden Persönlichkeiten oder Organisationen, die sich bereits seit mindestens acht Jahren in der Arbeit mit jungen Menschen engagieren und dabei die Werte von SKJ – Solidarität, Glaube und Persönlichkeitsentwicklung – in den Mittelpunkt stellen.

Es wird darum gebeten bis zum 31. März 2025 eine ausführliche Beschreibung der nominierten Person oder Gruppe einzureichen. Diese sollte neben einem Lebenslauf und einem Foto auch eine Begründung für die Nominierung enthalten. Die Dokumente können per E-Mail an sophie.eckl@skj.bz.it geschickt werden.

Der Preis ist nicht dotiert, jedoch wird das Engagement der Preisträger durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit gewürdigt. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. Mai 2025 statt. In diesem Jahr wird der Preis von Thomas Jöchler, dem Jugendpreisträger des Jahres 2024, überreicht. Thomas hat sich mit seinem langjährigen, unermüdlichen Einsatz in der Jugendarbeit einen herausragenden Ruf erarbeitet und wird nun selbst die Gelegenheit haben, den Preis weiterzugeben.

Wir freuen uns auf zahlreiche Nominierungen und eine spannende Preisverleihung, die das außergewöhnliche Engagement für junge Menschen in Südtirol honoriert.

Kontakt:
Sophie Eckl, Südtirols Katholische Jugend
E-Mail: sophie.eckl@skj.bz.it

Für Interviews:

Simon Klotzner, 1. Landesleiter von Südtirols Katholischer Jugend - Mobil: 346 5111875.

Kürzlich trafen sich der Bezirksausschuss Burggrafenamt des Südtiroler Wirtschaftsrings (swr-ea) und die Vize-Bürgermeisterin von Meran, Katharina Zeller, um sich über die künftige Gestaltung des 30 ha großen Kasernenareals in Meran auszutauschen.  Laut Zeller habe man nun in Meran die einmalige Gelegenheit, ein 30 ha großes Areal komplett neu zu gestalten. In Anbetracht dessen, dass in Südtirol Grund und Boden überall sehr knapp ist, sei dies eine historische Chance, welche genutzt werden müsse, so Vize-Bürgermeisterin Zeller. Es sei nun wichtig zu verstehen, wie ein solcher städteplanerischer Prozess am besten auf die Beine gestellt werden kann. Zu diesem Zweck sei sie gerade im regen Austausch mit den verschiedensten Menschen, Entscheidungsträgern und Interessensvertretern der Stadt Meran und darüber hinaus, so Zeller weiter. Unter anderem war die Vize-Bürgermeisterin kürzlich auch im Bezirksausschuss Burggrafenamt des swr-ea zu Gast, welcher im Unternehmen Zipperle AG getagt hat, das sich angrenzend zum Kasernenareal in Meran befindet. Im swr-ea war man um den Austausch froh. Adi Erlacher, Bezirkspräsident des Bezirksausschusses Burggrafenamt: „Die Neugestaltung des 30 ha großen Kasernenareals ist nicht nur für Meran, sondern für das gesamte Einzugsgebiet eine riesige Chance“. Der Bezirksausschuss war sich darüber einig, dass es ein Gesamtkonzept für die Gestaltung eines solchen Areals brauche, damit nicht häppchenweise Sachen realisiert werden, die zum Schluss weder Hand noch Fuß haben. Aus Sicht des Bezirksausschusses brauche es dort künftig einen guten Mix aus Handels- und Dienstleistungsbetrieben, Handwerksbetrieben und Gastronomie sowie der Schaffung von neuem leistbarem Wohnraum, auch für die Mitarbeiter der Betriebe. Zudem müsse aber auch ein Angebot für junge Menschen geschaffen werden, sprich Sport- und Freizeitanlagen. Denn es sei wichtig, die Stadt für junge Menschen attraktiver zu machen, waren sich Zeller und die Vertreter der Wirtschaft einig. 

Adi Erlacher betonte, dass es nun höchst an der Zeit sei, dass man konkrete Schritte in die Wege leitet, um diesen Prozess zu starten. Vize-Bürgermeisterin Katharina Zeller pflichtete dem bei und kündigte an, dass sie die Entwicklung des Kasernenareals mit einer künftigen Stadtregierung konkret angehen wolle, sollte sie nach der Wahl im Mai erneut Teil der Stadtregierung sein.

Dienstag, 04 März 2025 09:14

Katakombenschule - Ausstellung

29.03.2025 bis 06.04.2025

Eröffnungsfeier: 29.03.204

16.00 Uhr

Widum Marein-Kastelbell

 

 

Bildungsausschuss Kastelbell/Tschars

 

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Samstag, 22.03.2025 um 20.00 Uhr (Premiere)

Sonntag, 23.03.2025 um 15.00 Uhr

Samstag, 29.03.2025 um 20.00 Uhr

Sonntag, 30.03.2025 um 15.00 Uhr

Samstag, 05.04.2025 um 20.00 Uhr

Sonntag, 06.04.2025 um 15.00 Uhr

 

Haus der Dorfgemeinschaft Stilfs

 

Kartenreservierung: von 10.00 bis 19.00 Uhr unter Tel. 344 456 9066

 

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Marmotta Trophy - Zwei Tage Skibergsteigen auf höchstem Niveau erwarten das Martelltal in weniger als einem Monat: Vom 20. bis 22. März wird die 17. Marmotta Trophy ausgetragen. Die Veranstaltung wird die siebte Etappe des Weltcups im Skibergsteigen sein und wurde kürzlich in Kurtatsch, am Sitz des Partners rothoblaas, der Presse vorgestellt. Die Organisatoren verkündeten das Programm der Veranstaltung, das in diesem Jahr einen Einzelwettkampf (20. März) und die Mixed-Staffel (22. März) umfasst.
Eröffnet wird die Sportveranstaltung am Donnerstag, 20. März mit den Einzelwettkämpfen der Damen und Herren. Im vergangenen Jahr siegten in beiden Einzelrennen der Marmotta Trophy, die von den Ortsgruppen des Alpenvereins Südtirol, der Bergrettung des Alpenvereins Südtirol und des Bergrettungsdienstes CNSAS sowie dem Sportverein Martell mitorganisiert wird, die französischen Skibergsteiger Xavier Gachet und Axelle Gachet Mollaret. Die ersten Teilnehmer des Einzelrennens sind die Herren, die um 9.30 Uhr vom ehemaligen Hotel Paradiso am Marteller Talschluss starten. Dort, wo sich dann auch der Zieleinlauf befindet, wird um 10.15 Uhr das Rennen der Damen gestartet.
Die Strecke des Herrenrennens beträgt 15,1 Kilometer mit rund 1500 Höhenmetern, die der Damen 14,3 Kilometer mit mehr als 1350 Höhenmetern. „Dies ist ein sehr anspruchsvolles Rennen, das eine gute Vorbereitung erfordert. Genau aus diesem Grund wird die Strecke am Vorabend des Einzelrennens in einer Sitzung mit den Teamleitern und Athleten analysiert. Wir legen großen Wert auf die Sicherheit der Athleten, deshalb werden rund 80 erfahrene Freiwillige, viele davon vom Bergrettungsdienst, entlang der Strecke, die mit speziellen Fahnen gekennzeichnet ist, anwesend sein“, erklärt Georg Altstätter, der Präsident des Organisationskomitees und Bürgermeister von Martell.
Am Samstag, den 22. März, wird die Weltcup-Etappe mit der Mixed-Staffel fortgesetzt, also mit der Disziplin, die in das Programm der kommenden Olympischen Winterspiele aufgenommen wurde. Start und Ziel des Rennens befindet sich im Biathlonzentrum Grogg. Dies ist ein Highlight für alle Sportbegeisterten, da die gesamte Mixed-Staffel vom Biathlonzentrum aus verfolgt werden kann. Jede Staffel besteht dabei aus einer Skitourengeherin und einem Skitourengeher. Der Wettbewerb beginnt um 9.20 Uhr mit den Qualifikationen, gefolgt von den B-Finals (10.45 Uhr) und den A-Finals (11.45 Uhr). „Wenn man den Trend der diesjährigen Weltcup-Etappen betrachtet, erwarten wir zwischen 150 und 180 Athleten aus 20 bis 25 Nationen. Neben Athleten aus traditionellen Skitouren-Ländern wie Italien, Frankreich oder der Schweiz wissen wir schon jetzt, dass auch Athleten aus Ländern mit weniger Tradition, wie etwa China, dabei sein werden“, so Katharina Fleischmann vom Organisationskomitee.

Dienstag, 04 März 2025 08:38

Alex Oberhofer vergoldet seine Saison

Naturbahnrodeln - Im Februar fanden in Latsch, genauer gesagt auf der Gumpfrei-Rodelbahn bei der Tarscher Talstation, die 38. FIL-Junioren-Europameisterschaften im Naturbahnrodeln statt. Die Athleten aus dem Vinschgau überzeugten mit herausragenden Leistungen und sicherten sich einen kompletten Medaillensatz. Bei den Junioren war Alex Oberhofer unschlagbar. Der Tschengelser fuhr in beiden Wertungsläufen souverän die Bestzeit und sicherte sich den Junioren-EM-Titel mit mehr als zwei Sekunden Vorsprung auf seinen Verfolger. Doch damit nicht genug: Zusammen mit Tina Stuffer gewann er auch den Teambewerb und durfte sich eine zweite Goldmedaille umhängen lassen. Oberhofer blickt auf eine äußerst erfolgreiche Saison zurück, denn kurz zuvor hatte er bereits zum zweiten Mal den Gesamtweltcup bei den Junioren gewonnen.
Während das Herrenrennen eine klare Angelegenheit war, verlief das Damenrennen äußerst spannend. Nach dem ersten Lauf führte die Partschinserin Jenny Castiglioni mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 1/100 Sekunde auf Tina Stuffer und 3/100 Sekunden vor ihrer Schwester Nina Castiglioni. Im zweiten Lauf setzte sich Stuffer jedoch durch, ließ die beiden Castiglioni-Schwestern hinter sich und holte den Titel. Jenny Castiglioni sicherte sich mit 0,62 Sekunden Rückstand die Silbermedaille, während ihre Schwester Nina mit der Bronzemedaille strahlend vom Podest blickte.
Lediglich im Doppelsitzer-Rennen, das bereits einen Tag zuvor ausgetragen wurde, gab es keinen Sieg für Italien – der Titel ging an die Slowakei. (sam)

Dienstag, 04 März 2025 16:07

Die Biathlon-Welt zu Gast in Martell

Biathlon - Ende Januar grassierte im Martelltal für eine Woche lang das Biathlon-Fieber. Grund dafür waren die die offenen Biathlon-Europameisterschaften, die im Marteller Biathlonzentrum ausgetragen wurden. Zahlreiche Biathletinnen und Biathleten, darunter auch Weltcup-Teilnehmer, waren in den Vinschgau gereist, und kämpften um die EM-Titel. Da es sich um offene Biathlon-Europameisterschaften handelte, konnten auch nicht-europäische Sportlerinnen und Sportler daran teilnehmen.
Ausgetragen wurden jeweils ein Einzel-, ein Sprint- sowie ein Verfolgungsrennen. Am Abschlusstag fanden noch die Staffelbewerbe statt. Bei den insgesamt acht Bewerben gab es auch einen Südtiroler Sieger: Patrick Braunhofer aus Ridnaun, ehemaliger Schüler der Sportoberschule Mals, krönte sich zum Europameister in der Verfolgung und sicherte damit Italien erstmals eine EM-Goldmedaille im Biathlon.
s54 biathlonDas OK-Team rund um Georg Altstätter konnte am Ende der EM voller Stolz auf eine erfolgreiche Organisation und ein wunderbares Biathlonfest zurückblicken, an dem fast 200 freiwillige Helfer pro Tag dazu beitrugen, dass alles reibungslos ablaufen konnte. Die zahlreichen Fans, die mit Shuttle-Bussen zur Wettkampfstätte gebracht wurden, sorgten für eine fantastische Atmosphäre. Auch Prominente Gäste wie etwa Landeshauptmann Arno Kompatscher ließen sich das Spektakel nicht entgehen. Zudem berichtete die internationale Medienlandschaft von den Bewerben aus dem kleinen Tal im Vinschgau und einzelne Rennen wurden sogar live im TV übertragen. Eine bessere Werbung für den Sport und das Martelltal hätte es nicht geben können. (sam)

Latsch - Zwei internationale Eishockey-Größen schlagen in diesem Sommer ihre Trainingszelte in Latsch auf. Als regelrechter Paukenschlag konnte dieser Tage die Vorbereitung der ZSC Lions, aktueller Champions-Hockey-League-Sieger und amtierender Schweizer Meister, in Latsch verkündet werden. Tradition hat bereits das Trainingslager des ERC Ingolstadt. Der aktuelle Tabellenführer der Deutschen Eishockey Liga (DEL) kommt erneut für eine Woche ins Vinschger Sportdorf. Beim Vinschgau Cup duellieren sich die beiden Spitzenteams.
Seit 2015 kommt der bayrische Traditionsverein ERC Ingolstadt ins Latscher IceForum, um sich hier in der heißen und entscheidenden Phase der Saisonvorbereitung den Feinschliff zu holen. Die letzte Vorbereitung des Deutschen Meisters von 2014 trug Früchte, in der aktuellen DEL-Saison steht der ERC an der Spitze. Diesmal sind die deutschen Eishockey-Profis vom 18. bis zum 24. August im Vinschgau zu Gast.
Doch damit nicht genug: Mit den ZSC Lions kommt ein weiterer absoluter Eishockey-Hochkaräter erstmals nach Latsch. Der Traditionsklub aus Zürich feierte bisher 10 Meistertitel, zuletzt 2024. Kürzlich krönten sich die Schweizer gegen den schwedischen Spitzenklub Färjestad zum Sieger der Champions Hockey League. 1930 als Zürcher Schlittschuh-Club gegründet, zählt der ZSC zu den Spitzenteams in der National League. Das Stadion ist mit rund 12.000 Zuschauern regelmäßig ausverkauft. Der ZSC ist vom 20. bis zum 24. August in Latsch zu Gast.
Der Höhepunkt des Trainingslagers der beiden Top-Teams ist der Vinschgau Cup vom 22. bis 24. August. Dieser wird bereits zum neunten Mal ausgetragen, als „Gastgeber“ fungiert seit jeher der ERC Ingolstadt. Drei Tage lang wird den Fans hochklassiges Eishockey geboten. Im vorigen Jahr ging der Cup an Ingolstadt. Die „Hausherren“ ließen dabei den Schweizer Klub EHC Olten, die Iserlohn Roosters und die Innsbrucker Haie hinter sich.
Die beiden weiteren Vinschgau-Cup-Teilnehmer werden demnächst bekannt gegeben. Bereits im Auftaktmatch am Freitag, 22. August, kommt es zum Duell zwischen dem ERC und den ZSC Lions. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Das zweite Spiel zwischen den beiden weiteren Teams steht am Samstag, 23. August, auf dem Programm (Spielbeginn ebenfalls 20 Uhr). Am Sonntag sind sämtliche vier Teams erneut im Einsatz. Nähere Informationen über die Spielpaarungen, Tickets und alles weitere, ist zu gegebener Zeit auf der Website des Vinschgau Cups zu finden unter
www.vinschgaucup.it.


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