Administrator

Administrator

Montag, 22 Juni 2020 13:32

Bienenweide am Sonnenberg

Latsch/Pilotprojekt - Zu einem besonderen „Baumfest“ trafen sich Vertreter mehrerer Verbände und Vereine am Samstag, den 20. Juni vormittags am Waldrand des Latscher Sonnenberges, dort wo von der Wildbachverbauung ein Schutzdamm errichtet wurde. Mit großer Freude konnte Thomas Oberhofer, der Obmann der VI.P, berichten, dass es gelungen ist in Zusammenarbeit mit der Forstbehörde, der Eigenverwaltung und dem Imkerverein Latsch eine Bienenweide anzulegen. Mit diesem Pilotprojekt will man Bäume und Sträucher pflanzen, die als Nahrungsquelle für Bienen dienen. Wie der LR Arnold Schuler bei seiner Ansprache betonte, geht es bei diesem Gemeinschaftsprojekt darum die Artenvielfalt zu steigern und an Waldrändern das Nahrungsangebot für Bienen zu sichern. Andreas Weitgruber, der Präsident der Eigenverwaltung Latsch, bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit und meinte, dass das Projekt nicht nur den Bienen zu Gute kommt, sondern auch den Bauern und der gesamten Bevölkerung nützt. Georg Pircher, der Amtsdirektor vom Forstinspektorat Schlanders, erläuterte das Projekt. Es geht darum in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden den 1 ½ ha großen Steinschlagschutzdamm nicht einfach nur mit einer Samenmischung zu begrünen, sondern zusätzlich mit passenden Sträuchern und Laubbäumen naturnah zu gestalten. Um das zu erreichen, wurde die Böschung ganz bewusst etwas unregelmäßig gestaltet und mehrere Steine und Totholz wurden auf dem Damm liegen gelassen. Auch Peter Tscholl, der Obmann vom Imkerverein Latsch betonte den ökologischen Wert dieser Aktion und die Wichtigkeit der Bienen für die Bestäubung. Nach den kurzen Ansprachen wurden von den Vertretern der verschiedenen Vereine und Verbände rund 90 Bäume und Sträucher auf dem Sicherheitsdamm gepflanzt. Nach getaner Arbeit gab es, so wie bei einem richtigen Baumfest, ein Erfrischungsgetränk und ein belegtes Brot. (hzg)

Südtirol/Tirol - Zum ersten Mal wurde der Umwelt & Klima Preis Tirol-Südtirol vergeben und erstmals wurde der Wettbewerb um das hochaktuelle Thema Klima erweitert.
Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Abteilung Umweltschutz/Tirol, des Südtiroler Sanitätsbetriebes und der Transkom KG.
Das Ziel des Wettbewerbes ist, Unternehmen und Privaten die Möglichkeit zu geben, ihre Umweltideen bzw. -projekte der Öffentlichkeit vorzustellen bzw. bekannt zu machen.
Frei nach dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“, soll der Umweltpreis auch dazu beitragen, die Sensibilisierung und Motivation zu aktivem Umweltschutz zu fördern.
Der Umweltpreis wurde in 2 Kategorien ausgeschrieben. Insgesamt wurden 95 Bewerbungen eingereicht: 37 in Tirol und 58 in Südtirol, davon 54 in der Kategorie „Projekte und Ideen“ und 41 in der Kategorie „Maßnahmen und Aktivitäten“.
Südtirol holte sich den ersten Platz in der Kategorie 1 und den zweiten Rang in der Kategorie 2.
Der Mediziner Michael Kob holte sich mit seinen Überlegungen „Einführung von Green Mondays in der Gemeinschaftsverpflegung von öffentlichen Einrichtungen in Südtirol für eine klimafreundlichere, nachhaltigere und gesündere Ernährung“ den Sieg in seiner Kategorie. Eine interessante Idee, welche in öffentlichen Einrichtungen relativ einfach umgesetzt werden könnte. Außerdem entstehen für die Umstellung eines Menüs auf fleisch- oder tierproduktfreie Speisen im Normalfall keine zusätzlichen Kosten.
Die junge Ariane Benedikter holte sich den zweiten Platz in der Kategorie „Maßnahmen und Aktivitäten“. Seit September 2010 setzt sich Ariane als Botschafterin für Klimagerechtigkeit der internationalen Jugendumweltinitiative „Plant-for-the-Planet“ für die Umwelt ein, hält Vorträge, schreibt Artikel und erhielt 2019 die Auszeichnung „Alfiere della Repubblica“.
Den Energiepreis Südtirol, vergeben von der Alperia AG, erhielt die Gemeinde Meran.

 

Alle Informationen zu den Bewerbungen, Nominierten und Gewinnern finden Sie unter
www.umweltpreis.at

pr-info

Die Südtiroler Bergbauern erzeugen heute wie damals authentische Produkte. Ihre tägliche Arbeit im steilen Gelände ist ein wertvoller Beitrag zur Wahrung der alpinen Landschaft. So garantieren Alm- und Berglandwirtschaft die Vielfalt qualitativ hochwertiger regionaler Erzeugnisse, aber auch den Erhalt der Kulturlandschaft.
Damit sich die Arbeit lohnt, wurde von Seiten IDM Südtirol in Zusammenarbeit mit dem Amt für den Nationalpark Stilfserjoch im Zuge des Projekts „Touristische und landwirtschaftliche Entwicklung im Nationalpark Stilfserjoch“ eine neue Regionalmarke geschaffen. Diese hat das Ziel regionale Produkte und Wirtschaftskreisläufe zu fördern.

Die neue Marke positioniert sich im Premiumsegment, wobei die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht. Hierfür wurden Kriterien ausgearbeitet, welche von Seiten der Produzenten erfüllt werden müssen, damit sie das Logo verwenden dürfen. Aktuell werden diese Kriterien nur von einer Handvoll Produzenten erfüllt. „Es ist ein Prozess den wir gemeinsam mit der Landwirtschaft gehen möchten, weshalb wir einen Stufenplan entwickelt haben, um möglichst viele Produzenten für das Projekt zu gewinnen“, so der Programmleiter. Der Stufenplan wird am Donnerstag, 25. Juni im Bürgersaal Martell vorgestellt.
Die Vermarktung soll u. a. über eine online Plattform erfolgen auf der alle im Nationalpark ansässigen Produzenten und deren Qualitätsprodukte aufgelistet werden. In einem ersten Moment haben Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe, sowie der lokale Handel Zugriff auf die Plattform und können dort zentral Produkte ordern. Diese werden dann frei Haus zugestellt. In einem zweiten Moment will man dann auch direkt Konsumenten ansprechen und das Projekt auf die gesamte Nationalpark-Region ausweiten, um weitere Partner mit ins Boot zu holen.

Montag, 22 Juni 2020 13:27

Konzert - Streichquartett

pr-info Kulturhaus Schlanders

KONZERT – Streichquartett am Samstag, 11. Juli um 20.00 Uhr im Kulturhaus „Karl Schönherr“ Schlanders
Besetzung: Andrea Ferroni, Ursula Mühlberger, Violinen;
Jennifer Gomez Vilar, Viola; Matteo Bodini, Violoncello
Die vier freischaffenden MusikerInnen aus der Region spielen regelmäßig bei verschiedenen Orchestern und Ensembles, wie zum Beispiel das Haydn Orchester von Bozen und Trient, Orchestra Cherubini, Streicherakademie Bozen, Theresia Barockorchester, Labirinti armonici, Ladies in Dress.
Konzertprogramm:
- W. A. Mozart: Streichquartett in C-Dur, KV 157
- A. Vivaldi: aus dem Violinkonzert „Der Winter“, 2. Satz
- J. S. Bach: Air auf der IV. Saite
- J. Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5
- G. Fauré: Pavane
- F. Kreisler: Liebesfreud, Liebesleid, Schön Rosmarin
- G., Bizet: Pearl Fisher
- C. Gardel: Por una cabeza
- A, Arroyo: El Choclo
- A. Piazzolla: Libertango, Oblivion
- N. Rota: The Godfather, Main theme
- E. Morricone: Nuovo cinema paradiso, Main theme
- H. Mancini: Moon river

Platzreservierung unter kulturhaus@schlanders.it
Die Eintrittskarten sind an der Abendkasse ab 19.00 Uhr erhältlich.
Unterstützt vom Amt für deutsche Kultur, der Marktgemeinde Schlanders, der Raiffeisenkasse Schlanders, Fa. Schönthaler A. & Söhne, Fa. Fleischmann Martin - Raumausstattung

Schlanders/BASIS Stammtisch digital - Das Klimaland Südtirol möchte zu einer Modellregion für nachhaltige alpine Mobilität werden. Um das zu erreichen, wurde das Projekt Green Mobility gestartet und auf Initiative des Landes die Koordinierungsstelle „Green Mobility“ innerhalb der STA - Südtiroler Transportstrukturen AG eingerichtet. Ein Team von acht Personen soll unter der Koordination von Harald Reiterer entsprechende Projekte initiieren und umsetzen. Bei einem digitalen Stammtisch, organisiert von BASIS Vinschgau und moderiert von Carina Matscher und Linda Schwarz, wurde das Projekt am 16. Juni vorgestellt und bei der Videokonferenz von 19:30 bis 21:15 Uhr darüber diskutiert. Harald Reiterer berichtete anfangs in einem Kurzreferat, dass es darum geht Verkehr zu vermeiden, zu verlagern und zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es eine nachhaltige Raumplanung, die Förderung der öffentlichen Verkehrsmittel, der Elektromobilität, der Radmobilität und ein verstärktes Mobilitätsmanagement. Im letzten Jahrhundert ging es vielfach darum, eine autogerechte Stadt zu entwickeln. Das neue Leitbild ist die Fußgänger-und Fahrrad-freundliche-Stadt, die Stadt der kurzen Wege und von Green Mobility. Nach Harald Reiterer ist der Ankauf eines Elektroautos zwar teurer, der Betrieb dann aber billiger und insgesamt ist ein Elektroauto umweltfreundlicher als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Die Elektromobilität wird gefördert und im ganzen Land werden Ladestationen aufgebaut. Auch Carsharing wird gefördert und ausgebaut. Große Zukunft hat die Radmobilität, auch durch die starke Zunahme von Elektrofahrrädern. Lastenräder, E-Bikes für Pendler und Bike-Sharing sollte stärker unterstützt werden. Ein Mobilitätsmanagement in Betrieben, in Gemeinden, im Tourismus und in Schulen sollte aufgebaut werden. Es geht darum, für die einzelnen Zielgruppen ein ganzheitliches Mobilitätskonzept mit der Förderung von alternativen Transportmitteln wie Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel und Fußmobilität zu erarbeiten. In der Diskussion wurde über Carpooling, Wandern ohne Auto und Mobilitätsplattformen diskutiert. (hzg)

Morter/Latsch/Schlanders - Vinschger Waldkinder“ ist das erste Projekt , welches der Verein „Natur erleben Vinschgau“ ab Herbst 2020 konkret in Angriff nehmen wird. Im Morterer „Förchenwaldele“ sollen ab Herbst um die 15 Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren regelmäßig betreut werden. Die Präsidentin des Vereines Nicole Daniel und Samuel Holzner betonen, dass die Betreuung der Kinder nicht als Konkurrenz zu bestehenden Regelkindergärten zu sehen sei, sondern als Alternative. Weil eine solche Alternative im Mittelvinschgau bislang nicht angeboten werde, nehme der Verein dies nun selbst in die Hand. Noch ist man auf der Suche nach einer weiteren pädagogischen Fachkraft und der Verein ist offen für interessierte Eltern, die ebenfalls auf der Suche nach alternativen Betreungsformen für Kinder im Vorschulalter sind.
„Natur erleben Vinschgau“ ist ein Verein, der 2020 gegründet wurde. Er entstand aus einer Elterninitiative, deren Ziel es ist, Kinder wieder vermehrt in die Natur zurückzubringen. Das erste Projekt des Vereines, die „Vinschger Waldkinder“, richtet sich an Kinder im Vorschulalter von 3 bis 6 Jahren. Weitere Projekte, wie „Sommer-Waldwochen“ für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter und „Waldspielgruppen“ für 1,5 bis 3-Jährige sind in Planung“. So steht es unter anderem im Vereinsflyer. Nicole Daniel und Samuel Holzner blicken auf erweiterte Vereinstätigkeiten, die man sich vorstellen könnte. Man möchte allgemein im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit sensibilisieren. Dies könne auch über Vorträge und Beratungen und weitere Projekten erreicht werden.
Der Verein möchte in seinen Entscheidungen autonom und privat bleiben. Wohl wissend, dass dies eine Gratwanderung sein kann. Bei den „Vinschger Waldkindern“ werden die anfallenden Kosten aus den Beiträgen der mitmachenden Eltern, aus Sponsorengeldern und Spenden bestritten werden. Bei der Fraktion Morter ist man jedenfalls auf offene Ohren für einen Platz gestoßen. Ein mobiler Unterstand wird den Kindern und Betreuern als Unterschlupf dienen.
Das Interesse von Seiten von Eltern ist auf jeden Fall vorhanden. Neben Nicole Daniel und Samuel Holzner sind Tanja Folie, Inge Unterthiner und Florian Tumler im 5-köpfigen Vorstand. Für weitere Interessierte steht der Verein offen.

 

Infos erteilt Nicole Daniel,
hoi@nev.bz.it
388 1596300

Montag, 22 Juni 2020 13:23

Ein Netz aus Lügen

Buchtipp

Ein Netz aus Lügen
Judith W. Taschler:
David (Droemer, München 2017, 240 S.)

Es sei eine Lanze gebrochen für ein Flohmarktbuch – dieses ist eines, erstanden beim „Weiberkrempel-Markt“ in Eyrs. Nein, deshalb ist es kein Frauenbuch, sowas gibt’s nämlich gar nicht. Es ist ein leises Buch mit liebenswerten, genau behauenen Charakteren. Wer nicht verwandt ist, ist emotional verbunden oder durch Entscheidungen verbandelt, das kann auch generationenübergreifend funktionieren. Der Urvater des Geschehens ist David, er ist aus dem Krieg mit einem Ahornbäumchen als Geschenk zurückgekommen, dann aber verstorben. Daran wurzeln sich die Geschichten seiner Frau Clara, seines Sohnes Richard und der Enkeltochter Magdalena an und auch diese verzweigen sich wieder. Besonders aufregend sind ihre Erlebnisse nicht, aber die gefinkelte Erzähltechnik springt durch Raum und Zeit und zwischen den Altersstufen hin und her und platziert die Fährten so präzise, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Nach und nach klärt sich das Familiengemälde und die Lücken füllen sich oder neue Löcher entstehen. Die Stimmung pendelt zwischen Wärme und Trostlosigkeit, da einige Bindungen aufgelöst oder Bande gewaltsam zerschnitten werden. Drehscheibe ist ausgerechnet Kirchberg in Tirol, die Erzähllinien reichen weit und sorgen für Lebensentwürfe, die dramatisch oder kaum merklich daneben gehen. Dem Schicksal ist es nicht zuzuschreiben, dass nichts in diesem unterhaltsamen Roman so bleibt, wie es zu Beginn scheint. Dunkle Geheimnisse kommen ans Licht, langes Schweigen wird zum verhängnisvollen Lügen. All die Schwere ist einfach und mit Leichtigkeit erzählt, schwimmbadgeeignet!
Maria Raffeiner

pr-info Speckeggele

Eine Genussadresse ist das Speckeggele in Schlanders, direkt in der Fußgängerzone. Urig und gemütlich ist das Ambiente, authentisch das, was im Inneren geboten wird. Präsentiert wird hier das Beste vom Vinschgau und Südtirol. Die Philosophie ist so einfach wie genial: Ein Bistro mit integriertem Shop, wo man lokale Produkte kaufen und auch genießen kann. Der Senf etwa kommt vom Kandlwaalhof in Laas, die Marmeladen aus dem Martelltal, der Speck vom Kirchhof oder die Vinschger Essiggurken von der Firma Lechner aus Laas. Die Wachteleier stammen aus eigener Haltung, das Wild aus der Umgebung. Es sind genau jene Produkte, die sich in den Kreationen von Victoria Walder, der Gastgeberin im Speckeggele wiederfinden und Inspiration für ihre wöchentlich wechselnde kleine Speisekarte sind. Pappardelle mit Wildragout sind ebenso Ausdruck dieser Philosophie wie die Vinschger Schneamilch der passionierten Köchin und nicht weniger passionierten Jägerin. Gegessen und genossen werden darf unter alten Stadelbrettern oder Geweihen - ein uriges Ambiente, das sich anstandslos in das Konzept des Speckeggeles einreiht. Klein, fein und groß in der Auswahl ist das Bistro mit integriertem Shop. Eine neue Genussadresse im Herzen von Schlanders. (ap)

pr-info Volksbank

Die Niederlassung Bozen/Meran hat mit 1. Juni einen neuen Leiter erhalten: Stephan Theiner zeichnet für das Firmen- und Privatkundengeschäft vor Ort verantwortlich – u.a. auch für das gesamte Vinschgau. Die neue Organisation zeichnet sich durch eine noch größere Nähe zu den Kunden aus.
„Als Niederlassungsleiter ist Theiner Ansprechpartner für Kunden und Mitarbeiter im jeweiligen Einzugsgebiet. Neu ist: Sowohl das Firmenkunden-, als auch das Privatkundengeschäft liegt in der Verantwortung des Niederlassungsleiters. Diese Dezentralisierung führt zu mehr Flexibilität, höheren Synergien und schnelleren Entscheidungen. Wir sind damit noch näher an unseren Kunden und s20 Stephan Theinerkönnen sie als ihr Finanzpartner noch umfassender und ganzheitlicher betreuen“, sagte Vizegeneral- und Vertriebsdirektor Stefan Schmidhammer.
Stephan Theiner ist ein gebürtiger Tschengelser. Zur Niederlassung Bozen/Meran zählen 32 Hauptfilialen bzw. Filialen. Für Theiner ist es nach über drei Jahren, in denen er die Niederlassung Venedig/Padua geleitet hatte, eine Rückkehr in sein früheres Tätigkeitsgebiet.

Zuvor hatte Hannes Wieser die Niederlassung geleitet. Er wechselt als Niederlassungsleiter an die Spitze der Niederlassung Brixen/Bruneck.
Die beiden erfahrenen Volksbank-Manager berichten an Vizegeneral- und Vertriebsdirektor Stefan Schmidhammer.

Der Newsletter des Amtes für Weiterbildung erscheint fünfmal im Jahr. Er enthält Informationen, Nützliches und Wissenswertes zu den Bereichen Lehren und Lernen, Sprache, politische Bildung, Bildung im Dorf und Daten und Fakten zur Weiterbildung (Bildungslandkarte) in Südtirol aber auch aus anderen Ländern. Er richtet sich an Menschen, die in der Erwachsenenbildung tätig sind. Hier können Sie ihn abonnieren.
Link: http://www.provinz.bz.it/bildung-sprache/weiterbildung/newsletter-des-amtes-fuer-weiterbildung.asp

Bezirksservice Vinschgau


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /www/htdocs/w00fb819/vinschgerwind.it/templates/purity_iii/html/com_k2/templates/default/user.php on line 260

SÜDTIROL AKTUELL

AKTUELLE AUSGABE

  • „Wir müssen ändern“

    „Wir müssen ändern“

    Schlanders/Vinschgau - Leidenschaft für Politik, so kann man die Sitzung des SVP-Bezirksausschusses am 12. Februar in Schlanders zusammenfassen. Es wurde debattiert,

    Read More
  • Fehler im System

    Fehler im System

    Bozen/Vinschgau - Die BM Mauro Dalla Barba und Roselinde Gunsch haben sich bei der SVP-Bezirksausschusssitzung furchtbar aufgeregt. Vor allem ist es

    Read More
  • Die Playoff-Reise hat begonnen

    Die Playoff-Reise hat begonnen

    Die fünfte Jahreszeit – wie die Zeit der Playoffs in Eishockeyfachkreisen bezeichnet wird – ist nun endlich für den AHC Vinschgau angebrochen.

    Read More
  • 1

KLEINANZEIGEN

kla icons

BILDER

Impressionen 2025

impression_1-25

Jubiläumsjahr. 1525: Die Bauern waren unterdrückt und mussten so viele Steuern und Abgaben an die Regierenden (Adel & Kirche) zahlen. Das Leben wurde unerträglich und so brach der Bauernkrieg aus. 2025: Der SBB regiert das Land mit und manche Bauern holen sich mit Steuerbegünstigungen, Fördergelder und Subventionen das Geld zurück. Panta rhei: So dreht sich die Geschichte.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-25

Zuckbichl. Das Bild erweckt in mir eine sonderbare und unerklärliche Nostalgie.
Vielleicht weil die Fotografie nur das Vergangene festhalten kann?
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-25

Am Schnatzhof. Es war einmal... vor dem Hof ein besonderer Gast gelandet. Er möchte in der warmen Stube einkehren, aber er war zu groß und zu dick und konnte nicht durchschlüpfen. In wenigen Tagen aber konnte er so viel abnehmen und wurde dünn wie eine (Mond)-Sichel und klopfte an die Tür. Doch wenn er so schnell zunehmen kann, wie er abnimmt, dachte der ...

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-25

Heydorf-Loretzhof IV. Jeden zweiten Donnerstag besuche ich die Redaktion des Vinschgerwind und gehe an diesem wunderschönen Juwel, mitten in Schlanders, vorbei. Ich kann immer wieder staunen über die schönen Proportionen, die eleganten Details, ohne „kosmetische Eingriffe“, die je nach Lichtverhältnissen anders wirken. Da muss ich zwangsläufig an die zu vielen Zerstörungen, die unser Land genehmigt, denken...
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2024

impression_1-24

Winterschlussverkaufszeit. Im König Laurins Gartl hat das „Land“ es uns vorgemacht, wie unsere Heimat billig verkauft werden kann. Welches ist das nächste Schnäppchen?
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_10-24

Patzleid & Madatsch. Im Winter wird „das Grafische“ in der Landschaft hervorgehoben. Im Frühling sind aber die farblichen Kontraste, die den Rhythmus der Landschaft betonen: Gletscherweiß, Wiesengrün, Himmelblau, Erdbraun, ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_11-24

Am Reschensee. Nur vor über 70 Jahren war hier soviel los. Zur Zeit ist dies nach dem Brenner-Basis die größte Baustelle im Land. Bald aber werden die Fluten, wie schon damals, alles verschlingen und nur ein paar Bilder werden die Erinnerung wach halten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_12-24

Künstliche Intelligenz. Ist die Landschaft ein allgemeines Gut? Die menschliche Intelligenz ist nicht nur dem ästhetischen, sondern auch dem wirtschaftlichen Aspekt unterworfen. Abzuwarten ist, ob die KI etwas Besseres anbieten kann.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_13-24

Vinschgau Kristallin. Das Bild erinnert mich an schöne Wanderungen, aber auch an einen Text über Marmor und Kindheit, vielleicht von Luis Stefan Stecher, ich weiß es nicht mehr so genau...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_14-24

Die Sprache der Blumen. Immer mehr schöne, alte, harmonisch gewachsene Dorfkerne werden durch und durch „anonymisiert“. Um so erfreulicher ist es, wenn so wie hier in Tschars, jemand seinen persönlichen Akzent setzt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_15-24

Die Kofelraster Seen. Eine für Körper und Seele lohnende Wanderung. Über den Seen schwebt die tragische Sage eines Liebespaares, in der auch der Zwerg „Muegg“ und der „Hohe Dieb“ vorkommen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_16-24

Ferragosto. Wenig begangene Gegenden soll ich nicht so oft zeigen, ansonsten könnten sie überlaufen werden. „Kritische Situatonen“ soll ich unterlassen, sonst „maulen“ die überempfindlichen Bespritzer und Gastronomen. Ich probiere es diesmal mit der Milchstraße, mal schauen ob sich die Kühe auch melden werden.

Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_17-24

Der Kaandlwool. Laut der Geschichtsbücher gab es eine Steinzeit, eine Bronzezeit, eine Eisenzeit, ... Aber von Holzzeit ist nie die Rede. Dieses wunderbare Holzensemble beim Greithof spricht eindeutig dafür.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_18-24

Das Glück der Langsamkeit. Früher bin ich mit einem schnelleren Schritt unterwegs gewesen. Jetzt aber muss ich auch öfters rasten. Und gerade bei so einer Rast, auf dem Weg zum Sällentjoch, habe ich den glücklichen Augenblick eingefangen.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_19-24

Kontraste. Die Grüne Oase des stattlichen Gurschlhof, schon 1262 erwähnt, vermittelt Ruhe.
Ab und zu im Inneren des Berges wacht der „Wasserdrache“ wieder auf und spuckt Unruhe und Geröll ins Tal.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-24

Am Tartscher Bichl. Eigentlich ist für die Fotografen jedes Wetter ein gutes Wetter. Aber wenn es mit der künstlichen Intelligenz so weiter geht, brauchen wir nicht mehr ins Freie zu gehen: Ein paar Klicks auf die Tastatur und „pronto“ ist jedes Bild da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20-24

Kleiner Angelus Ferner. Jahr ein, Jahr aus (seit 1978) besuche ich diesen Gletscher. Auch er wird immer dürrer und runzeliger und irgendwann wird er nicht mehr da sein, oder ich schaffe es nicht mehr herauf zu kommen. Und so kann eine alte „Freundschaft“ enden.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_21-24

Es muss nicht immer Vollmond sein. „...und der Himmel war noch in der Nacht blau, und die dünne, mädchenhafte Mondsichel, ganz silbern oder ganz golden, lag auf dem Rücken mitten darin und schwamm in Entzücken.“ R. Musil
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_22-24

Ohne Titel. Herbstfarben, einfach so: kein Event, keine Inszenierung, keine Spezialeffekte: die Natur ist schon speziell für sich. Ein Fest für die Sinne: Sehen, Hören, Riechen und kostet nichts.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_23-24

Äpfel & Trauben. Diese Früchte bestimmen die ländliche Kulturlandschaft. Aber auch die Geschichte des Abendlandes, angefangen mit Adam und Eva und der Erbsünde, bis zum ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana und und und..
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_24-24

Schattenspiele. Karthaus, im Hintergrund, ist schon im Schatten verhüllt. Katharinaberg wird auch gleich vom „schwarzen Drachen“ verschlungen... Was für ein herrliches Spektakel dieses Licht- und Schattenspiel.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_25-24

Schloss Juval. In Südtirol gibt es an die 300 Burgen und Schlösser. Gut zwei Dutzend davon befinden sich im Vinschgau. Von einigen sind nur Mauerreste geblieben, andere sind sehr gut erhalten und zum Teil dem Publikum zugänglich. Geschichte, Geschichten und Sagen wurden in den alten Gemäuern wie in einer Truhe, bis heute gut aufbewahrt.
Foto und Text: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-24

Die Drachen & der Mond. Bei der Spitalkirche in Schlanders hausten zwei unersättliche Drachen. Eines Nachts wollten sie sogar den Mond verspeisen. Ich aber war schneller und habe den Mond mit meiner Kamera eingefangen. Somit können Liebespaare und Poeten den Mondschein in der
Valentinsnacht bewundern.

Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-24

Vermoi Spitz (2929m). Dieser Gipfel mit dem geheimnissvollen Namen ist einer der schönsten Aussichtspunkte des Vinschgaus. Aufgepasst: das Bild mag täuschen, von St. Martin aus ist es kein Katzensprung, aber die Mühe lohnt sich.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_5-24

Die streitenden Blässhühner. Im Haidersee streiten sich einige Vögel um die wenigen eisfreien Flecken. Ein paar schauen zu. Aber wenn das Eis schmilzt, wird für alle Platz sein und die Ruhe wird wieder einkehren, so wie im Landtag...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_6-24

Beim Prälatenstein in Schlinig. Obwohl hier vorwiegend Stille herrscht, ist Rhytmus zu spüren. Fast wie in einem Musikstück und die Noten gleiten dahin.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_7-24

Frühlingserwachen. Auch die Bienen haben es nicht immer leicht. Mein winziger Garten, so wie viele andere, sind wie Oasen für die Bienen, die sich darüber freuen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_8-24

Die Haflinger. Die Rasse ist im Jahr 1874 mit der Geburt des Hengstes 249Folie aus einer Tiroler Gebirgspferdestute und einem Araberhengst in Schluderns entstanden. Heuer wird das 150-jährige Jubiläum gefeiert.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

Impressionen 2023

impression_1-23

Hommage an Laas. Der Raika-Kalender 2023-Entwicklungen (der ein kleines Dorfbuch ist) wurde gut, sachlich und emotional vorgestellt. Da mich seiner Zeit der Storch in Laas hat „fallen“ lassen, bin ich mit dem Marmordorf besonders verbunden.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_10-23

Der Schaukler. Seit Kurzem schwebt an der Osteinfahrt von Naturns ein neues Kunstwerk, das den Blick zwangsläufig nach oben zieht und je nach Lichtverhältnisse fast wie eine Erscheinung wirkt.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_11-23

Ich hab einen Vogel... gesehen. Eigentlich waren es 24 verschiedene Vogelarten, die wir in einer Stunde sehen konnten. Das war während einer von AVIMUNDUS organisierten Vogelstimmenwanderung am Rande von Schlanders. Ich war erstaunt!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_12-23

Zurück zu den Sternen. Wenn das Wetter es erlaubt, kann man jede Nacht, auch vom Balkon aus, den Sternenhimmel bewundern. Es reicht ein „Gugger“ um den Sternen näher zu kommen. Aber im Gummer, bei Karneid, erscheint das Spektakel wirklich grandios.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_13-23

In Schlanders ist es anders. Zur Zeit sind die meisten Klettersteige der Dolomiten überlastet.
Hier aber können „besondere“ Kletterer ihre Leidenschaft in Ruhe nachgehen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_14-23

Zur Gipfelkreuz Polemik schlage ich ungeachtet vor: vom Tarscher Wetter Kreuz zum Pfeiler, den alten Waalweg entlang zu wandern. Vielleicht eine Überraschung für Einige, die auf 2.500 Metern Höhe einen Waal nicht erwartet hätten.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_15-23

Erlebnis Straße. Wann sperrt unser „Immobilitäts-Landesrat“ die Strecke Trafoi-Stilfserjoch für die Einheimischen endlich zu? Dann könnten die Adrenalintouristen unbehindert Gas geben.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_16-23

Requiem für einen Gletscher. Der Laaser Ferner am 18. Juli 2010 und am 18. Juli 2023
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_17-23

Auf Failegg. Ich meide die „Erlebniswelten“, die auch bei uns immer höher-bunter-lauter werden.
Meine Erlebniswelt ist minimalistisch und doch langlebig.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_18-23

Bää, Bää, Bää ... Gleck, Gleck, Gleck. Es ist bald wieder soweit und Schafe, Treiber und Zuschauer werden wieder zusammentreffen. Es ist alles bereit. Dann ist der Sommer vorbei.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_19-23

Morgens um sieben. Die Stefanikapelle auf Platz ist wahrscheinlich eine uralte Sternwarte. Heute wie damals, hat sie im Augenblick des Sonnenaufgangs etwas Magisches.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_2-23

In Vezzan. In der Chronik des Marienberger Mönches Goswin wird schon um 1170 ein Weingut in „VETZANA“ genannt. Ein Weingarten in Vezzan zu besitzen war früher sehr begeehrt (heute sind vorallem Wohnungen gefragt). Früher waren sogar Besitzer aus 13 Dörfern aufgelistet.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20-23

Kinder Gespräch im Zug: (...) „Warum sind die Obstkisten viereckig, wenn die Äpfel rund sind?“ ... „Wenn sie rund wären, würden sie den Hang hinunterrollen.“ „Ahh, aber warum sind die Äpfel dann nicht auch vierreckig?“ Der Zug hält an, die Kinder steigen aus und ich bleibe ohne Antwort.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_20bis-23

Auf Bärenstall. Ja, ein Bild kann auch riechen! Während ich das Bild anschaue, kann ich den Duft der frischen Erde riechen und dadurch werden Kindheitserinnerungen wieder wach ...
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_21-23

Vintschgau. Manche Historiker, Nostalgiker oder Touristen vermissen die alte Schreibweise. Naja, angesichts des alltäglichen Wahnsinns könnte man Vinschstau schreiben und das T wäre wieder da.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_22-23

Bei Burgeis. Die Natur wechselt ihre Kleider und die Herbstkollektion ist so kurzlebig und bunt wie keine andere.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_23-23

Brot: Das Wunder. Mindestens seit 1223 wird auf Rimpf Brot gebacken. Brotbacken ist heute für einige Familien nicht nur eine ökonomische Notwendigkeit, es hat auch archaische, soziale und religiöse Komponenten: Es ist eine Art von Freiheit!
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_24-23

Benedikt, Cäsarius, Johannes, Leonhard, Lucius, Maria und Martin. Bei so vielen Heiligen, wo sonst hätte das „Wunder von Mals“ stattfinden sollen, wenn nicht hier.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_25-23

Der Mond über Annaberg. Das ist meine letzte Impression für das Jahr 2023. Ich wünsche allen meinen „Lesern:innen“ Glück, Gesundheit und Frieden für das nächste Jahr.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_3-23

Die Stilfserjoch „Schlange“. Seit 200 Jahren tut die Stilfserjoch Straße ihren Dienst: Zur Freude mancher und zum Ärger anderer. Sie ist ein Meisterwerk, das ich bevorzuge, in der Dämmerung oder in der Nachsaison zu fotografieren.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_4-23

Licht & Schatten. Die Spitalkirche von Latsch beherbergt den wichtigsten gotischen Altar des Vinschgaus. Ein Meisterwerk von Jörg Lederer. Aber die ganze Kirche ist ein organisch gewachsenes Kunstwerk und das Südportal aus Marmor mit der Schweißtuchgruppe ist ein Teil davon.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_5-23

Jubiläum. Vor 65 Jahren wurde die Seilbahn Latsch-St.Martin im Kofel gebaut und in Kürze, nach einer Generalsanierung, wird sie den Dienst wieder aufnehmen. Mit dem Ticket kann man nicht auf dem Mond landen, aber man kommt einen Schritt näher.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_6-23

„Matscher Hennen“. Wenn es so weiter geht, kann so ein Bild selten werden: Nicht wegen den Hunderten von Vögeln (die aus einem mir unerklärlichen Grund die Burg belagern), sondern wegen des mangelnden Schnees.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_7-23

Was ist Weiß? Die Wissenschaft definiert Weiß so wie Schwarz und Grau als unbunten Farben. Ist also der Laaser Marmor unbunt? Auf jeden Fall ist er schön.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_8-23

Wassersparen ist angesagt. Alle reden darüber, sogar die Politiker, aber anfangen sollen immer die anderen: Die Pistenbetreiber, die durstige Apfelindustrie, die Millionen Wellness-Touristen, mein Nachbar beim Gartelen, .... Vielleicht kann ich beim Zähneputzen anfangen.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

impression_9-23

St. Peter. Wie ein Leuchtturm thront das Kirchlein auf einem uralten Siedlungsplatz. Einmal im Jahr, seit dem Pestgelöbnis von 1635 pilgern die Matscher bis hier her.
Foto: Gianni Bodini - www.fotobybodini.it

WINDMAGAZINE

  • Warm und trotzdem atmungsaktiv. Funktionsbekleidung ermöglicht es uns, selbst bei klirrenden Temperaturen den Schnee und die traumhafte Winterlandschaft zu genießen, ohne ins Frösteln zu kommen. Baumwolle, Fleece oder Daunen? Was…
    weiterlesen...
  • Die tierischen Protagonisten aus der Weihnachtsgeschichte an den Futterkrippen anzutreffen, war einigermaßen überraschend. Weniger unerwartet war, dass ihre Landwirte auch im Winter tüchtig sind. Ein bisschen Zeit für die Ofenbank…
    weiterlesen...
  • Der junge Vinschger Martin Fahrner ist seit 2018 Chef der World Racing  Academy WRA. In der Skisaison 2024/2025 ist er mit 12 Athleten im  internationalen Skizirkus unterwegs. Sein Vater Hans…
    weiterlesen...
  • Promenaden verfügen standesgemäß über besondere Flanierqualitäten, bieten interessante Blickbeziehungen und dienen in der Regel dem Lustwandeln.  Der fünf Kilometer lange Rundweg um den Haider See im Vinschger Oberland vereinigt diese…
    weiterlesen...
  • Ein paar winterliche Überlebensstrategien von Alpentieren und -pflanzen stelle in diesem Beitrag vor. Vereinfacht und in einer systematisierenden Übersicht kann man aktive und passive Überwinterer unterscheiden. Von Wolfgang Platter, dem…
    weiterlesen...
  • Un racconto per immagini di Gianni Bodini   La Val Venosta offre agli amanti degli sport invernali diversi centri ben attrezzati, ma anche per chi si “accontenta” della natura non…
    weiterlesen...
  • Die magische Geschichte der „VALANGA AZZURRA“ („blaue Lawine“),  dem damals erfolgreichsten Ski-Team der Welt rund um Gustav Thöni wurde  verfilmt. Vorgestellt wurde der Kino-Film jüngst am Filmfestival in Rom. von…
    weiterlesen...
  • Unvergessliche Pistenerlebnisse Atemberaubendes Panorama und 44 bestens präparierte Pistenkilometer: In Sulden sind Wintersportträume Wirklichkeit.   Das Skigebiet in Sulden ist kein Geheimtipp, Sulden ist höchstes Niveau, Sulden ist „First Class“:…
    weiterlesen...
  • Schließen Sie die Augen und träumen Sie vom perfekten Winterurlaub mit der Familie … Text: Stephan GanderFotos: Lucas Pitsch / Sebastian Stip In Trafoi, mitten im Nationalpark Stilfserjoch erlebt man…
    weiterlesen...
  • Eine Oase der Ruhe, ein Ziel für Wanderungen, ein beliebter Treffpunkt für Genießer, auch zum Feiern, Ausgangspunkt für Skitouren, eingebettet in einer wunderbaren Bergkulisse: das ist die Berghütte Maseben. Die…
    weiterlesen...
  • Wusstest du, dass die Nährstoffe in Äpfeln die gesundheitliche Wirkung von anderen Lebensmitteln verstärken? VIP hat spezielle Kombinationen mit Vinschger Apfelsorten entwickelt, die überraschend gut schmecken und die Gesundheit fördern.…
    weiterlesen...
  • Die Tage werden kürzer, die Luft frischer, und die Landschaft erstrahlt in reinem Weiß – der Winter in der Ferienregion Reschensee ist da! Eingebettet im malerischen DreiländereckItalien-Österreich-Schweiz erwartet euch ein…
    weiterlesen...
  • Wo die heimischen Alpen in ein winterliches Wunderland verwandelt werden! Dieses Gebiet bietet nicht nur erstklassige Skimöglichkeiten, sondern ist auch ein Ort, der Tradition und Gemeinschaft inmitten der atemberaubenden Natur…
    weiterlesen...
  • Latsch-Martelltal Zwischen kristallklaren Bergseen, dem ursprünglichen Martelltal, dem kargen Sonnenberg und dem sattgrünen Nörderberg liegt das Feriengebiet Latsch-Martell - unterschiedlicher könnte es nicht sein. Als wahres Skitouren Eldorado ist das…
    weiterlesen...

Winterwind 2024

zum Blättern

Winter Magazin - Winterwind 2024 - Bezirk Vinschgau Südtirol - Skigebiete Skifahren Rodeln Langlaufen Winterwandern Schneeschuhwandern Eislaufen Schöneben Haideralm Sulden Trafoi Watles Ferienregion

KULTURHAUS

THEATER

VERANSTALTUNGEN

interreg banner

BILDUNGSZUG