Zum Hauptinhalt springen

Esther Stocker - Atlas im Bergfried

  • Dachzeile: Kultur
  • Redakteur: Peter Tscholl
  • Redakteur Bild:
  • Weitere Fotos - 1: oben: Ohne Titel, 2026, Acryl auf Baumwolle
  • Weitere Fotos - 2: Esther Stocker mit Schwester Gudrun
  • Weitere Fotos - 3: und mit Mama Klara bei der Ausstellungseröffnung
  • Weitere Fotos - 4: Bei der Ausstellungseröffnung am 17. April: v.l. Leo Andergassen, Direktor des Südtiroler Landesmuseum Schloss Tirol, Esther Stocker, Sabine Schwienbacher und Kurator Heinrich Schwazer

Die Laatscher Künstlerin Esther Stocker zählt zweifellos zu den erfolgreichsten Kunstschaffenden Südtirols. Ihre Werke werden weltweit ausgestellt und gehandelt. Auch in Südtirol ist ihre Präsenz deutlich wahrnehmbar. Nach Stationen in Bozen und Bruneck sowie einer Ausstellung auf Schloss Kastelbell im Jahr 2014 widmet ihr jetzt das Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol ebenfalls eine Einzelausstellung. Unter dem Titel “Esther Stocker Atlas” ist die Schau vom 18. April bis zum 8. November 2026 im Bergfried zu sehen.

Esther Stocker wurde 1974 in Schlanders geboren und wuchs in Laatsch bei Mals auf. Nach dem Besuch der Volksschule in
Laatsch und der Mittelschule in Mals absolvierte sie die Matura an der Lehrerbildungsanstalt (LBA) in Meran. Dann ging sie an die Akademie der bildenden Künste nach Wien und studierte dort Malerei. „Sie hat schon immer gerne gezeichnet. Ihr Vater Lucius hat auch gerne gemalt. Wahrscheinlich hat sie dieses Talent von ihm geerbt“, so ihre Mutter Klara. Es folgten Studienaufenthalte am Art Center College of Design in Pasadena (Kalifornien) sowie in Chicago (Illinois). Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Wien.

Lange Zeit widmete sich Esther Stocker der abstrakten Malerei, bevor sie zu Wandarbeiten und Rauminstallationen überging. Bei ihren Reflexionen geht die Künstlerin konsequent von zwei Grundelementen aus: den Farben Schwarz und Weiß sowie dem geometrischen Motiv des Rasters – einem auf der Fläche verteilten, regelmäßigen Muster. “Eigentlich mag ich Farbe sehr. Es ist halt so, die Verwendung von Farben ist in geometrischen Kontexten nicht notwendig. Mit Licht und Schatten kann man auch sehr viel ausdrücken”, sagt sie. Sie gestaltet bewußt minimalistisch und reduziert. Charakteristisch sind Stockers „Knitterskulpturen“ für raumfüllende Konzepte. Hierbei versieht sie flaches Ausgangsmaterial mit Rasterstrukturen, die sie anschließend durch Zerknittern verzerrt und deformiert. Die Objekte verändern ihre Gestalt, bleiben in ihrem Kern jedoch konstant. Bekanntes kann neu betrachtet werden. Dem Betrachter präsentiert sich eine abstrakte Skulptur, die auf wissenschaftlichen Grundlagen basiert, aber dennoch vielfältige philosophische Reflexionen ermöglicht. Man kann hier von einer paradoxen Traumwelt sprechen, die auf einem rationalen System beruht, gleichzeitig aber auch Fantasie und Imagination zuläßt.
In der Ausstellung auf Schloss Tirol präsentiert Esther Stocker im Bergfried neben weiteren Arbeiten die eigens dafür konzipierte lebensgroße Installation „Atlas“. In der griechischen Mythologie ist Atlas der Titan, der den Göttern des Olymps ihre Macht streitig machte und zur Strafe von Zeus dazu verurteilt wurde, auf ewig das Himmelsgewölbe auf seinen Schultern zu tragen. Auch der Bergfried-”Atlas” ist mit einem Raster überzogen. In Stockers raumbezogenen Arbeiten hat das immer hervorragend funktioniert, flache Geometrie in begehbare Raumgebilde zu verwandeln. Funktioniert das jetzt auch mit dem Körper und figurativen Darstellungen? Können Mythen rational erschlossen und in eine kommunizierbare und menschlich erfahrbare Gestalt gebracht werden?
Bei der Ausstellungseröffnung am 17. April im Rittersaal auf Schloss Tirol warf Kurator Heinrich Schwazer die Frage auf, welche Bedeutung Atlas für Esther Stocker habe. Seine Analyse: „Mit der experimentierenden Hinwendung zum Mythos nimmt Stocker die Position einer Zurückblickenden ein, geprägt vom Wissen um die Krisen der Gegenwart und der Verantwortung für die Zukunft. Der Logos ist die Methode, der Mythos die Form. Atlas markiert einen weiteren Schritt in Esther Stockers Entwicklung hin zu einer existenziellen Geometrie.“

special1

  • Aufrufe: 37

Der Radiopionier Rudi Lösch ist 80

  • Vorspann: Rudolf Lösch wurde am 28.02.1946 in Eberhardzell in Deutschland geboren. Sein Vater, Martin Lösch aus Ulten, hat bei seinem Militäraufenthalt in Deutschland seine zukünftige Frau, Paula Natter, kennengelernt. In Morter im Vinschgau haben sich die beiden, Stein für Stein, ihr eigenes Zuhause aufgebaut. Dort wuchs der zukünftige Radio- und Fernsehpionier behütet auf.
  • Dachzeile: Portrait
  • Redakteur: Astrid Fleischmann

Als Rudi drei Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm und seiner zwei Jahre jüngeren Schwester Emilie nach Morter. Dort erlebte Rudi seine Kindheit. Als er seine erste elektrische Eisenbahn geschenkt bekam, hat es bei ihm gefunkt. Fasziniert von der Elektrik, bastelte er voller Leidenschaft an seiner Eisenbahn herum. Die Experimente seiner Kindheit waren facettenreich, wenn auch nicht immer ganz ungefährlich. Diese Experimentierfreude ließ ihn nicht mehr los. Fest entschlossen hat er seine Leidenschaft zum Beruf gemacht.
1960 absolvierte er im „Licht- und Radiohaus Hans Haasis“ in Ebingen, Deutschland, seine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker. „I bin in meine Eltern donkbor, dass i de Möglichkeit kop hon.“
Mit technischem Feingefühl und unternehmerischem Mut schrieb Rudolf Lösch mehr als nur Radiogeschichte.
1963, zurück in Morter, hat der frischgebackene Radio- und Fernsehtechniker Sendemasten für Sendemasten „…s’gonze Tol vernetzt.“, wie er mir schmunzelnd berichtet. Im Vinschgau war damals Funkstille. „Wenn i oungfongen hon, isch no kuan Fernsehn gwesen in Tol“, betont Rudolf Lösch. Es gab weder deutschsprachiges Fernsehen noch Radio. Für den jungen wissbegierigen Mann war dies eine Spielwiese, auf der er sich austoben konnte. Sein unaufhaltsamer Pioniergeist war geweckt.
Wer den Film „TVS Pioniere des Fernsehens“ gesehen hat, erinnert sich sicher an jenen Mann, der mit seinem Werkzeug in schwindelerregender Höhe am Sendemasten hing. Das war Rudi. „In TVS hon i a mit aufgebaut.“ erinnert er sich. Es war der Verdienst des begeisterten Antennenbauers, dass im Vinschgau die Funkverbindung für Radio und TV funktionierte. „In Longtaufers hon i vier Umsetzer gebraucht, und in Graun a wieder viere, damit der Empfong endlich passt hot.“ Mit unermüdlichem Einsatz hat Rudolf Lösch ein wichtiges Fundament für das Privatfernsehen im Tal geschaffen.
Mit 21 Jahren gründete er seinen eigenen Betrieb. In seiner Werkstatt in Schlanders hat er unzählige Röhrenfernsehgeräte und Röhrenradios zusammengebaut mit Einzelteilen, die er damals aus Deutschland importiert hat. Er führte Reparaturen durch, eröffnete Zweigstellen in Mals und Naturns und bildete viele Lehrlinge aus. Bald schon war der kompetente Radio- und Fernsehtechniker im ganzen Tal und darüber hinaus bekannt. Das hatte Folgen. Am Heiligabend kam er immer erst spät nach Hause, weil er noch Fernseher auslieferte. „Der Tata wor s‘Christkindl für’s gonze Tol.“ erinnern sich seine Kinder.
In den späten 70er Jahren startete Rudi mit Gleichgesinnten sein Radioprojekt. Das war die Geburtsstunde des Privatsenders Radio Vinschgau. Der Radiosender wurde bald zum wichtigen Begleiter der Vinschger, ein Sprachrohr für Private sowie für die Wirtschaftstreibenden im Tal. „Funksignale hon i gschickt bis noch Longtaufers.“, lacht mein Gegenüber spitzbübisch. Wenn Sender im Land ausfielen, startete Rudi los, um die Funkverbindung wiederherzustellen. „In schneareiche Winter bin i grod a poor Mol a mit die Ski zu die Sender ai.“ Rudolf Lösch war immer auf der Suche nach dem besten Empfang.
Es gab noch mehr in seinem Leben außer Technik und Elektrizität. Bei einer Schneeballschlacht lernte er die Schludernserin Rosa Kaserer kennen. 1968 wurde geheiratet. Ihre vier Kinder Roman, Elke, Harald und Daniela wuchsen mit Technik und Funkgeräten auf.
2017 war ein gesundheitlich einschneidendes Jahr für Rudi. Dank der liebevollen Unterstützung seiner Frau Rosa und seiner Kämpfernatur kam er wieder auf die Beine.
Teleradio Vinschgau war bis 2018 on air. Dann wurde der Sender verkauft und eine Radio-Ära ging aus Gesundheitsgründen zu Ende.
Am 28.02.2026 wurde Rudolf Lösch 80 Jahre alt. Sein größtes Hobby ist für ihn bis heute das Amateurfunken. Mit seinen selbstgebastelten Funkgeräten und Antennen war er schon lange vor der Internetzeit weltweit vernetzt. Heute ist das Wohnzimmer seine große technische Spielwiese. Dort holt sich „IN3LWR“, so Rudis Funkname, bis heute die Welt ins Haus. „Viele Amateurfunker gib‘s nimmer im Vinschgau,“ erzählt er. Wenn seine Funkkollegen Toni und Oskar ihn besuchen, sitzen die drei gemeinsam vor den Geräten. „Nocher werd ordentlich gfunkt.“ lacht Rudi.
Schaltpläne, Antennen, Sender und Empfänger, Umsetzer … für den talbekannten Pionier Rudolf Lösch die einfachste Materie der Welt. Seine größte Gabe aber ist es, zufrieden und geduldig zu sein.

special1

  • Aufrufe: 32

Eine kostbar für Vetzan

  • Vorspann: Mit Kostbar in Vetzan, dem neuen Geschäft samt Bar, ist ein Ort entstanden, an dem man nicht nur einkauft, sondern Gemeinschaft lebt - an dem man zusammenkommt und sich wohlfühlt. Sarah Oberhofer und ihr Team führen die Kostbar Vetzan mit Herz für ihre Kunden, mit Leidenschaft für Qualität und mit viel Wertschätzung für regionale Lebensmittel.
  • Dachzeile: Bauplatz
  • Redakteur: Angelika Ploner
  • Redakteur Bild:
  • Weitere Fotos - 1:
  • Weitere Fotos - 2:
  • Weitere Fotos - 3: Das Kostbar-Team in Vetzan: v.l.o. Tanja Ratschiller, Kathrin Stecher, Nathalie Pauli, Sarah Oberhofer, Jessica Waldegger und Esther Oberdörfer

Kostbar ist der neue Dorfladen samt Bar für Vetzan: Kostbar als Nahversorger. Kostbar als Treffpunkt und kostbar ist das, was angeboten wird. Mit Kostbar Vetzan ist nicht nur ein Ort entstanden, an dem man einkauft, sondern Gemeinschaft lebt – ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen und sich wohlfühlen. Ein Dorfladen samt Bar im Herzen von Vetzan war ein lang gehegter Wunsch der Vetzaner Dorfbevölkerung. Seit dem 4. April 2026 ist der neue Treffpunkt für Vetzan geöffnet. Das Konzept trägt Kostbar im Namen: Kost und Bar. Kost, also Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs, und eine Bar verbinden sich zu einem wertvollen Miteinander. Im Mittelpunkt steht der Genuss.

Regional. Frisch. Mit Liebe. Seit sechseinhalb Jahren führen Sarah Oberhofer und ihr Team die Kostbar in Morter. Von der Morterer Dorfbevölkerung und darüber hinaus wird das Angebot von Geschäft samt Bar sehr gut und dankbar angenommen. In Morter ist die Nahversorgung damit gesichert.
Für die Schlanderser Gemeinde waren Sarah Oberhofer und ihr Team ein Glücksfall. Die Gemeindeverwaltung hatte die Mauern, Sarah Oberhofer mit Kostbar Morter viel Erfahrung und eine Referenz. Das Konzept und die Einrichtung, für die die Gemeinde aufkam, in Kostbar Vetzan sind deshalb an jene von Morter angelehnt.
Die Liebe zum Detail ist bereits beim Eingang spür- und sichtbar. Gemütliche Sitzmöbel laden zum Verweilen und Genießen. Dekorationen und Blumen in jeder Ecke unterstreichen die Gemütlichkeit. Ein offenes, feines Ganzes ist im Inneren entstanden. Offene Regalsysteme zeigen das Sortiment in seiner ganzen Vielfalt. Übersichtlich und fein sortiert finden Kunden alles, was man täglich braucht, darunter viele regionale Produkte. Frisches Brot von hiesigen Bäckereien, Eier vom Pircher- und Tafratzhof, Fleisch von Genuss Gruber - zwei Mal in der Woche frisch, Wein vom Befehlhof oder Bier von Probiers – beides Vetzaner Produkte – haben hier ihren festen Platz im Sortiment. Gerne werden auch Bestellungen entgegengenommen. Die Philosophie erklärt sich auf Anhieb: Ausgewählte Produkte, ein hoher Anspruch an Qualität, kurze Wege und Frische. Obst und Gemüse stehen in der mittig platzierten Kühltheke bereit, Süßes, Käse oder Wurstwaren hingegen in der gegenüber liegenden Verkaufstheke. Mit einem „Griaßt enk“-Schild werden die Kunden dort willkommen geheißen. Es ist eben diese Liebe zum Detail zusammen mit viel Herzlichkeit und Erfahrung des Kostbar-Teams, die in Konzept und im täglichen Tun stecken.

Kostbar Vetzan ist mehr als ein traditioneller Nahversorger. Kostbar ist ein Treffpunkt, an dem man nicht nur einkauft, sondern sich begegnet und austauscht. Die Regionalität wird natürlich auch im Cafè zelebriert: Die Kaffeebohnen werden von der Rösterei Kuntrawant aus Prad bezogen. Das Interieur hier im Barbereich ist gemütlich gehalten. Bequeme, feine Polstermöbel schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre und sorgen für Farbakzente. Blickkontakte gibt es zwischen Geschäft und Bar, Sichtbeziehungen, die das Miteinander und den Austausch der Gäste fördern. Dunkelbraunes Metall trifft auf Holz im Interieur und Beton an der Decke und den Wänden. Der Boden trägt Feinstein. Alles ist aus einem Guss. Zusammen mit einer genau ausgeklügelten Lichtführung verbindet sich alles zu einem modernen Ambiente. Es ist es gelungen mit einer einheitlichen Designsprache zwei differenzierte Bereiche zu schaffen. Die Getränkekarte führt Kaffee, Tee, sämtliche alkoholische und nicht-alkoholische Getränke und ergänzt sich nun im Frühjahr und Sommer mit Eisbechern und Kuchen.
Zu finden ist Kostbar Vetzan unweit der Vetzaner Pfarrkirche, im Kondominium von Günther Gluderer und Monika Telser. Dort, wo früher das Hotel Vetzanerhof stand, ist nun die Kostbar Vetzan untergebracht – zweifelsohne eine Kostbarkeit für Vetzan und darüber hinaus.

 

Die Öffnungszeiten: Mo - Sa 7- 12:30 Uhr; Mo - Fr 14-19 Uhr

 

Tipp: Wandern & genießen

Von Schlanders ist die Kostbar Vetzan über den Feuersteig in rund 1,5 Stunden erreichbar. Start: Sportplatz Schlanders. Von dort Richtung Schloss Schlandersberg wandern, unterhalb des Fischerteichs Priel, rechts abbiegen und dem Feuersteig Weg Nr. 13 stets ostwärts bis nach Vetzan folgen. Denselben Weg oder den Weg Nr. 12 retour.
Variante: Vom Bahnhof Goldrain Richtung Schießstand wandern, vor dem Schießstand links Richtung Sportplatz Vetzan weitergehen und bis zur Kirche und zur Kostbar Vetzan wandern.

special2

  • Aufrufe: 206

Bauen mit und auf Experten

  • Vorspann: Bauen mit und auf Experten ist der Titel unseres Sonderthemas. Sie finden auf den folgenden Seiten geballte Fachkompetenz in verschiedenen Bereichen - Ideen, Tipps, Fachbetriebe, die mit viel Erfahrung punkten. Das Angebot ist rund, die Betriebsauswahl bunt.
  • Dachzeile: Spezial-Experten
  • Redakteur: Angelika Ploner
  • Redakteur Bild:

Kompetenz und Fachwissen stellen wir in diesem Sonderthema in den Mittelpunkt. Deshalb heißt es Bauen mit und auf Experten. Sie finden auf den folgenden Seiten viele Fachbetriebe, die sich und ihr Angebot vorstellen und auf die Qualität ihrer Arbeit und ihre Qualifikationen hinweisen. Denn Bauen mit Experten ist auch Bauen auf Experten. Das heißt konkret: Bauen und vertrauen Sie auf die geballte Fachkompetenz, die von den Betrieben auf den folgenden Seiten ausgeht.

LEEB Balkone ist der führende Hersteller von Balkongeländern aus Aluminium, Glas und Holz. Die vielseitigen Balkongeländer treten in zahlreichen unterschiedlichen Designs auf. Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung in der Branche und über 150.000 zufriedenen Kunden steht Leeb für zertifizierte Qualität.

➜ In die Reihe der Experten stellt sich auch Immobilien Regensburger - ein dynamisches, junges Team mit innovativen Ideen und einer Hingabe für den Bau- und Wohnraum. Jede Immobilie wird von Immobilien Regensburger gleichermaßen geschätzt, unabhängig von ihrer Größe. Nach ethischen Prinzipien wird gehandelt, gearbeitet und gelebt. Kurzum: Immobilien Regensburger ist alles andere, als ein klassischer Immobilienmakler. Das Motto: Wir bringen Sie mit Sicherheit schön unter. Ob in einen Neubauprojekt oder einem zum Verkauf stehenden Objekt.

➜ Um Wohn- und Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden dreht sich das Angebot auch bei Fleischmann Raumausstattung in Schlanders. Als Raum³-Fachgeschäft nimmt man sich bei Fleischmann Zeit, um Räume zu gestalten: Zeit, um zu beraten, Zeit, um die besten Produkte und Materialien auszuwählen und Zeit für eine perfekte Umsetzung. Wenn von der Planung über die Beratung bis hin zur Realisierung alles stimmt, dann werden aus Wünschen und Ideen - handwerklich und gestalterisch - eindrucksvolle Wohnkonzepte. Kundinnen und Kunden finden im Geschäft direkt an der Staatsstraße die schönsten Accessoires und Ideen für die Innendekoration, Gardinen, Insekten- oder Sonnenschutz oder Bettwaren und Teppiche.

Sonn Well Activ in der Industriezone in Vetzan ist der Experte für Sonnenschutz und Innen- und Außenbeschattung. Mit einer breiten Produktpalette an Markisen, Rollläden und Raffstores für Haus, Wohnung oder Geschäftslokal ist Sonn Well Activ ein Vorzeigebetrieb im Vertrieb, aber auch in der Montage. Mit großem Fachwissen ausgestattet, empfiehlt sich das Unternehmen als Serviceexperte und punktet nicht nur mit einer hohen Beratungsqualität, sondern auch durch großzügige Garantieleistungen.

Ratschiller Böden zeigt als Experte Kante und Profil. Im wahrsten Sinne des Wortes. Christian Ratschiller fertigt seit fast 20 Jahren für seine Kunden Möbel, Innentüren, Böden oder Außengestaltungen – individuell und mit pfiffigen Ideen. Er bietet Qualität, die man spürt. Denn Holz sorgt für Wärme, für Behaglichkeit, für Wohn- und Wohlgefühl.

Maler Unterweger ist ein erfolgreicher Meisterbetrieb. Die Zukunft ist gesichert. Noah Unterweger hat den Betrieb von seinen Eltern Günther und Uschi Unterweger frisch übernommen und führt ihn mit Qualitätsbewusstsein weiter. Zu den Malerarbeiten ist ein breit gefächertes Angebot im Bereich Trockenbau, speziellen Techniken und Fassadengestalltungen dazugekommen. Es sind demnach viele Bereiche, in denen sich das Team von Maler Unterweger mit Fachwissen bewegt. Im Innen- und im Außenbereich.

Handytreff ist der Experte rund um Handy, Tarife, Second-Hand u.v.m. Das Team um Francesco Paesano bündelt Fachwissen. Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit sind bei Handytreff ein Herzensanliegen. Deshalb gibt es etwa für kaputte Handys bares Geld. Gleichzeitig kann man gebrauchte Handys, die noch in Top-Zustand sind, günstig erwerben und markenunabhängig aus einem großen Secondhand-Sortiment das passende Handy auswählen.

➜ Und die Firma Moriggl ist seit über 30 Jahren mit Rohrsanierungen am Markt - wenn das kein Experte ist. Für das RISAN®-Verfahren erhielt Morrigl den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. „Er ist der Lohn für viele Jahre hartnäckiger Arbeit, in welcher wir unser RISAN®-Verfahren laufend weiterentwickelt und verbessert haben. Der Preis ist die Wertschätzung“ sagte Geschäftsführer Thomas Moriggl in einem Wind-Interview.

special2

  • Aufrufe: 168