Zum Tag der Frauen in ländlichen Gebieten am 15. Oktober fordert die SVP-Landesfrauenreferentin Renate Gebhard mehr Sichtbarkeit. „Was unsere Frauen am Land tagtäglich für Haus und Hof, für Familie und Dorfgemeinschaft leisten, darf und soll mehr und mehr in den Fokus rücken – nicht nur am Tag der Landfrauen und im Jahr der Bäuerinnen.“
Zum Tag der Frauen in ländlichen Gebieten fordert die SVP-Landesfrauenreferentin und Kammerabgeordnete Renate Gebhard mehr Sichtbarkeit „für das, was die Frauen am Land tagtäglich leisten: Unsere Landfrauen brauchen sich nicht verstecken, denn gerade am Hof, aber auch in unseren Dörfern leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Familien und für unsere Gemeinschaften“, unterstreicht Gebhard. „Sie sind es vielfach, die das Rad am Laufen halten.“ Als Landwirtinnen sein die Frauen eine grundlegende Säule des Hofbetriebes, die sich mit Innovationsgeist, Kreativität und Mut einbringen, neue zusätzliche Erwerbsquellen aufbauen und damit dafür sorgen, dass traditionelle Höfe in eine gute Zukunft geführt werden können.
In der öffentlichen Wahrnehmung jedoch werde dieses Engagement nicht immer ausreichend anerkannt, ist die SVP-Frauenreferentin überzeugt. „Denn es sind genau diese Frauen am Land, die vielfach auch noch die Zeit dafür finden, sich in und für die Dorfgemeinschaft einzubringen und damit dazu beitragen, dass unsere kleinen Orte und Fraktionen lebenswert bleiben“, macht Renate Gebhard aufmerksam. „Die Frauen am Land – nicht nur die Bäuerinnen – tragen Traditionen weiter und leben jungen Familien viele jener Werte vor, die oft in Vergessenheit zu geraten drohen: Nachbarschaftshilfe, Ehrenamt und Vereinsleben. Diese Leistung verdient öffentliche Anerkennung und Sichtbarkeit, am 15. Oktober, im Jahr der Bäuerinnen, aber auch an jedem anderen Tag in jedem anderen Jahr.“
Bozen, 14.10.2026