Musikkapelle serviert einen Ohrenschmaus
Applaus für die Musikkapelle Taufers i.M. mit Kapellmeister Michael Rufinatscha
Beim Osterkonzert der Musikkapelle Taufers i. M am 5. April 2026 war die Schulturnhalle bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Ouvertüre Feuerwerksmusik von G. F. Händel - eines der wichtigsten Werke aus der Barockzeit - stimmte die Gäste auf den einzigartigen musikalischen Abend ein. Dann begrüßte der neue Obmann Karl Anton Pegoraro die Gäste im Namen der 40 Musikantinnen und Musikanten und im Namen des Kapellmeisters Michael Rufinatscha. Dieser hatte mit den Musikerinnen und Musikern in vielen Proben ein anspruchsvolles Programm einstudiert. Moderatorin Barbara Christandl führte in die einzelnen Werke ein. Das Repertoire spannte den Bogen von der Barockzeit bis in die Moderne. Zur Aufführung kamen im ersten Teil die „Festliche Ouvertüre in C“ von D. A. Vitek, „Askania“ von K. P. Buchmann und der „Graf Zeppelin-Marsch“ von C. Teike. Im zweiten Teil erklangen die „Jubilee Fanfare“ von F. Cesarini, „Dance with Wolves“ Arr, von Jay Bocook, „Pasadena“ J.de Haan und „Cavalry Trumpets“ von W. Laseroms. Bei letzterem Stück glänzten vor allem die Trompeter. Die Musikkapelle servierte insgesamt beherzt einen stimmungsvollen Ohrenschmaus. Obmann Pegoraro bedankte sich bei allen Mitwirkenden, bei den Sponsoren, beim Kapellmeister und speziell bei seinem Vorgänger Hanspeter Joos, der die Kapelle jahrelang mit viel Einsatz und Humor geleitet hat. Sein Geschenk ist ein Woodstock-Workshop. Mit zwei beschwingten Zugaben verabschiedeten die Musikerinnen und Musiker ihre Gäste, die mit kräftigem Applaus dankten. (mds)