Anerkennung für ehrenamtlichen Einsatz

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v. l. Florian Thaler, Andreas Sapelza, Marco Egua, Stefan Lingg, Philipp Stocker, Lukas Lingg, Stefan Koch, Stephan Schöpf, Kristian Perkmann und Trafoier Rudi Es fehlt Prisca Gufler v. l. Florian Thaler, Andreas Sapelza, Marco Egua, Stefan Lingg, Philipp Stocker, Lukas Lingg, Stefan Koch, Stephan Schöpf, Kristian Perkmann und Trafoier Rudi Es fehlt Prisca Gufler

Schluderns - Was wären die Vereine ohne ehrenamtliche Mitarbeiterrinnen und Mitarbeiter beziehungsweise Verantwortungsträger, die in den unterschiedlichsten Bereichen - oft unscheinbar im Hintergrund die Fäden ziehen, ohne dass das öffentlich Beachtung findet? Die Antwort ist klar: Die Vereine würden nicht mehr funktionieren und müssten schlimmstenfalls aufgelöst werden. Um das bewusst zu machen, widmete der Präsident des ASV Schluderns den ersten Tagesordnungspunkt seinem Mitarbeiterteam im Vorstand des Amateursportvereins. Er bedankte sich offiziell bei ihnen für die wichtige soziale Arbeit und überreichten ihnen eine Flasche mit edlen Tropfen. Anschließend blickte er auf die vergangenen 12 Monate zurück und zählte die wichtigsten Ereignisse auf. Zu den außersportlichen Veranstaltungen, bei denen alle Kräfte gefordert waren, zählten die traditionelle Beachfete, das Haflingerfest und die Ritterspiele. Der Erlös kommt der sportlichen Tätigkeit zugute. Der Präsident wies darauf hin, dass die Spesen merklich angestiegen seien und auch die Bürokratie ein Alptraum geworden sei. Denn es gelte laufend neue Vorgaben und Gesetze zu erfüllen, die das Verwalten eines Vereins immer schwerer mache, erklärte Trafoier. Nichtsdestotrotz motivierte er seine Leute und rief zum Zusammenhalt auf, damit weiterhin jede/jeder in Schluderns Sport betreiben kann. Der Amateursportverein Schluderns betreut 345 aktive Mitglieder in sieben Sektionen. Dazu kommen 84 passive Mitglieder und 33 Ehrenmitglieder. Neue Wege werden bei Veranstaltungen der Zukunft eingeschlagen. Der Zutritt wird nur noch Jugendlichen ab 18 Jahren gewährt. Der ASV will keine Verantwortung für Minderjährige übernehmen, die bereits angetrunken zu den Festen kommen, wie es jüngst passiert ist. In diesem Zusammenhang stehen nicht zuletzt die Eltern in der Pflicht. (mds)

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