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Glurns

Erfolgreiches Glurns Marketing

veröfftl. am 29. April 2026

Armin und Schwester Petra Windegger: Fixe Stadtgrößen

Der Unternehmer und ehemalige VizeBM von Glurns, Armin Windegger, ist auf der politischen Bühne zurück. So hat Windegger, de facto seit Dezember 2025 Präsident von Glurns Marketing, bei der Gemeinderatssitzung am 24. April 2026 im Rathaus von Glurns den Gemeinderäten die Abschlussrechnung bzw. die Bilanz 2025 von Glurns Marketing vorgestellt. Zwar seien rückläufige Besucherzahlen bei den Museen und Ausstellungen am Schludernser Tor und im Paul-Flora-Museum zu verzeichnen und es stünden bei den Museen 29.000 Euro Einnahmen 42.000 Euro an Ausgaben gegenüber, dafür verzeichne der von Glurns Marketing verwaltete Campingplatz bei 19.000 Nächtigungen und einen Umsatz von rund 271.000 Euro einen Gewinn von rund 100.000 Euro. In Summe verzeichne Glurns Marketing mit 1000 Euro ein Bilanzplus. Der Camping Glurns finanziere, so konstatierte es Windegger, die Verwaltung und das Personal von Glurns Marketing, welche mit einem Aufwand von rund 83.000 Euro zu Buche schlagen. Der Camping sei somit die wichtigste Einnahmequelle für Glurns Marketing. Die Stadt selbst erfreue sich höchster Beliebtheit. Das zeige sich auch daran, dass im Jahr 2025 rund 3.500 Leute an den professionell durchgeführten Stadtführungen teilgenommen haben. Sehr vielfältig und bunt sind die Veranstaltungen, die Glurns Marketing veranstaltet oder mitorganisiert, von den Märkten in den Lauben bis zu den Großveranstaltungen beim Venosta Festival gemeinsam mit der Ferienregion Obervinschgau.
Winegger dankte seinem Vorgänger und langjährigen Glunrs Marketing-Präsidenten Elmar Prieth ausdrücklich für seinen von Herzblut für die Stadt getragenen Einsatz. Vor allem habe Prieth dafür gesorgt, dass die Stadt Glurns im Kreis der „Borghi piú belli d’Italia“ aufgenommen worden und in dieser illustren Runde geblieben sei. Denn das sei kein Selbstläufer. Es gebe laufend Kontrollbesuche, der letzte war im November 2025, bei denen ein Verbleib im Kreis der Borghi festgestellt werde. In der Kategorie „Borgo innovativo“ hat Glurns sogar den 2. Platz erringen können. Auch dafür dankte Windegger Elmar Prieth.
BM Erich Wallnöfer präzisierte, dass ohne das Zutun der Bevölkerung und der Stadtverwaltung eine Aufnahme in die „Borghi piú belli d’Italia“ nicht möglich gewesen wäre. Jedenfalls erhielt Windegger für seine präzisen Ausführungen und wohl für das Tun von Glurns Markeiting im Allgemeinen großen Applaus von den Gemeinderäten. (eb)