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Dienstag, 22 Februar 2022 16:10

Armutszeugnis

Glurns - Günther Elsässer vom Fischteich in Glurns kauft von der Gemeinde Glurns 2018 das ehemalige Tankstellenareal zwischen Schluderns und Glurns. Elsässer baut - ohne Genehmigung - darauf zwei Hallen - und die Gemeinde schaut weg. Und nun soll das Ganze saniert werden - und auch die Landesregierung spielt mit.

von Erwin Bernhart

In Glurns ist man ob der Dreistigkeit seit geraumer Zeit mehr als verwundert, ja verärgert. Normal ist, wer bauen will, muss sämtliche Genehmigungen haben. Diese Normalität gilt offensichtlich nicht für alle. Günther Elsässer baut auf dem Areal einer ehemaligen Tankstelle in den Nachtstunden zwei längere Gebäude, lässt nachts einen Dachstuhl draufsetzen. Alles ohne Genehmigung. Die Gemeinde Glurns schaut dem Treiben untätig zu. Erst nachdem alles steht, erlässt die Gemeinde im Juli 2021 eine Baueinstellung. Eigentlich müssten illegal errichtete Bauwerke abgerissen werden. Nicht so in Glurns. Elsässer kauft das 1659 m2 große Grundstück im Jahr 2018 von der Gemeinde Glurns. Möglicherweise mit dem Versprechen, dass er darauf eine Elektro- und Gastankstelle errichten dürfe. 2016 hat die Gemeinde Glurns das Grundstück als „öffentliche Grünfläche“ in den Bauleitplan eintragen lassen. Elsässer legt los, errichtet Mauern, hebt händisch Gruben für Fundamente aus - und die Gemeinde schaut tatenlos zu.
Ab August 2021 läuft ein Rettungs- und Sanierungsaktion an. Der außerordentliche Kommissär Toni Patscheider beschließt in Ausübung der Befugnisse als Stadtrat einen Entwurf für eine Änderung des Bauleitplanes: „Änderung der Zone „öffentliches Grün“ in „Landwirtschaftsgebiet“ für die Realisierung einer E- und Gastankstelle“. Der Antrag wird von der Landeskommission für Raum und Landschaft positiv begutachtet, der neue Gemeinderat genehmigt den Antrag am 30.12.2012.
Die Landesregierung hat jüngst, am 8. Februar 2022, der Änderung letztinstanzlich zugestimmt. Die Landesregeirung betont in ihrem Beschluss, dass „das beabsichtigte Projekt einem separaten Genehmigungsverfahren unterliegt“.
Lediglich der Straßendienst Vinschgau legt sich in seinem Gutachten quer. Die Bauleitplanänderung werde befürwortet, allerdings ohne die Errichtung einer E- und Gastankstelle.
Tankstellen, so der Straßendienst Vinschgau, gelten als „Anlagen für die Verteilung von Benzin, Diesel, Methangas und Flüssiggas. Eine reine Elektrotankstelle fällt somit nicht in die Kategorie Tankstelle. Folglich kann der Errichtung einer Elektrotankstelle nicht zugestimmt werden“.
Auf der neuen gesetzlichen Basis wird Elsässer nun in der Gemeinde Glurns mit einem Sanierungsprojekt aufkreuzen. Aufgrund der vergangenen Untätigkeit wird die Gemeinde Glurns wohl um eine Genehmigung nicht umhinkommen. Nach dem Motto „ist der Ruf erst einmal ruiniert...“

Dienstag, 22 Februar 2022 13:17

Sandstürme statt Schneeverwehungen

Graun - In den 70 Jahren des Bestehens des Reschensees hat es diese Situation noch nicht gegeben, dass der Reschensee im Winter aper ist und dass Sand und Staub aufgewirbelt wird. Der Staub wurde in den letzten Wochen dermaßen in alle Richtungen verweht, dass die Einwohner der Gemeinden Graun und Mals unter extremer Staubbelastung litten. Der Staub setzte sich an Hausfassaden und Fenstern fest und wurde mit den Schuhen in die Häuser und Wohnungen getragen. Eine Putzorgie hat im oberen Vinschgau eingesetzt, die sich vom Haus auf die Autos ausgedehnt hat. In den 70er Jahren hat man die sommerliche Staubbelastung auf Anregung vom damaligen Gemeindearzt Hans Waldner mittels Beregnung zu bekämpfen gewusst. Derzeit ist nur das Warten auf Schnee die Devise. (aw)

Dienstag, 22 Februar 2022 13:16

Die Wannseekonferenz

Vom wind gefunden - Vor 80 Jahren, am 20. Jänner 1942 trafen sich Vertreter des NS-Regimes in einer Villa am Berliner Wannsee, um die Ermordung von 11 Millionen Juden möglichst effizient umzusetzen. Reinhard Heydrich, der Leiter des Reichssicherheitshauptamtes wurde beauftragt, einen „Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage“ auszuarbeiten. Die Ermordung der Juden war zu diesem Zeitpunkt bereits von der NS-Führung beschlossen. Es ging darum, die Ermordung aller Juden in Europa möglichst reibungslos zu organisieren. Das war der Höhepunkt an Menschenverachtung und Völkerhass. 15 Männer besprachen in der 90-minütigen Konferenz die Umsetzung zur Tötung aller Juden. Zum Zeitpunkt der Konferenz waren bereits eine halbe Million Menschen ermordet worden. Die bis dahin praktizierten Erschießungen befand die NS-Führung für zu kostenintensiv, so dass im Herbst 1941 zum ersten Mal mobile Gaswagen zur schnellen und systematischen Tötung zum Einsatz kamen. Ab März 1942 trafen die ersten großen Transporte mit Juden in den Konzentrationslagern ein. Allein in Auschwitz wurde eine Million Menschen ermordet. Insgesamt wurden bis Kriegsende über sechs Millionen unschuldige Juden ermordet. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Die Vereinten Nationen erklärten deshalb den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts. (hzg)

Dienstag, 22 Februar 2022 13:15

Neuer Anlauf

Stilfs - Ein erster Anlauf, den Suldenbach von Außersulden nach Gomagoi mit einer neuen Druckleitung auf ein neues E-Werk zu leiten, ist vor Jahren gescheitert. Damals hatten sowohl das E-Werk Stilfs als auch die Suldner ein Projekt abgegeben. Beide Projekte sind vor rund 10 Jahren im Archiv verschwunden. Nun könnte ein neuer Anlauf genommen werden. Die E-Werk Genossenschaft Stilfs um Obmann Luis Reinstadler (Bild) wird, so der Plan, heuer noch ein gemeinsames Projekt mit der Gemeinde Stilfs einreichen. Die Quotenaufteilung zwischen der historischen Genossenschaft E-Werk Stilfs und der Gemeinde Stilfs steht noch nicht fest, allerdings gibt es Gespräche darüber, die noch zu vertiefen und dann zu verbriefen sein werden. Reinstadler sagt, dass im Entwurf des Parkplans die Idee eines E-Werks samt Fassung und Druckleitung enthalten sei. Die Wasserfassung sei demnach bei Außersulden und ein neues E-Werk würde neben dem Trafoibachwerk geplant. Die Projektplanung übernimmt der Malser Wasserbauingenieur Walter Gostner. Eingereicht werden könne erst, wenn die Voraussetzungen beim Parkplan gegeben seien, sagt Gostner.
Reinstadler sagt, dass die Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Stilfserjoch gut funktioniere, wenn es darum gehe, für das E-Werk Stilfs bestehende Leitungen auszubauen und neue zu legen. Auch in der Landesregierung habe man in der Vergangenheit Wohlwollen über ein neues E-Werk versprüren können. Wie allerdings ein Genehmigungsweg eines neuen Werkes am Suldenbach im Nationalpark ausschauen könnte, steht in den Sternen. (eb)

Dienstag, 22 Februar 2022 13:13

Mit Ehrenzeichen ausgezeichnet

Für ihr hervorragendes öffentliches und privates Wirken haben am Sonntag, den 20. Februar, Tirols s4 FO8126LH Günther Platter und Südtirols LH-Stellvertreterin Waltraud Deeg in Innsbruck zwölf Persönlichkeiten das Ehrenzeichen des Landes Tirol verliehen. Südtirols LH Arno Kompatscher war wegen einer Coronavirus-Infektion nicht persönlich anwesend, sondern per Video zugeschaltet. Aus Südtirol erhielten Reinhold Messner (Bild), Lilli Gruber und Josef Zoderer das Ehrenzeichen des Landes Tirol.

Dienstag, 22 Februar 2022 14:59

Winterparadies Berghütte Maseben

Die Winterwanderung zur Berghütte Maseben ist eine überaus idyllische Winterwanderung. Die Berghütte Maseben ist im Winter nicht nur beliebter Treff- und Ausgangspunkt für eine Vielzahl an Winterwanderungen, sondern auch für Skitouren und Schneeschuhwanderungen. Astronomie-Interessierte können sich bei der Sternwarte oder bei der Sternenführung viele tolle Eindrücke holen.

Die Wanderung zur Berghütte Maseben beginnt im Langtauferer Talboden, entweder in der Ortschaft Kappl oder Grub. Der Ausgangspunkt der Wanderung befindet sich am Parkplatz bei der ehemaligen Talstation von Maseben. Man überquert den Karlinbach, bei der Talstation des stillgelegten Sesselliftes und nimmt gleich links den gespurten Wanderweg in Richtung Maseben. Der Weg wird täglich für die Gäste präpariert. Für sportliche Winterfreunde bestehen einige Abkürzungen über die alte Mittelstation oder für die Gemütlichen eignet sich die Runde über den Forstweg zur Masebner Alm bis zur Berghütte. Für Skitourengeher steht ein uneingeschränktes Benutzen der ehemaligen Pisten für den Auf- und Abstieg zur Verfügung.
s2 wandern2Auf der Berghütte angekommen, genießt man auf über 2.200 m einen wundervollen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. In der Berghütte erwartet Sie ein traditioneller Holzofen, der wohlige Wärme ausstrahlt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, Appetit macht nicht nur die gute Bergluft, sondern auch das, was die Speisekarte zu bieten hat: typische Klassiker wie Speckknödel oder Kaiserschmarrn dazu Tagesgerichte und Selbstgebranntes vom Hüttenwirt Alessandro.
Neben dem kulinarischen Angebot finden Kinder noch den offenen Schlepplift für einige Schwünge vor oder Erwachsene starten zu einer weiteren Skitour auf die 3000er Gipfel im Langtauferer Tal.
Die Rückkehr und der Abstieg erfolgt über die selbe Route.

Dienstag, 22 Februar 2022 13:10

Schweizer Abstimmungen

s2 erwin 2854Kommentar von Chefredakteur Erwin Bernhart - Sollen private Medien staatliche Fördergelder erhalten? Über diese Frage hatte das Schweizer Stimmvolk in einer Volksabstimmung am 13. Februar 2022 abgestimmt. Die Schweizer lehnten eine staatliche Medienförderung mehrheitlich ab. Ein millionenschweres Finanzpaket sollte angeschlagenen Zeitungen und Radios zugutekommen. Regierung und Parlament hatten einem entsprechenden Gesetz bereits zugestimmt. Die Schweizer folgten mehrheitlich den Gegner des Medienpakets im bürgerlichen Lager und bei der rechtsnationalen Schweizerischen Volkspartei. Sie erzwangen mit einer Unterschriftensammlung das Referendum. Sie warnten, dass der Staat mit dem neuen Gesetz die freien Medien „kaufe“ und somit einen Stützpfeiler der Demokratie einreiße.
Die Schweizer haben in einer zweiten Volksabstimmung mehrheitlich gegen eine Tabakwerbung gestimmt und in einer dritten Frage auch gegen ein Tierversuchsverbot. Der Vorschlag von Tierschützern war es, solche Experimente in der Verfassung als Quälerei und Verbrechen einzustufen. Eine Mehrheit der Schweizer sprach sich dagegen aus. Die Befürworter der Initiative vertraten die Meinung, dass Medikamente auch ohne Tierversuche entwickelt werden können. Die Regierung und das Parlament lehnten den Vorschlag dagegen ab. Forschung und Entwicklung würden sehr stark eingeschränkt und Arbeitsplätze gefährdet, so die Begründung. Die Schweiz habe schon jetzt eines der strengsten Gesetze für Tierversuche.

Montag, 21 Februar 2022 14:37

Badminton-Versammlung 2022 online

Mals - Rund 70 Interessierte verfolgten die Badminton Mitglieder-Vollversammlung am vergangenen 11. Februar 2022 online. Dahinter verbargen sich möglicherweise viele Familien der Athletinnen und Athleten. Das vermuten die Verantwortlichen der Sektion Badminton im ASV Mals um Stefan De March und Claudia Niste. Sie und ihr Trainer- und Betreuerteam werten dieses Interesse als Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Und sie fühlen sich in ihrer Arbeit bestärkt.
Das Badminton-Team hat auch während der Pandemie nie den Mut verloren und ist mit den Sportlerinnen und Sportleren aktiv gebleiben. An rund 80 Events waren Spielerinnen und Spieler der Sektion beteiligt. Das unterstrich Claudia Nista mit berechtigtem Stolz. Sie ist als ehemalige Top-Badminton Spielerin eine der treibenden Kräfte in der Malser Badminton-Talentenschmiede, die schon zahlreiche Spitzenleute hervorgebracht hat. Nista ist auch Vizepräsidentin der Badminton Federazione italiana.
Betreut werden in Mals die Minitonruppe, die Kindergartengruppe, die Chiefs, die Top National-Gruppe, die Jugendgruppe, die Freizeitgruppe und die Elite-Gruppe. Nista ist Koordinatorin im Kinder- und Jugendbereich und Teil eines Trainerteams, dem neben den Vollzeitrainern Roy Mulder und Tom Scholz auch Sonja Lechthaler, Michi Hohenegger, Magdalena Unterer, Manfred Köllemann und Michael Pobitzer angehören. Sie alle und auch Sektionsleiter De March sorgen dafür, dass die Malser Mannschaften zu den schlagkräftigsten in Italien zählen und regelmäßig Spitzenplätze belegen. VSS-Präsident Günther Andergassen zog den Hut vor den Leistungen. Dankesworte sprachen die Vizedirektorin im Oberschulzentrum Mals Barbara Stocker, der Präsident des ASV Mals Helmut Thurner und der Sportreferenten der Gemeinde Mals Andreas Pobitzer. Alle unterstrichen neben dem sportlichen Aspekt des Sports auch den pädagogisch-sozialen. Sektionsleiter Stefan De March dankte abschließend den Athletinnen und Athleten, dem Trainerteam und speziell auch den Sponsoren, die das finanzielle Rückgat der Sektion bilden. (mds) 

Martell - Im Martelltal laufen die Vorbereitungen auf die Marmotta Trophy, welche vom 18. bis 20. März 2022 ausgetragen wird, auf Hochtouren. Das Beerental steht dann ganz im Zeichen der Marmotta Trophy was Sport, Schnee, Natur, einzigartiges Panorama, Nachhaltigkeit und vieles mehr beinhaltet.
Zum ersten Mal finden die Wettkämpfe an insgesamt drei Tagen statt. Wie auch im vergangenen Jahr wird die Marmotta Trophy 2022 erneut als ISMF Weltcup im Skibergsteigen ausgetragen. Am Samstag, den 19.03.2022 findet dann noch zusätzlich ein Individual Rennen statt, an welchem auch Hobbyathleten teilnehmen können. Dieses wird als SKIMO Alpencup, als Begleitrennen der La Grande Course sowie als nationales FISI Rennen ausgetragen. Bei dieser Ausgabe haben die Teilnehmer die Chance auf der Originalstrecke des Weltcups zu starten. Am Tag zuvor geht nämlich auf der gleichen Route die Elitetruppe an den Start. Eine bessere Möglichkeit, um sich mit den weltbesten Athleten zu messen gibt es wohl nicht!
Am Freitag, 18. März, wird das Individual Rennen als ISMF Weltcup ausgetragen. Dieses startet traditionsgemäß beim ehemaligen Hotel Paradies auf 2.088 m.ü.M. am Talschluss des Martelltals. Es handelt sich dabei um ein klassisches Einzelrennen, das für die Kategorien Senior und U23 der Männer bis unterhalb der „Marmotta“ geht. Insgesamt müssen die Männer bei einer Länge von 18,5 km 1.900 Höhenmeter zurücklegen. An den Start gehen bei beiden Weltcup-Wettkämpfen Spitzensportler aus den Kategorien Senior, U23 und U20 der Männer und Frauen.
Die Routen bleiben für das Individual Rennen am darauffolgenden Tag, Samstag, 19. März 2022 identisch, nur die Teilnehmer ändern sich. Auf den Spuren des Weltcups werden dann die Skibergsteiger ihr Können inmitten der Ortler-Cevedale Gruppe unter Beweis stellen. Die Anmeldungen für das Rennen am Samstag sind auf dem FISI Portal geöffnet und Interessierte im Besitz einer FISI-Tessera können sich bereits einschreiben.
Am dritten Tag findet das spektakuläre Sprint Rennen als ISMF Weltcup im Biathlonzentrum „Grogg“ statt. Dabei handelt es sich um einen kurzen Parcours mit Aufstieg, Tragepassage und Abfahrt, welcher in mehrere Durchgänge aufgeteilt ist. Die Besonderheit dieses Sprintrennens liegt mit s53 MarmottaSicherheit darin, dass es nicht wie normalerweise üblich auf einer Skipiste durchgeführt wird, sondern in natürlicher Geländeform in Richtung Staumauer des Zufrittsees. Dieses zuschauerfreundliche Format wird erstmals auch per Live-Stream übertragen. All jene, welche das Rennen nicht hautnahe im Biathlonzentrum miterleben können, haben somit trotzdem die Möglichkeit mit dabei zu sein.
Dieses Jahr ist es für Zuschauer wieder möglich, die Wettkämpfe live vor Ort zu verfolgen und mehr über diese Sportart, welche seit Kurzem auch eine olympische Disziplin ist, zu erfahren.
Das Organisationskomitee rund um Präsidenten Georg Altstätter und Renndirektor Egon Eberhöfer freut sich auf die kommende Ausgabe und hofft, dass beim Wettkampf am Samstag auch einige Teilnehmer aus dem Vinschgau an den Start gehen werden und sie viele Besucher begrüßen dürfen.

Alle weiteren Informationen zur Marmotta Trophy, Informationen zur Anmeldung, die Ausschreibung sowie das genaue Rennprogramm findet man unter www.marmotta-trophy.it.
Einblicke in die Vorbereitung und in das Renngeschehen selbst sind auch auf Instagram @marmottatrophy sowie auf der Facebook-Seite Skitour Martell/ Südtirol Marmotta Trophy zu sehen.

Naturbahnrodeln - Der neue Juniorenweltmeister in Rennrodeln auf der Naturbahn kommt aus dem Vinschgau, genauer gesagt aus Schleis. Daniel Gruber, der in dieser Saison den Juniorenweltcup dominiert, krönte sich Anfang Februar bei den 13. FIL Juniorenweltmeisterschaften im Jaufental zum Weltmeister. Seinen Titel teilt er sich mit Fabian Brunner aus Feldthurns. Nach drei Läufen waren beide zeitgleich, weshalb die Goldmedaille an beide Junioren verliehen wurde. Die Bronzemedaille ging ebenfalls in den Vinschgau. Alex Oberhofer aus Tschengls sicherte sich mit 87/100 Sekunden Rückstand auf die beiden Weltmeister den dritten Platz. (sam)


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