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Montag, 31 März 2025 14:51

Alexander Langer im Kellertheater

Brixen/Dekadenz - Der Kleinkunstkeller der Gruppe Dekadenz in Brixen ist einer von vier Südtiroler Städtetheatern. Seit 1980 gibt es im Anreiterkeller in Stufels, angrenzend an die Altstadt von Brixen, Kabarett, Jazz und verschiedene Formen der Kleinkunst mit rund 100 Aufführungen im Jahr. Derzeit wird im Keller die Eigenproduktion „Himmelfahrtsrisse. Bilder zu Alexander Langer“ aufgeführt. Der 30-jährige Bozner Peter Stuppner hat den Text geschrieben und die Regie übernommen. Anlass zu dieser Aufführung ist der 30. Todestag von Alexander Langer, geboren 1946 in Sterzing, der am 3. Juli 1995 durch Suizid in Florenz starb. Langer war eine charismatische Persönlichkeit, Publizist, Übersetzer, Friedens- und Umweltaktivist, Landtagsabgeordneter und Europaparlamentarier der Grünen. In der Aufführung wird auf eine lückenlose Biografie verzichtet. Dargeboten werden subjektive, künstlerische Zugänge des Autors über das Leben und Wirken von Langer. Daher sind die Aufführungen in erster Linie interessant für Menschen, die Langer kannten. In einzelnen Szenen bzw. Bildern werden seine religiöse Verwurzelung, seine politischen Überzeugungen, Visionen und Projekte aufgezeigt. Es war sein Einsatz für die Arbeiter, für soziale Gerechtigkeit, für ein friedliches Zusammenleben der Volksgruppen in Südtirol, für Frieden auf dem Balkan, für eine ökologische Lebensweise. Dargestellt wird Langer auf der Bühne durch drei Schauspieler:innen: Viktoria Obermarzoner aus Vahrn, Helga Pedross aus Schlanders und Peter Schorn aus Brixen. In jeder Szene schlüpft eine der drei Personen in die Rolle von Langer und die anderen spielen je nach Szene Interviewpartner, Moderatoren, Fabrikarbeiter, Touristen oder Wegbegleiter. Helga Pedross, geboren 1963, spielte erstmals 1978 im Theater in der Klemme in Meran. In Berlin absolvierte sie die Schauspielschule und spielte dann neben Berlin auch in Basel, Freiburg, Graz und in Luzern. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Bludenz in Vorarlberg. Mit dem neuen Stück Himmelfahrtsrisse. Bilder zu Alexander Langer, hatte sie wieder einen viel besuchten Auftritt in Südtirol. (hzg)

Montag, 31 März 2025 14:50

Schlammspülen mit Luft

Partschins/Rabland - Erstaunliches und Wundersames erfragen die Partschinser bei den Vorstellungen von Diplomarbeiten von Studenten aus dem Gemeindegebiet. Seit Jahren bietet der Bildungsausschuss Partschins jungen Akademikern die Möglichkeit, der Bevölkerung ihre Uni-Abschlussarbeiten vorstellen zu können. Die Bevölkerung will wissen, womit sich die Studenten beschäftigen.
Am 14. März stellte Johannes Hasler seine Masterarbeit in der Bibliothek von Rabland vor. Der junge Umweltingenieur ist seit 2021 in Kematen bei einem renommierten Ingenieursbüro in Lohn und Arbeit. „Mir taugen Baustellen und Konzeptentwicklungen“, sagt Hasler nach seinem Vortrag. Auch in der gewaltigen Stauseebaustelle im Kühtai ist Hasler involviert.
Die Präsidentin des Bildungsausschusses Partschins Wally Nardelli hieß den jungen Ingenieur willkommen und der legte los: Nach der Gewerbeoberschule in Meran mit Fachrichtung Bauwesen begann sein Studium an der Uni Innsbruck in Richtung Bauwesen, Geotechnik und Wasserbau. Ein Praktikum bei der TIWAG ermöglichte es ihm, sich in seiner Masterarbeit mit der „3D numerischen Modellierung einer Luftschleieranlage zur nachhaltigen Sedimentbewirtchaftung in einem Speichersee“ zu beschäftigen. Was kompliziert klingt, ist es auch. In einem TIWAG-Stausee im Längental ist bereits eine einzigartige Luftschleieranlage eingebaut. Durch Einpumpen von Luft wird Schlamm in Schwebe gehalten und über die Druckleitung auf die Turbinen geleitet. Das kommt billiger, als den Stausee ausbaggern zu müssen, auch wenn damit des Öfteren die Turbinen ausgewechselt werden müssen. Haslers Vortrag erfuhr viel Beachtung und wurde bei einem anschließenden Buffet mit einem Glas Wein intensiv weiter diskutiert. (eb)

Schlanders BSV - Das herausragende Bauprojekt des BSV-Headquarters aus Schlanders wurde kürzlich auf dem renommierten TURN ON Architekturfestival in Wien einem internationalen Fachpublikum präsentiert. Das BSV-Headquarter wurde vom Architekturbüro Marx-Ladurner entworfen und mit Green Code Produkten der PROGRESS AG realisiert. Dass das BSV-Headquarter in diesem Rahmen vorgestellt wurde, ist ein bedeutender Erfolg für die Südtiroler Baukultur. Es zeigt, dass die Verbindung aus modernem Design, nachhaltiger Bauweise und innovativen Fertigungstechniken auf internationalem Niveau Anerkennung findet.
Das TURN ON Festival, das jährlich im ORF RadioKulturhaus in Wien stattfindet, ist seit Jahren eine zentrale Plattform für Architekt:innen, Bauwirtschaft und Stadtplaner:innen. Es bietet Raum für den fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Architektur und stellt innovative Bauprojekte aus verschiedenen Ländern vor. Das Festival 2025 stand unter dem Generalthema „Die Chance in der Krise“ und beleuchtete Lösungsansätze für die aktuellen Herausforderungen im Bauwesen – von ökologischen und ökonomischen Aspekten bis hin zu gestalterischen Innovationen.
Das BSV-Headquarter vereint funktionale Anforderungen mit einer markanten architektonischen Formensprache und setzt somit einen prägenden Akzent am Dorfeingang von Schlanders. Die besondere Geometrie des Baukörpers wird durch das spitz zulaufende Grundstück bestimmt, dessen Form architektonisch konsequent in das Konzept integriert wurde. Besonders auffällig ist die trichterförmige Einbuchtung im östlichen Bereich, die nicht nur den Eingangsbereich betont, sondern auch die architektonische Identität des Gebäudes prägt.
Die Fassade des 120 Meter langen Baukörpers ist dynamisch gestaltet und folgt einem vertikalen Rhythmus. Während der Lagerbereich durch eine geschlossene Bauweise geprägt ist, öffnet sich der Ausstellungsbereich durch eine filigrane Säulenstruktur, die Transparenz und Leichtigkeit vermittelt. Ein weiteres markantes Element bildet das weit auskragende Vordach, das gemeinsam mit einem imposanten, zwölf Meter hohen Glasfächer den Eingangsbereich dominiert und die enge Verbindung von BSV mit dem Werkstoff Glas eindrucksvoll unterstreicht. 

Laas - In den wöchentlichen Maleinheiten im Seniorenheim St. Sisinius in Laas entstehen unter Anleitung von Martina Thanei besondere Malgeschichten. Es ist ihr ein Anliegen, daß die Bilder in einem kreativen Prozess entstehen und den BewohnerInnen im Altersheim somit der spontane Selbstausdruck ermöglicht wird. Ein Bewohner bringt oft konkrete Ideen mit und nutzt Fotos als Vorlage, zum Beispiel das Foto eines Traktors. Daraus entstand eine Malgeschichte. Zuerst wurden die Umrisse des Traktors skizziert, dann der Anhänger hinzugefügt, der in seiner Form an einen Güllewagen erinnert. Nach der Maleinheit nimmt der Bewohner das unfertige Bild mit in sein Zimmer, um es dort zu vollenden. In der Zwischenzeit ereignete sich der Waldbrand am Vinschger Sonnenberg. Bei der darauffolgenden Maleinheit bringt der Bewohner das Bild mit, an dem er weitergearbeitet hat: Hinter dem Traktor lodern nun Flammen. Der zuvor als Güllewagen angedeutete Anhänger ist nun ein Wassertank, aus dem Wasser strömt, um das Feuer zu löschen. Dieses Beispiel zeigt auf, daß beim Malen immer auch persönliche Wahrnehmungen und inneres Erleben mit aktuellen Ereignissen einfließen, selbst wenn mit einer ganz anderen Idee oder gar einer Vorlage begonnen wurde. Schöpferischer Ausdruck ist lebendig und dynamisch. (lu)

Montag, 31 März 2025 14:47

Frühlingskonzert der Musikkapelle Prad

Prad am Stilfserjoch - Der Einladung zum Frühjahrskonzert der Musikkapelle Prad am Samstag 22. März 2025 waren unzählige Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber aus nah und fern gefolgt. Obmann Lukas Obwegeser freute sich über den großen Zuspruch und hieß alle herzlich willkommen. Kapellmeister Oliver Stilin hatte eine anspruchsvolle Programmauswahl getroffen und mit seinen Musikerinnen und Musikern in vielen Probestunden ein ansprechendes und anspruchsvolles Repertoire einstudiert. Die Sprecherin Barbara Thoma führte in lebendiger Weise in die jeweiligen Werke ein. Die Gäste im Saal bekamen einen guten Einblick in die Botschaften, die die jeweilgen Komponisten zu vermitteln versuchten. Zur Aufführung kamen im ersten Teil der „Persische Marsch“ von Johann Strauß, „Armenian Rhapsody“ von Johnnie Vinson, „Greek Serenade“ von Pavel Stanek, „Scandinavia“ von Alfred Bösendorfer. Nach der Pause war ging es weiter mit „Kinizsi“ von Julius Fucik, „Dublin Pictures“, von Marc Jeanbourquin, „Dakota“ von Jacob de Haan und „Os Passaros do Brasil“ von Kees VIak. Abschließend gab es noch eine Zugabe. Die Gäste im Saal waren von der Leitung der Kapelle angetan und dankten den Musikerinnen und Musikern mit kräftigem Applaus. Diese und auch das Publikum applaudierten dann dem Bürgermeister Rafael Alber, nachdem er der Musikkapelle im Namen der Gemeinde Prad am Stilfserjoch eine neue Tuba überreicht hatte. (mds)

Kastelbell/Ausstellung - Das Ziel des Faschismus war die Italianisierung Südtirols. Neben deutschen Ortsnamen und Familiennamen wurden auch die deutsche Verwaltung, Kultur und Schule verboten bzw. italianisiert. Ettore Tolomei, Senator und Faschist aus dem Trentino, erarbeitete dazu einen Maßnahmenkatalog mit 32 Punkten. Durch das Dekret des Ministers Giovanni Gentile (Lex Gentile) vom 1. Oktober 1923 wurde der deutschsprachige Unterricht in Südtirol verboten. Italienischsprachige Lehrpersonen, die kein Deutsch verstanden, kamen nach Südtirol und unterrichteten Kinder, die kein Italienisch verstanden. Als Reaktion darauf wurden Geheimschulen, die sogenannten Katakombenschulen, im ganzen Lande aufgebaut, damit die Kinder in ihrer Muttersprache unterrichtet und ihnen die deutsche Kultur vermittelt wurde. Um an diese schwierige Zeit und an die Personen, die sich für die deutsche Schule einsetzten, zu erinnern, hat der Schützenbund unter der Federführung des Kulturreferenten Martin Robatscher eine Wanderausstellung unter dem Titel „Katakombenschule – Erinnerung und Vermächtnis“ zusammengestellt. Die Ausstellung wurde am 29. März im Widum Marein-Kastelbell von der Schützenkompanie Kastelbell eröffnet. Martin Robatscher führte dabei durch die Ausstellung. Neben Informationen über den neuen Schulalltag, die Proteste der Südtiroler Parlamentarier und eine Frauendemonstration, wird vor allem über das Entstehen und Funktionieren der Katakombenschulen informiert. Vier Personen werden dabei besonders hervorgehoben: Kanonikus Michael Gamper und der Rechtsanwalt Josef Noldin, genauso wie die beiden Lehrerinnen Maria Nikolussi und Angela Nikoletti. Ausgestellt werden auch Schulhefte, Bücher und eine Liste der rund 200 Katakombenlehrer:innen. Gezeigt wird ein Film mit Interviews und Ausschnitten aus dem Film „Verkaufte Heimat“. Nachgebaut wurde auch eine „Katakombenklasse“. Begleitend zur Ausstellung gab es eine Filmvorführung und eine Buchvorstellung. Am 7. April hält die Historikerin Martha Stocker im Ratssaal Kastelbell einen Vortrag über die Katakombenschulen. (hzg)

Montag, 31 März 2025 14:13

Theater: Zuckerguss und Kräuterkekse

s’Lorgagassl Stilfs - Das Stilfser Theaterteam „S’ Lorggagassl“ sorgt derzeit im Haus der Dorfgemeinschaft von Stilfs mit der Komödie „Zuckerguss und Kräuterkekse“ für beste Unterhaltung. Regisseur Pankratius Eller ist es hervorragend gelungen, die 12 Schauspielerinnen und Schauspieler zu Höchstleitungen heranzuführen. Alle überzeugen mit Spielfreude und bereiten dem Publikum unterhaltsame Stunden.. Zum Inhalt sei folgendes verraten: Die Konditorei, geführt vom Geschwisterpaar Sabine und Erwin, ist beliebter Treffpunkt für schrullige Damen. Als der Bäcker Nick eingestellt wird, gibt es Unstimmigkeiten. Doch dessen berauschende Kräuterkekse mausern sich als Verkaufsschlager. Gestört wird der Betrieb von Nicks sonderbaren Kollegen und der peniblen Beamtin Leopoldine. Das engagierte Team auf der Bühne wird nicht nur mit kräftigem Applaus belohnt und auch mit etwas Süßem, das zur Bühnendekoration gehört. (mds)

 

Nächsten Aufführungstermine

Samstag, 05 April 2025 um 20.00 Uhr
Sonntag, 06. April 2025 um 15.00 Uhr;

Reservierung 344 456 90 66

Montag, 31 März 2025 14:04

Bildungszug: Im Gespräch

Einer von 112 Ehrenamtlichen im Bildungsausschuss

Roland Angerer

Bildungsausschuss Stilfs

Roland ist seit 30 Jahren ehrenamtlich im Bildungsausschuss Stilfs als Ideengeber, Programmgestalter und letztlich auch als Vorsitzender tätig.


Bildungsarbeit

Wenn du Bildungsausschuss hörst, was fällt dir spontan ein?
Ist eine Plattform, mit der sich viele Möglichkeiten bieten, im Dorf Akzente zu setzen

Was hat dich motiviert ehrenamtlich im Bildungsausschuss tätig zu sein?
Ich bin eigentlich hineingeschlittert als Pflichtvertreter der Schule, aber wie ich gestrickt bin, bin ich bis heute treu geblieben. Entstanden ist bald Neugier auf die Möglichkeiten vor Ort etwas zu bewegen

Wie oft wurdest du gefragt: Was ist oder tut eigentlich ein Bildungsausschuss?
Eigentlich bin ich froh, wenn ich darauf angesprochen werde, was der Bildungsausschuss ist

Welche Bildungsangebote kamen gut an?
Durch einen Computerankauf haben wir bereits in den Neunzigjahren Computer-Kurse für die Schule und Bevölkerung abgehalten. Gut angekommen sind Kräuterkurse, verschiedene Ausstellungen (Foto/Kunst) und geschätzt wurde die Organisation und Wiederbelebung des „Stilzer Pfluagziachn“ mit vielen Gleichgesinnten

 

Gesellschaft

Was ist wichtiger im Leben: der Weg oder das Ziel?
Beides, weil man muss ein Ziel haben, um sich auf den Weg zu machen. Wege bieten Gelegenheiten

Ist das Ehrenamt in Südtirol noch zu retten?
Ja, ich sehe viele Ehrenamtlich Tätige auf verschiedensten Ebenen der Gesellschaft. Wie vielfach, geht beim Ehrenamt nicht alles linear, sondern wellenförmig. Das auf und ist natürlich, ich sehe das positiv Macht dir die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz und Digitalisierung Angst?
Künstliche Intelligenz ist eine Realität und nicht mehr wegzudenken. Sie macht mir keine Angst, wir müssen uns nur der Herausforderung des richtigen Umgangs stellen

Welche Apps sind auf deinem Handy am Startbildschirm zu finden?
Kamera – Kontakte – Homebanking – Facebook – Mail - WhatsApp

 

PRIVATES

Lieblingsfilm?
Dokumentationen – Historisches

Lieblingsbuch?
Mystiker z.B. vom Autor David Steindl-Rast

Auswandern – wohin?
Stellt sich jetzt nicht mehr

Was regt dich auf?
Ich versuche mich weniger aufzuregen und Gelassenheit zu trainieren. Bei Undankbarkeit und Gleichgültigkeit fällt mir das aber sehr schwer

Letztes Mal herzhaft gelacht?

Programm des Kabarettisten Olaf Schubert


Letztes Mal den Sternhimmel beobachtet?
Vor einer Woche

Schönste Erinnerung aus der Kindheit?
Nachts mit dem Vater Kartoffel-Acker beregnet und draußen im Freien schlafen

Titel deiner Autobiografie?

Besessen

 

 

Ein Fragebogen für das Ehrenamt

Die ehrenamtlichen BildungsarbeiterInnen leisten einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Anläßlich des 25-jährigen Bestehen des Bezirksservice für die Bildungsausschüsse im Vinschgau werden in den nächsten Ausgaben die Vorsitzenden der Bildungsausschüsse über ihre Erfahrungen und Perspektiven in der Bildungsarbeit, über aktuelle gesellschaftliche Themen und Privates befragt.

Ludwig Fabi

Bezirksservice Vinschgau

Montag, 31 März 2025 14:01

Bildungszug: Dominik Plangger

03.05.2025

Konzertbeginn 20.00 Uhr

Einlass 19.00 Uhr

Schulturnhalle Taufers i. M.

 

 

Bildungsausschuss Glurns/Taufers i. M.

Wie kann ich konstruktiv damit umgehen?
mit Dr. Edmund Senoner

Freitag, 11. April 2025


20:00 Uhr,

Bibliothek Laas

Veranstalter: Bibliothek Laas, BA

 

 

Bildungsausschuss Laas-Eyrs-Tschengls-Tanas-Allitz


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BILDER

Impressionen 2025

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Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Weltkulturerbe der UNESCO. Bald sollen auch die aus Schluderns stammenden Haflinger dazukommen. Die Waale auf der Malser Haide, die Transhumanz der Schafe in Schnals sind schon dabei. Aber die Liste kann unendlich verlängert werden: Die Stilfserjoch-Straße, das Scheibenschlagen, ....
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Nachtfotografie. Da ich immer weniger Schlaf brauche, bin ich öfters bei Dunkelheit unterwegs. So habe ich die Nachtfotografie entdeckt. Damit meine ich nicht nur den Himmel und seine leuchtenden Bewohner. Der schwarze Mantel der Nacht verdeckt vielen Unfug, lässt aber hier und dort einige schöne Sachen durchblicken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ein Frühlingsgruß. Die nächste Vinschgerwind-Impression wird meine 500ste sein, und bis auf 1000 komme ich sicher nicht. Ich freue mich über die Rückmeldungen, weil mit einer Kleinigkeit kann ich andere überraschen und glückliche Augenblicke schenken. Vielleicht wäre es schön, die besten Impressionen in einem Katalog zu sammeln. Wenn der eine oder andere Gönner sich melden würde, könnte die Idee bis Weihnachten umgesetzt werden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

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Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
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Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
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Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
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Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
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Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
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Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
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Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
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Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

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Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
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Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
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Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
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Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
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Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
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Impressionen 2023

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Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
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Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
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Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
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Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
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In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
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Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
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Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
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Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
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Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
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Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
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Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
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Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
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Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
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Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

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